Devote Schlampen Band 1-5 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Schlampen Band 1-5 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Auf die Knie, macht sie fertig, bindet sie nicht los! Denn in diesem Sammler wollen die devoten Schlampen nichts fühlen außer Lust und Schmerz! Die harte geile Reihe in einem Sammelband! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 233

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Devote Schlampen Band 1-5

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Im Keller der tausend Qualen

Die Chefin verschleppt

Die Pizzalieferantin genommen

Die harte Prüfung einer Sklavin

Gut verschnürt

Willkommen im Folterknast

Meine Chefin nackt und wehrlos

Kleine Schlampe füge dich

Die Haftanstalt der Pein

Überfallen und genommen

Wehrlose kleine Schlampe

Das Eiland des Schreckens

Meine Herrin gequält

Im Erdloch festgezurrt

Im Folterkeller ihres Chefs

Harte Zollkontrolle

Überraschend entführt

Beim Spaziergang verschleppt

Eine Domina erlernt die Demut

In die Tasche gestopft

Hexenverhör

Von der Feier verschleppt

Überwältigt und fixiert

Das Miststück bestraft

Mein Date mit einem Entführer

Im Keller der tausend Qualen

Unmittelbar nach ihrer Ankunft in der vornehmen Villengegend war Maja in einen düsteren Keller gebracht worden.

Hier hatte man sie komplett entkleidet und war es - ganz im Gegensatz zum übrigen Gebäude - kalt, schmutzig und feucht.

«Runter mit dir, du Schlampe!»

Dennoch musste sie sich, angetrieben von den Hieben der Lady, nunmehr flach auf ihren Bauch legen.

Damit ruhte Majas Körpergewicht auf ihren vollen Brüsten den nach wie vor höchst empfindlichen Nippeln, die man ihr erst vor zwei Wochen mit Piercings geschmückt hatte.

Doch das war nicht ihre einzige Sorge.

Vielmehr keuchte Maja vor Schmerzen, weil der Mann ihre Arme packte und so derb gen Rücken verdrehte, dass fast im Gelenk knackte.

«Dann wollen wir mal, meine Liebe», höhnte die Frau.

Die streifte - begleitet von einem süffisanten Lachen - eine Plastikschlinge über Majas Handgelenke und zog diese sogleich schmerzhaft fest zu.

Daher vermochte sich Maja eines ängstlichen Schauderns nun nicht mehr zu erwehren, obgleich sie zugleich auch eine irre, fast fiebrige Lust spürte.

Schon wurden auch ihre Beine gefesselt, wo man den Kabelbinder ebenfalls höllisch scharf zuzog.

Protestieren oder gar schreien konnte Maja nun nicht mehr, da ihr die rothaarige Lady nun auch noch einen Knebel in den Mund rammte.

Ein übler Ballgag, der einen widerlichen Geschmack hatte.

«Mhmm ...»

Doch das war erst der Anfang, denn ein muffiger, blickdichter Sack machte Majas Ohnmacht komplett.

«Willkommen im Keller der tausend Qualen», höhnte der Mann.

Maja ächzte in ihren Knebel und wand sich, da sie die beiden - quasi zum Warmwerden - nun mit losen Schlauchenden, die sie sich offenbar von einem Garten- oder auch Aquarienschlauch abgetrennt hatten, windelweich prügelten.

«Hör auf zu flennen! Schon morgen wird dein nutzloser Sklavinnenleib grün und blau schillern», ätzte die Frau.

Dann - als sich die beiden endlich an ihr ausgetobt hatten - fiel eine schwere Stahltür in ihr Schloss.

«Mhmm ...»

Kein Wunder also, dass Maja erneut in ihren Knebel heulte und sich in ihrer jäh aufkeimenden Panik aufbäumte: Doch der solide Ballgag sorgte dafür, dass lediglich ein unartikuliertes Gurgeln aus ihrem geknebelten Mund kam.

«Mhmm ...»

Zudem grub sich der Kabelbinder bei jedem Strampeln und jedem Aufbegehren nur noch tiefer in ihr Fleisch.

Maja zitterte nunmehr kläglich und nässte sich ein.

«Mhmm ...»

Immerhin war sie in der Lage, sich auf die Seite zu wälzen und somit ihren Bauch und die gepiercten Brüste zu entlasten, was zumindest für einen Moment lang guttat.

Doch alsbald begann sie neuerlich zu schniefen, weil in ihren skrupellos gefesselten Hand- und Fußgelenken ein stechender Schmerz pochte.

«Mhmm ...»

Nicht zuletzt wirkten Majas Extremitäten nach den knallharten Schlägen mit den Schläuchen wie gelähmt.

