Devote Luder 1-5 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Luder 1-5 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

25 harte Bestrafungen! Die Luder haben alle verdient, was sie bekommen! Geile Gefühle und tiefe Pein ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Veröffentlichungsjahr: 2024

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Devote Luder 1-5

Harter BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Vom Meister fortgegeben

In den Händen der Wikinger

Training der Pein

Die Schlampe getestet

Durch den Wald gejagt

Vor den Augen ihres Mannes gepeinigt

Betäubt entführt und durchgenommen

Die Verführerin bestraft

Im Trainingszentrum für Sklavinnen

Die Polizistin gepeinigt

Geschändet vor den Augen des Freundes

Sediert und verschleppt

Im Kofferraum entführt

Zur harten Session verurteilt

Eine Sklavin zum Geburtstag

In den Harem verschleppt

Die Göre gezüchtigt

Von Legionären gequält

Die Studentin gepeinigt

Nackt Gefesselt Ausgeliefert

Die Bestrafung der Domina

Betäubt und gefesselt

Im Lieferwagen verschleppt

Die Insel der stummen Schreie

Im Sumpf entführt

Vom Meister fortgegeben

«Gib dir keine Mühe, meine Liebe!»

Nach den Schlägen und Misshandlungen von eben gab sich Sven beinahe fürsorglich und tupfte mir den kalten Angstschweiß von der Stirn.

«Was hast du ... mit mir ... gemacht?»

Tatsächlich vermochte ich mich kaum noch zu bewegen, und auch das Reden fiel mir schwer.

«Dir wurde soeben ein Muskelrelaxans injiziert. Das verhindert, dass du dich allzu sehr wehren kannst, während du von hier fortgeschafft wirst», lächelte mein neuer Master süffisant: «Dennoch bleibst du bei vollem Bewusstsein und bekommst ganz genau mit, was mit dir passiert.»

Schon beugte sich das unheimliche Pärchen, das Sven zu uns eingeladen hatte, über mein Bett.

«Dann wollen wir mal, kleine Nutte!»

Beide trugen ein paramilitärisches Outfit und trennten meine Kleidung mit mehreren, routinierten Messerschnitten auf.

«Mhmm ...»

Erneut begann ich ängstlich zu wimmern, während ich - ohne mich bewegen oder protestieren zu können - flach auf den Bauch gewälzt wurde:

«Gib Ruhe, Fotze», drohte die Frau.

Derweil hatte der Mann bereits meine Arme auf den Rücken gezogen und die Handgelenke mit einer Plastikschlinge fixiert.

«Oh, nein!»

Ein zweiter Kabelbinder, der um meine Ellbogen gespannt wurde, sorgte dafür, dass meine Arme nahezu parallel zusammen gepresst wurden.

«Hör auf zu flennen!»

Zwei weitere Schlingen, die zwischen den bereits gefesselten Gelenken hindurchgeführt und dann straff zugezogen wurden, sorgten dafür, dass der perfide Kabelbinder tief in mein Fleisch schnitt.

«Selbst schuld, meine Liebe», gab sich nun auch Sven völlig skrupellos und streng, «schließlich habe ich dir schon öfter vorgehalten, dass du zu wenig belastbar, dafür jedoch deutlich zu renitent bist. Insofern blieb mir gar keine andere Wahl. Die beiden betreiben eine Erziehungsanstalt für schwer vermittelbare submissive Subjekte, in der du so lange wie nötig therapiert wirst!»

Derweil waren auch meine Beine an Fuß- und Kniegelenken auf dieselbe gemeine Art und Weise wie die Arme fixiert worden.

«Stillhalten, Schlampe!»

Zu guter Letzt bekam ich auch noch eine Plastikschlinge um meine Daumen und großen Zehen.

«Mhmm ...»

Dabei bemerkte ich selbst, wie ich wieder zu zappeln begann, da die Wirkung der Injektion allmählich abebbte.

«Wir sollten sie ruhigstellen», riet die Frau.

«Maul auf!»

Die Pranken des hünenhaften Mannes öffneten daraufhin meine Kiefer und zwängten mir einen mit Leder ummantelten Ring-Knebel zwischen die Zähne, der im Innern ein Gewinde aus Stahl hatte:

«Ihr spinnt wohl!»

In das wurde ein Rohr geschraubt, das in meinem Mund bis auf Höhe der Backenzähne reichte und außen zwei bis drei Zentimeter vorstand.

«Mhmm ...»

Eine mehr als rüde Knebelung, die dafür sorgte, dass nur noch ein unartikuliertes Gurgeln aus meinem prall ausgefüllten Mund kam.

Die beiden hatten mich - nackt und geknebelt wie ich war und somit ohne, dass ich mich von Sven verabschieden konnte - auf die Rücksitze ihres hochbeinigen Geländewagens gepackt und fuhren nunmehr zügig mit mir durch die Nacht.

«Mhmm ...»

Unwillkürlich begann ich zu zappen, musste jedoch einsehen, dass sich die perfide Fesseln bei jedem Befreiungsversuch nur noch tiefer in mein malträtiertes Fleisch gruben.

«Besser, du liegst ganz still», riet das rothaarige Weib «wohlwollend», «denn wenn du zu viel strampelst oder dich frei machen willst, gleichen deine Hand- und Fußgelenke bereits bei unserer Abkunft in der Erziehungsanstalt zwei wund gescheuerten Klumpen Fleisch!»

