Devote Kerle 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Kerle 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Gezüchtigt, gepeinigt und gequält! So halten wir uns unsere devoten Kerle ... sie sind auch ganz zahm! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Devote Kerle 4

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Er ist wehrlos

Mit dem Rohrstock gezüchtigt

Bis zum Geständnis gepeinigt

Fixiert und gequält

Zur neuen Meisterin verschickt

Er ist wehrlos

Sie hatten mich eingekreist.

Gleich Raubkatzen, die ihr Opfer gestellt haben.

Junge Frauen mit flinken Fäusten, die ihre langen Haare straff zurückgekämmt hatten.

Nicht der einzige Grund, warum sie unglaublich taff und streng wirkten.

Denn auch ihre Schläge und Misshandlungen waren echt.

«Hör auf zu flennen!»

Danach warteten sie geduldig, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

«Wir werden dich jetzt knebeln. Solltest du dich dabei wehren, gar eine von uns attackieren, wird das, was du gerade erlebt hast, noch dein geringstes Problem sein!»

Dabei trat eine der Frauen, eine Blondine, von deren Handgelenk plötzlich wie von Zauberhand ein Ball Gag herb baumelte, ein Stück weit vor.

«Mund auf!»

Dabei sorgte ein leichter Schlag gegen meinen Kehlkopf für den notwendigen Nachdruck, so dass ich verzweifelt nach Luft schnappte.

«Mhmm ...»

Noch während mein Mund offen stand, presste mir die blonde Schönheit die Knebelkugel tief zwischen die Zähne, so dass mein Gaumen schlagartig prall gepfropft war.

«Stillhalten!»

Dann hielt sie mir Mund und Nase zu und kam mir dabei so nahe, dass ich ihr herbes Parfum roch.

Gleichzeitig trat eine zweite Frau von hinten her an mich heran und zurrte den Knebelriemen höllisch fest zu.

«Mhmm ...»

Das geschah so heftig, dass ich würgen musste, während meine beiden Peinigerinnen, die mich geknebelt hatten, bereits wieder zurückwichen.

Erneut allein im Kreis der Frauen, die mich höhnisch kichernd beobachteten, griff ich in einer jähen aufkeimenden Panik nach dem Knebel und wollte mir das Geschirr vom Gesicht reißen.

«So nicht, Bürschlein!»

Ein unverzeihlicher Fehler, denn erneut drangen die düster gekleideten Gestalten gleich Furien auf mich ein.

Machten mich mit Fäusten, mit Handkantenhieben und Lowkicks gefügig, bis ich mich gepeinigt von Schmerzen und unfähig, mich weiter zu wehren, im feuchten Laub wälzte.

«Mhmm ...»

Dann - noch während ich schniefte und mich gleich einem Wurm wand - presste eine der Frauen ihr Knie in meinen Nacken und verdrehten zwei weitere meine Arme gen Rücken, so dass ich in meinen Schultern eine alles verzehrende Pein spürte.

«Sag nicht, dass wir dich nicht gewarnt hätten!»

Trotz der Kampfkraft der Ladys wollte ich meine Hände instinktiv frei machen, als ich das kalte Metall spürte.

«Füge dich, Hurensohn, sonst werden wir richtig ungemütlich und dir höllisch weh tun!»

Ungeachtet meines erstickten Gurgelns zogen die Frauen den dünnen Draht, den sie um meine Gelenke geschlungen hatten, höllisch fest an.

«Mhmm ...»

Führten die losen Enden nochmals zwischen meinen bereits gefesselten Händen hindurch, so dass der Draht noch gemeiner denn zuvor in mein Fleisch schnitt.

Dann wickelten sie zu allem Überfluss das restliche Ende um meine beiden Daumen, so dass meine Handgelenke gleich mehrfach gesichert und fixiert waren.

«Vorwärts!»

So - völlig wehrlos und geknebelt - zogen mich meine Entführerinnen an den Haaren in die Höhe und trieben mich dann von dem einsam gelegenen Parkplatz aus tiefer in den dämmrigen Wald.

«Mhmm ...»

Weg von der Straße und den befestigten Stellflächen, wo ich selbst meinen Wagen geparkt hatte ...

Nach einem kurzen, etwa zehnminütigen Marsch, bei dem weder mit Drohungen noch Misshandlungen «gegeizt» wurden, erreichten wir einen schmalen Waldweg, auf dem ein russischer Militärtransporter, ein UAZ-452, geparkt war.

Ein Bus mit Allradantrieb, der wegen seiner Bauweise auch liebevoll Buchanka - Kastenbrot - genannt wird.

«Mhmm ...»

Nun dämmerte mir auch, warum einige der Frauen diesen harten, fremdländischen Akzent hatten.

«Einsteigen, und hör endlich auf zu flennen. Du wusstest doch, dass uns deine Tränen scheißegal sind!»

Tatsächlich musste ich mich in dem hochbeinigen russischen Ungetüm, das mich ein wenig an einen Oldtimer Bulli erinnerte, zwischen den Sitzen auf dem Boden lang ausstrecken.

«Weg damit!»

Dann zog mir eine der Frauen Schuhe und Strümpfe aus.

«Mhmm ...»

Sogleich wurden - begleitet von einem ängstlichen Wimmern - auch meine Fußgelenke gefesselt, wozu die gemeinen Russinnen ebenfalls den perfiden Draht nutzten.

«Selbst schuld, mein Lieber, vielleicht hätten wir dich ja ein wenig softer fixiert, wenn du dich nicht so verbissen gewehrt hättest!»

Auch hier, an den Füßen, bekam ich eine gesonderte Drahtschlinge um meine beiden großen Zehen.

«Du gibst Ruhe, denn wir werden länger unterwegs sein!»

Nach dieser wenig aufmunternden Erklärung zog mir eine unterkühlt wirkende rothaarige Schönheit einen muffigen Sack über den Kopf und startete der Motor ...

Ich wurde hilflos hin und her geschleudert, denn gefesselt wie ich war, hatte ich keinerlei Chance, mich irgendwo fest zu halten, während das Fahrzeug - durchaus zügig - durch die vermutlich längst stockfinstere Nacht rollte.

«Mhmm ...»

Immer dann, wenn ich unruhig wurde oder an meinen Fesseln zerrte, machten mich die Russinnen mit Schlägen und Tritten gefügig, was mich durchaus antörnte, da sich einige meiner Entführerinnen offenbar die Sportschuhe von den Füßen gestreift hatten.

Auch jetzt spürte ich die nackten Zehen einer der Ladys, die ihre Füße bequem auf meine Brust gelegt hatte.