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Ein Mann kauft keine Liebe, er kauft Gewissheit, Kontrolle und einen Beweis, der nicht widersprochen werden kann. Toby Weston lebt von Begierde, von Grenzüberschreitungen und von der kalten Erkenntnis, dass selbst Moral verhandelbar wird, wenn der Preis stimmt. Als ihm ein wohlhabender Ehemann ein unmoralisches Angebot macht, beginnt ein Spiel, das harmlos wirkt, weil es mit Gesprächen beginnt, mit Blicken, mit leisen Andeutungen, und doch unausweichlich auf einen Punkt zusteuert, an dem es kein Zurück mehr gibt. Eine Ehefrau, gefangen zwischen Pflichtgefühl, Anstand und einer lange verdrängten Sehnsucht, gerät in den Sog einer Verführung, die langsam, präzise und unerbittlich ist. Worte werden zu Berührungen, Zweifel verwandeln sich in Verlangen, und moralische Gewissheiten lösen sich Schicht für Schicht auf, während hinter verschlossenen Türen Lust und Schuld untrennbar ineinanderfließen. Was sie für Nähe hält, ist Teil eines Plans, denn während sie sich hingibt, wird im Hintergrund bereits gerechnet, dokumentiert und abgerechnet. Hier geht es nicht um Liebe, sondern um Macht, um Kontrolle und um jenen Moment, in dem ein Körper nicht mehr Ausdruck von Begehren ist, sondern zur Bezahlung wird. Die Ehefrau als Bezahlung ist ein erotisch-pornografischer Roman über Begierde als Ware, über Männer, die kaufen, und Frauen, die glauben zu wählen, und zugleich der Auftakt der vierteiligen Romanserie Der Preis der Begierde, in der jede Entscheidung Folgen hat und jeder weitere Band den Preis noch höher treibt.
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Seitenzahl: 121
Veröffentlichungsjahr: 2026
Toby Weston
Die Ehefrau als Bezahlung
Der Preis der Begierde (Band 1)
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Prolog
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Impressum neobooks
Es gibt Tage, an denen scheint die Sonne so warm und harmlos, als hätte sie nie etwas anderes vorgehabt, und kaum blinzelt man einmal zu lange, fällt Regen vom Himmel, kalt, unangekündigt und unerquicklich. Das Wetter ist launisch. Unzuverlässig. Ein Wechselspiel aus Hoffnung und Ernüchterung.
Im Leben ist das meist genauso.
Mit einer einzigen Ausnahme.
Toby Weston ist ein Arschloch.
Das ist keine Meinung. Es ist eine Feststellung. Eine dieser Wahrheiten, die sich nicht wegdiskutieren lassen, egal wie oft man den Blick abwendet oder die Stimme senkt. Ich weiß das, weil ich Toby sehr gut kenne. Fast so gut wie den bittersüßen Geschmack von Schokolade, die zu langsam auf der Zunge schmilzt. Oder dieses unangenehm-befriedigende Gefühl, wenn man einen Pickel auf der Nase ausdrückt und sofort weiß, dass man es bereuen wird.
Glaubt mir. Toby ist ein Arsch.
Meine Mutter hat mich allerdings dazu erzogen, große Behauptungen niemals ohne Beweise in den Raum zu stellen. „Wer etwas behauptet, muss es auch belegen können“, pflegte sie zu sagen, während sie mir mit strengem Blick die Welt erklärte. Ein Professor behauptete einmal im Internet, der Mensch lüge im Durchschnitt zweihundert Mal am Tag. Die Berliner Morgenpost korrigierte das großzügig nach unten und sprach von lediglich zwei Lügen täglich. Wo genau die Wahrheit liegt, weiß niemand so recht. Wahrscheinlich irgendwo zwischen Selbstbetrug und schlechtem Gewissen.
Aber dass Toby Weston ein riesiges Arschloch ist, bleibt davon unberührt. Eine Konstante. Felsenfest. Unverrückbar.
Und weil ich meine Mutter nicht enttäuschen möchte, werde ich nun liefern. Beweise. Fakten. Geschichten. Ich werde euch Toby vorstellen, sein Leben ausbreiten wie eine gut gedeckte, moralisch fragwürdige Tafel, und am Ende werdet ihr mir zustimmen. Ganz sicher.