Eine Aussage, bei der mir abwechselnd kalt und dann wieder heiß wurde.

«Mhmm ...»

Dennoch törnte mich die Härte der beiden - wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst war - auch ein klein bisschen an.

Irgendwann, nach einer scheinbar endlos langen Fahrt, die weitgehend ereignislos verlaufen war, hatten wir ein düsteres, am Ende einer Sackgasse erbautes Haus erreicht:

«Da wären wir, meine Liebe!»

Ich selbst konnte noch immer nicht reden, während ich aus dem Wagen gezerrt und in eine stählerne Schubkarre gehievt wurde.

«Derzeit liegen zwei weitere Ladys und ein Sklave in unserem unterirdischen Gewölbe und winseln in ihre Knebel, die ähnlich rustikal wie die Mundfessel in deinem vorlauten Maul sind», ätzte die Frau.

«Mhmm ...»

Erneut verspürte ich ein seliges Schaudern, während ich durch einen Hintereingang in das unheimliche Haus gerollt wurde.

«Schau dich ruhig um», höhnte nun auch der Mann.

Dabei gab es nicht wirklich viel zu sehen, da ich sogleich in einer Art Lastenaufzug, der nichts weiter als ein vergitterter Käfig in einem kahlen Schacht war, ein Stockwerk unter die Erde geschafft wurde:

«Mhmm ...»

Hier rollten mich die beiden - untermalt von meinem ergriffenen Seufzen - durch einen langen, schwach erleuchteten Gang und kippten mich in einer fensterlosen Zelle regelrecht aus.

«Bis morgen, kleine Schlampe!»

Dann wurden Webcams aktiviert und zogen die beiden mit einem boshaften Lächeln die schwere Stahltür in ihr Schloss.

«Übrigens, meine Liebe, solltest du zu fliehen versuchen, haben wir Taser und Gummiknüppel, die rücksichtslos eingesetzt werden», hallte ihre gemeine Warnung vor der Tür.

Dann entfernten sich die Schritte der beiden und surrte der Aufzug, so dass ich hier unten mit den anderen submissiven Subjekten allein war.

Völlig gerädert erwachte ich am nächsten Morgen aus meinem unruhigen Schlaf:

«Mhmm ...» Zwar hatten mich die Webcams überwacht und somit für eine gewisse Sicherheit gesorgt, dennoch zitterte ich vor Angst und Pein.

«Wie fühlst du dich, meine Liebe?»

Ein Zustand, der sich nicht wirklich verbesserte, als die beiden die schwere Stahltür aufsperrten und zu mir in die fensterlose Gruft polterten.

«Mhmm ...»

Denn heute trugen meine strengen Erzieher tatsächlich Elektroschocker und Gummiknüppel an ihren Gürteln, die bedrohlich echt wirkten.

Daher wagte ich mich nicht einmal ansatzweise zu wehren, nachdem man zunächst meinen Knebel und dann auch den Kabelbinder gelöst hatte:

«Jesus!»

Ohnehin vermochte ich mich kaum zu rühren und brachte nichts weiter als ein gequältes Krächzen zustande, da mich die beiden über Stunden gefesselt so liegen gelassen und durch den Knebel ruhig gestellt hatten.

«Ich denke, du wirst bereits begriffen haben, dass hier bei uns ein anderer Wind weht», forschte die Frau.

Derweil griff mich ihr hünenhafter Partner schamlos ab.

«Sven hat uns auch erzählt, dass du mit Vorführungen - zum Beispiel in Swinger Clubs und auf Fetisch-Partys - ein Problem hast», stänkerte der Kerl: «Zudem zierst du dich anal!»

Nach dieser Vorrede befreite er seinen Penis aus der Hose und drang mit einem mächtigen Ständer ohne jegliches Vorspiel in meinen Anus ein.

Mein analer Ritt war von der Frau, während mich ihr Partner mit rhythmischen, kraftvollen Stößen nahm, obszön kommentiert worden:

«Wir beide sind frei von jeder Eifersucht, und das wird auch bei deiner Erziehung ein Ziel sein», stellte der Hüne, der nunmehr seinen Schwanz wegpackte, schonungslos klar.

Vorher war mir befohlen worden, IHN sauber zu lecken, was ich eingedenk der Knüppel und Taser auch getan hatte.

«Vorwärts!»

Dann wurde ich in einem separaten, gekachelten Raum eiskalt abgespritzt und bekam mein Frühstück, wozu wir, um in den Aufenthaltsraum mit Stühlen zu gelangen, an weiteren Zellen und Käfigen vorbei mussten.

«Mhmm ...»

Darin sah ich eine nackte und geknebelte Exotin, die man grausam krumm geschnürt hatte.

«Oh du meine Güte!»

Denn beide, der Mann wie auch seine Partnerin, schienen äußerst rücksichtslos und dominant.

«Leg mal die Füße auf den Tisch!»

Das bekam ich gleich nach dem Frühstück zu spüren, als ich von der Hausherrin, ohne vorher gefesselt zu werden, grausam bastoniert wurde.

«Wenn du deine Füße wegziehst, auch nur zuckst oder strampelst, folgt die Strafe auf dem Fuß!»

