Devote Luder 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Luder 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Es ist so erniedrigend, immer nur benutzt zu werden! Aber es ist auch einfach nur verdammt geil! Sie genießen ihre Pein ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Veröffentlichungsjahr: 2024

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Devote Luder 4

Harter BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

In den Harem verschleppt

Die Göre gezüchtigt

Von Legionären gequält

Die Studentin gepeinigt

Nackt Gefesselt Ausgeliefert

In den Harem verschleppt

 

Irgendwann gestattete man mir, ins Hier und Jetzt zurückzukehren und die Medikamente, die mich während des Fluges ruhig gestellt hatten, wurden wieder abgesetzt.

«Wo bin ich?»

Mehr ein Gedanke denn eine klar artikulierte Frage, denn zum einen war ich nach wie vor benommen und zum anderen saß ein derbes, ledernes Bällchen zwischen meinen Zähnen, das dafür sorgte, dass ich lediglich gedämpfte, brabbelnde Laute hervorbrachte.

«Die kleine Nutte ist aufgewacht!»

Dennoch war meine Rückkehr zu den Lebenden bemerkt worden.

«Besser, du verhältst dich ruhig», riet mir eine verschleierte Frau, die sich über das Bett beugte: «Ohnehin hast du keinerlei Chance mehr zur Flucht!»

Tatsächlich lag ich nackt und gefesselt auf einer frisch bezogenen Matratze, wo mich ein solider Ball-Gag zusätzlich ruhig stellte.

Geschwind wuselten weitere barfüßige Dienerinnen, die ebenfalls verschleiert waren, heran.

«Falls sie unruhig wird, stellen wir sie, bis der Herr zurückkehrt, wieder ruhig», zürnte eine der Frauen, die älter als die übrigen war und bereits eine Atemmaske samt einer Flasche mit Äther gepackt hatte.

«Das wird vielleicht nicht nötig sein», schmeichelte ihr eine jüngere Dienerin, die mir dabei schelmisch zuzwinkerte: «Wie wäre es, wenn wir ihren Knebel und die Fesseln verschärfen und zunächst schauen, ob diese Maßnahmen ausreichen?»

Zu meiner Erleichterung brummte die Vorsteherin des Harems zustimmend, worauf sich die jüngeren Frauen - freudig kichernd - über meinen nackten Körper hermachten.

«Stillhalten, hellhäutige Schlampe!»

Tatsächlich hatten die Dienerinnen, die mich «betreuten», allesamt einen kaffeebraunen Teint und bemerkte ich, dass ich mich zu früh gefreut hatte.

«Mhmm ...»

Denn zunächst wurden die Lederriemen, mit denen ich gefesselt war, nochmals deutlich schärfer verknotet, dann zog diejenige, die die Vorsteherin des Harems becirct hatte, mich vor einer erneuten Sedierung zu verschonen, auch den Nackenriemen des Knebels noch zwei Löcher enger zu.

Unwillkürlich musste ich würgen und kam in Not.

«Na, du Ungläubige, wie fühlt sich das an?»

Nun, wo ich noch wehrloser denn zuvor war, ließ man mich erneut allein.

«Mhmm ...»

Leise schniefend und dennoch geil.

Schließlich stehe ich auf Schmerzen und eine ausweglose Inhaftierung, so dass ich den Spielregeln meiner Anstellung als Fessel- und Foltersklavin im Harem des Emirs willig zugestimmt hatte.

Doch trotz meiner Neigungen vermochte ich mich eines leisen Schauderns nicht zu erwehren, denn niemand ging auf meine Nöte und mein Wehklagen ein.

«Mhmm ...»

Dabei schnitten die dünnen ledernen Riemen bei jeder unbedachten Bewegung tief in mein wund gescheuertes Fleisch.

«Hör auf zu flennen!»