Zudem war sie sich auch selbst darüber im Klaren, dass spätestens in ein paar Tagen schillernde Blutergüsse ihren Leib zierten.

Doch genau so wollte sie gefangen gehalten und gequält werden.

Als rechtlose Geisel.

Gleich einer Entführten, die trotz ihres Strampelns und verzweifelten Randalierens nicht mal den Hauch einer Chance hat.

Dennoch heulte Maja kläglich in ihren Ballgag, weil die Tür nochmals aufflog und und sie die Frau - die ihr Malheur offenbar registriert hatte - eiskalt abspritzte:

«Bis später, meine Liebe, wir werden uns nunmehr gemütlich vor unserem knisternden Kamin auf die Couch setzen», ätzte das Luder dabei böse.

Maja indes zitterte am ganzen, nunmehr klatschnassen Leib.

«Mhmm ...»

Wusste urplötzlich, warum der Beton, auf dem sie lag, so kalt und so feucht war.

Denn ganz gewiss waren hier - im Keller der tausend Qualen - schon vor ihr nackte Frauen gefangen gehalten und auch eiskalt abgeduscht worden?

«Mhmm ...»

Eine Vorstellung und ein Kopfkino, das Maja neuerlich spitz machte.

Dennoch war sie restlos bedient, als - Stunden später - schwere Schritte die Treppe hinab polterten.

«Mhmm ...»

Offenbar hatte man sie über Nacht schlichtweg vergessen, so dass sämtliche Muskeln ob der strengen und stundenlangen Fesselung völlig verkrampft waren.

Daher schniefte Maja in ihren Knebel, während der Kabelbinder aufgetrennt wurde, was ihren Schmerzen nochmals einheizte.

«Hör auf zu flennen, kleine Schlampe!»

Denn die wieder einsetzende Durchblutung glich zahllosen, feinen Nadelstichen in ihrem geschundenen Fleisch.

«Mhmm ...»

Vielleicht der Grund dafür, warum man ihr den Knebel noch immer nicht abnahm?

«Hoch mit dir!»

Wenigstens der Sack wurde Maja vom Kopf gezerrt, ehe sie von dem unheimlichen Pärchen wieder auf ihre eigenen Füße gestellt wurde.

Schon fixierten die beiden Majas Hände mit soliden Stahlfesseln vor dem Bauch.

«Mhmm ...»

Die waren an einem Flaschenzug eingeharkt, der nun surrend in Aktion trat.

«Gib dir keine Mühe!»

Verzweifelt wollte Maja sich wieder frei machen.

«Mhmm ...»

Doch der Mechanismus zog sie, begleitet von ihrem gequälten Krächzen, stetig weiter nach oben.

So weit, bis sie schließlich nur noch auf ihren Fußballen balancierte und ihr nackter Körper lang gestreckt war.

Trotz ihrer flehenden Blicke bezogen die beiden rechts und links von Majas ausladender Kehrseite ihre Position:

«Wir werden dir jetzt deinen viel zu fetten Arsch spanken», ätzte die Frau.

Ein Spott, bei dem Maja puterrot wurde.

«Mhmm ...»

Doch das war beileibe nicht ihre größte Sorge, da die Prügel bereits durch die Luft zischten.

Stecken aus Fiberglas, die einen perfiden Biss hatten.

Daher wollte Maja - wie eine Ballerina auf ihren Fußspitzen balancierend - diesen knallharten Schlägen ausweichen.

«Mhmm ...»

Doch die beiden ließen sich nicht von ihr austänzeln und spankten Maja - begleitet von einem höhnischen Gelächter und obszönen Bemerkungen - bis auch ihre Kehrseite glühend rot war.

«Gib dir keine Mühe, denn du entkommst mir und meinen Strafen nicht», orakelte der Mann.

Dabei wurde Maja noch ein Stück weiter nach oben gezogen, so dass sie nun fast auf ihren Zehen stand.

«Das könnt ihr doch nicht machen!»

Und wie sie das konnten:

Denn ungerührt von ihrem verzweifelten Zetern und Flehen, desinfizierten die beiden Majas große Zehen.

«Mhmm ...»

Dann trieb man ihr Nadeln in das gequälte Fleisch.

Knapp unter dem Zehennagel, wo die Schmerzen besonders intensiv waren.

Nur einer der Gründe, warum Maja noch unruhiger denn zuvor auf und ab trippelte.

«Schön stillhalten, meine Liebe!»

Denn während ihr Partner sie nadelte, waren von der Frau dünne Schnüre an Majas Nippelringe geknotet und an der gegenüberliegenden Wand festgezurrt worden.

«Mhmm ...»

