Devote Luder 5 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Luder 5 E-Book

Bernadette Binkowski

0,0
9,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Sie brauchen eine starke Hand! Dann fühlen sie sich sicher ... ... doch nicht besonders lang! Geil, hart, versaut! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 80

Veröffentlichungsjahr: 2024

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Devote Luder 5

Harter BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die Bestrafung der Domina

Betäubt und gefesselt

Im Lieferwagen verschleppt

Die Insel der stummen Schreie

Im Sumpf entführt

Die Bestrafung der Domina

Der Brief sah amtlich aus, und gleich oben - unter der «fetten» Zeile mit dem in einem knalligen Rot gedruckten Wort «Abmahnung» - war die Anschrift einer Kanzlei hinterlegt.

«Fuck!»

Unwillkürlich verspürte Natalie ein eisiges Schaudern, zumal ihr im Folgenden ihre Vergehen enthüllt wurden: Als Hobbydomina rufe sie unverschämte Preise auf, wie unser Mandant - der Name war eingeschwärzt - bei mehreren Treffen penibel protokolliert habe. Zudem sei sie leidlich inkompetent, wie Herr - erneut waren die Buchstaben unkenntlich gemacht - am eigenen Leibe erfahren musste und seitdem traumatisiert ist.

«Jesus!»

Die Zeilen schienen vor Natalies Augen zu verschwimmen, zumal ihr im Folgenden der perfide Plan der Kanzlei enthüllt wurde: Doch nichtsdestotrotz sei unser Mandant zu einem Vergleich bereit.

Natalie knirschte mit den Zähnen, denn als Wiedergutmachung schwebt unserem Klienten vor, dass die Rollen für eine Dauer von fünf Tagen getauscht werden.

Nur für den Fall, dass sie es noch immer nicht kapiert hätte, waren im Anhang denkbare weitere juristische Schritte vermerkt: Andernfalls würde sie für körperliche und seelische Schäden haftbar gemacht, und falls notwendig, könnten ihre Einnahmen auch dem Fiskus angezeigt werden.

Natalie spürte, wie Tränen ohnmächtiger Wut ihre Wangen hinab tropften.

«Ist das euer Ernst?»

Schließlich hielt sonst sie - als strenge Domina und gnadenlose Kerkermeisterin - das Heft des Handelns in der Hand.

Durch das Schreiben völlig eingeschüchtert - denn natürlich hatte sie ihre Einnahmen als Hobbydomina bis dato noch niemals versteuert - fand sich Natalie zum vereinbarten Zeitpunkt am genannten Treffpunkt ein:

«Wie ich sehe, sind Sie pünktlich und haben unser Schreiben erhalten», höhnte eine großgewachsene Blondine, die ihre langen Haare straff zurückgekämmt hatte. Auch die schwarz umrandete Hornbrille trug ihren Teil zum strengen Aussehen der Fremden bei: «Eine Pünktlichkeit und Folgsamkeit, die meinem Mandanten durchaus gelegen kommt, denn der zieht es vor, eigenhändig mit Ihnen zu spielen, als dass sie von der Justiz in Handschellen abgeführt werden!»

Natalie zitterte und hätte sich in ihrer jäh aufkeimenden Panik fast in die Hose gepinkelt, denn sie sah sehr wohl, dass der Mann in seinem Tarnanzug einen Ball Gag in seiner Hand hielt.

«Mach ihn schön weit auf!»

Im Gegensatz zum Geschäftston der Anwältin hatte sie der Hagere mit seinem tätowierten Gesicht einfach geduzt.

«Kennen wir uns?»

Irgendwie schwante Natalie der böse Verdacht, dass man sie reingelegt hatte und der Mandant noch niemals ihr devoter Gast war.

«Das spielt nun keine Rolle mehr, jetzt, wo du mal hier bist und deine Strafe quasi akzeptiert hast. Immerhin hast du erst gar nicht versucht, deinen einträglichen Nebenerwerb zu leugnen, und konnten wir deine Anschrift über deine Anzeige und die IP-Adresse deines Computers spielend leicht herausfinden!»

Zwischenzeitlich hatte auch die Blondine ihr geschäftliches juristisches Gebaren abgelegt und raunzte Natalie grob an.

«Maul auf, du Nutte, oder wir helfen nach!»

