Devote Luder 3 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Luder 3 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Auf Knien sollten sie um Gnade flehen! Doch sie bitten nur um mehr! Denn sie mögen es, wenn es wehtut ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 56

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Devote Luder 3

Harter BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Geschändet vor den Augen des Freundes

Sediert und verschleppt

Im Kofferraum entführt

Zur harten Session verurteilt

Eine Sklavin zum Geburtstag

Geschändet vor den Augen des Freundes

«Da bist du ja.»

Sie nagte an ihrer Unterlippe.

Just so, wie es auch Anastasia Steele, die Protagonistin von «Shades of Grey», in ihrer Unsicherheit und Wollust getan hatte.

«Mhmm ...»

Dabei hallte, noch ehe ich sie zu begrüßen vermochte, ein dezentes Rumpeln, untermalt von gurgelnden Klagelauten, aus ihrem abseits gelegenen Haus.

«Mein Freund ist bereits, wie abgesprochen, von mir fixiert worden», beeilte sie sich daraufhin, zu versichern: «Doch noch glaubt der Loser, dass er von mir bespielt wird. Nun denn, er wird noch früh genug erfahren, dass er lediglich einen kleinen Voyeur mimt, während du mich vor seinen Augen folterst und rüde missbrauchst!»

«So soll es sein, meine Liebe», orakelte ich boshaft, während ich meine Bekanntschaft aus dem www an ihrem langen, blond gelockten Haar packte.

«Autsch ...»

Daran zerrte ich sie - ungeachtet ihres Wehklagens - durch den düsteren Flur.

«Maul halten, Bursche», herrschte ich ihren Lover an, nachdem ich die Blondine, die nichts weiter als sexy Unterwäsche anhatte, in ihr gemeinsames Schlafgemach geschubst hatte.

Fast musste ich lachen, als ich sah, dass sie ihn - völlig nackt und geknebelt - just an ihrer Pole Dance Stange festgezurrt hatte.

«Stillhalten!»

Vorsorglich zog ich den Kabelbinder, der den Mann am kalten Metall hielt, nochmals enger zu.

«So nicht, mein Lieber!»

Dabei begann der Bursche zu zappeln, so dass der Dummkopf mit einem Schlag in die Magengrube beruhigt wurde.

«Holla die Waldfee!»

Derweil räkelte sich seine bessere Hälfte, lüstern seufzend, auf dem gemeinsamen Bett.

«Gleich bist du dran», heizte ich ihrer Vorfreude und Neugier weiter ein.

Doch zunächst einmal legte ich ihrem Stecher, noch während sich der Spanner vor Schmerzen krümmte, eine Genitalfessel an.

«Mhmm ...»

Müßig zu erwähnen, dass auch dazu der perfide Kabelbinder benutzt wurde.

Nachdem ich ihn ruhiggestellt hatte, nahm ich mir die Blondine zur Brust:

«Arme auf den Rücken, und dreh dich flach auf den Bauch!»

Sie gehorchte, obgleich sie nun dezent zu erschaudern schien, sofort.

«Fuck, das tut weh!»

Doch als ich ihre Handgelenke und Ellbogen mit den Plastikschlingen fesselte, heulte sie ängstlich auf.

«Maul halten, Fotze», drohte ich ihr daraufhin grob.

Skrupellos - und begleitet von ihrem dezenten Schniefen - zog ich die Ellbogenfessel nochmals weiter zu.

So eng, dass ihre Arme nahezu parallel zusammen gepresst wurden.

«Halt die Käsefüße still!»

Erst danach fesselte ich ihre Beine an Fußgelenken und Waden und legte ihr - gerade so, als ob dies noch immer nicht reichen würde - auch noch eine Zehenfessel an.

«Und entspann dich!»

Danach drückte ich ihre gefesselten Füße weit Richtung Po.

«Mhmm ...»

Zurrte diese, lediglich gestört vom entsetzten Grunzen ihres Freundes, hoch droben an den Ellbogen fest.

«Ganz ruhig, Bürschlein, sonst muss ich dir - neben deinem Ball Gag - auch noch Tape über dein vorlautes Maul kleben!»

Derart gemaßregelt, verkniff sich der Kerl mit seinen abgebundenen Hoden fortan jeden weiteren Laut.

«Du spinnst wohl?»

Und: «Das tut sooo weh!»

Umso lebhafter und lauter wurde seine Freundin, der ich nun, da sie einfach nicht schweigen wollte, ihre eigenen, getragenen Tennissocken als Knebel in den Mund stopfte:

«Na also, geht doch!»