Somit schmerzten Majas lang gezogenen Nippel mit ihren Zehen im Duett;

«Falls du die Nadeln aus deiner Haut schnippst, rammen wir sie dir tiefer - diesmal an den Daumen - in dein Fleisch!»

Nach dieser gemeinen Drohung ließ man Maja neuerlich mit ihren Qualen allein.

Maja schnaubte vor Schmerzen wie ein waidwund geschossenes Reh.

«Mhmm ...»

Dabei rannen dicke, salzige Tränen ihre Wangen hinab.

Doch zugleich rumorte zwischen ihren Schenkeln eine nie gekannte Lust.

Spürte sich Maja - je härter man sie anpackte - glücklich und frei.

Dennoch stieß sie gellende Schreie aus, als die Tür nochmals aufflog und ihr Nacken mit einem Branding geschmückt wurde.

«Mhmm ...»

Danach blies ihr die Frau den Qualm ihres Glimmstängels, der nicht völlig verlöscht war, hochmütig ins Gesicht.

«Vielleicht fragst du dich, wer vor dir hier unten im Keller der tausend Qualen ein rechtloser Gast war? Nun denn, kleine Nutte, dann lass dir sagen, dass ich das selbst war. Doch dann lernte ich meine dominante Seite kennen und habe IHN erfolgreich becirct. Verbunden mit der Folge, dass wir beide ein glückliches Paar wurden ... was uns zu unserem Glück noch fehlte, war lediglich ein Stück masochistisches Folterfleisch als Ersatz. Doch nun bist ja du hier eingetroffen und stehst uns als Kellerkind zur Verfügung. Drum stell dich schon mal auf Langzeittorturen und harte Strafen ein. Schließlich sind wir nun schon seit drei Monate ohne Sklavin und müssen viel nachholen!»

Nach diesem Geständnis bleibt Maja erneut - zitternd und lang gestreckt - allein.

«Mhmm ...»

Keuchte und flennte und fühlte sich dennoch rallig wie selten zuvor.

Denn die Vorstellung, von der ehemaligen Insassin dieses Kerkers gefoltert zu werden, machte Maja an.

«Hilfe ... das tut soo weh!»

Allein das Glutmal brannte wie Feuer auf ihrer Haut.

«Mhmm ...»

Auch ihre Zehen und die lang gezogenen Nippel sorgten für eine beträchtliche Pein.

Dennoch kam Maja in einem krachenden, multiplen Orgasmus, der jeden Höhepunkt in den Schatten stellte, denn sie bis dato erlebt hatte.

Lediglich die Tatsache, dass bei ihrem Aufbäumen die Nadel aus dem rechten Zeh geflutscht war, trieb Maja voller Sorge um.

«Mhmm ...»

Die schniefte ängstlich, zumal die Tür nun wieder aufgestoßen wurde.

«Das darf doch wohl nicht wahr sein!»

Und das so heftig, dass die Klinke gegen die steinerne Wand pochte.

«Du weißt, meine Liebe, was wir dir bezüglich der Nadel gesagt haben?»

Man hatte sie herabgelassen, so dass Maja wieder mit ihrer kompletten Fußsohle mit dem Betonboden in Kontakt stand.

«Mhmm ...»

Dafür war das Seil, das ihre Nippel in die Länge zog, nochmals verkürzt worden.

«Sag nicht, dass wir dich nicht gewarnt hätten!»

Böse lächelnd, kletterte die Frau, die sich zwei Nadeln zwischen die Zähne geklemmt hatte, auf einen wackligen Stuhl.

Rammte hier, bedrohlich schwankend, den spitzen, kalten Stahl in Majas gequält zuckende Daumen und hatte dabei offenbar ihren diabolischen Spaß.

«Das sieht doch gut aus!»

Auch die Nadel, die noch in Majas linkem Zeh steckte, blieb an ihrem Platz.

«Übrigens wirst du, weil ich eben wegen dir blöden Nutte fast vom Stuhl gefallen bin, nachher nochmals extra streng mit dem Rohrstock gequält werden», drohte die rothaarige Frau.

Ihr Mann nickte beifällig und schlug Maja mit dem Handrücken grob auf den streng geknebelten Mund.

«Du hast es gehört, was sie sagt, und der Wunsch meiner ehemaligen Sklavin ist mir natürlich Befehl. Ein Platz an meiner Seite, der nun schon besetzt ist. Also mach‘ dir keine Hoffnung, mich zu becircen, da du dabei ohnehin keine Chance hättest!»

Etwas, was Maja ohnehin niemals gewollt hätte ...

... denn die fühlte sich im Keller der tausend Qualen längst wie zu Hause!