Derart bedroht, hielt ich meine Beine, obwohl in meinen geschundenen Sohlen alsbald ein jäher, sengender Schmerz tobte, wohlweislich mucksmäuschenstill.

Ich ächzte, denn nach der kurzen Verschnaufpause, die mir die Morgentoilette und das Frühstück verschafft hatten, war ich erneut, diesmal auf einer mittelalterlichen Streckbank, die in einer mit Holzwänden abgetrennten Ecke des Gewölbekellers stand, fixiert worden.

«Fuck!»

Hier «ruhten» meine hochrot geschwollenen Füße in einem hölzernen Pranger, während die Handgelenke mit breiten Ledermanschetten «geschmückt» und weit hinter dem Kopf mit Ketten, die sich immer weiter verkürzten, festgemacht wurden.

«Das tut sooo weh!»

Tatsächlich wurde mein nackter Körper, der schon jetzt bis zum Zerreißen gespannt schien, in einem stetigen Rhythmus stets noch ein bisschen weiter überdehnt.

«Mach ihn schön weit auf, meine Liebe!»

Da ich dabei flehte und zeterte, bekam ich erneut einen Knebel in den Mund.

«Mhmm ...»

Und zwar in Form einer hölzernen Knebelpflaume, die nahezu ideal zu diesem mittelalterlichen Folterinstrument passte und mit einem Inbusschlüssel immer weiter aufgespreizt wurde.

«Wir setzen diese Art der Mundfessel immer wieder gerne ein», orakelte der Mann: «Denn selbst wenn die Hände mal frei sind, können sich renitente Subs diesen Knebel nicht eigenmächtig aus dem Maul reißen!»

Ich stieß ein ersticktes Gurgeln aus, da seine Partnerin während dieser Ausführung meinen nackten, gequält zuckenden Körper noch ein Stückchen weiter gestreckt hatte.

Sekunden dehnten sich zu Minuten, und Minuten erschienen mir gleich endlos langen Stunden, während ich so - bis zum Zerreißen gespannt - auf der hölzernen Liegefläche ausharren musste und nicht einmal einen Schmerzensschrei hervorbrachte.

«Mhmm ...»

Dann - endlich - gaben die Ketten wieder nach und wurden auch meine nach wie vor schmerzenden Füße aus dem Pranger befreit.

«Wie du bereits bei deiner Ankunft bemerkt haben dürftest, meine Liebe, verfügen wir auch über ein Außengelände, das uneinsehbar und somit zur Erziehung nutzloser Subjekte ideal ist!»

Angetrieben von Schlägen und Tritten, trieben mich die beiden nach draußen, wobei die Gummiknüppel an ihren Gürteln wippten und die Taser im Holster knarzten, dass es eine wahre Lust war.

«Vorwärts!»

Denn zwischenzeitlich fand ich auch die Angst vor weiteren Strafen und Sedierungen als durchaus erregend, da ich mich fast wie eine entführte Agentin in einem Film wähnte.

«Mhmm ...»

Doch draußen im Garten mit seiner ausgedörrten Rasenfläche angekommen, verspürte ich wieder ein leichtes Schaudern, da ich die wassergefüllten Bottiche, eine Fesselliege und schwere Handtücher, die wohl für ein Waterboarding bestimmt waren, sogleich entdeckt hatte.

«Keine Sorge, meine Liebe, diese Utensilien sind für eine andere Sklavin bestimmt», beruhigte mich die Frau.

Fast war ich - ich schäme mich ein bisschen, es sagen zu müssen - enttäuscht.

Die beiden hatten mich - diesmal mit Hanfseilen und in einem strengen Reverse Prayer Bondage - auf eine Luftmatratze gelegt, die in der prallen Sonne auf ihrem Pool dümpelte:

«Mhmm ...»

Dabei war ich nach wie vor mit der Knebelpflaume ruhig gestellt und musste höllisch darauf achten, dass ich nicht von der Liegefläche rutschte und ins Wasser plumpste, was angesichts meiner Fesseln fatal wäre.

«Hör auf zu flennen!»

Dann wurde die Exotin, die ich schon eben gesehen hatte, in den Garten geschleift.

«Mhmm ...»

Zwischenzeitlich zierten frische, blutrote Striemen, die augenscheinlich von Peitschenhieben herrührten, ihre blasse Haut.

«Hinlegen!»

Dennoch war sie geknebelt und wurde auf dem Rücken liegend auf der Fesselliege festgeschnallt.

Immerhin bekam sie eine kleine Glocke, die sie im höchsten Notfall betätigen konnte, in die rechte Hand:

«Je häufiger du dein Signal- und Codezeichen einsetzt, um so rüder fallen deine Fesselungen und Abstrafungen im Verlauf des heutigen Tages aus», ermahnte sie die Frau.

Dann bekam die Gefesselte das erste, bereits angefeuchtete Tuch um den Kopf gewickelt und gossen die beiden weiteres Wasser auf den schweren Stoff.

«Mhmm ...»

Der pappte alsbald gleich einer zweiten Haut auf der Exotin vor Angst und Erregung verzerrtem Gesicht.

Fast wünschte ich mich an ihre Stelle, während sich ihr nackter, straff fixierter Körper in seiner Luftnot aufbäumte und die Glieder der Frau unkontrolliert zuckten.

«Mhmm ...»