Fragt man Toby Weston, was er beruflich macht, lächelt er. Dieses selbstzufriedene, leicht überhebliche Lächeln, das Männern vorbehalten ist, die zu oft gehört haben, wie attraktiv sie doch seien. Dann sagt er nur ein Wort:
„Verführer.“
Ihr lacht? Macht den Fehler nicht. Toby lacht nicht. Er meint das ernst. Bitterernst. Für ihn ist Verführung keine Laune, kein Spiel, keine zufällige Begegnung zwischen zwei Gläsern Wein. Für ihn ist sie Disziplin, Wissenschaft, Kunstform. Herausforderung und Genuss in perfekter Symbiose. Er glaubt fest daran, dass keine Frau ihm dauerhaft widerstehen kann.
Ich sagte doch: Arsch.
Den Großteil seiner Zeit verbringt Toby damit, Frauen zu analysieren. Blicke zu deuten. Gesten zu sezieren. Worte zu wiegen, bis sie genau das richtige Gewicht haben. Verführung ist sein Lebensinhalt geworden, sein Antrieb, sein verdammt gut gepflegtes Hobby.
Dass er sich dabei finanziell keinerlei Grenzen setzen muss, macht alles einfacher. Bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr sah das anders aus. Damals war Toby Sachbearbeiter bei einem Münchner Automobilkonzern, gefangen zwischen Excel-Tabellen, Kantinenessen und dem bitteren Wissen, dass München teuer war, ist und immer sein wird. Träume hatten dort keinen Platz.
Dann kam die Erbschaft.
Eine dieser Geschichten, die man sonst nur aus schlechten Filmen kennt. Der einzige Bruder seines Vaters starb unerwartet – und hinterließ Toby ein Vermögen, das groß genug war, um sein Leben neu zu schreiben. Und genau das tat Toby. Ohne Zögern. Ohne Skrupel.
Er hält sich für intelligent, offen, flexibel. Und fairerweise muss man sagen: Ganz Unrecht hat er nicht. Er verstand es, sich anzupassen, sich einzufügen, sich hochzuspielen. Ein gewisser natürlicher Charme, gepaart mit neu entdeckten Talenten auf dem Golfplatz, öffnete ihm Türen, die ihm zuvor verschlossen geblieben waren. Die gehobenen Kreise Münchens nahmen ihn auf – dankbar, neugierig, beeindruckt.
Heute ist Toby fünfundzwanzig. Er besitzt eine Villa am Starnberger See, eine Penthouse-Dachterrassenwohnung in Schwabing, ein Chalet in St. Moritz und ein Strandhaus auf Mallorca. Orte, an denen andere Urlaub machen. Orte, an denen Toby lebt.
Das allein reicht natürlich schon aus, um in den Augen vieler Frauen interessant zu sein. Attraktiv. Begehrenswert. Anfangs nahm Toby, was ihm gefiel. Fast wahllos. Jede Frau, die ihm ins Auge sprang, landete früher oder später in seinem Bett. Es war leicht. Zu leicht.
In den letzten Monaten allerdings hatte sich etwas verändert. Toby begann, seine Leidenschaft zu verfeinern. Zu kultivieren. Nicht mehr jede Frau war würdig. Er suchte nach Herausforderung. Nach Widerstand. Nach Beute.
Und in Tobys Welt waren die wertvollsten Jagdopfer verheiratete Frauen. Frauen, die niemals fremdgehen würden. Frauen mit Moral, Prinzipien und Eheringen. Genau hier lag sein Ehrgeiz: aus treuen Ehefrauen fremdgehende Lustobjekte zu machen.
Aber wie findet man solche Frauen?
Toby fand die Antwort schnell.
Das Internet.
Er schaltete Inserate auf einschlägigen Plattformen, bot diskret seine Dienste an. Anfangs richtete er sich an gelangweilte Hausfrauen, die tagsüber, während der Ehemann arbeitete, etwas Abwechslung vom immergleichen Alltag suchten. Und ja – er fand sie. Viele. Willige. Bereite.
Doch das befriedigte ihn nicht. Toby wollte jagen. Nicht serviert bekommen.
Also änderte er seine Strategie.