Die Chefin verschleppt

«Wir werden dich nun in die Sümpfe rund um New Orleans schaffen, wo einst schon Jean Laffite und seine Piraten gehaust haben!»

Brooke zerrte an ihren Fesseln und wollte sich frei machen: «Lasst mich, ihr blöden Schweine!»

Doch ihre Peiniger hatten sie so gebunden, dass sie nicht mal den Hauch einer Chance hatte.

«Mhmm ...»

Zudem sorgte ein mächtiger Ballgag dafür, dass nichts weiter als ein unartikuliertes Brabbeln aus Brookes geknebelten Mund kam.

Das steigerte sich zu einem wilden, nahezu animalischen Schnauben, als man sie nunmehr - wohl weil sie sich wie eine Irre in ihren Fesseln wand und immer wieder jäh aufbäumte - mit Tritten und Faustschlägen zu Räson brachte.

Dann wurde sie gleich einer Puppe hochgehoben und in ein Sumpfboot verladen, das für den Ausflug in das schwer zugängliche Areal ganz sicher ideal war.

«Tief in den Sümpfen verborgen und allein über einen schmalen, schwer auffindbaren Flussarm zu erreichen, findet sich ein Lager, das eigens zur Erziehung renitenter Sklavinnen, wie du eine bist, erbaut wurde», höhnte ein bärtiger Kerl.

Der zückte eine kurze Peitsche und ließ diese, gerade so, als ob die Schläge von eben noch immer nicht genug wären, auf Brookes nackten, wehrlosen Leib klatschen.

Die ächzte und wand sich, während ihre bis dato noch makellose Haut mit den ersten Striemen geziert wurde ...

Nach diesem bizarren Prolog legte das propellergetriebene Wasserfahrzeug endlich ab.

Tauchte alsbald in die verwirrende Wildnis seichter Flüsse und zahlreicher schmaler Nebenarme ein.

«Mhmm ...»

Dabei stieß Brooke ein klagendes Heulen aus, fühlte sich aber dennoch frei und geil wie selten zuvor.

Denn Fesselspiele und eine rüde Gangart brachten die junge Boutiquebesitzerin nun schon eine geraume Weile schier um den Verstand.

Allerdings war es das erste Mal, dass sie quasi entführt und für einen längeren Zeitraum an einen ihr unbekannten Ort gebracht wurde.

«Hör auf zu flennen!»

Daher spürte Brooke auch ihre jäh aufflammende Angst.

Konnte sich eines unheimlichen Schauderns nicht mehr erwehren, zumal nun auch noch ihre Augen verbunden und die Hand- und Fußfesseln miteinander verknüpft wurden ...

Brooke keuchte in ihren Knebel, während sie sich - flach auf dem Bauch liegend - in diesem strengen Hogtie wand.

«Mhmm ...»

Offenbar der Startschuss für ihre Peiniger, die ihre Misshandlungen sogleich wieder aufnahmen.

«Füge dich, Schlampe!»

Dabei wurde auch die Peitsche erneut benutzt.

Schlimmer noch ... plötzlich strich auch noch eine biegsame Gerte Brookes nackte Sohlen entlang.

«Falls du nicht endlich Ruhe gibst, bekommst du von mir persönlich die Bastonade, bis deine Haut aufgeplatzt ist», höhnte eine weibliche Stimme, die Brooke nur zu vertraut war.

Die Stimme einer ihrer Angestellten, mit der Brooke nun schon eine geraume Weile im Clinch lag.

«Und eins!»

Die schien Brookes Ohnmacht sehr zu genießen, da der Sohlenstreich - wie versprochen - schmerzhaft und konsequent war.

Als Emma die 20 erreicht hatte, glühten Brookes Füße wie im Fieber und fragte sich die junge Unternehmerin, ob ihre Teilnahme an diesem Event und ihr Trip in die Sümpfe eine gute Idee waren?

Denn nun bearbeitete sie Emma auch noch mit Tritten, die - wenngleich die junge Verkäuferin barfuß lief - eine ganz beträchtliche Wucht hatten.

«Du kannst aber auch rein gar nichts ertragen», ätzte das junge Girl.

Schien sich an Brookes haltlosem Schluchzen zu ergötzten und tat dies auch schamlos kund.

«Wie du dir vorstellen kannst, meine Liebe, törnen mich deine Tränen an. Daher werde ich selbst mir für deine Folter reichlich Zeit nehmen. Denn jetzt bist du die Untergebene und ich dein Boss!»

Nach dieser unheilschwangeren Ankündigung zitterte Brooke wie Espenlaub und konnte nicht mehr verhindern, dass ein warmes, herb duftendes Angstbächlein ihre Schenkel hinab tropfte ...

