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Sie sind geboren, um zu dienen! Und wenn sie sich nicht fügen, werden sie gefügig gemacht! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 55
Veröffentlichungsjahr: 2023
Devote Kerle 5
BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Den Gast gequält
Den Spanner erwischt
Der Sklaventest
Macht ihn gefügig!
Emma die Schreckliche
Wir hatten in den sozialen Netzwerken miteinander geflirtet, dass es eine wahre Lust war.
Hier präsentierte sie sich meist als leicht bekleidete, barfüßige Schönheit.
In knappen Bikinis, einem aufreizenden Yoga-Dress oder auch mal gänzlich unbekleidet, so dass mich nicht allein ihre nackten Zehen becirct hatten.
«Willkommen in meinem Reich. Und zieh‘ deine Schuhe aus, da ich ähnliche Traditionen pflege, wie sie in Asien ein guter Brauch sind!»
Auch jetzt, als sie die Tür ihres kleinen Appartements öffnete, lief Maria schon wieder barfuß, so dass sich mein Penis sogleich steif und erregt zeigte.
Denn ich stehe nun mal auf unten ohne, gerade so, wie das bei vielen Mannsbildern, die einen Fußfetisch mit sich herum tragen, der Fall ist.
Darunter Prominente und Adelige wie König Ludwig I., den - das jedenfalls lassen uns die Historiker glauben - die Füße einer Tänzerin, die sich mit Künstlernamen Lola Montez nannte, schier um den Verstand brachten.
Dennoch können Füße, zumal dann, wenn sie als Waffe eingesetzt werden, selbst gestandenen Mannsbildern und bekennenden Fußanbetern zu Qual werden.
Das bekam ich nun auch an meinem eigenen Leibe zu spüren, da mir Maria, kaum dass ich Schuhe und Socken von den Füßen gestreift hatte, Vollspann und ohne jegliche Vorwarnung in den Schritt kickte.
«Ich sagte bzw. schrieb dir ja schon, dass ich auch mal gerne dominant bin!»
Und dann, gerade so, als ob sie meine Gedanken bezüglich des zitierten bayerischen Königs enttarnt hätte: «Und nein, mein Lieber, ich werde dir keine zärtliche Lolita sein. Vielmehr wirst du von meinen Füßen schikaniert und knallhart beherrscht werden!»
Maria hatte mich - gerade so, als ob dies das Selbstverständlichste auf dieser Welt wäre - mit einem Ball Gag geknebelt und danach meine Arme mit einem groben Hanfseil auf dem Rücken außer Gefecht gesetzt.
«Mhmm ...»
Dazu waren meine straff gefesselten Hände bis zwischen die Schulterblätter gezogen und dort am Nackenriemen meines Knebels festgezurrt worden. Ein Arrangement, das nicht gerade bequem war.
Dennoch ging ER schon wieder steil.
Fast wunderte ich mich selbst ein wenig darüber, wie schnell meine Männlichkeit Marias Tritt zur Begrüßung verdaut hatte.
«Da scheint mir aber jemand unersättlich», schmunzelte nun auch das schwarzhaarige Girl zynisch.
Abgelenkt von Marias verlockenden Zehen, sah ich ihren Faustschlag nicht kommen, der sich - wie schon eben ihr nackter Fuß - knallhart in meinen Schritt bohrte.
«Mhmm ...»
Eine Behandlung, bei der ich - nunmehr im Wohnzimmer angelangt - endgültig vor ihr auf die Knie sank.
«Hinlegen! Zunächst bäuchlings, während deine Käsefüße fixiert werden!»
Maria arbeitete rasch und geschickt, wobei ich - gepeinigt von den Schmerzwellen, die durch meine malträtierten Lenden tobten - zum Widerstreben nicht mal den Hauch einer Chance hatte.
«Mhmm ...»
Daher waren meine Fuß- und Kniegelenke in Windeseile gebunden, worauf mich das Girl, das weit kräftiger schien, als ich zunächst gedacht hatte, auf den Rücken wälzte und mir danach unverwandt ins erhitzte Gesicht blickte:
«Auch wenn ich diese speziellen Fotos nicht in den sozialen Netzwerken teile ... vielleicht solltest du wissen, dass ich auch verschiedene Kampfkünste in Südostasien studiert habe!»
Eine Warnung, die mir - gefesselt und geknebelt wie ich war - ein wenig zu spät schien?
Ohnehin ließ mich Maria zunächst einmal völlig wehrlos auf dem Boden ihrer Wohnung liegen.
