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Sie werden gefoltert und gequält! Kaum noch auszuhalten - doch genau das ist so heiß daran! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 49
Veröffentlichungsjahr: 2023
Devote Schlampen Band 2
BDSM Sammler
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Willkommen im Folterknast
Meine Chefin nackt und wehrlos
Kleine Schlampe füge dich
Die Haftanstalt der Pein
Überfallen und genommen
Wir saßen im Kreis in dem grell erleuchteten Saal.
Hier waren wir auf harten, hölzernen Stühlen, deren Rückenlehne spitz zulief und weit hinauf reichte, festgeschnallt worden.
Unfähig, uns zu rühren, so dass ich in das ein oder andere vor Angst verzerrte Gesicht blickte.
Auch ich selbst vermochte mich eines dezenten Schauderns nun nicht mehr zu erwehren, als es kurz im Lautsprecher knisterte, ehe eine kühle, weibliche Stimme durch den Raum hallte:
«Willkommen im Folterknast, ein Event der Extraklasse, zu dem wir diesmal ausschließlich Teilnehmer zugelassen haben, die selbst sadistisch, zumindest jedoch dominant sind. Denn wir vertreten den Standpunkt, dass es weit mehr Spaß macht, Gefangene zu quälen, die kein bisschen auf ihre Schmerzen abfahren und somit vor Angst winseln oder sich sogar gegen die Misshandlungen zur Wehr setzen!»
Die Stimme machte eine vielsagende Pause, während wir unruhig auf unseren Stühlen hin und her ruckelten.
«Daher, liebe Rollenspieler, ist bereits unmittelbar nach eurer Anmeldung von einem Zufallsgenerator bestimmt worden, wer die Wärterinnen und die Wärter sind respektive, wer das Pech hat, zum Opfer degradiert zu werden.»
Erneut stockte die Stimme und gestattet sich stattdessen ein höhnisches Lachen: «Wohl an denn, mögen die Spiele beginnen und die Aktiven jede Menge Orgasmen und ihren Spaß haben!»
Dabei zog sich - scheinbar automatisch gesteuert - die Schlinge um meinen Hals, die mich an die Rückenlehne schnürte, nochmals deutlich derber zu.
Auch einige der anderen Frauen und Männer hatten ihre Augen in einem panischen Entsetzen weit aufgerissen, während ein entsetztes Krächzen aus ihrem nach Luft schnappenden Mund kam.
«Mhmm ...»
Bei anderen Rollenspielern dagegen sprangen die stählernen Schellen, die ihre Hand- und Fußgelenke an den Armlehnen und Stuhlbeinen gefangen gehalten hatten, urplötzlich und wie von Zauberhand auf.
«Na, noch mal Glück gehabt», ätzte ein bärtiger Hüne, der sich zusammen mit einer Rothaarigen sogleich über mich her machte.
«Hilfe ... nein!»
Dabei begann ich in einem jäh aufkeimenden Entsetzen zu lamentieren, obgleich ich zunächst von der Würgeschlinge und danach auch noch von den Stahlschellen befreit wurde.
Kaum, dass meine Fesseln gefallen waren, zerrte mich das Pärchen vom Stuhl.
«Das ist übrigens Chloe, meine bessre Hälfte, die - das kann ich dir aus eigener Erfahrung versichern - ein kleines, sadistisches Biest ist!»
Wie, um dies zu beweisen, schlug mir die Rothaarige grob mit dem Handrücken auf den schluchzenden Mund.
«Hör auf zu flennen, kleine Nutte, ehe wir dir dazu noch hier oben einen triftigen Grund geben!»
Nun völlig eingeschüchtert, wagte ich nicht mehr, mich zu wehren, während meine Handgelenke mit dünnen Plastikschlingen auf dem Rücken fixiert wurden.
«Autsch!»
Lediglich, als die beiden den zähen Kabelbinder scharf anzogen, heulte ich gellend auf.