«Die kleine Schlampe hat sich eingenässt», zürnte Emma, als man Brooke von ihren Beinfesseln befreite und danach aus dem Boot hob.

«Das Wasser wird ihre Pisse abschwemmen», höhnte ein Mann.

Worte, bei denen Brooke, wenngleich kaschiert durch den Sack, knallrot wurde.

«Mhmm ...»

Tatsächlich hat man sie in ein knapp hüfthohes Gewässer gestellt und musste sie nun nackt und ohne etwas sehen zu können, zu einem morastigen Strand waten.

«Vorwärts, Sklavin!»

Dabei triezte eine Gerte Brookes nackten Po.

Endlich wurde der Boden unter ihren Füßen trockener und spürte Brooke, nachdem sie offenbar eine Lichtung erreicht hatten, die wärmenden Sonnenstrahlen auf ihrer nackten, fröstelnden Haut.

«Runter auf den Boden, du reiche, verzogene Göre», tobte Emma, die Brooke die Beine wegtrat.

«Oh, nein!»

Fast wäre die gestürzt, doch kraftvolle männliche Fäuste, die derb und ungeniert zupackten, fingen ihren taumelnden Körper auf.

«Mhmm ...»

Während man sie danach zu Boden gleiten ließ, griffen die Hände Brookes Blößen gleichermaßen flink wie fachkundig ab.

«Stillhalten!»

Dann wurden ihre Beine erneut zusammen gebunden und auch die großen Zehen nochmals gesondert mit einem dünnen Seilchen aneinander geschnürt.

«Mhmm ...»

Das wiederum band man an der Halterung einer schweren Stahlplatte fest.

«Ich sagte dir ja, ich würde deine Sohlen grün und blau prügeln», ätzte Emma böse.

Tatsächlich zeigten Brookes Sohlen nunmehr weich und verletzlich nach oben.

Waren für weitere Strafen «bereit» ...

In den folgenden Stunden war Brooke - ohne dass man sie von dem Sack befreit hätte - immer wieder grausam bastoniert worden.

Mal von Emma, dann wiederum von den Kerlen, die sich gegenüber ihrer Angestellten äußerst devot gaben.

«Mhmm ...»

Tatsächlich wurde Emma mit «Herrin» angesprochen und bekleidete hier in dem Camp offensichtlich einen ganz besonderen Rang.

«Bereitet sie für ein Waterboarding vor!»

Denn noch während Emma Brookes Sohlen folterte, traf diese Entscheidungen darüber, was mit anderen, schwer erziehbaren Frauen geschah.

«Wasserfolter?»

Dabei fielen Begriffe, die Brooke gleichermaßen panisch wie geil machten.

«Mhmm ...»

Doch sie blieb zunächst just dort, wo man sie nach ihrer Ankunft abgelegt hatte: Nackt und bäuchlings in der prallen Sonne.

Geknebelt und gefesselt.

Die Zehen zusätzlich an der schweren Stahlplatte fixiert.

Damit war an eine Flucht oder an ein Widerstreben nicht mal im Traum zu denken.

«Mhmm ...»

Eine Ohnmacht, die so ganz nach Brookes bizarrem Geschmack war ...

Dennoch schnaufte die junge Unternehmerin kläglich in ihren Knebel, als sie schließlich losgebunden und zurück auf ihre waidwunden Füße gestellt wurde:

«Ich liebe Sklavinnen mit aufgeplatzten und geschwollenen Füßen, denn die kommen - selbst wenn sie zu fliehen versuchen - nicht weit», stänkerte ein Mann.

«Mhmm ...»

Sehen konnte Brooke noch immer nichts, denn der Sack blieb an seinem Platz.

Das galt auch für den Knebel, der nun schon seit Stunden an seinem Platz steckte.

Daher vergurgelte Brookes Flehen ungehört und fühlte sich deren Gaumen trocken wie ausgedörrter Lehm an.

Immerhin durfte sie sich - mit gespreizten Schenkeln - auf einen harten, hölzernen Stuhl hocken.

«Gib Ruhe!»

Hier zogen starke Männerfäuste ihre zitternden Füße nach hinten und banden die Gelenke an den hinteren Stuhlbeinen fest.

«Mhmm ...»

Das führte dazu, dass sich die Kante des Stuhls schmerzhaft in Brookes Kniekehlen eingrub.

Sie musste nun kerzengerade auf dem Stuhl sitzen, da man ihre gefesselten Arme hinter die Lehne gezogen und weit unten, offenbar an einer Querstrebe der Stuhlbeine, festgezurrt hatte.

«Mhmm ...»