Lüstern vor Erregung wälzte ich mich über die Luftmatratze und stürzte - in einem Moment der Unachtsamkeit - in den Pool.

Gefesselt wie ich war, ging ich rasch unter und schnappte, während nun auch mein nackter Leib konvulsivisch zuckte, nach Luft:

«Selbst schuld, kleine Schlampe!»

Doch meine Peiniger ließen mich zappeln, bis sie sich endlich erbarmten und mich die starken Arme des Mannes zurück ans trockene Land zogen:

«Mhmm ...»

Dort lag ich - mit hochroten Wangen, doch nach wie vor spitz vor Geilheit - im ausgedörrten Gras.

«Und nun wieder zu dir, du kleines renitentes Biest!»

Derweil setzten die beiden die Atemkontrolle bei der Asiatin ungerührt fort.

Triefend wie ich war - und noch selbst eingeschüchtert von der Angst vor dem Ertrinken - schaute ich dennoch lüstern zu.

«Mhmm ...»

Endlich wurde die Exotin, die mehrfach die Alarmglocke betätigt hatte, von den Tüchern befreit, blieb jedoch weiterhin fixiert:

«Wasser und Feuer, das harmoniert doch ideal», hetzte unsere strenge Kerkermeisterin, die sich eine Zigarette entfacht hatten.

«Mhmm ...»

Dann wurden wir beide mit der Glut gequält.

Ein Branding, bei dem ich mich jäh aufbäumte und voller Wollust abspritzte.

«Hör auf, dich zu zieren!»

Doch das mochte auch daran liegen, dass der Hüne die Exotin vor meinen Augen nahm.

«Ich weiß gar nicht, was Sven bei dir falsch macht, denn du bist doch leidlich belastbar und deine Renitenz und dein vorlautes Mundwerk zu brechen, macht jede Menge Spaß», raunte mir seine Partnerin derweil ins Ohr: «Aber das ist ja kein Problem, da wir - respektive ich - entscheide, wie lange du bleibst und wann, und ob überhaupt, du wieder zu deinem Partner zurückdarfst.»

Und, nach einer kurzen, jedoch vielsagenden Pause: «Ich denke, ich werde mir Zeit lassen!»

Trotz der warmen Sommersonne kroch ein erregendes Schaudern meinen Rücken hinauf ...

In den Händen der Wikinger

Man hatte sie in einen dünnen Maschendrahtzaun eingewickelt, der an den entscheidenden Stellen mit kleinen Vorhängeschlössern zusammen gepresst wurde.

Somit vermochte sich Franziska kaum noch zu rühren und fühlte sich gleich einem Fisch oder einer Meerjungfrau, die sich im Netz ihrer Häscher verheddert hat und nunmehr keine Chance zur Flucht findet.

«Gib Ruhe, Schlampe!»

Tatsächlich wurde sie hochgehoben und in eines der Fischerboote verladen, das an einer der kleinen Schären im Gewirr der Fjorde und unzähligen felsigen Eilande festgemacht hatte.

Erneut begann Franziska zu zappeln. Doch der dünne Draht hielt ihren nackten Körper gefangen und schnitt, sobald sie sich zu sehr bewegte, schmerzhaft in ihr Fleisch.

«Mhmm ...»

Zudem sorgte die Knebelpflaume zwischen ihren Zähnen dafür, dass sämtliche Flüche und Schreie zu einem unartikulierten Brabbeln unterdrückt wurden.

So also fühlte es sich an, wenn man entführt wird.

«Hör auf zu flennen, Fotze!»

Denn kaum, dass sie auf den harten, rauen Planken lag, gab ihr einer der Männer - ein blonder Hüne, der ein wenig wie aus einer längst vergangenen Zeit wirke - einen derben Tritt.

«Wir Wikinger galten schon immer als erfahrene Seefahrer und gefürchtete Krieger, die auch wehrlose Frauen verschleppt haben. Daher werden wir dich raus aufs offene Meer und von dort aus weiter an einen dir unbekannten Ort schaffen. Hier erfährst du all die Schmerzen und sexuellen Übergriffe, die du dir schon so lange gewünscht hast. Drum verhalte dich ruhig und genieße die Fahrt!»

Leichter gesagt als getan, da die Enge in dem dünnen stählernen Netz, aber auch die Knebelung Franziska mehr zusetzte, als sie gedacht hatte.

«Mhmm ...»

Doch keiner der Männer ließ Gnade walten und machte sie los.

Vielmehr schien das Schiff den Fjord verlassen zu haben und hüpfte gleich einem Spielball auf den rasch höher werdenden Wellen auf und ab.

«Mhmm ...»

Ein Szenario, bei dem Franziska rasch schlecht wurde.

Doch das mochte auch daran liegen, dass man sie - um sie auszuziehen, und in das Netz zu verpacken - für einen Moment lang mit einem Chloroformlappen außer Gefecht gesetzt hatte.

Im Nachhinein hätte Franziska nicht zu sagen vermocht, wie lange man sie so - als wehrloses, gequält ächzendes Bündel - über das stürmische Meer fuhr.

«Mhmm ...»

Doch dann legte das Boot an einer größeren, augenscheinlich bewohnten Insel, die weiter vom Festland entfernt war, an.

