Devote Schlampen Band 5 - Bernadette Binkowski - E-Book

Devote Schlampen Band 5 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Diese Schlampen genießen die totale Unterwerfung! Erniedrigung, Pein, Schmerz ... das alles macht sie total an! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Seitenzahl: 49

Veröffentlichungsjahr: 2023

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Devote Schlampen Band 5

BDSM Sammler

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Hexenverhör

Von der Feier verschleppt

Überwältigt und fixiert

Das Miststück bestraft

Mein Date mit einem Entführer

Hexenverhör

«Bist du diejenige, die in der Gegend die rothaarige Hexe vom Hochmoor genannt wird?»

Der Bischof, der Agnes vor ihrer einfach gehaltenen Laube aufgesucht hatte, wirkte gleichermaßen väterlich wie streng.

«Ja, eure Eminenz, das ist die besagte Maid!»

Die beiden bewaffneten Reiter, die der Kirchenmann zu seinem Schutz mitgebracht hatte, indes grinsten hämisch und warfen ihr lüsterne Blicke zu, so dass Agnes ganz angst und bange wurde.

Denn die wusste nur zu gut, was mit angeklagten Hexen beim Verhör alles angestellt wird.

«Nun, mein Kind», forschte der Geistliche in seinem Ornat.

«Nun, ja ...» Agnes musste sich räuspern und raffte sich zu einer zaghaften Erklärung auf: «Mir ist auch schon zu Ohren gekommen, dass ich von manchen meiner Nachbarn so genannt werde!»

Und dann eifrig: «Doch das, eure Heiligkeit, ist eine Lüge, da ich zeit meines Lebens eine ehrenwerte und gläubige Maid war.»

Agnes bemerkte zu spät, dass sie gerade eben einen unverzeihlichen Fehler gemacht hatte.

Denn: «Nenn mich Eminenz, mein Kind», rügte sie der Bischof sogleich. «Eure Heiligkeit sollte nur der Papst in Rom oder unser Richter Höchstselbst genannt werden!»

«Sehr wohl, mein Herr, bitte verzeiht mir meine Unwissenheit», gab sich Agens sogleich reumütig und devot.

Doch damit hörte das Verhör durch ihre unheimlichen Besucher noch lange nicht auf.

Zumal sich nun auch noch die beiden furchteinflößenden Reiter in Agnes hochnotpeinliche Befragung mit einmischten:

«Es wird sich erzählt, meine Liebe, dass ihr bei Schmerzen, im Gegensatz zu normalen Frauen, vor Wollust aufstöhnt und euch - statt zu fliehen - nach noch mehr Erniedrigung und Pein sehnt?»

Eine Frage, die gleich einem Damoklesschwert über Agnes devot gesenktem Haupt schwebte.

«Auch das, edler Ritter, muss ins Reich der üblen Nachrede verbannt werden!»

«Ihr seid also unschuldig, gar eine Jungfrau», bohrte nun auch der Bischof nach.

«Das nun nicht gerade, gütiger Vater», räumte Agens, die dabei rot wurde, hastig ein: «Doch ich bin keine Hexe und auch nicht auf Schmerzen oder ein abartiges Liebesspiel erpicht!»

«Das ließe sich doch leicht ergründen», hetzte der Reiter, der sich schon eben so vorlaut eingemischt hatte.

«Fürwahr eine gute Idee!»

Damit war das Urteil durch den Bischof gefallen und wurde Agnes, die ängstlich schrie, gepackt ...

Doch da half kein Strampeln und kein Wehren, da die Männer zu dritt waren:

«Füge dich, Weib!»

Selbst der Bischof legte mit Hand an, so dass Agnes Arme binnen kurzem gemein auf den Rücken geschnürt waren.

«Bitte nicht, meine Herren, das tut fürchterlichweh!»

Tatsächlich schmerzte die Fesselung, die Agnes völlig neu war, ganz beträchtlich.

Dazu hatte man zunächst ihre Handgelenke gefesselt und diese dann nach oben, bis zwischen die Schultern gezogen und dort mit Seilen, die unter ihren Achseln hindurchführten, festgezurrt.