Dabei brannte die Sonne, die noch immer hoch am Firmament stand, gnadenlos auf Brookes nackten Leib ...

Die schwitzte wie ein Straßenarbeiter in der prallen Sonne, wozu auch der muffige Sack seinen Teil beitrug.

«Hast du warm», höhnte Emma, die zunächst Brookes Fesseln kontrolliert hatte.

«Mhmm ...»

Die nickte eifrig und hoffte auf Gnade, sah sich jedoch bitter enttäuscht.

Denn Emma sprühte, statt Brookes glühende Haut zu kühlen oder ihr ein paar Schlucke Wasser zu gönnen, lediglich den blickdichten Sack feucht ein.

Der schmiegte sich alsbald klamm und eng - gleich einer zweiten Haut - auf Brookes entsetztes Gesicht.

Brooke spürte, wie ihre Atmung immer weiter erschwert wurde.

Bäumte sich in ihren Fesseln auf und hatte dennoch keinerlei Chance.

«Begreifst du nun, wo dein Platz ist?»

Tatsächlich konnte Brooke erst wieder durchatmen, als sich Emma gnädig zeigte und den Sack von ihrem Kopf zerrte.

«Ich lasse dir die Luft zu atmen oder nehme sie dir, weil du meine Geisel bist und hier in diesem Camp mein Wort das Gesetz ist!»

Mit diesen Worten stapfte sie hochmütig von dannen und ließ Brooke, die blinzeln und sich erst an das gleißende Sonnenlicht gewöhnen musste, nackt und geknebelt auf dem Stuhl hocken ...

«Wasser gibt es erst heute Abend», «klärte» Brooke einer der männlichen Helfer auf.

Der kontrollierte ihre Fesseln, die längst tief ins Fleisch schnitten.

«Mhmm ...»

Daher ruckelte Brooke unruhig auf ihrem Stuhl hin und her.

Derweil herrschte in dem Lager eine rege Betriebsamkeit, die Brooke durchaus antörnte.

Denn an hölzernen Pfählen, die ein wenig an die Totempfähle der indigenen Bevölkerung erinnerten, schmorten zwei ebenfalls nackte Frauen in der Sonne, die nunmehr gepeitscht wurden.

«Mhmm ...»

Zudem standen, ein wenig abseits im Schatten, drei enge, sargähnliche Kisten, von denen zumindest eine bewohnt schien.

«Hilfe!»

Denn gelegentlich vernahm Brooke ein Rumpeln oder hörte ein unartikuliertes Brabbeln, das vermuten ließ, dass eine hilflose Person im Innern der Box um Gnade flehte, jedoch geflissentlich ignoriert wurde ...

«Wer sich selbst als schmerzsüchtig oder als schwer erziehbare Sklavin bezeichnet oder auch nur devot nennt, muss unter meiner Fuchtel die Konsequenzen ertragen und zum bedingungslosen Leiden bereits ein», höhnte Emma, die - nachdem man sie länger in Ruhe gelassen hatte - erneut bei Brooke vorbeischaute: «Wobei bei dir ohnehin alles anders ist, da du im Alltag mein Boss bist. Umso mehr genieße ich unseren Rollentausch und werde dich mit Wonne an deine Grenzen und darüber hinaus führen. Tatsächlich konnte ich mein Glück kaum fassen, als ich just deine Bewerbung für unser Folter- und Erziehungscamp in meinem E-Mail Ordner entdeckt habe!»

Danach gab Emma zwei der Männer, die abwartend und devot ein paar Schritte hinter ihr standen, einen herrischen Wink:

«Bindet sie los und bringt sie in eines der Zelte. Dort darf sie was trinken und essen und kann sich so für eine lange und schmerzhafte Nacht stärken. Wenn das geschehen ist, bindet ihr sie wie eine Entführte mit dünnem Draht. Falls sie sich dagegen wehren sollte, könnt ihr sie windelweich prügeln. Denn Tränen und blaue Flecken spielen gerade bei ihr keinerlei Rolle, da sie sich für eine Woche verpflichtet hat und - wenn ich mich entscheide, sie länger gefangen zu halten - vielleicht sogar für Monate unser ganz besonderer Gast bleibt. Denn die Boutique kann ich auch gut und gerne allein führen!»

Brooke heulte auf und versuchte tatsächlich, zu fliehen, als man sie frei machte.

Doch die Kerle fingen sie ein und prügelten - mit Emmas ausdrücklicher Erlaubnis - auf sie ein:

Daher blutete Brookes Nase von den Ohrfeigen, und ihre Oberlippe war aufgeplatzt, als sie die Kerle zum Zelt schleiften ...

