Devote Kerle 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Kerle 3 E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
9,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Manchmal tun sie ganz tough! Aber sie sind doch nur kleine Würmer, die sich vor ihren Herrinnen winden ... Und liegen sie am Boden, dann gibt es noch einen Tritt! Sie wollen den Schmerz, die Pein und das Leid ... und bekommen volle Härte! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 47

Veröffentlichungsjahr: 2023

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Devote Kerle 3

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Meine gnadenlose Herrin

Von drei Frauen überwältigt

Lehrmeisterin der Qualen

Gefangen und gepeinigt

Die Bondage Challenge

Meine gnadenlose Herrin

Als ich aufwachte, fehlte mir zunächst jegliche Orientierung, will meinen, ich hätte nicht zu sagen gewusst, wo ich mich befand oder aber, was in den letzten Stunden mit mir passiert war:

«Aufwachen, Sklave!»

Doch schon brachten mich einige scharfe Schläge mit einem Stecken, der auf meine nackten Sohlen klatschte, zurück ins Hier und Jetzt.

Offensichtlich derselbe Rattanstock, den Lady Monja schon gestern für meine Bastonade und ihr ausgiebiges Spanking benutzt hatte.

«Mhmm ...»

Daher stieß ich ein gequältes Gurgeln aus, da nach wie vor ihr Ballgag tief in meinem längst ausgedörrten Mund steckte.

«Du solltest wach sein und mich mit deinen devoten Blicken begrüßen, wenn ich mir schon die Mühe mache und die Treppe hinab in deine düstere Gruft steige», zürnte meine strenge Wärterin, die sich ganz offensichtlich über meinen Dämmerzustand - eine Zwischenwelt zwischen Wachsein und bizarren Träumen - äußerst echauffiert hatte.

«Aber keine Sorge, mein Lieber, denn ich werde dir hier - unter meiner strengen Obhut - schon noch den nötigen Respekt lehren. Denn du wirst in den nächsten Tagen erfahren, warum man mich schon mal als gnadenlose Herrin bezeichnet.»

Dabei kontrollierte sie den Sitz meiner Fesseln und zog mir - gerade so, als ob deren Enge noch nicht genug wäre - nun auch noch einen muffigen Sack über den Kopf.

Dabei ging sie weder auf mein verzweifeltes Kopfschütteln noch meine erstickten Schreie ein.

«Mhmm ...»

Vielmehr küsste der Stecken noch einmal meine blanken Sohlen - und das weitaus heftiger als eben, wo mich ihre Hiebe lediglich aus dem Schlaf geholt hatten.

Daher keuchte ich und wand mich, und wusste dennoch ganz genau, dass ich gegen meine grausame Herrin nicht mal den Hauch einer Chance hatte.

Denn Lady Monja hatte mich wie einen gefangenen Agenten gebunden, wozu sie derbe, fingerdicke Hanfseile genutzt hatte.

«Mhmm ...»

Die fixierten meine Arme, die sie brutal auf den Rücken verdreht hatte, am Nackenriemen des Ballgags, so dass jedes Ruckeln an meinen gefesselten Händen den Knebel nur noch tiefer in meinen verzweifelt röchelnden Mund zog.

Auch meine Beine waren an Knöcheln und Kniegelenken gebunden, so dass jeder Versuch zu strampeln oder gar aufzustehen bereits im Keim erstickt wurde.

«Mhmm ...»

Zumal Lady Monja - böse lächelnd - die Füße auch noch am Stahlrahmen des Feldbettes fest geschnürt hatte.

«Bis morgen, Sklavenschwein. Und hör auf an deinen Fesseln zu zerren, da die dabei nur noch tiefer in dein nutzloses Fleisch schneiden!»

Ein wohlmeinender Rat, nach dem sie mich tatsächlich wieder allein ließ ...

Bald winselte ich vor Angst und vor Schmerzen, zumal mir das Atmen unter dem muffigen Stoffsack schwerfiel.

