9,99 €
Es ist so erniedrigend, immer nur benutzt zu werden! Aber es ist auch einfach nur verdammt geil! Sie genießen ihre Pein ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 57
Veröffentlichungsjahr: 2024
Devote Luder 4
Harter BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
In den Harem verschleppt
Die Göre gezüchtigt
Von Legionären gequält
Die Studentin gepeinigt
Nackt Gefesselt Ausgeliefert
Irgendwann gestattete man mir, ins Hier und Jetzt zurückzukehren und die Medikamente, die mich während des Fluges ruhig gestellt hatten, wurden wieder abgesetzt.
«Wo bin ich?»
Mehr ein Gedanke denn eine klar artikulierte Frage, denn zum einen war ich nach wie vor benommen und zum anderen saß ein derbes, ledernes Bällchen zwischen meinen Zähnen, das dafür sorgte, dass ich lediglich gedämpfte, brabbelnde Laute hervorbrachte.
«Die kleine Nutte ist aufgewacht!»
Dennoch war meine Rückkehr zu den Lebenden bemerkt worden.
«Besser, du verhältst dich ruhig», riet mir eine verschleierte Frau, die sich über das Bett beugte: «Ohnehin hast du keinerlei Chance mehr zur Flucht!»
Tatsächlich lag ich nackt und gefesselt auf einer frisch bezogenen Matratze, wo mich ein solider Ball-Gag zusätzlich ruhig stellte.
Geschwind wuselten weitere barfüßige Dienerinnen, die ebenfalls verschleiert waren, heran.
«Falls sie unruhig wird, stellen wir sie, bis der Herr zurückkehrt, wieder ruhig», zürnte eine der Frauen, die älter als die übrigen war und bereits eine Atemmaske samt einer Flasche mit Äther gepackt hatte.
«Das wird vielleicht nicht nötig sein», schmeichelte ihr eine jüngere Dienerin, die mir dabei schelmisch zuzwinkerte: «Wie wäre es, wenn wir ihren Knebel und die Fesseln verschärfen und zunächst schauen, ob diese Maßnahmen ausreichen?»
Zu meiner Erleichterung brummte die Vorsteherin des Harems zustimmend, worauf sich die jüngeren Frauen - freudig kichernd - über meinen nackten Körper hermachten.
«Stillhalten, hellhäutige Schlampe!»
Tatsächlich hatten die Dienerinnen, die mich «betreuten», allesamt einen kaffeebraunen Teint und bemerkte ich, dass ich mich zu früh gefreut hatte.
«Mhmm ...»
Denn zunächst wurden die Lederriemen, mit denen ich gefesselt war, nochmals deutlich schärfer verknotet, dann zog diejenige, die die Vorsteherin des Harems becirct hatte, mich vor einer erneuten Sedierung zu verschonen, auch den Nackenriemen des Knebels noch zwei Löcher enger zu.
Unwillkürlich musste ich würgen und kam in Not.
«Na, du Ungläubige, wie fühlt sich das an?»
Nun, wo ich noch wehrloser denn zuvor war, ließ man mich erneut allein.
«Mhmm ...»
Leise schniefend und dennoch geil.
Schließlich stehe ich auf Schmerzen und eine ausweglose Inhaftierung, so dass ich den Spielregeln meiner Anstellung als Fessel- und Foltersklavin im Harem des Emirs willig zugestimmt hatte.
Doch trotz meiner Neigungen vermochte ich mich eines leisen Schauderns nicht zu erwehren, denn niemand ging auf meine Nöte und mein Wehklagen ein.
«Mhmm ...»
Dabei schnitten die dünnen ledernen Riemen bei jeder unbedachten Bewegung tief in mein wund gescheuertes Fleisch.
«Hör auf zu flennen!»
Doch mein angelegentliches Schniefen führte lediglich dazu, dass eine der jungen Frauen auf nackten Füßen heran tapste und mir - ehe ich wusste, was und wie mir geschah - nun auch noch einen muffigen, blickdichten Sack über den Kopf stülpte:
«Du hast doch in deiner Bewerbung geschrieben, dass du darauf stehst, wenn man dich wie eine gefangene Agentin behandelt und rüde entführt», höhnte das Girl.
Schlagartig wurde mir bewusst, dass auch die Dienerinnen mit dem Neigungsbogen, den ich für die Herrschaft ausgefüllt hatte, augenscheinlich bestens vertraut waren.