Brooke winselte kläglich.

«Mhmm ...»

Doch zugleich vermochte sie ob ihrer betörenden Nacktheit nicht zu verhehlen, dass sich ihre Brustwarzen vor Wollust versteift hatten!

Sie freute sich auf die geile Zeit, die kommen würde, wusste sie ihre Boutique doch gut versorgt ...

Die Pizzalieferantin genommen

«Hallo, ist niemand da?»

Emma klopfte an der schweren, offenbar von innen verriegelten Tür.

Zunächst zaghaft, dann kräftiger, wobei sie jedoch sorgsam darauf achtete, dass sie nicht allzu laut wurde.

Schließlich war es schon bald Mitternacht und befand sie sich in einem offenbar von weiteren Mietern bewohnten großen, jedoch ein wenig heruntergekommenen Haus.

«Ihre Pizza ist da!»

Dann, endlich, nachdem sie noch mehrmals mit ihrer linken Hand, - die Rechte hielt ja die verführerisch duftende Schachtel - gegen das Holz gepocht hatte, schwang die Tür plötzlich auf.

«Da bist du ja endlich, und wie ich sehe, hast du noch weit mehr als diese leckere Pizza zu bieten!»

Dabei war Emma, ehe die wusste, was und wie ihr geschah, bereits gepackt und in die Wohnung gezerrt worden.

«Was?»

Zunächst war Emma völlig überrumpelt und vor Panik wie gelähmt.

Dann fiel ihr wieder ein, dass sie genau diesen Wunsch schon häufig in Gegenwart ihrer Freundinnen ausgesprochen hatte. Ob die was für sie eingefädelt hatten?

«Du bist aber mal ein hübsches Luder ...»

Daher war die Tür bereits in ihr Schloss gepocht und abgesperrt worden, ehe Emma auch nur einen einzigen Finger zu ihrer Verteidigung gerührt hatte.

«Hey ...»

Doch dann - als sie um sich schlagen wollte - bekam sie einen derben Hieb in die Magengrube, so dass sie mit einem krächzenden Stöhnen nach Luft schnappte.

«Hör auf zu flennen!»

Doch eine Hand - ein wenig verschwitzt und kräftig wie ein Schraubstock - versiegelte ihre Lippen, während bereits ihre Bluse zerfetzt wurde.

«So ein geiles, kleines Spielzeug, wer braucht da noch eine Pizza», höhnte ein hagerer, glatzköpfiger Kerl.

Tatsächlich war der Karton mit der dampfenden Pizza längst zu Boden gefallen und dort aufgeplatzt, so dass nun der klebrige Käse und die braun-rote Tomatensauce das hochwertige, jedoch abgenutzte Parkett zierten.

«Mhmm ...»

Emma sah es aus ihren Augenwinkeln heraus, während sie von dem zweiten Kerl, einem bärtigen Hünen, dem ihr zierlicher Körper rein gar nichts entgegenzusetzen vermochte, weiter in die Wohnung und zu einem offenbar für sie vorbereiteten Bett geschleift wurde.

«Wenn du schreist, prügeln wir dich bis zur Ohnmacht», drohte dabei der hagere Kerl. Ja, verdammt, diesmal schien es endlich wahr zu werden!

Emmas Lager bestand - wie ihre sachkundigen Blicke rasch feststellten - aus einem soliden Stahlrohrbett samt Matratze, jedoch ohne Bezug.

«Halt endlich still, du Schlampe!» Natürlich tat sie so, als wolle sie das alles nicht, so machte es doch viel mehr Spaß!

Kaum dass sie lag, zogen ihr die Männer zunächst Schuhe und Strümpfe aus und streiften ihr danach auch noch die Jeans von den langen, schlanken Beinen, so dass Emma bis auf ihre Unterwäsche komplett entblößt war.

«So gefällst du uns schon besser», ätzte nun auch der bärtige Mann.

Danach wurde Emma mit weit gespreizten Armen und Beinen an den Bettrahmen gebunden und schlitzten die Kerle auch noch ihren BH und den dünnen, fast durchsichtigen Slip mit einer scharfen Schere auf ...

Mittlerweile mit einem mächtigen Ballgag ruhig gestellt, lag Emma auf dem Bett.

«Mhmm ...»

Die ächzte und wand sich in ihren Fesseln, was nicht zuletzt daran lag, dass die zerschlissene, muffige Matratze allenthalben mit Brandlöchern und Spermaspuren übersät war.

Zudem setzten ihr ihre schutzlose Nacktheit wie auch die schamlose Stellung ihrer weit geöffneten Schenkel zu.

