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Verschleppt, entführt, gepeinigt ... ... das ist es, wonach sie sich sehnen! Und dann spüren sie nur noch Schmerz ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 54
Veröffentlichungsjahr: 2024
Devote Luder 2
Harter BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Vor den Augen ihres Mannes gepeinigt
Betäubt entführt und durchgenommen
Die Verführerin bestraft
Im Trainingszentrum für Sklavinnen
Die Polizistin gepeinigt
«Maul halten, Loser!»
Eine der jungen Frauen schlug mir grob mit ihrem Handrücken auf den straff geknebelten Mund.
«Mhmm ...»
Dabei pochte mein Hinterkopf leidlich unsanft gegen Sandras Pole Dance Stange, an der mich die Girls festgemacht hatten.
«Mal schauen, wann dein Frauchen endlich zu uns stößt?»
Die lümmelten auf unserem Ehebett und blitzten mich schadenfroh an.
«Sobald die kleine Nutte von der Arbeit kommt, wird sie völlig realistisch überwältigt, gerade so, wie es auch dir selbst passiert ist. Du durftest ja bereits erleben, dass wir in solchen Dingen äußerst versiert sind!»
Tatsächlich blutete meine Nase und war meine Oberlippe ob der Schläge aufgeplatzt:
«Mhmm ...»
Denn das Trio hatte mich unter Zwang und Misshandlungen gefesselt und mir danach auch den Ball Gag reichlich unsanft in den gequält wimmernden Mund gerammt.
«Wir suchen allein stehende Ladys, aber auch entsprechend veranlagte Pärchen, an denen wir unsere Gewaltfantasien ungehemmt ausleben», hatten die drei in ihrer Annonce geschrieben.
«Fuck!»
Allmählich fragte ich mich, ob unsere Neugier und unsere Erregung, die wir im Chat verspürt hatten, womöglich ein bisschen zu naiv waren?
Denn der Kabelbinder, mit dem mich die drei jungen Frauen an die Stange geschnürt hatten, war so scharf angezogen, dass das Plastik schon jetzt tief und schmerzhaft in mein Fleisch schnitt.
«Mhmm ...»
Auch der Knebel, der all meine Schreie und Fragen erstickte, war beinahe brutal in meinem Nacken festgezurrt.
«Hör auf zu flennen, sonst geben wir dir dazu einen Grund!»
Zu allem Überfluss war ich, da mich das Trio in unserer Sauna überwältigt hatte, völlig schutzlos und nackt.
«Mhmm ...»
Derart animiert, hatten die drei Girls auch meine Hoden und den Penis mit dem Kabelbinder geschmückt.
Doch nun wurde ich von meinen pochenden Kronjuwelen abgelenkt, da sich vorsichtige, leise tastende Schritte die Treppen zu unserem Schlafzimmer hinauf pirschten.
«Du verhältst dich ruhig, sonst knocken wir dich aus», drohte eine der jungen Frauen, eine taffe Blondine, die ihre langen, blonden Haare straff zurückgekämmt hatte.
Auch die beiden anderen Girls waren aufmerksam geworden und brachten sich hinter der Tür und im begehbaren Kleiderschrank in Position.
«Frank, bist du da?»
Sandras Stimme zitterte leicht und verriet mir eine bunte Mixtur aus Erregung und Angst.
«Autsch!»
Tatsächlich stieß Sandra gellende Schreie aus, als sie von unseren Entführern grob gepackt wurde.
«Füge dich, Fotze!»
Doch die Girls machten keinerlei Kompromisse und schleiften Sandra, die sie ebenfalls mit knallharten Hieben gefügig gemacht hatten, ungerührt zu unserem Bett:
«Mhmm ...»
Dort wurde ihre Kleidung mit einem scharfen Skalpell zerfetzt.
«Hab dich nicht so, denn beim Pole Dance bist du doch auch so gut wie nackt», höhnte eine der jungen Frauen, die einen kaffeebraunen Teint hatte.
Doch es war die Blondine, die Sandra in den fröstelnd gerinnenden Schritt griff.
«Bist du schon mal von einer Vaginal- und Analpflaume gefickt worden?»
Tatsächlich bekam Sandra, gefesselt wie sie war, nun auch noch die strengen Lustspender in ihre Löchlein und heulte dabei leise auf.
