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Sie WOLLEN erniedrigt werden! Und das auf viele leidvolle Weisen ... Ein harter Sammelband! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 61
Veröffentlichungsjahr: 2024
Devote Luder 1
Harter BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Vom Meister fortgegeben
In den Händen der Wikinger
Training der Pein
Die Schlampe getestet
Durch den Wald gejagt
«Gib dir keine Mühe, meine Liebe!»
Nach den Schlägen und Misshandlungen von eben gab sich Sven beinahe fürsorglich und tupfte mir den kalten Angstschweiß von der Stirn.
«Was hast du ... mit mir ... gemacht?»
Tatsächlich vermochte ich mich kaum noch zu bewegen, und auch das Reden fiel mir schwer.
«Dir wurde soeben ein Muskelrelaxans injiziert. Das verhindert, dass du dich allzu sehr wehren kannst, während du von hier fortgeschafft wirst», lächelte mein neuer Master süffisant: «Dennoch bleibst du bei vollem Bewusstsein und bekommst ganz genau mit, was mit dir passiert.»
Schon beugte sich das unheimliche Pärchen, das Sven zu uns eingeladen hatte, über mein Bett.
«Dann wollen wir mal, kleine Nutte!»
Beide trugen ein paramilitärisches Outfit und trennten meine Kleidung mit mehreren, routinierten Messerschnitten auf.
«Mhmm ...»
Erneut begann ich ängstlich zu wimmern, während ich - ohne mich bewegen oder protestieren zu können - flach auf den Bauch gewälzt wurde:
«Gib Ruhe, Fotze», drohte die Frau.
Derweil hatte der Mann bereits meine Arme auf den Rücken gezogen und die Handgelenke mit einer Plastikschlinge fixiert.
«Oh, nein!»
Ein zweiter Kabelbinder, der um meine Ellbogen gespannt wurde, sorgte dafür, dass meine Arme nahezu parallel zusammen gepresst wurden.
«Hör auf zu flennen!»
Zwei weitere Schlingen, die zwischen den bereits gefesselten Gelenken hindurchgeführt und dann straff zugezogen wurden, sorgten dafür, dass der perfide Kabelbinder tief in mein Fleisch schnitt.
«Selbst schuld, meine Liebe», gab sich nun auch Sven völlig skrupellos und streng, «schließlich habe ich dir schon öfter vorgehalten, dass du zu wenig belastbar, dafür jedoch deutlich zu renitent bist. Insofern blieb mir gar keine andere Wahl. Die beiden betreiben eine Erziehungsanstalt für schwer vermittelbare submissive Subjekte, in der du so lange wie nötig therapiert wirst!»
Derweil waren auch meine Beine an Fuß- und Kniegelenken auf dieselbe gemeine Art und Weise wie die Arme fixiert worden.
«Stillhalten, Schlampe!»
Zu guter Letzt bekam ich auch noch eine Plastikschlinge um meine Daumen und großen Zehen.
«Mhmm ...»
Dabei bemerkte ich selbst, wie ich wieder zu zappeln begann, da die Wirkung der Injektion allmählich abebbte.
«Wir sollten sie ruhigstellen», riet die Frau.
«Maul auf!»
Die Pranken des hünenhaften Mannes öffneten daraufhin meine Kiefer und zwängten mir einen mit Leder ummantelten Ring-Knebel zwischen die Zähne, der im Innern ein Gewinde aus Stahl hatte:
«Ihr spinnt wohl!»
In das wurde ein Rohr geschraubt, das in meinem Mund bis auf Höhe der Backenzähne reichte und außen zwei bis drei Zentimeter vorstand.
«Mhmm ...»
Eine mehr als rüde Knebelung, die dafür sorgte, dass nur noch ein unartikuliertes Gurgeln aus meinem prall ausgefüllten Mund kam.
Die beiden hatten mich - nackt und geknebelt wie ich war und somit ohne, dass ich mich von Sven verabschieden konnte - auf die Rücksitze ihres hochbeinigen Geländewagens gepackt und fuhren nunmehr zügig mit mir durch die Nacht.
«Mhmm ...»
Unwillkürlich begann ich zu zappen, musste jedoch einsehen, dass sich die perfide Fesseln bei jedem Befreiungsversuch nur noch tiefer in mein malträtiertes Fleisch gruben.
«Besser, du liegst ganz still», riet das rothaarige Weib «wohlwollend», «denn wenn du zu viel strampelst oder dich frei machen willst, gleichen deine Hand- und Fußgelenke bereits bei unserer Abkunft in der Erziehungsanstalt zwei wund gescheuerten Klumpen Fleisch!»
Eine Aussage, bei der mir abwechselnd kalt und dann wieder heiß wurde.
«Mhmm ...»