Und tatsächlich: «Wir wissen alles über dich und betreuen dich artgerecht, während der Emir und seine Tochter fort sind», klärte mich meine Wärterin ungerührt auf: «Übrigens ist die Tochter des Emirs, trotz ihrer zarten 18 Lebensjahre, bereits heute ein kleines sadistisches Biest. Du darfst also, wenn sie dich in ihre Fänge bekommt, auf jede Menge Schikane und deutlich sichtbare Spuren gefasst sein!»
Fast musste ich schmunzeln, denn ich wagte zu bezweifeln, dass sich die Dienerin so zu reden getraut hätte, wenn die Tochter ihres Herrn in der Nähe war.
«Damit du eine Ahnung davon bekommt, was dich erwartet, wirst du nun bastoniert!»
Ehe ich mich wehren konnte, wurde ich flach auf den Bauch gedreht.
«Halt deine Käsefüße still!»
Routiniert wurden meine beiden großen Zehen mit einem weiteren, dünnen Lederseil zusammen gebunden und am stählernen Bettrahmen festgezurrt.
«Mhmm ...»
Dadurch vermochte ich meine Füße nicht mehr wegzuziehen und ragten die Sohlen wehrlos und verletzlich nach oben.
Oh ja, ich war für die Falaka bereit.
«Natürlich sind gerade wir als Orientalinnen wahre Expertinnen, was deine Fußfolter betrifft», höhnte die Dienerin, während der Stecken zunächst meine Zehen umspielte und danach - drohend und aufreizend langsam - die Fußsohle entlang strich: «Vor allem die Tochter des Herrschers liebt es, dich so lange zu bastonieren, bis die Haut aufgeplatzt ist. Dabei läuft sie auch selbst gerne barfuß und setzt dir, um dich zu beschämen, die nackten, vom Barfußlaufen staubigen Sohlen im Nachgang der Fußfolter auf dein erhitztes Gesicht!»
Worte, bei denen ich unwillkürlich feucht wurde.
Denn nackte Füße, die mich mit Tritten misshandeln oder zum Fußschemel degradieren, machen mich geil.
«Mhmm ...»
Dennoch stieß ich gellende, jedoch vom Knebel unterdrückte Schreie aus, als der biegsame Stecken mit einem wilden Stakkato auf das empfindliche Fleisch klatschte.
«Shut up, slave!»
Denn die Dienerin, die mich züchtigte, suchte sich von Anfang an die besonders empfindliche Fußmitte als Ziel.
«Später, wenn du dich ein wenig erholt hast, bekommst du zusätzlich angespitzte Zahnstocher in jeden großen Zeh. Und zwar just unter den Nagel, was - wie ich aus eigener Erfahrung zu berichten vermag - für einen perfiden, alles verzehrenden Schmerz sorgt. Natürlich wird die Spitze, sollte sie aus deinem gequält zuckenden Fleisch flutschen, sogleich wieder zurück an den gewünschten Platz gerammt!»
Nun doch ein wenig eingeschüchtert, war ich erneut allein.
«Eigentlich sind wir ganz froh darüber, dass du da bist, denn nun müssen nicht mehr wir selbst für die sadistischen Neigungen der Herrschaft herhalten», kicherten die jungen Frauen, nachdem sie mich endlich wieder losgemacht und auch von dem Sack befreit hatten.
Vorher waren meine Zehen mit besagten Zahnstochern malträtiert worden, so dass Tränen meine Wangen hinabtropften.
«Mhmm ...»
Daher blieb der Knebel vorsorglich an seinem Platz.
«Hierüber!»
Ohnehin sollte ich augenscheinlich lediglich anderweitig fixiert werden?
«Wehe, du versuchst, dich zu wehren, oder willst gar weglaufen. Denn dann prügeln wir dich windelweich», ätzte eine der maskierten Ladys, die mir - gerade so, als wolle sie damit den Beweis für das Gesagte antreten - ihre Faust ansatzlos in den Bauch rammte.
«Mhmm ...»
Noch während ich mich krümmte, und vor Pein ächzte, wurde ich zu einem Karabinerhaken geschleift, der einladend in einer Ecke des orientalisch eingerichteten Zimmers von der Decke herabbaumelte.
«Stillhalten!»
Ehe ich mich zieren konnte, wurden meine Arme über dem Kopf zusammengebunden, wozu diesmal ein Hanfseil benutzt wurde.
«Mhmm ...»
Geschwind band eine der barfüßigen Dienerinnen, die dazu auf einen Hocker stieg, das lose Ende des Seils an dem Karabinerhaken fest.
«Kann es losgehen?»
Daran zogen mich die Frauen mit einem Flaschenzug nach oben, so dass mein nackter Körper zunächst immer weiter gestreckt wurde und schließlich beinahe frei in der Luft baumelte.
«Mhmm ...»