Immerhin war mir nicht entgangen, dass ich hier unten, in den Katakomben des einsam gelegenen Hauses, von einigen Webcams überwacht wurde.

Die sollten mir einen leidlichen Schutz bieten, obwohl Lady Monja in den einschlägigen Portalen und Posts für ihre rüde Gangart gleichermaßen gefürchtet wie berühmt war.

«Mhmm ...»

Damit schien es, als ob die hebräische Interpretation ihres Namens, wo Monja für Harmonie steht, nicht wirklich ihr Ding war. Vielmehr schien sie es mit der aramäischen Lesart zu halten, die Monja von «Verbitterung» und damit einer mitunter gnadenlosen Härte - auch sich selbst gegenüber - ableitet.

Denn ich hatte schon bei meiner Ankunft bemerkt, dass sie sich ihre Unterarme geritzt hatte.

Sie zerrte mich vom Bett, nachdem sie mich am nächsten Morgen vom Sack und meinen Fesseln - nicht jedoch vom Ballgag - befreit hatte.

«Mhmm ...»

Dabei bekam ich erneut, wie schon bei meiner Überwältigung am gestrigen Abend, ihre kraftvollen Arme zu spüren.

Jene Arme, die mit den Schmucknarben geziert waren.

Die packten mich und schleiften mich fort, so dass ich, obwohl von meinen Banden befreit, nicht mal den Hauch einer Chance hatte.

«Gib Ruhe, Bürschlein!»

Denn kaum, dass ich mich wehren wollte, grub sich Lady Monjas Faust mit Urgewalt in meine Magengrube.

So heftig, dass ich würgte und verzweifelt nach Luft schnappte.

«Rein mit dir, Sklavensau!»

Gequält und dennoch lüstern seufzend, bugsierte mich meine strenge Herrin in einen winzigen, gekachelten Raum.

«Mhmm ...»

Hier wurde ich eiskalt abgespritzt, so dass ER sich - trotz meiner Erregung - völlig eingeschüchtert und alsbald klein zeigte.

Denn der kraftvolle, eiskalte Strahl klatschte auf meinen Oberkörper und peinigte meinen Penis - gerade so, wie es Lady Monja in den Sinn kam.

«Mhmm ...»

Bald zitterte ich kläglich und stieß ein weinerliches Schniefen aus, zumal mir die engen Wände zum Ausweichen oder gar Abwehren der auf mich einprasselnden Fluten keinerlei Chance ließen.

Nach dieser erfrischenden Dusche war ich von Lady Monja - in den Kellerräumen ihres Hauses, versteht sich - auf einen harten, hölzernen Stuhl geschnürt worden.

«Wohl bekomm‘s Sklave!»

Nun hatte sie mir auch endlich meinen Knebel wieder abgenommen und durfte ich erleben, wie ich mit Tee und den Resten ihres harten Brotes umsorgt wurde.

Das wies einen seltsamen Geschmack auf, so dass ich zögerte, worauf mir meine strenge Wärterin grob mit dem Handrücken auf den leise schluchzenden Mund schlug.

«Sklavenschweine essen in meinem Domizil, was ihnen vorgesetzt wird!»

Daher schluckte ich - notgedrungen - die Brotkrumen, die Monja, die Gnadenlose mit ihrem Golden Shower versüßt hatte ...

«Mund auf!»

Worte, bei denen sie erneut zum Knebel griff und mir «aufmunternd» - rechts und links - ins Gesicht schlug.

«Wird`s bald Bürschlein!»

Und gleich war die schmerzhafte Prozedur nochmals wiederholt worden.

Denn Lady Monja hatte eine kräftige Handschrift, so dass ich meine Zähne tunlichst - fast wie bei meiner Zahnärztin - weit aufsperrte.

«Mhmm ...»

Kein Wunder also, dass der Knebelball wie von selbst an seinen dafür bestimmten Platz flutschte.