Danach kehrte Ruhe ein, zumal ich den Strumpfknebel mit reichlich Klebeband sicherte, damit sie die Mundfessel nicht eigenmächtig wieder ausspuckte:

«Mhmm ...»

Danach konnte ich - ohne weitere Unterbrechungen - ihr Unterwäsche mit einer scharfen Schere aufschneiden.

Nun völlig nackt, griff ich die kleine Schlampe schamlos ab.

«Mhmm ...»

Dabei gerann ihr Unterleib fröstelnd, obgleich ihre Nippel vor Wollust knallhart und steif wirkten.

«Na, hast du Spaß?»

Unbeeindruckt von ihrer verkrampfenden Muschi, rammte ich meinen zu einer Lanze versteiften Zeige- und Mittelfinger in ihr lockendes Loch.

«Später, meine Liebe, wirst du mir auch noch einen blasen und ich reite dich anal!»

Eine Ankündigung, bei der es ihrem Freund mal wieder zu bunt wurde.

«Mhmm ...»

Denn der plärrte in seinen Knebel und gebärdete sich an seiner Stange wie wild.

«Brauchst du die Peitsche oder verhältst du dich freiwillig ruhig?»

Die Drohung wirkte, denn der Stecher der Blondine stellte sein Randalieren wieder ein.

«Mhmm ...»

Dafür begann nunmehr die Kleine zu zappeln, da ihr meine Rohrstöcke, die ich mit einem süffisanten Lächeln auspackte, augenscheinlich eine Heidenangst machten.

«Schrieb ich dir im Chat, dass die Falaka - unter allen Foltermethoden - mein absoluter Favorit ist?»

Auch meine scheinheilige Frage trug nicht gerade zu ihrem Seelenfrieden bei.

Tatsächlich gebärdete sie sich wie wild und heulte voller Panik in ihren Knebel, als mein Stecken zunächst ihr Zehen umspielte und danach - drohend und aufreizend langsam - ihre Sohlen entlang strich.

Die waren vom Barfußlaufen staubig, so wie ich es mag.

«Gib endlich Ruhe!»

Doch das Zappeln der kleinen Schlampe ging mir gewaltig auf den Sack.

Zu allem Überfluss begann nun auch ihr Stecher, trotz seines Knebels, erneut zu schreien.

«Sag nicht, dass ich dich nicht gewarnt hätte!»

Daher bekam der Dummkopf zunächst zwei handbreite Streifen Tape vor die Lippen und danach auch noch einen muffigen, blickdichten Sack über den Kopf.

«Mhmm ...»

Den fixierte ich mit einer weiteren Plastikschlinge, die ich ihm um den Hals spannte.

«Wenn du weiter heulst und zappelst, ziehe ich diese Würgeschlinge so eng zu, bis du verzweifelt nach Luft schnappst!»

Ich konnte es kaum glauben, doch meine Drohung führte tatsächlich dazu, dass sich der Penis des Mannes - obgleich abgebunden - keck und erregt zeigte.

«So nicht, du lüsternes Schwein!»

Daher brachte ich ihn - respektive seinen aufkeimenden Ständer - mit einem Kniestoß in die Hoden zur Räson.

«Und nun zu dir, meine Liebe!»

Erst danach nahm ich mir wieder seine bessere Hälfte vor und streifte nun auch der Blondine einen Sack über den Kopf.

«Besser, du liegst ganz still!»

Die wurde stocksteif, als auch sie selbst den Kabelbinder an ihrem Hals spürte.

Man hörte mehr ein Krächzen und Gurgeln denn einen Schrei.

«Mhmm ...»

Dennoch zog ich die Würgeschlinge, begleitet von den qualvollen Zuckungen ihres nackten Körpers, noch ein Stück weit enger zu. «Was ich ihm gesagt habe, gilt auch für dich!»

Ihr Zehen zuckten unkontrolliert, doch ansonsten lag sie endlich ruhig.

«Mhmm ...»

Auch als ich sie mit kräftigen, weit ausholenden Hieben bastonierte, wagte sie weder zu zappeln noch rollte sie sich weg.

«So ist`s brav, meine Liebe!»

Dabei glänzten ihre Sohlen geschwollen und war ihre Haut hie und da sogar aufgeplatzt.

«Ich denke, nun weißt du, warum die Falaka nach wie vor als eine der gefürchtetsten Prügelstrafen weltweit gilt», trieb ich mit meinem wehrlosen Opfer meinen Spott: «Dabei fangen wir ja gerade eben erst mit deiner Fußfolter an!»