«Ich flehe euch an. Ich bin unschuldig, drum macht mich wieder frei», jammerte Agnes in einem fort.

«Sollen wir ihr ihr lasterhaftes Maul stopfen», wollte daraufhin auch der zweite Reiter lauernd wissen.

«Gestattet», ordnete der Kirchenmann zu Agens namenlosem Entsetzen an.

«Mhmm ...»

Die bekam, begleitet von einigen deftigen Ohrfeigen, einen schmierigen Wollknäuel in den Mund.

«Wehe, du spuckst ihn aus!»

Schneller als Agnes lieb war, war ihr zudem ein breiter, lederner Riemen vor den Mund gespannt worden.

Der ersticke - im Zusammenspiel mit dem Klumpen aus Stoff - ihr Schreien und Flehen ...

Agnes lief, wie die meisten Mägde, auch tagsüber barfuß und nun waren auch noch ihre Beine zusammen geschnürt worden.

Dabei ließen die Seile für kleine Trippelschritte gerade noch genügend Spiel:

«Mitkommen!»

Zudem war ein langes Seil am Gürtel ihres Gewandes fixiert worden.

«Mhmm ...»

Daran zogen die Reiter sie gleich einem Schlachtvieh hinter sich her.

«Leider musst du laufen, meine Liebe, da du - im Gegensatz zu uns dreien - ja kein Pferd hast!»

Damit schwangen sich Agnes unheimliche Besucher auf die Rücken ihrer Pferde und trabten los.

Agnes spürte, wie es an ihrem Gürtel einen Ruck trat und beeilte sich, ihren Häschern zu folgen.

Denn sie wollte sich gar nicht ausmalen, was alles passieren konnte, sollte sie stürzen.

«Mhmm ...»

Schließlich hatte einer der beiden Schergen des Bischofs das andere Ende ihres Führungsseils am Sattelknauf seines Pferdes festgemacht.

«Wir werden dich nunmehr in eine alte, abgelegene Abtei bringen. Hier wirst du in einer ausbruchssicheren Zelle untergebracht und werden deine Neigungen auf Herz und Nieren erforscht!»

Gerade die beiden Ritter schienen auf ihre Folter ganz wild.

«Sehr wohl, dabei wird sich dann zeigen, ob du eine abartige Hexe oder vielleicht doch eine anständige, ganz normale Frau bist», gab auch der Bischof seinen Segen zu dem Verhör.

«Mhmm ...»

Agnes indes schluchze ängstlich in ihren Knebel und bemühte sich, auf ihren nackten Füßen und mit kleinen, hastigen Trippelschritten, mit ihren Peinigern Schritt zu halten.

Endlich in dem baufälligen Kloster angekommen, hatte man Agnes in einer unterirdischen Gruft auf ein einfaches Lager aus Stroh gelegt.

Doch, statt dass die Ritter auf ihr flehentliches Gurgeln eingingen, musste Agnes nun auch noch hinnehmen, dass ihre Beine an Fuß- und Kniegelenken derb zusammengeschnürt worden.

«Füge dich, nutzloses Weib!»

Um ihre Ohnmacht und Wehrlosigkeit komplett zu machen, wurde danach ihr einfaches Leinengewand mit den scharfen Klingen zweier Dolche zerfetzt:

«So, meine Liebe, wirst du uns ganz gewiss nicht davon laufen. Zudem können wir, wenn du nackt bist, ganz genau erkennen, ob du vor den Torturen einer hochnotpeinlichen Befragung schüchtern erschauderst oder vielleicht doch - und sei es auch nur heimlich - erregt wirst», ätzte nun auch der Kirchenmann gemein.

«Mhmm ...»

Agnes indes keuchte und wollte sich losmachen, zumal man sie nun auch noch - hier unten, in den Gedärmen des alten Klosters - allein ließ.

Doch ihre Fesseln rangen sie nieder, und die Knebelung sorgte dafür, dass nichts weiter als ein unartikuliertes Brabbeln aus ihrem prall ausgestopften Mund kam.