«Wir haben hier eine Community von Frauen und Männern, die noch den alten Brauch lebt», höhnte ein Bärtiger, der seine langen braunen Haare zu einer Art Pferdeschwanz zusammen gefasst hatte: «Das bedeutet, dass wir uns gerne Sklavinnen aus einem anderen Volk halten. Als Germanin kommst du uns somit gerade recht!»

Eine süffisante Bemerkung, bei der Franziska abwechselnd siedend heiß und dann wieder kalt wurde.

Zumal der Kerl, dessen nackter Oberkörper bizarr tätowiert war, mit einem boshaften Lächeln fortfuhr: «Dabei wirst du bald feststellen, dass auch Wikinger-Frauen ausgesucht grausam und dominant sind!»

Tatsächlich wurde Franziska nun auch noch von nackten weiblichen Füßen schikaniert, nachdem man sie - immer noch wehrlos in dem dünnen Netz gefangen - auf einen von der Sonne und dem Salzwasser ausgeblichenen hölzernen Steg gelegt hatte.

«Schafft die Nutte in einer der Hütten, wo sie aus dem Netz gewickelt und nach Sitte unserer Vorväter mit dünnem Lederriemen krumm geschnürt wird!»

Auch dieser Befehl kam von einer Frau.

Tatsächlich war Franziska in einer Holzhütte, die auf Pfählen erbaut war und den rustikalen Charme längst vergangener Tage besaß, aus dem Drahtnetz befreit worden.

Doch erneut erstickte die Knebelpflaume ihre Schreie, während ihre Peiniger ihre Arme an Handgelenken und Ellbogen mit ledernen Seilen aneinanderfesselten und dabei auf die Knoten besonderen Wert legten.

«Halt still, du Schlampe!»

Denn einmal straff gezogen, sorgte die Riemen dafür, dass Franziskas Arme nahezu parallel zusammen gepresst wurden.

«Mhmm ...»

Danach fing man ihre wild auskeilenden Beine ab und band auch noch die Fußgelenke zusammen, die dann hoch droben - an den Ellbogen - festgezurrt wurden.

«Willkommen in unserer Welt», ätzte eine rothaarige Frau, die Franziska an ihren langen gelockten Haaren in die gewünschte Position zerrte.

«Mhmm ...»

Die stieß erneut gellende Schreie aus, während Tränen in ihre grün-grauen Augen schossen und von dort die Wangen hinab rannen.

«Hör auf zu flennen, meine Liebe!»

Dennoch bastonierte man - völlig ungerührt von ihren Nöten - ihre nackten, weichen Sohlen, die so leicht zugänglich und so verletzlich in der Luft schwebten.

«Bis später, kleine Hure!»

Danach ließ man Franziska, die nun haltlos schluchzte, mit hochrot geschwollenen Sohlen allein.

«Mhmm ...»

In dem strengsten Hogtie, das sie jemals genossen und erlebt hatte.

Restlos bedient und dennoch geil.

Als einige der Männer in die Hütte polterten, glühten Franziskas Sohlen nach wie vor wie ein Vulkan.

«Na, wie fühlt sich das an?»

Dennoch wurde ein stabiler Holzstab unter ihre gefesselten Kniegelenke geschoben, an dem sie - dazu gab es zwei Halterungen in der Hütte - kopfüber aufgehängt wurde.

«Mhmm ...»

Kaum dass sie frei schwebend im Raum baumelte, kamen auch die barfüßigen Frauen der Wikinger zurück.

«Zeigt ihr, dass auch Kitzeln - zumal für einen gefesselten Körper - eine großartige Tortur ist», stänkerte der Kerl mit dem Bart.

Tatsächlich hatten sich die Frauen mit Federn «bewaffnet», die sie völlig rücksichtslos einsetzten.

«Mhmm ...»

Denn die umspielten nicht nur Franziskas hochrot geschwollene Füße, sondern kitzelten auch die Brüste, den Bauch und den Hals.

«Dein Glück, meine Liebe, dass der Stab und die Halterungen stabil sind», orakelte eine der Frauen, die sich bei der Kitzelfolter besonders hervortat.

Wohl wahr, denn die Halterungen, an denen man sie aufgehängt hatte, knirschten, je mehr sich Franziska aufbäumte und in ihren Fesseln wand.

«Mhmm ...»

Dabei kam ein gequältes Gelächter, das aufgrund der Knebelpflaume jedoch mehr einem Grunzen ähnelte, aus ihrem prall gepfropften Mund.

«Und nun zum zweiten Kapitel deiner Qualen, kleine Nutte»

Als Franziskas Gesicht bereits knallrot war und sie kaum noch Luft bekam, wurden die Federn gegen «Peitschen» aus frisch gepflückten Brennnesseln vertauscht.

«Oh, nein!»

Auch nun, bei dieser grausamen Auspeitschung, kannten die Frauen keinerlei Gnade und traktierten - während die männlichen Wikinger interessiert dabei zuschauten - Franziskas blasse, bis dato noch makellose Haut.

«Mhmm ...»

Die war alsbald, von den Brüsten über den Rücken bis hin zu den Schenkeln, mit rot geschwollenen Quaddeln übersät.

«Hör auf zu ächzen, das hat doch Spaß gemacht!»

Erst danach nahm man sie aus der Halterung und legte ihren nackten, nach wie vor gequält zuckenden Körper zurück auf den staubigen Boden.

