Devote Kerle 2 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Kerle 2 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Diese Kerle sind meistens brav ... ... und wenn nicht, dann ertragen sie ihre Strafe geduldig. Oder schreien laut auf vor Schmerz! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 53

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Devote Kerle 2

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Meine Meisterin und ihre Freundinnen

Von Gouvernanten erzogen

Kriegerin der Wollust

Gefangener der Sittenpolizei

Von zwei Frauen gequält

Meine Meisterin und ihre Freundinnen

«Was hast du denn da nun wieder angestellt», rügte mich meine neue Herrin leise, da mein kleiner Freund bereits abgespritzt hatte, noch ehe sie in ihr ledernes Outfit geschlüpft war.

Somit schien ER in einer klebrigen Wärme zu dampfen, als sie IHN aus meinen Shorts zog.

«Mhmm!»

Offenbar ein Fehler, da mir Nora als Erstes ihre Gerte scharf über den nach wie vor erigierten Schaft zog.

Kein Wunder also, dass mein unterdrückter Fluch durch den von Kerzen illuminierten Raum hallte.

Dabei blieb mir jedoch kaum eine Chance, ernsthaft zu protestieren, da bereits ein lederner Ring-Knebel in meinem gequält schniefenden Mund steckte.

Eine Mundfessel, die meiner gestrengen Gebieterin offenbar noch weitaus zu soft schien.

«Hmmm ...»

Denn die schob nun auch noch ein Rohr durch die kreisrunde Öffnung, das bis zu meinen Backenzähnen reichte und vorn etwa dieselbe Länge aus meinem nun prall gepfropften Mund ragte.

Damit blieb mir nur noch ein verängstigtes Schniefen, da jeder Schrei und erst jeder Protest brutal unterdrückt wurden.

Tatsächlich ließ sich nicht verleugnen, dass mir der höllisch unbequeme Eindringling zwischen meinen Zähnen, dem ein widerlicher, metallischer Geschmack entströmte, eine höllische Angst machte.

Dennoch blieb mir keine Chance, mich zu wehren, da meine Handgelenke bereits sicher auf dem Rücken fixiert waren.

«Gib Ruhe, Bürschlein!»

Auch dazu nutze Nora stählerne Fesseln, die gleichermaßen erregend wie streng wirkten.

Die wurden nun mit den Fußschellen verbunden, so dass ich mich beinahe wie ein Schwerkrimineller in einem amerikanischen Knast fühlte.

«Vorwärts. Und keine Mätzchen!»

So - nackt und völlig wehrlos - wurde ich zu einem Käfig geführt, der seit Jüngstem in Noras Loft steht.

Mit kleinen, trippelnden Schritten, da mir durch die Fesseln ein zügiges Gehen - gar eine Flucht - explizit verwehrt wurde ...

Dann hockte ich auch schon - geknebelt und mit leise klirrenden Ketten - hinter den soliden, stählernen Streben.

«Mhmm!»

Konnte mich weder wehren noch laut werden, während Nora in aller Seelenruhe ihren Sekt schlürfte.

«So gefallen mir meine Sklaven am besten», verhöhnte mich die schlanke, sportliche Blondine.

«Fuck ... nein ...»

Dabei rammte sie einen Viehtreiber durch das Gitter, dessen elektrische Entladungen meine Schenkel und meinen Po quälten.

Doch so sehr ich auch zeterte und mich wand.

«Hmmm!»

Gefangen im Käfig hatte ich keinerlei Chance, den metallischen Kontakten auszuweichen, so dass ein heißer, brennender Schmerz durch meinen nackten Leib zuckte.

«Das sollte fürs Erste reichen, Sklave!»

So lange, bis Nora zu der Ansicht gelangte, dass es nunmehr genug sei.

Dann schwebte Käfig, der mit einem Flaschenzug verbunden schien, auch schon bedrohlich schwankend nach oben, obwohl (oder gerade weil?) Nora um meine Höhenangst wusste, die mir schon so manchen üblen Streich gespielt hat.

Dennoch kannte Nora keinerlei Pardon und gab sich erst dann zufrieden, als ich - gefangen wie ein Affe in einem Käfig - hoch unter der Decke ihres Lofts schwebte.

Es hatte eine geraume Weile gedauert, bis mich Nora wieder aus meinem luftigen Ausguck herabgeholt hatte.