Doch schon wurde ihr eine dritte Holzpflaume zwischen die Zähen gerammt, die sie ruhig stellte.
«Mhmm ...»
Damit war Sandra noch weitaus strenger geknebelt als ich selbst.
«Schließlich wollen wir doch vermeiden, dass sich deine bessere Hälfte unter der Folter auf die Zunge beißt oder so laut zu plärren beginnt, dass eure Nachbarn alarmiert werden», ätzte ein rothaariges Biest.
Unwillkürlich musste ich an die letzte Chat-Nachricht des Trios denken, die mich besonders erregt hatte:
«Prinzipiell stehen wir darauf, andere Frauen zu quälen, so dass männliche Partner lediglich als Zuschauer erwünscht sind. Natürlich gefesselt und geknebelt, denn wir wollen doch vermeiden, dass dein Beschützerinstinkt Oberhand gewinnt und wir beim Foltern deiner Eheschlampe von dir ausgebremst werden. Freilich kann es dir passieren, dass wir ein paar männliche Sadisten zu deiner Folter hinzuziehen!»
Vermutlich wäre ER längst steil gegangen, würde ihn nicht seine Genitalfessel klein halten.
Denn nun - nachdem sie sicher ruhig gestellt und «gepfropft» war - wurde Sandra flach auf den Bauch gewälzt.
«Mhmm ...»
Dadurch hatte ich ihre nackten, weichen Sohlen, die mich stets so geil machen, optimal in meinem Blick.
Die waren staubig vom Barfußlaufen, da sich Sandra ihre hochhackigen Pumps bereits an der Haustür von den Füßen gestreift hatte.
«Bist du schon mal bastoniert worden?»
Augenscheinlich sollten diese ihre Sohlen nunmehr mit Stöcken gespankt werden.
«Mhmm ...»
Eine Ankündigung, die dazu führte, dass Sandra in ihren Knebel heulte und sich wild auf unserem Ehebett hin und her wälzte.
«Gib Ruhe, Fotze!»
Doch erneut wurde sie mit Schlägen gefügig gemacht und danach an den Füßen gepackt.
«Stillhalten!»
Schneller als ihr lieb war, hatten unsere Entführerinnen nun auch noch Sandras große Zehen zusammen gezurrt und mit einer weiteren Plastikschlinge am Bettrahmen festgemacht.
«Mhmm ...»
Damit ragten ihre Füße, ohne dass sie sie wegzuziehen vermochte, mit den verletzlichen Sohlen nach oben.
«Selbst schuld, meine Liebe!»
Zudem bekam sie - augenscheinlich als Strafe für ihr Strampeln - nun auch noch eine weitere Plastikschlinge um den Hals.
«Falls du dich nicht fügen magst, nehmen wir dir die Luft», drohte die Blondine dabei böse.
Und zog, wohl um Sandra und auch mir selbst einen kleinen Vorgeschmack zu liefern, den Kabelbinder sogleich ein Stück weit enger zu.
«Mhmm ...»
Nicht so weit, dass Sandra wirklich in Not kam. Aber dennoch weit genug, dass meine bessere Hälfte verzweifelt nach Luft schnappte und offenbar einen gemeinen, würgenden Schmerz in ihrem Hals spürte.
«Wir sagten euch doch, dass wir skrupellos und äußerst streng sind!»
So - sich vor Luftnot windend und mit einem gequälten Krächzen - wurde Sandra nunmehr knallhart bastoniert.
Nach dieser ihrer Fußfolter glänzten Sandras Sohlen geschwollen und puterrot.
«Mhmm ...»
Die stieß ein klägliches Wimmern aus, während ich selbst - hin und her gerissen zwischen Wollust und meinem Beschützerinstinkt - durchaus erregt war.
«Wie ich sehe, hast auch du deinen Spaß!»
Tatsächlich glänzte meine Eichel feucht und klebrig, obwohl die Genitalfessel IHN nach wie vor klein hielt.
Dazu trug auch die Ankündigung der Kaffeebraunen ihren Anteil bei. Denn: «Die Falaka wird von nun an in einem Rhythmus von 20 Minuten wiederholt!»
Dabei streichelte die bildschöne Exotin Sandras nackten Po.
