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Lasst die Schlampen leiden! Sie wollen es doch nicht anders ... Geiler Auftakt zur neuen BDSM-Reihe! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 46
Veröffentlichungsjahr: 2023
Devote Schlampen Band 1
BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Im Keller der tausend Qualen
Die Chefin verschleppt
Die Pizzalieferantin genommen
Die harte Prüfung einer Sklavin
Gut verschnürt
Unmittelbar nach ihrer Ankunft in der vornehmen Villengegend war Maja in einen düsteren Keller gebracht worden.
Hier hatte man sie komplett entkleidet und war es - ganz im Gegensatz zum übrigen Gebäude - kalt, schmutzig und feucht.
«Runter mit dir, du Schlampe!»
Dennoch musste sie sich, angetrieben von den Hieben der Lady, nunmehr flach auf ihren Bauch legen.
Damit ruhte Majas Körpergewicht auf ihren vollen Brüsten den nach wie vor höchst empfindlichen Nippeln, die man ihr erst vor zwei Wochen mit Piercings geschmückt hatte.
Doch das war nicht ihre einzige Sorge.
Vielmehr keuchte Maja vor Schmerzen, weil der Mann ihre Arme packte und so derb gen Rücken verdrehte, dass fast im Gelenk knackte.
«Dann wollen wir mal, meine Liebe», höhnte die Frau.
Die streifte - begleitet von einem süffisanten Lachen - eine Plastikschlinge über Majas Handgelenke und zog diese sogleich schmerzhaft fest zu.
Daher vermochte sich Maja eines ängstlichen Schauderns nun nicht mehr zu erwehren, obgleich sie zugleich auch eine irre, fast fiebrige Lust spürte.
Schon wurden auch ihre Beine gefesselt, wo man den Kabelbinder ebenfalls höllisch scharf zuzog.
Protestieren oder gar schreien konnte Maja nun nicht mehr, da ihr die rothaarige Lady nun auch noch einen Knebel in den Mund rammte.
Ein übler Ballgag, der einen widerlichen Geschmack hatte.
«Mhmm ...»
Doch das war erst der Anfang, denn ein muffiger, blickdichter Sack machte Majas Ohnmacht komplett.
«Willkommen im Keller der tausend Qualen», höhnte der Mann.
Maja ächzte in ihren Knebel und wand sich, da sie die beiden - quasi zum Warmwerden - nun mit losen Schlauchenden, die sie sich offenbar von einem Garten- oder auch Aquarienschlauch abgetrennt hatten, windelweich prügelten.
«Hör auf zu flennen! Schon morgen wird dein nutzloser Sklavinnenleib grün und blau schillern», ätzte die Frau.
Dann - als sich die beiden endlich an ihr ausgetobt hatten - fiel eine schwere Stahltür in ihr Schloss.
«Mhmm ...»
Kein Wunder also, dass Maja erneut in ihren Knebel heulte und sich in ihrer jäh aufkeimenden Panik aufbäumte: Doch der solide Ballgag sorgte dafür, dass lediglich ein unartikuliertes Gurgeln aus ihrem geknebelten Mund kam.
«Mhmm ...»
Zudem grub sich der Kabelbinder bei jedem Strampeln und jedem Aufbegehren nur noch tiefer in ihr Fleisch.
Maja zitterte nunmehr kläglich und nässte sich ein.
«Mhmm ...»
Immerhin war sie in der Lage, sich auf die Seite zu wälzen und somit ihren Bauch und die gepiercten Brüste zu entlasten, was zumindest für einen Moment lang guttat.
Doch alsbald begann sie neuerlich zu schniefen, weil in ihren skrupellos gefesselten Hand- und Fußgelenken ein stechender Schmerz pochte.
«Mhmm ...»
Nicht zuletzt wirkten Majas Extremitäten nach den knallharten Schlägen mit den Schläuchen wie gelähmt.
Zudem war sie sich auch selbst darüber im Klaren, dass spätestens in ein paar Tagen schillernde Blutergüsse ihren Leib zierten.
Doch genau so wollte sie gefangen gehalten und gequält werden.
Als rechtlose Geisel.
Gleich einer Entführten, die trotz ihres Strampelns und verzweifelten Randalierens nicht mal den Hauch einer Chance hat.
Dennoch heulte Maja kläglich in ihren Ballgag, weil die Tür nochmals aufflog und und sie die Frau - die ihr Malheur offenbar registriert hatte - eiskalt abspritzte:
«Bis später, meine Liebe, wir werden uns nunmehr gemütlich vor unserem knisternden Kamin auf die Couch setzen», ätzte das Luder dabei böse.
Maja indes zitterte am ganzen, nunmehr klatschnassen Leib.
«Mhmm ...»
Wusste urplötzlich, warum der Beton, auf dem sie lag, so kalt und so feucht war.
Denn ganz gewiss waren hier - im Keller der tausend Qualen - schon vor ihr nackte Frauen gefangen gehalten und auch eiskalt abgeduscht worden?
«Mhmm ...»
Eine Vorstellung und ein Kopfkino, das Maja neuerlich spitz machte.
Dennoch war sie restlos bedient, als - Stunden später - schwere Schritte die Treppe hinab polterten.
«Mhmm ...»
Offenbar hatte man sie über Nacht schlichtweg vergessen, so dass sämtliche Muskeln ob der strengen und stundenlangen Fesselung völlig verkrampft waren.
Daher schniefte Maja in ihren Knebel, während der Kabelbinder aufgetrennt wurde, was ihren Schmerzen nochmals einheizte.
«Hör auf zu flennen, kleine Schlampe!»
Denn die wieder einsetzende Durchblutung glich zahllosen, feinen Nadelstichen in ihrem geschundenen Fleisch.
«Mhmm ...»
Vielleicht der Grund dafür, warum man ihr den Knebel noch immer nicht abnahm?
«Hoch mit dir!»
Wenigstens der Sack wurde Maja vom Kopf gezerrt, ehe sie von dem unheimlichen Pärchen wieder auf ihre eigenen Füße gestellt wurde.
Schon fixierten die beiden Majas Hände mit soliden Stahlfesseln vor dem Bauch.
«Mhmm ...»
Die waren an einem Flaschenzug eingeharkt, der nun surrend in Aktion trat.
«Gib dir keine Mühe!»
Verzweifelt wollte Maja sich wieder frei machen.
«Mhmm ...»
Doch der Mechanismus zog sie, begleitet von ihrem gequälten Krächzen, stetig weiter nach oben.
So weit, bis sie schließlich nur noch auf ihren Fußballen balancierte und ihr nackter Körper lang gestreckt war.
Trotz ihrer flehenden Blicke bezogen die beiden rechts und links von Majas ausladender Kehrseite ihre Position:
«Wir werden dir jetzt deinen viel zu fetten Arsch spanken», ätzte die Frau.
Ein Spott, bei dem Maja puterrot wurde.
«Mhmm ...»
Doch das war beileibe nicht ihre größte Sorge, da die Prügel bereits durch die Luft zischten.
Stecken aus Fiberglas, die einen perfiden Biss hatten.
Daher wollte Maja - wie eine Ballerina auf ihren Fußspitzen balancierend - diesen knallharten Schlägen ausweichen.
«Mhmm ...»