«Später werden wir in einer eigenen Challenge austesten, wie lange du kopfüber auszuharren vermagst», ätzte eine Schwarzhaarige, die tatsächlich - Franziska konnte es kaum glauben - wie einige der Männer sogar im Gesicht tätowiert war.

Und wirklich: Der Holzstab, an dem sie gehangen hatte, wurde lediglich gegen die Wand der Hütte gelehnt.

«Mhmm ...»

Danach war Franziska erneut allein.

Als die Männer zu ihr zurückkamen, wurde die Verbindung zwischen Fuß- und Ellbogenfesseln, die Franziska in diesem strengen Hogtie gefangen hielt, endlich wieder gelöst.

«Mhmm ...»

Selbst ihre Beine machte man frei.

«Nochmals willkommen in unserer Welt!»

Dann nahm man sie - von vorn wie von hinten - während ihre Arme nach wie vor wehrlos und gefesselt am Rücken herab baumelten.

So also fühlte sich ein Missbrauch in der völligen Ohnmacht eines Bondage an.

«Mhmm ...»

Gleichermaßen beglückt wie beschämt, dachte Franziska nicht mal im Traum daran, sich zu wehren, als ihre Fuß- und Kniegelenke nach diesem wilden «Ritt» erneut zusammengeschnürt wurden.

«Stillhalten, Fotze, sonst wird es unnötig weh tun!»

Danach bekam sie nun auch noch eine Anal- und eine Vaginalpflaume eingeführt, so dass die Löchlein, in die man sie noch eben gefickt hatte, permanent und auch durchaus schmerzhaft prall ausgefüllt waren.

«Mhmm ...»

So endete Franziskas erster Tag in Gefangenschaft, denn einige der Frauen stellten Kerzen in der Hütte auf, während sie selbst - nackt und gefesselt - zum Schlafen auf eine Matratze aus piksendem Stroh «gepackt» wurde:

«Hast du etwa geglaubt, dass du zur Nachtruhe von deinen Fesseln befreit wirst und in einem warmen, bequemen Bett liegst», höhnte eine blonde Frau, die Franziskas entsetztem Gesichtsausdruck sehr wohl bemerkt hatte.

Dann war sie mit einem der Männer, der sie eben gefickt hatte und sie nun bewachte, allein.

«Mhmm ...»

Damit sie nicht mitbekam, was um sie herum vorging, zog ihr der Kerl auch noch einen muffigen, blickdichten Sack über den Kopf:

«Ganz ruhig, meine Liebe, denn in den kommenden Stunden darfst du ungestört schlafen. Es sei denn, du wirst unruhig oder willst dich gar frei machen, denn dann bringt dich die Bastonade zur Räson!»

Obwohl man sie über Nacht in Ruhe gelassen hatte, fühlte sich Franziska wie gerädert, als über der Insel ein neuer Tag graute.

«Mhmm ...»

Denn die straffe Fesselung und vor allem die Knebelpflaume, die nun schon seit Stunden zwischen ihren Zähnen steckte, setzte Franziska weitaus stärker zu, als sie gedacht hatte.

«Aufwachen, faule Schlampe!»

Doch ungeachtet ihrer Sorgen und Nöte wurde sie gleich mit dem ersten Hahnenschrei scharf bastoniert.

«Oh, du meine Güte!»

Und das heftig, dass Franziska fürchtete, ihre noch von gestern malträtierte Haut könne während der Fußfolter nun endgültig aufplatzen.

«Hör auf zu heulen, nutzloses Weib», stänkerte eine der Frauen, die sich, um dem Spektakel zuzuschauen, um ihr Lager geschart hatten.

«Mhmm ...»

Dann wurde sie - nachdem man sie von der Analpflaume befreit hatte - nochmals von hinten beglückt.

«Morgen darfst du den Dildo, der über Nacht in deinem Po gesteckt hat, zum Morgenappell selbst ablecken», höhnte ein Kerl.

Doch heute blieben - zu Franziskas namenlosem Entsetzen - die Vaginalpflaume und die Mundfessel, die sie natürlich von jedem Leckdienst abhielt, an ihrem Platz.

Und das hatte offensichtlich einen guten Grund.

Denn: «Zeit, meine Liebe, dass du als unser Eigentum markiert wirst!»

Dabei drückte eine der Frauen ein glühend heißes Branding auf Franziskas ansehnliche Kehrseite, obgleich die sich - gepeinigt von ihrer Fußfolter - nach wie vor schniefend auf ihrem Lager aus Stroh wand.

«Oh ihr gemeinen Schlampen!»

Erst danach nahm man ihr die Knebelpflaume ab.

«Maul halten, Hure!»

Die Fesseln und die Vaginalpflaume indes blieben fürs Erste an ihrem Platz.

Nach einer kurzen Verschnaufpause, die dem «Kuss des Feuers» folgte, wurde sie abgeholt und dazu endlich auch von ihren Fesseln befreit:

«Mitkommen, Hure, und denke daran, dass wir auf einer Insel leben, so dass eine Flucht keinerlei Sinn macht!»

So - unter Drohungen und Misshandlungen - brachte man Franziska zu einer malerischen Bucht.

«Mhmm ...»