Schlagartig wurde Natalie klar, dass sie in eine Falle getappt war und sperrte ihren Mund notgedrungen willig weit auf.

«Na also, geht doch!»

Die beiden hatten sie geknebelt. Und zwar weitaus brutaler, als es Natalie bis dato bei ihren eigenen Freiern getan hatte.

«Mhmm ...»

Denn zusätzlich zu dem ledernen Ball Gag, den die Blondine höchstpersönlich in ihrem Nacken festgezurrt hatte, war ihr auch noch Tape über den Mund geklebt worden.

«Hände auf den Rücken, und mach deine Beine breit!»

So - bereits ruhig gestellt - wurde Natalie wie bei einer Festnahme durchsucht.

«Stillhalten!»

Dazu musste sie sich mit gespreizten Beinen und vornübergebeugtem Oberkörper gegen den Lieferwagen der beiden lehnen, nachdem man ihre Handgelenke mit Kabelbinder auf dem Rücken fixiert hatte.

«Sie hat nichts, mit dem sie sich befreien könnte, dabei!»

«Dann rein mit der Schlampe in den Wagen», gab erneut die Blondine den Ton an.

Das ließ sich der Kerl nicht zweimal sagen und packte Natalie, während er sie auf die Landefläche hob, gemein und so, dass er selbst seinen Spaß dabei hatte, an.

Noch im Wagen hatten ihr die beiden die Sandalen ausgezogen und ihr dünnes Sommerkleidchen mit gierigen Griffen zerfetzt.

«Mhmm ...»

Auch Natalies BH und Höschen waren mit einer scharfen Schere aufgeschlitzt worden.

«Gib endlich Ruhe!»

Nackt und verzweifelt um sich tretend, versuchte sie zu verhindern, dass auch ihre Fuß- und Kniegelenke zusammen geschnürt wurden.

«Du hast es nicht anders gewollt!»

Ein schwerer Fehler, denn mehrere Faust- und Handkantenhiebe brachten Natalie rasch zur Räson.

«Hör auf zu flennen und lass es geschehen!»

Schneller als ihr lieb war, wurden nun auch noch ihre verdächtig zitternden Beine fixiert.

«Mhmm ...»

Zudem bekam Natalie, die dabei ängstlich in ihren Knebel keuchte, Kabelbinder um ihre Daumen und die beiden großen Zehen.

«Meine Liebe, wie du siehst, ist alles für deinen Transport bereit!»

Erneut heulte Natalie vor Panik und bäumte sich auf.

«Füge dich, oder wir prügeln dich windelweich!»

Unbeeindruckt von ihrem kläglichen Schluchzen, hob man sie hoch und warf sie in eine enge hölzerne Kiste, deren Deckel geschwind und, noch ehe sie sich wieder aufrichten konnte, über ihr in sein Schloss pochte.

«Mhmm ...»

Der Moment, in dem sich Natalie, die nunmehr wie Espenlaub zitterte, doch noch einnässte.

Sie hatte in ihrem eigenen Urin gelegen, während der Wagen durch die Nacht rollte.

«Mhmm ...»

Hilflos gebunden und geknebelt, so wie auch sie viele ihrer Freier abtransportiert hatte.

«Endstation, meine Liebe!»

Irgendwann erstarb der Motor mit einem letzten erstickten Blubbern und hob man Natalie aus dem Van.

«Pass doch auf!»

Dabei rutschte die Transportbox augenscheinlich aus den Händen des Mannes, pochte auf den Boden, wo das Holz auf splitterte.

«Du verhältst dich ruhig!»

Notgedrungen holten sie die beiden daraufhin aus der Kiste und luden sie in eine Schubkarre um.

«Mhmm ...»

«Maul halten, Nutte», drohte man ihr, wohl weil sie dabei in ihren Knebel krächzte, erneut.

«Ich hole mal das Chloroform», höhnte die Frau.

Derart bedroht, winselte Natalie wie ein geschlagenes, kleines Hündchen, während sie von ihren beiden Peinigern in eine Garage, die an einen Bungalow angebaut war, gerollt wurde.

«Hör auf zu gaffen!»

Dort zog man ihr, trotz ihres verzweifelten Kopfschüttelns, einen blickdichten Sack über den Kopf.