Denn sogleich gruben sich die Plastikschlingen tief und schmerzhaft in mein Fleisch ...
Völlig ungerührt von meinem Heulen, zerrten mich die beiden eine Treppe hinab:
«Mitkommen!»
Zwischenzeitlich waren auch einige der anderen passiven Frauen - teilweise nackt - weggeschleift worden.
«Mhmm ...»
Die meisten geknebelt, so dass nur noch ein unartikuliertes Gurgeln aus ihrem prall ausgestopften Mund kam.
Auch einige der Männer waren von demselben Schicksal ereilt worden:
«Mhmm ...»
Ein Anblick, der mich durchaus geil machte.
«Nein!»
Dennoch schniefte ich kläglich, als mich die beiden in einen winzigen, fensterlosen Raum stießen.
«Hinlegen», herrschte mich der Hüne an, so dass ich mich notgedrungen auf der schäbigen Matratze, die mir offensichtlich als Lager zugedacht war, lang ausstreckte.
«Halt die Käsefüße still!»
Sogleich zog mir die rothaarige Frau meine hochhackigen Schuhe aus und fesselte meine Beine an Füßen und Knien.
«Stillhalten!»
Danach zückten die beiden scharfe Skalpelle, mit denen mein Kleid und meine Unterwäsche regelrecht aufgeschlitzt wurden.
«Hey!»
«Du sollst endlich still sein», zürnte daraufhin der Mann.
«Das lässt sich einrichten», höhnte die Frau.
Die zerknüllte meinen eigenen Slip und stopfte diesen - um mehr Volumen zu erhalten - zusätzlich mit ihren eigenen, getragenen Socken aus.
«Jetzt darfst du dein vorlautes Maul weit aufsperren!»
Ich zögerte, biss die Zähne aufeinander und wollte damit verhindern, dass man - respektive Frau - mir den Stoffknäuel in den Mund zwang.
«Wird`s bald!»
Diesmal war es der Mann, der mir knallhart - einmal rechts, und einmal links - ins erhitzte Gesicht schlug.
«Entweder, du gehorchst, oder wir machen so lange weiter, bis deine Lippe aufgeplatzt ist!»
Fast war ich mir sicher, dass die beiden es ernst meinten ... daher sperrte ich meinen Mund - nun noch ängstlicher denn zuvor - brav und weit auf.
«Mhmm ...»
Dennoch musste ich vor Ekel würgen und wollte den Sockenknebel wieder ausspucken, kaum dass der duftende Stoffballen an seinem Platz saß.
«Wehe, du stößt ihn mit der Zunge aus dem Mund!»
Doch die Frau war auf der Hut und versiegelte meine Lippen mit ihrer Hand ...
Um den Knebel zu fixieren, war mir nun auch noch ein zähes, handbreites Tape in mehreren, straff sitzenden Windungen um den Kopf gespannt worden.
«Mhmm ...»
Somit glich ich endgültig einer wehrlosen Geisel.
Einer gefangenen Agentin, die gefoltert und verhört wird.
Ein Szenario, das mich - jedenfalls dann, wenn ich die aktive Rolle wahrnehmen kann - stets zuverlässig geil macht.
«Mhmm ...»
Nun jedoch heulte ich in meinen Knebel und zitterte vor Angst.
Denn wie hätte ich auch damit rechnen können, dass just ich selbst, die ich mir dieses Spiel ersonnen hatte, als eine der Ersten zur wehrlosen Gefangenen degradiert würde?
Nur allmählich gelang es mir, mich an meine schutzlose Nacktheit und den Knebel zu gewöhnen und lag ich schließlich still.
«Mhmm ...»
Was blieb mir auch anderes übrig, da der Kabelbinder, den ich selbst bei anderen so gerne einsetze, bei jedem Aufbäumen und jedem Befreiungsversuch tief in mein Fleisch schnitt?