Seine neuen Inserate richteten sich an Ehemänner. An Männer, die wollten, dass ihre Frauen fremdgingen. Männer, die Toby beauftragten, die eigene Ehefrau zu verführen. Treue zu brechen. Grenzen zu überschreiten.
Toby hatte seinen Lebensinhalt gefunden.
Und als wäre das nicht absurd genug, bekam er dafür auch noch Geld. Oder andere Gegenleistungen. Man fragt sich unweigerlich, was in unserer Gesellschaft schiefläuft. Toby tat das nicht. Ihm war es egal. Sein Tag war ausgefüllt. Sein Ego genährt. Sein Hobby perfektioniert.
Habe ich schon erwähnt, dass er ein Arsch ist?
Lest selbst. Ich werde euch von seinen Aufträgen erzählen. Von seinen Abenteuern. Denn fast täglich landeten neue E-Mails in Tobys Postfach, alle mit derselben unausgesprochenen Frage:
Ob er bereit wäre, die Ehefrau eines anderen Mannes zu ficken.
Es war wieder einer dieser Tage im Leben von Toby Weston, an denen selbst Überfluss nichts mehr bedeutete und Langeweile sich wie ein schales Gefühl auf die Sinne legte, ganz gleich, wie laut die Musik gewesen war oder wie viele Körper sich in der Nacht aneinandergerieben hatten.
Er hatte zu einer Party geladen, wie so oft, und selbstverständlich waren sie alle gekommen, diese Münchner C-Prominenten, die sich von Einladung zu Einladung hangelten, Champagner tranken, den sie nicht bezahlt hatten, fremde Kühlschränke leerräumten und sich ohne jede Hemmung in fremden Swimmingpools vergnügten. Sie fielen über seine Villa her wie ein Schwarm Heuschrecken, gierig, laut, hemmungslos, fraßen alles auf, was glänzte oder prickelte, und zogen weiter, sobald nichts mehr übrig war, dass ihre Sinne kitzelte.
So funktionierte die Normalität der gelangweilten Oberschicht, bei der Geld, Macht und exzessive Sexualität die einzigen Konstanten waren und alles andere bestenfalls Kulisse darstellte.
In dieser Hinsicht war die Party ein voller Erfolg gewesen. Es war getanzt worden, bis die Füße schmerzten, getrunken, bis die Gespräche nur noch aus Lachen und undeutlichem Gemurmel bestanden, und gevögelt, als gäbe es kein Morgen. Toby erkannte das Resultat an den leeren Flaschen, den klebrigen Gläsern und den mit Sperma gefüllten Kondomen, die achtlos zwischen Sofakissen, Pflanzenkübeln und am Rand des Pools lagen.
Jetzt allerdings war er froh, dass sie fort waren.
Endlich allein, saß er auf seiner wertvollen Ledercouch, rauchte eine kubanische Zigarre und ließ den Blick mit unverhohlenem Ekel über das Schlachtfeld gleiten, das seine Gäste hinterlassen hatten. Überfüllte Aschenbecher, umgestoßene Flaschen, halbvolle Gläser. Maria, seine brasilianische Putzfrau, würde beim Anblick dieser Trümmerhalde vermutlich kurz innehalten, tief Luft holen und innerlich beten, dass dieser Job irgendwann ein Ende haben würde.
Toby überlegte gerade, ob man heutzutage eigentlich noch Putzfrau sagen durfte oder ob selbst dieses Wort bereits als anstößig oder politisch inkorrekt galt, als ihn ein Geräusch zusammenfahren ließ.
Er drehte den Kopf.
Durch die offenstehende Terrassentür torkelte ein fremdes Mädchen ins Wohnzimmer, unsicher auf den Beinen, als hätte der Alkohol beschlossen, seine Wirkung erst jetzt vollständig zu entfalten. Sie trug eine enge Jeans und eine dünne Strickjacke, deren Stoff sich provokant um ihre runden Brüste schmiegte und keinen Zweifel daran ließ, dass sie wusste, wie sie wirkte.
Sie blieb stehen und starrte ihn verwundert an.
„Wo sind die anderen?“, fragte sie.
„Hoffentlich alle verschwunden“, erwiderte Toby trocken und ließ den Blick bereits nach einer Flasche Wodka wandern, denn er konnte jetzt dringend einen Drink gebrauchen.