Hier, wo ihre Blicke hinaus aufs freie Meer schweiften, wurden Franziskas Handgelenke erneut vor dem Bauch zusammen geschnürt.

«Und zieht sie nach oben!»

Tatsächlich wurde sie an einem Flaschenzug, der im Geäst der Bäume fixiert war, nach oben gezerrt.

«Und weiter, ihr Stöhnen und Zappeln ist scheißegal!»

Dabei stachelte die ganze Gemeinschaft diejenigen, die Hand anlegten, immer weiter an.

«Das könnte ihr doch nicht tun!»

Das hatte zur Folge, dass Franziska schließlich beinahe frei in der Luft schwebte.

Lediglich dann, wenn sie die Füße lang ausstreckte, vermochte sie mit ihren Zehen den Boden zu erreichen, was die Wikinger nicht davon abhielt, dass ihre ansehnliche Kehrseite - diesmal mit hölzernen Klatschen - gespankt wurde.

Danach peitschte man sie - begleitet von ihren Verwünschungen und gellenden Schreien - auch noch am Rücken und an den Schenkeln bis aufs Blut.

«Das sollte fürs Erste reichen, denn wir haben - da du ja drei Wochen bei uns bleibst - jede Menge Zeit!»

Als ihre «Gastgeber» endlich aufhören und sie wieder herabließen, war Franziskas nackter Körper mit Striemen übersät ...

... doch die hatte sich ja ausdrücklich gewünscht, dass sie bleibende Erinnerungen ihrer BDSM-Session im sommerlichen Schweden davon trug.

Daher stieß die junge Schriftstellerin erneut ein gleichermaßen gepeinigtes wie erregtes Seufzen aus und fühlte sich - trotz ihrer Fesseln und Ohnmacht - glücklich und frei!

Training der Pein

 

Mir war kalt, und ich fragte mich mit einem ängstlichen Schaudern, was man mit mir angestellt hatte.

«Mhmm ...»

Dazu kamen die pochenden Schmerzen in meinen Hand- und Fußgelenken, und je klarer meine Sinne wurden, desto stärker nahm ich auch die Übelkeit, die mich würgen ließ, wahr.

«Gib Ruhe, du Schlampe, und atme durch die Nase, denn wir werden dir keinen Knebel jetzt nicht mehr abnehmen», ätzte ein Kerl.

Schlagartig wurde mir bewusst, dass es sich bei dem ledernen Bällchen zwischen meinen weit gespreizten Zähnen um einen Ball Gag handelte, dessen Riemen man fast brutal in meinem Nacken festgezurrt hatte.

«Mhmm ...»

Dadurch wurden meine ängstlichen Schreie zu einem unartikulierten Gurgeln erstickt.

«Als angehende Agentin musst du auch in Verhör- und Entführungsszenarien geschult werden», klärte mich eine kühle, weibliche Stimme auf.

Sehen konnte ich die Lady nicht, da man mir einen muffigen, blickdichten Sack über den Kopf gestreift hatte.

«Mhmm ...»

Zudem war ich an Hand- und Fußgelenken gefesselt und komplett ausgezogen worden, wie ich feststellen musste, während die Lady ungerührt fortfuhr: «Daher bist du von uns betäubt worden und darfst dich schon mal auf knallharte Befragungen und ausgesuchte Foltermethoden einstellen, die dich entweder zerbrechen oder noch taffer und stärker denn zuvor machen!»

«Oh ihr blöden Schweine, das könnt ihr doch nicht machen!»

Mehr ein Gedanke denn eine wirkliche Beschwerde, denn wie gesagt - der Knebel unterdrückte jeden Laut.

Nachdem eine schwere Stahltür in ihr Schloss gefallen war und ich mich allein wähnte, fand ich Zeit und Muße zu ergründen, was man mit mir angestellt hatte.

«Mhmm ...»

Augenscheinlich waren meine Hand- und Fußgelenke mit Kabelbinder zusammen gezurrt worden.

Und der war so scharf zugezogen, dass sich die perfiden Plastikschlingen tief und schmerzhaft in Fleisch gruben.

Erneut erstickte der Knebel meine Schreie und rangen mich die Fesseln nieder, zumal man den Kabelbinder zusätzlich an stabilen Ösen im Boden fixiert hatte.

«Mhmm ...»

Dadurch lag ich nackt und lang ausgestreckt auf dem harten, feuchten Beton.

Begann kläglich zu schniefen, obgleich mich das strenge Szenario - augenscheinlich ein Teil meiner Ausbildung - zugleich auch irgendwie geil machte.

«Füge dich, du Nutte», donnerte eine Frauenstimme, die mich gleich einem Schlag traf.

Denn augenscheinlich waren nicht sämtliche Entführer gegangen, sondern wurde ich stattdessen scharf bewacht.

«Das, was nun passiert, hast du dir selbst zuzuschreiben», orakelte meine Wärterin, und ich begann ängstlich zu zittern, während nun auch noch eine Plastikschlinge über meinen Kopfglitt.

«Mhmm ...»

Die wurde so scharf zugezogen, dass ich an meinem Hals einen würgenden Schmerz spürte.

«Ich lasse dir die Luft zum Atmen oder nehme sie dir. Wie lange ich deinen Atem kontrolliere und wie hart es wird, liegt allein an dir», stänkerte das Weib.