Doch die Kerle hatten die Hanfseile, die ihre Hand- und Fußgelenke zu den Bettpfosten zogen, äußerst sorgsam verknotet, so dass sich Emma kaum mehr zu rühren vermochte.

«Mhmm ...»

Unfähig, sich zu bewegen oder gar zu schreien, musste sie - gleich einem überdimensionalen, menschlichen X - auf diesem Bett ausharren, während die Pizza nun doch noch von den Kerlen verspeist wurde.

«Dann wollen wir mal!»

Erst danach kam man zu ihr zurück. Sie war schon ganz feucht und aufgeregt.

«Mhmm ...»

Genauer gesagt der Hagere, während sich der bärtige Hüne in der Küche offenbar noch ein Bier danach gönnte.

Derweil rammte der zweite Mann bereits seinen versteiften Zeige- und Mittelfinger in Emmas verkrampfende Scham.

«Wenn du dich zierst, meine Liebe, wir es nur umso mehr weh tun», mahnte der Kerl: «Zudem muss ich dich dann mit Schmerzen gefügig machen, was mir, das darfst du ruhig glauben, gewiss mehr Spaß als dir selbst macht!»

Tatsächlich waren verschiedene Stöcke, Peitschen und Paddel höchst einladend und jederzeit griffbereit neben das Bett gelegt worden ...

Danach, nach diesem echt geilen Fisting, ihre Möse war so verdammt nass vor Geilheit, gesellte sich auch der zweite Mann zu ihnen, der offenbar an ihrem Handy herum gespielt hatte.

«Ich habe gerade eben eine SMS an deinen Chef verschickt», höhnte der bärtige Hüne: «Die besagt, dass du deine letzte Lieferung erfolgreich zugestellt hast, aber nunmehr wegen eines familiären Notfalls leider weg in eine andere Stadt musst. Somit wird dich so schnell niemand vermissen und werden wir jede Menge Zeit und Spaß zu dritt haben!»

Erneut bäumte sich Emma in gespieltem Widerstand auf.

«Mhmm ...»

Doch der Knebel unterdrückte ihre Proteste, und die straff sitzenden Seile rissen sie derb zurück ...

Wenigstens waren nunmehr Emmas Handfesseln ein wenig gelockert worden, so dass ihre Arme und damit auch ihr nackter Körper ein bisschen mehr Spiel hatten.

«Mhmm ...»

Dafür packte der Hagere nunmehr Emmas lediglich für einen Moment lang befreiten Füße und platzierte diese auf dem Querbalken des Fußgestells, wo ihre Knöchel sogleich wieder festgezurrt worden:

«Bist du schon mal bastoniert worden, meine Liebe?»

Eine Frage, bei der Emma neuerlich kläglich aufheulte.

«Mhmm ...»

Tatsächlich ragten ihre Beine nunmehr in einem Winkel von 45 Grad nach oben und schwebten ihre Sohlen - weich und verletzlich - vor dem Gesicht des Mannes, der sich einen biegsamen Rohrstock geschnappt hatte.

Der umspielte zunächst Emmas Zehen und pochte sodann - anfangs noch spielerisch und wie zur Probe - auf ihren linken Fuß.

«Mhmm ...»

Emma stöhnte und wollte erschrocken ihre Beine anziehen, doch die Seile hielten sie derb zurück.

Dann - ohne dass sie ihre Füße bewegen konnte oder sich sonst wie zu wehren vermochte - klatschten die Schläge in einem wilden Stakkato auf das gepeinigte, alsbald rot geschwollene Fleisch.

Tatsächlich wurde Emma weitaus heftiger bastoniert, als die gefangenen Frauen in den BDSM Clips, die sie in den letzten Wochen immer häufiger angeschaut hatte.

Kein Wunder also, dass dicke, salzige Tränen ihre Wangen hinab tropften:

«Das könnt ihr doch nicht machen!»

Denn Emma hatte den Eindruck, dass ihre Haut hier und da sogar aufgeplatzt war ...

Nach dieser hundsgemeinen Falaka waren Emmas heftig schmerzenden und glutrot geschwollenen Füße von dem Bettrahmen befreit worden.

«Mhmm ...»

Auch ihre Hände machte man los und drehte sie nunmehr flach auf den Bauch.

«Wage bloß nicht, dich zu wehren!»

Tatsächlich banden sie die Kerle nunmehr flach auf dem Bauch liegend und x-förmig - also gerade so, wie sie es schon kannte - neuerlich fest.

«Dann wollen wir mal ...»

Dann griff sich der bärtige Hüne, der eben die falsche SMS verschickt hatte, ein hölzernes Paddel und spankte Emmas ansehnlichen Po.

«Mhmm ...»