„Ach, scheiße“, fluchte sie leise.
Toby hob eine Augenbraue und betrachtete sie nun genauer, nahm ihr Gesicht, ihre Haltung, ihre Ausstrahlung in sich auf. Sie war hübsch, kaum älter als zwanzig, und das platinblond gefärbte Haar wirkte auf ihn ein wenig künstlich, beinahe billig, doch ihr Gesicht konnte sich sehen lassen. Vor allem ihre Lippen fielen ihm auf, voll, weich, sinnlich, Lippen, die wussten, was sie taten.
Er konnte sich nicht erinnern, sie auf der Party gesehen zu haben, aber bei der Vielzahl attraktiver Frauen verlor man leicht den Überblick.
„Warum scheiße?“, fragte er schließlich, während er erneut nach einer Flasche suchte und sich fragte, wie ein Leben ohne Alkohol überhaupt funktionieren sollte.
„Alles scheiße“, antwortete sie und ließ sich mit einem theatralischen Seufzer auf die gegenüberliegende Couch fallen. „Ich bin draußen auf einer Liege am Pool eingeschlafen. Wie peinlich. Wie spät ist es?“
Toby warf einen Blick auf seine schwarze Hublot.
„Drei Uhr morgens. Willst du auch noch einen Drink?“
„Störe ich nicht?“
„Unsinn. In Gesellschaft schmeckt Wodka besser.“
„Okay, aber bitte nicht pur. Das vertrage ich nicht.“
„Orangensaft oder Red Bull?“
„Red Bull. Vielleicht macht mich die Brause wieder munter.“
„Oder verleiht dir Flügel.“
Sie runzelte die Stirn. „Hä?“
„Fernsehgeschädigt“, entschuldigte er sich mit einem schiefen Lächeln. „Zu viel Werbung.“
„Ich finde, du bist witzig.“
Toby schenkte ihr eines seiner einstudierten Verführer Lächeln und stand auf, um in dem Chaos zwei halbwegs saubere Gläser zu finden.
„Wie heißt du eigentlich?“, fragte er, während er einschenkte.
„Melanie.“
„Süßer Name“, sagte er und fragte sich im selben Moment, was ihre Eltern wohl geritten hatte.
Er stellte die Gläser auf den Tisch.
„Wer hat dich auf die Party mitgebracht?“
„Keine Ahnung. Wir waren in Starnberg in einer Bar, dann erzählte jemand von einer Party in einer Villa am See, und jetzt bin ich hier.“
„Na dann, Prost.“
„Prost.“
Sie tranken, und während er sie fragte, ob es ihr hier gefalle, ließ sie den Blick durch das große Wohnzimmer, die Glasfronten, das Seegrundstück und den beleuchteten Pool schweifen.
„In so einem Ambiente ist man gerne reich“, sagte sie.
„Irgendwann wird das normal“, antwortete er. „Und was machst du?“
„Ich studiere Jura. Ich will Staatsanwältin werden und böse Jungs verknacken.“
Er nickte, während sein Blick über ihren schlanken, langbeinigen Körper glitt und er spürte, wie sie ihn erregte.
Der Abend nahm seinen Lauf, langsam, unausweichlich, getragen von Alkohol, Nähe und unausgesprochenen Erwartungen.
Er griff nach ihren Brüsten. Ihre elastische Fülle und Festigkeit beeindruckten und erregten ihn.
„Ich muss dich aber sehen, vor allem deine Reaktionen“, sagte sie.
„Du siehst mich doch!“
Sie schüttelte den Kopf. „Zieh dich aus. Ich muss dich nackt vor Augen haben.“
Er lachte, dann legte er rasch seine Kleidung ab. Sein Penis wippte verlangend nach oben. Die Eichel sah aus, als würde sie vor Lust zerspringen.
„Fantastisch!“, murmelte Melanie, aber statt nach seiner Lanze zu greifen, wie Toby es erhofft hatte, trat sie einige Schritte zurück. Im nächsten Moment begann sie mit ihrem Striptease.
Streng genommen tat sie nicht mehr als andere Mädchen und Stripperinnen, aber Toby musste zugeben, dass sie ihre Sache fabelhaft machte. Ihm gefiel vor allem, dass sie alberne Übertreibungen vermied und konsequent darauf ausgerichtet war, seine Lust anzuheizen.
