Devote Luder 1 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Luder 1 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie WOLLEN erniedrigt werden! Und das auf viele leidvolle Weisen ... Ein harter Sammelband! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Veröffentlichungsjahr: 2024

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Devote Luder 1

Harter BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Vom Meister fortgegeben

In den Händen der Wikinger

Training der Pein

Die Schlampe getestet

Durch den Wald gejagt

Vom Meister fortgegeben

 

«Gib dir keine Mühe, meine Liebe!»

Nach den Schlägen und Misshandlungen von eben gab sich Sven beinahe fürsorglich und tupfte mir den kalten Angstschweiß von der Stirn.

«Was hast du ... mit mir ... gemacht?»

Tatsächlich vermochte ich mich kaum noch zu bewegen, und auch das Reden fiel mir schwer.

«Dir wurde soeben ein Muskelrelaxans injiziert. Das verhindert, dass du dich allzu sehr wehren kannst, während du von hier fortgeschafft wirst», lächelte mein neuer Master süffisant: «Dennoch bleibst du bei vollem Bewusstsein und bekommst ganz genau mit, was mit dir passiert.»

Schon beugte sich das unheimliche Pärchen, das Sven zu uns eingeladen hatte, über mein Bett.

«Dann wollen wir mal, kleine Nutte!»

Beide trugen ein paramilitärisches Outfit und trennten meine Kleidung mit mehreren, routinierten Messerschnitten auf.

«Mhmm ...»

Erneut begann ich ängstlich zu wimmern, während ich - ohne mich bewegen oder protestieren zu können - flach auf den Bauch gewälzt wurde:

«Gib Ruhe, Fotze», drohte die Frau.

Derweil hatte der Mann bereits meine Arme auf den Rücken gezogen und die Handgelenke mit einer Plastikschlinge fixiert.

«Oh, nein!»

Ein zweiter Kabelbinder, der um meine Ellbogen gespannt wurde, sorgte dafür, dass meine Arme nahezu parallel zusammen gepresst wurden.

«Hör auf zu flennen!»

Zwei weitere Schlingen, die zwischen den bereits gefesselten Gelenken hindurchgeführt und dann straff zugezogen wurden, sorgten dafür, dass der perfide Kabelbinder tief in mein Fleisch schnitt.

«Selbst schuld, meine Liebe», gab sich nun auch Sven völlig skrupellos und streng, «schließlich habe ich dir schon öfter vorgehalten, dass du zu wenig belastbar, dafür jedoch deutlich zu renitent bist. Insofern blieb mir gar keine andere Wahl. Die beiden betreiben eine Erziehungsanstalt für schwer vermittelbare submissive Subjekte, in der du so lange wie nötig therapiert wirst!»

Derweil waren auch meine Beine an Fuß- und Kniegelenken auf dieselbe gemeine Art und Weise wie die Arme fixiert worden.

«Stillhalten, Schlampe!»

Zu guter Letzt bekam ich auch noch eine Plastikschlinge um meine Daumen und großen Zehen.

«Mhmm ...»

Dabei bemerkte ich selbst, wie ich wieder zu zappeln begann, da die Wirkung der Injektion allmählich abebbte.

«Wir sollten sie ruhigstellen», riet die Frau.

«Maul auf!»

Die Pranken des hünenhaften Mannes öffneten daraufhin meine Kiefer und zwängten mir einen mit Leder ummantelten Ring-Knebel zwischen die Zähne, der im Innern ein Gewinde aus Stahl hatte:

«Ihr spinnt wohl!»

In das wurde ein Rohr geschraubt, das in meinem Mund bis auf Höhe der Backenzähne reichte und außen zwei bis drei Zentimeter vorstand.

«Mhmm ...»