«Mhmm ...»

Dennoch geruhte sie keineswegs, meine Fesseln zu lösen. Vielmehr gab es ein kleines, ebenfalls vergittertes Fenster, das in die Stäbe des Käfigs integriert war.

Ein Strafloch, durch das meine gestrenge Herrin meine nackten, schon jetzt ängstlich zuckenden Füße nach draußen gezerrt hatte.

«Ready to rumble, mein Lieber!?»

Dabei begann sie auch schon, meine Sohlen zu bastonieren. Knallhart und ohne jegliche Skrupel, wie es in dieser Art und Weise allenfalls mal die Bösewichter in Karl Mays Abenteuergeschichten erlitten und erlebt haben.

Denn schon kurze Zeit später glänzten meine Sohlen geschwollen und glühend rot.

«Hmmm!»

Dessen ungeachtet, peinigte mich Nora weiter und immer weiter. So lange, bis mein Schluchzen selbst von dem rüden Rohr-Knebel kaum noch unterdrückt wurde.

«Ich werde dich schon noch lehren, dass du erst abspritzt, wenn man dir deinen Erguss autorisiert hat», zürnte sie dabei böse.

Dann surrte erneut der Mechanismus, der mich schon eben in die beklemmende Höhe, gleich unter der Decke ihres weitläufigen Lofts entführt hatte ...

Tatsächlich ließ sich der Käfig nicht allein vertikal verfrachten.

«Hmmm!»

Ganz im Gegenteil. - Offenbar gab es auch einen Schienenstrang, der just in Noras Bad führte.

Kaum dort angekommen, senkte der Mechanismus den Käfig mit einem bedrohlichen Surren herab. Tief in die Fluten ihres Whirlpools, was auf mich gleichermaßen beängstigend wie geil wirkte.

Denn ich stehe nun mal darauf, wenn - während ich gefesselt bin - mein Atem kontrolliert wird. Ganz einfach, weil mich meine Luftnot und mein hilfloses Zappeln geil machen.

Dennoch blieb ER ganz klein und schlaff.

«Mhmm ...»

Das lag zum einen an der Kälte des Wassers, aber auch daran, dass IHN Noras ausgiebige Bastonade zahm gemacht hatte.

«Sieht so aus, als ob du deine Lektion gelernt hättest», zeigte sich Nora halbwegs zufrieden, nachdem sie mich - nach wie vor gefesselt und geknebelt - aus dem Käfig geholt hatte.

Dabei triefte ich wie eine nasse, beinahe ertränkte Katze, da Nora den Käfig (samt meiner Wenigkeit als «Inhalt») mehrmals komplett versenkt hatte.

«Hmmm ...»

Dennoch erwarteten mich weder eine wohlige Wärme noch ein Handtuch zum Abtrocknen. Vielmehr trat mir Nora in den Hintern, während sie mich - zügig und gerade so, als ob sie noch viel mit mir vor hätte - eine Treppe hinabtrieb.

«Vorwärts, Sklave!»

Tatsächlich wusste ich, dass sie in diesem alten Industrieareal, einer umgebauten Schmiede, nicht allein lebte.

Dennoch zuckte ich zusammen, als sie mich, nach (m) einem beschwerlichen Gang durch das Treppenhaus (schließlich waren Hand- und Fußschellen nach wie vor mit der Kette verbunden!) in ein weiteres Loft zu einer kleinen, geilen Asiatin und einem rothaarigen Girl schubste.

«Ja, wen haben wir denn da?»

Und zu Nora gewandt: «Ein prachtvoller Bursche mit einem gut ausgebildeten Schwanz. Daher kann ich es kaum glauben, dass du uns anbietest, dass dein neuer Zögling auch von uns beiden ‚versorgt‘ wird.»

Kein Wunder also, dass sich hektische rote Flecken in meinem Gesicht zeigten.

Dabei zerrte ich an meinen Fesseln und heulte in meinen Knebel. Jedenfalls so lange, bis mir die exotische Schönheit kurzerhand ihr Knie in den Schritt rammte ...

Noch während ich mich - gepeinigt vom Urschmerz - über den Sichtbeton wand, war mir von der Rothaarigen ein stinkender Chloroformlappen auf die Nase gedrückt worden.