Unter der engen Jeans, die als erste dem Strip zum Opfer fiel, trug sie einen fast durchsichtigen Slip. Der Penis von Toby zuckte, als er die Lippen ihrer Vagina sah, die sich unter dem winzigen Höschen herausfordernd abzeichneten. Die Wölbung des Venusberges war von provozierender Schönheit.
Toby musste schlucken. Dieses Mädchen war ein Glücksfall und konnte den beschissenen Tag noch retten.
Melanie öffnete in rhythmischen Bewegungen ihren Büstenhalter. Mit dem Stoff massierte sie über ihre großen, rosigen Brustwarzen. Toby musste zugeben, dass an ihren Brüsten und ihrem schlanken Körper nichts auszusetzen war. Wenn ihre Bettqualitäten mit ihrem Äußeren Schritt hielten, konnte er dem berauschenden Ende einer Durchschnittsparty entgegensehen.
Langsam, Millimeter um Millimeter, streifte sie ihr Höschen über die zum Rhythmus der Musik schwenkenden Hüften. Als sie nackt vor ihm stand, spreizte sie ein wenig die Beine und legte eine Hand auf ihre Hüfte. Sie lächelte ihm siegessicher in die Augen, als wollte sie fragen: Na, war ich gut?
„Komm her“, sagte er.
Sie näherte sich ihm sehr langsam und griff endlich nach seinem harten Penis.
„Ich muss ihn fühlen“, sagte sie. „Erst einmal in meinem Mund. Darf ich?“
„Keine Einwände“, meinte er grinsend und ließ seine Hand über ihren Venusberg gleiten. Er spürte ihre Feuchtigkeit und Wärme. Ein Gefühl der Zärtlichkeit, das sich in diesem Augenblick mit seiner wachsenden Lust paarte, überraschte und verblüffte ihn.
Sie war eine unbekannte Frau, mit der er nur Sex haben wollte. Gefühle waren hier unpassend!
Melanie ließ sich vor ihm auf die Knie fallen und entzog ihm damit die Möglichkeit weiterer Untersuchungen seines Fingers in ihrem Schoß. Ihre Hände umschlossen seine Erektion, während ihre Zunge mit raffinierten Schlägen und langen, lustvollen Strichen seinen Penis bearbeitete. Ihre verspielte, lebhafte Fantasie brachte ihn dabei an den Rand eines Höhepunktes, noch ehe sie seinen Penis voll in den Mund genommen hatte.
Als es endlich geschah, als sich ihr hungriger, schöner Mund saugend um die pochende Rute legte, konnte er sich einfach nicht länger bremsen. Der Blick nach unten gerichtet und ihren hin- und hergleitenden Kopf sowie die jungen, schwere Brüste im Auge, konnte er nur noch: „Aufpassen!“ stöhnen, dann kam es ihm bereits.
Melanie nahm buchstäblich alles auf, was er preisgab. Sie tat ihr Bestes, um seine Eruption zu fördern. Sie umspielte seine Eichel und drückte seine Hoden, sie gab nicht eher Ruhe, bis sie auch den letzten Tropfen aufgenommen hatte. Erst dann gab sie ihn frei. Lächelnd blickte sie zu ihm hoch. Ihr Mund schimmerte. Er erwiderte ihr Lächeln.
„Leg dich auf dich Couch, jetzt darf ich dich verwöhnen“, hauchte Toby.
Melanie kuschelte sich neben ihn, ließ sich fallen, als wäre sie angekommen.
Seine Lippen schienen ebenso ein Eigenleben zu führen wie seine Hände. Küssend nahm er den Duft von ihren Haaren auf, streichelte die weichen Konturen ihres Gesichtes entlang. Er küsste sich ihre Kehle entlang, verweilte ein wenig im Grübchen des Schlüsselbeinansatzes und küsste seinen Weg weiter zu den Brüsten, deren wundervolle Fülle und Festigkeit ihn entzückte. Mit winzigen, schnellen Zungenschlägen erregte er ihre Nippel, bis sie zu kleinen Türmchen wurden.
Dann leckte er weiter nach unten, zog um den Nabel feuchte Kusskreise und sog dann tief den würzigen Duft ihrer Intimzone ein.