«Du wirst dich weder wehren können noch viel von dem mitbekommen, was um dich herum passiert», ätzte das Weib: «Dafür kannst du dich ganz auf die Schmerzen konzentrieren, die ich und mein Freund dir zufügen. Wenn die fünf Tage vorbei sind, darfst du wieder gehen. Freundlich wie wir sind, fahren wird dich sogar nach Hause, werfen dich jedoch - nackig wie du bist - ein paar Straßenzüge von deiner Wohnung entfernt aus unserem Wagen. Dein Pech, wenn du, während du dich in deine Wohnung schleppst, dabei von nächtlichen Passanten entdeckt wirst!»

Eine Aussicht, bei der Natalie empört in ihren Knebel krächzte.

Doch erneut wurden ihre Proteste vom Ball Gag und dem Tape zu einem unartikulierten Brabbeln unterdrückt.

Sie war eiskalt abgeduscht worden, so dass der Sack nunmehr klamm, gleich einer zweiten Haut, auf ihrem erhitzten Gesicht klebte.

«Mhmm ...»

Nass wie sie war, wurde Natalie auf eine Matratze geworfen, wo ihr klägliches Zittern und Schluchzen allmählich abebbte.

«Du bleibst fürs Erste so liegen. Wenn du unruhig wirst, zu viel an deinen Fesseln zerrst oder heulst, stellen wir dich ruhig. Chloroform und eine Atemmaske, die wir dir dann aufs Gesicht pressen, stehen ständig griffbereit parat», stellte die strenge Blondine schonungslos klar: «Tatsächlich vermag ich dir aus eigener Erfahrung zu berichten, wie beängstigend ein Szenario ist, bei dem du mit Misshandlungen wie Schlägen auf die nackten Sohlen oder einer glühenden Zigarette aus deiner Betäubung aufgeweckt wirst!»

Ein Geständnis, das Natalie trotz ihrer jäh aufkeimenden Panik irgendwie geil machte.

Denn offensichtlich hatte sie es - zumindest bei der Frau - mit einer Switcherin zu tun.

Man hatte sie einfach so liegen lassen. Schwer atmend, denn der nasse Sack, der auf ihrem Gesicht klebte, machte Natalie das Luftholen schwer.

«Nein, kommt zurück!»

Doch die Schritte der beiden waren verhallt und augenscheinlich war sie in den Lager- und Vorratsräumen, die zwischen der Garage und dem eigentlichen Wohnraum lagen, nun mutterseelenallein.

«Mhmm ...»

Dennoch wagte Natalie nicht, an ihren Fesseln zu zerren, da sie nicht wusste, ob sie mit Webcams überwacht wurde.

Zudem schnitten die perfiden Plastikschlingen, die die beiden nochmals enger zugezogen hatten, tief in ihr Fleisch und nährten bereits bei der kleinsten unbedachten Bewegung einen heißen, pochenden Schmerz.

«Mhmm ...»

Bald würden ihre Gelenke wund gescheuert und mit lang anhalten, blutroten Rillen «geziert» sein, war sich Natalie als erfahrene Domina durchaus bewusst.

Eine Erkenntnis, die sie irgendwie antörnte. Denn wenn man (n) sie schon gefangen hielt und folterte, würde sie die Spuren ihrer Qualen mit Stolz und Würde zur Schau tragen.

Ungeachtet der Kälte und unbequemen Zwangshaltung, die ihr die Fesselung aufzwang, übermannte Natalie irgendwann in der Nacht ein unruhiger Schlaf:

«Aufwachen, meine Liebe, besser, du machst es dir nicht allzu bequem!»

Ein Dämmerzustand, aus dem sie mit Spott und Schlägen auf die nackten Sohlen geweckt wurde.

«Mhmm ...»

Erschrocken und einem natürlichen Impuls folgend, zog Natalie ihre Beine an.

«Die Füße bleiben, wo sie sind», herrschte man sie daraufhin an, «ansonsten fixieren wir dich noch weitaus brutaler als bisher. Zudem bekommst du dann eine Schlinge um den Hals, mit der wir dir - falls nötig - die Luft rauben. Also verhalte dich ruhig und kooperativ, dann hast du es leidlich bequem!»

Nun wieder völlig eingeschüchtert, lag Natalie mucksmäuschenstill.

«Mhmm ...»

Lediglich ihr Wimmern schwoll stetig an, während der Stecken in einem wilden Stakkato auf das weiche, empfindliche Fleisch klatschte.