Tatsächlich ächzte ich und wand mich, da mir das Atmen schwer fiel:

«Mhmm ...»

Doch die Schlampe, die mich «betreute», kannte keinerlei Gnade, und meine gefesselten Hände verhinderten zuverlässig, dass ich mir die Schlinge vom Hals zerrte.

«Hast du es nun kapiert?»

Als die Würgeschlinge endlich wieder entfernt wurde, war ich restlos bedient:

«Mhmm ...»

Denn noch immer war mein Gesicht rot angelaufen und rang ich mit einem verzweifelten Krächzen nach Luft.

Allein mein gurgelndes «Ja!» wurde vom Knebel erstickt, schien der Schlampe jedoch genug.

«Nun, meine Liebe, dann verhalte dich still und gib mir keinen Grund, dich unnötig zu quälen», «riet» mir die Frau: «Spar` dir stattdessen deine Kräfte lieber für die kommenden Verhöre und Qualen auf!»

Unwillkürlich zog sich mein nackter Körper zusammen wie ein verängstigtes Tier.

«Mhmm ...»

Doch zugleich hatte mich meine Luftnot - zumal im Zusammenspiel mit meiner schutzlosen Nacktheit und der straffen Fixierung - noch geiler denn zuvor gemacht.

«Manche können es sogar genießen, was dazu führt, dass gefolterte Männer plötzlich ejakulieren oder gefesselte Nutten, wie du eine bist, rund um ihre Muschi ganz klebrig und feucht werden» höhnte das Weib, und ich fühlte mich enttarnt.

Denn augenscheinlich hatte meine strenge Kerkermeisterin meine Mischung aus Angst und aufkeimender Lüsternheit sehr wohl entdeckt.

Die setzte daraufhin noch einen «obendrauf»: «Und wer weiß? Vielleicht gelingt es dir ja sogar, dich zu befreien und du kannst einen oder eine von uns in deine Gewalt bringen, denn auch diese Möglichkeit sieht unser Schulungsprogramm vor!»

Ich stieß ein ungläubiges, aber durchaus freudiges Krächzen aus, während meine Nippel vor Erregung steif wurden.

«Die Nutte scheint ihre ausweglose Lage zu genießen und damit für unser Ausbildungscamp geradezu prädestiniert», beeilte sich meine Wärterin zu versichern, während mich Männerhände, die in Latexhandschuhen stecken, schamlos abgriffen, nachdem die übrigen «Kidnapper» wieder zurück waren:

«Mal sehen, ob das auch so bleibt, wenn sie bis aufs Blut gepeitscht, mit Brandings geschmückt oder gar bastoniert wird», sinnierte der Kerl.

«Wenn Sie mögen, Oberst, bereite ich schon mal alles vor», dienerte die Frau.

Die gab sich, wie ich zu meiner Überraschung feststellte, gegenüber meinen männlichen Ausbildern äußerst kleinlaut, geradezu devot.

«In Ordnung», beschied ihr der Mann, «doch hol den Stecken aus Fiberglas, der einen ganz besonderen Biss hat!»

Daraus folgerte ich, dass mir als erste Folter die Falaka gewiss war.

«Schließlich sollst du erfahren und begreifen, warum Schläge auf die nackten Füße nach wie vor als eine der gefürchtetsten Prügelstrafen weltweit gelten», orakelte der Mann, der dabei mein nacktes Gesäß streichelte:

«Mhmm ...»

Dann drang der Kerl mit seinem zu einer «Lanze» versteiften Zeige- und Mittelfinger in mich ein.

«Als Agentin musst du auch mal mit Kerlen vögeln, die du nicht magst. Oder wirst genommen, wenn man dich entführt und gefangen hält. Also lerne beizeiten, wie du körperliche Schmerzen und sexuelle Übergriffe gelassen aushältst!»

Nach diesem gemeinen Fisting durch einen meiner Wärter, das jede Zärtlichkeit vermissen ließ, wurde ich flach auf den Bauch gewälzt.

«Besser, du liegst ganz still!»

Dann fesselte man - respektive Frau - auch noch meine beiden großen Zehen und machte diese zusätzlich an einer der besagten Ösen fest.

«Mhmm ...»

Damit zeigten meine Sohlen weich und verletzlich nach oben und konnte ich die Füße nicht mehr wegziehen.

Mehr noch: Jedes Strampeln und jede Zuckung ob der Folter brachte meine Zehen in Gefahr.

«Na, wie fühlt sich das an?»

Daher ließ ich ein ängstliches, jedoch erneut von Wollust «geschwängertes» Seufzen vernehmen, während der Stecken zunächst meine Zehen umspielte und danach - aufreizend und bedrohlich langsam - die Sohle entlang strich.

«Mit heftig schmerzenden und blutrot geschwollenen Sohlen ist auch dein Bewegungsspielraum deutlich eingegrenzt und wirst du uns ganz gewiss nicht mehr weglaufen», ätzte die Frau.

Augenscheinlich war es auch die Wärterin, die die Bastonade ausführen sollte.

«Mhmm ...»

Denn ich vernahm die schweren Schritte der Männer, die sich immer weiter entfernten, während die Frau, die augenscheinlich barfuß lief, nahezu lautlos um mich herum wieselte.

«Später, meine Liebe, dient mir dein Gesicht als Fußschemel, doch zunächst einmal nimm das!»