Dennoch törnte mich die Härte der beiden - wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst war - auch ein klein bisschen an.
Irgendwann, nach einer scheinbar endlos langen Fahrt, die weitgehend ereignislos verlaufen war, hatten wir ein düsteres, am Ende einer Sackgasse erbautes Haus erreicht:
«Da wären wir, meine Liebe!»
Ich selbst konnte noch immer nicht reden, während ich aus dem Wagen gezerrt und in eine stählerne Schubkarre gehievt wurde.
«Derzeit liegen zwei weitere Ladys und ein Sklave in unserem unterirdischen Gewölbe und winseln in ihre Knebel, die ähnlich rustikal wie die Mundfessel in deinem vorlauten Maul sind», ätzte die Frau.
«Mhmm ...»
Erneut verspürte ich ein seliges Schaudern, während ich durch einen Hintereingang in das unheimliche Haus gerollt wurde.
«Schau dich ruhig um», höhnte nun auch der Mann.
Dabei gab es nicht wirklich viel zu sehen, da ich sogleich in einer Art Lastenaufzug, der nichts weiter als ein vergitterter Käfig in einem kahlen Schacht war, ein Stockwerk unter die Erde geschafft wurde:
«Mhmm ...»
Hier rollten mich die beiden - untermalt von meinem ergriffenen Seufzen - durch einen langen, schwach erleuchteten Gang und kippten mich in einer fensterlosen Zelle regelrecht aus.
«Bis morgen, kleine Schlampe!»
Dann wurden Webcams aktiviert und zogen die beiden mit einem boshaften Lächeln die schwere Stahltür in ihr Schloss.
«Übrigens, meine Liebe, solltest du zu fliehen versuchen, haben wir Taser und Gummiknüppel, die rücksichtslos eingesetzt werden», hallte ihre gemeine Warnung vor der Tür.
Dann entfernten sich die Schritte der beiden und surrte der Aufzug, so dass ich hier unten mit den anderen submissiven Subjekten allein war.
Völlig gerädert erwachte ich am nächsten Morgen aus meinem unruhigen Schlaf:
«Mhmm ...» Zwar hatten mich die Webcams überwacht und somit für eine gewisse Sicherheit gesorgt, dennoch zitterte ich vor Angst und Pein.
«Wie fühlst du dich, meine Liebe?»
Ein Zustand, der sich nicht wirklich verbesserte, als die beiden die schwere Stahltür aufsperrten und zu mir in die fensterlose Gruft polterten.
«Mhmm ...»
Denn heute trugen meine strengen Erzieher tatsächlich Elektroschocker und Gummiknüppel an ihren Gürteln, die bedrohlich echt wirkten.
Daher wagte ich mich nicht einmal ansatzweise zu wehren, nachdem man zunächst meinen Knebel und dann auch den Kabelbinder gelöst hatte:
«Jesus!»
Ohnehin vermochte ich mich kaum zu rühren und brachte nichts weiter als ein gequältes Krächzen zustande, da mich die beiden über Stunden gefesselt so liegen gelassen und durch den Knebel ruhig gestellt hatten.
«Ich denke, du wirst bereits begriffen haben, dass hier bei uns ein anderer Wind weht», forschte die Frau.
Derweil griff mich ihr hünenhafter Partner schamlos ab.
«Sven hat uns auch erzählt, dass du mit Vorführungen - zum Beispiel in Swinger Clubs und auf Fetisch-Partys - ein Problem hast», stänkerte der Kerl: «Zudem zierst du dich anal!»
Nach dieser Vorrede befreite er seinen Penis aus der Hose und drang mit einem mächtigen Ständer ohne jegliches Vorspiel in meinen Anus ein.
Mein analer Ritt war von der Frau, während mich ihr Partner mit rhythmischen, kraftvollen Stößen nahm, obszön kommentiert worden:
«Wir beide sind frei von jeder Eifersucht, und das wird auch bei deiner Erziehung ein Ziel sein», stellte der Hüne, der nunmehr seinen Schwanz wegpackte, schonungslos klar.
Vorher war mir befohlen worden, IHN sauber zu lecken, was ich eingedenk der Knüppel und Taser auch getan hatte.
«Vorwärts!»
Dann wurde ich in einem separaten, gekachelten Raum eiskalt abgespritzt und bekam mein Frühstück, wozu wir, um in den Aufenthaltsraum mit Stühlen zu gelangen, an weiteren Zellen und Käfigen vorbei mussten.
«Mhmm ...»
Darin sah ich eine nackte und geknebelte Exotin, die man grausam krumm geschnürt hatte.
«Oh du meine Güte!»
Denn beide, der Mann wie auch seine Partnerin, schienen äußerst rücksichtslos und dominant.
«Leg mal die Füße auf den Tisch!»