«Mhmm ...»
Auf dem Rücken und damit auf meinen gefesselten Armen, was auf Dauer höllisch unbequem war.
«Gib Ruhe, Fußsklave!»
Dennoch bedrohte mich die barfüßige, schwarzhaarige Schönheit mit einem Rohrstock, sobald ich in meinen Knebel seufzte oder unruhig auf und ab ruckte.
«Befleißige dich lieber, hübsch ruhig und artig zu liegen, sonst wird dir die Bastonade, die ich auf meinen Reisen erlernt und dann immer weiter perfektioniert habe, den rechten Weg weisen!»
Tatsächlich hatte sich Maria einen Tee aufgebrüht, mit dem sie sich nun vor mir auf die Couch hockte.
«Mhmm ...»
Die Knute griffbereit neben sich liegend, während ihre Füße bequem (und für mich ziemlich erregend!) auf meinem Gesicht ruhten.
Doch schnell musste ich einsehen, dass Maria - entgegen ihrer entspannten Haltung - äußerst wachsam blieb und meine Männlichkeit stets kritisch im Blick hatte.
Denn sobald sich mein kleiner Freund erregt zeigte, pochte ihr Rohrstock rasend schnell auf meine nackten Sohlen, so dass ein gequältes und unwilliges Grunzen aus meinem geknebelten Mund kam.
«Mhmm ...»
Offensichtlich ein Fehler, da nun auch noch meine pralle Männlichkeit von dem Stecken drangsaliert wurde.
«Keine Widerrede, Sklave. Denn ich werde dich - wie auch deine Libido - kontrollieren. Mit anderen Worten: Du kommst allenfalls dann, wenn ich deinen Orgasmus autorisiert habe. Für jedes vorlaute Abspritzen, aber auch für Widerworte und Klagen, wirst du dagegen streng bestraft werden!»
Wie um dies zu belegen, zog Maria ihren Stecken sogleich noch einmal über meine gequält zuckenden Sohlen - das alles, während ihre eigenen, vom Barfußlaufen staubigen Sohlen nach wie vor auf meinem erhitzten Gesicht ruhten!
Tatsächlich hatte ich Mühe, nicht abzuspritzen, nun, wo ich dem Ziel meiner Sehnsüchte und Träume - sprich Marias warmen, weichen Füßen - so nah wie nie zuvor war.
«Mhmm ...»
Daher ächzte ich glückselig in meinen Knebel, was offensichtlich okay schien.
Denn es folgten keine weiteren Hiebe, während meine strenge, barfüßige Schönheit ihren Tee schlürfte.
«Wusstest du schon, mein Bester, dass in Asien Fesselungen sowohl zur Folter wie auch zur Meditation genutzt wurden», nahm Maria ihr Selbstgespräch wieder auf.
Denn mir selbst blieb nichts weiter, als auf ihre Erklärungen und weiteren Strafen zu warten, während ein ersticktes Gurgeln aus meinem geknebelten und zudem von ihren lieblich duftenden Füßen bedeckten Mund kam.
«Mhmm ...»
«Erfahrene Mönche, aber auch Dirnen, die den Kriegern als Fesselhuren dienten, vermochten über Stunden in ihren Seilen und äußerst unbequemen Zwangshaltungen auszuharren ... eine Fertigkeit und ein Können, das auch dir als meinem zukünftigen Fuß- und Foltersklaven sukzessive antrainiert wird!»
Eine gleichermaßen erregende wie beängstigende Aussicht, die schon wieder die nächste Beule in meiner Hose genährt hatte.
Maria band mich los, nachdem sie zunächst meinen Ständer gemaßregelt, danach ihre Tasse mit dem Tee geleert hatte.
«Mhmm ...»
Allein der Knebel blieb an seinem Platz.
«Ausziehen, mein Bester, und zwar zügig, denn sonst muss ich dir weh tun!»
Kaum entkleidet, wurde ich neuerlich gebunden, wozu ein Gewirr von langen, höllisch rauen Juteseilen genutzt wurde.
Die ließen mich, gleich menschlichen Pendel, in etwa einem Meter Höhe schweben, da Maria die Seile, die mich völlig straff und wehrlos gefangen hielten, an einer stabilen Öse, die an einer Kette von der Decke herab baumelte, festgezurrt hatte.
«Mhmm ...»
Eine Art Hebelzug, mit dem sie mich - erneut scheinbar mühelos - in meine luftige Höhe gehievt hatte:
