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Tauchen Sie ein in eine Welt voller Leidenschaft und Verführung. Diese Sammlung von 12 spannenden Kurzgeschichten bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus sinnlichen Erzählungen, die sowohl aus männlicher als auch aus weiblicher Perspektive geschrieben sind. Jede Geschichte entführt Sie in ein neues Abenteuer, das die Grenzen der Fantasie überschreitet und die tiefsten Sehnsüchte weckt. Ob zärtliche Romanzen oder heiße Begegnungen – diese Kurzgeschichten versprechen prickelnde Unterhaltung und lassen Sie die Magie der Erotik in all ihren Facetten erleben. Perfekt für alle, die sich nach aufregenden Momenten und intensiven Gefühlen sehnen.
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Veröffentlichungsjahr: 2025
Cover
Titel
Impressum
Unersättlich
Der Traummann
Der 13. August
Das Camgirl
Die Einsame Ehefrau
Onkel Lars
Der Cuckold
Traumurlaub
Vennbahnweg
Mustang Sally
Die Kunststudentin
Die Polizistin
Eine Liebesgeschichte
Contents
Start of Content
Und andere sinnliche Geschichten
Felix Mond
Copyright © 2025 Felix Mond
Alle Rechte vorbehalten.
Felix Mond c/o autorenglück.de Franz-Mehring-Str. 15 01237 Dresden
Mein Name ist Christian. Mit Ende 40 schlitterte ich in eine Midlife-Crisis, die mich wie ein schwarzes Loch verschlang. Nach über 25 Jahren Ehe starrte ich morgens in den Badezimmerspiegel auf graue Schläfen und müde Augen, die mich fragten, ob das wirklich alles gewesen sein sollte. Der Gedanke, weitere Jahrzehnte im selben Trott zu verbringen, schnürte mir die Kehle zu. Also überließ ich meiner verständnislosen Frau unser Haus mit dem gepflegten Vorgarten und den cremefarbenen Wänden, die wir erst letztes Jahr gestrichen hatten. Meine älteste Tochter nahm mich vorübergehend auf – in ihrem chaotischen Drei-Zimmer-Apartment, wo Spielzeug den Boden bedeckte und der Geruch von Babynahrung in der Luft hing. Zu meinen neuen Pflichten gehörte es, meinen quirligen Enkel zum Spielplatz zu begleiten, dessen ächzende Schaukeln und sandverkrustete Rutsche ich bald besser kannte als meine Westentasche. Dort sah ich sie zum ersten Mal: Jennifer, mit ihren 19 Jahren ein Bild jugendlicher Frische. Ihre kastanienbraunen Haare glänzten in der Sonne, während sie ihrer zweijährigen Tochter half, die Rutsche hinaufzuklettern. „Sie erinnern mich total an meinen Vater”, sagte sie bei unserer ersten Begegnung. Dabei musterten mich ihre blaugrauen Augen ohne Scheu. Meine Tochter rümpfte die Nase, wann immer Jenni in der Nähe war – die mit den billigen Klamotten und dem Tattoo am Handgelenk. Aber wenn ich allein mit meinem Enkel dort war, setzten wir uns auf dieselbe Bank, und ich verlor mich in ihrer angenehmen Stimme und dem Anblick ihrer vollen Lippen. Freundschaft? Nein – in meinen Träumen schmeckte ich ihre Haut, süß und saftig wie ein Pfirsich im Hochsommer. Doch diese Gedanken blieben hinter meiner Stirn verschlossen. Der Altersunterschied von fast drei Jahrzehnten und die verächtlichen Blicke meiner Tochter, die Jenni als asozial abstempelte, waren wie ein eiserner Vorhang zwischen Fantasie und Wirklichkeit.
Jenni erzählte mir mit einer Mischung aus Resignation und schulterzuckender Gewöhnung, dass sich der Vater ihres Kindes schon vor dessen Geburt wortlos aus ihrem Leben verabschiedet hatte. Er war einfach eines Tages weggezogen, ohne Adresse oder Kontaktmöglichkeit zu hinterlassen. Seitdem lebte sie tatsächlich, wie sie es nannte, vom Amt, konkret von Hartz IV, in einer kleinen, schlichten Wohnung. Eigentlich kannte sie gar nichts anderes, denn so war sie aufgewachsen: in einem ähnlichen Viertel, in einer von staatlicher Unterstützung geprägten Welt, in der das Geld stets knapp war und kreative Lösungen gefragt waren. Sie sprach viel und mit unverkennbarer, fast ehrfürchtiger Zuneigung von ihrem verstorbenen Vater. Doch das Bild, das sie von ihm zeichnete, entlockte mir eher Unbehagen als Bewunderung. Laut ihrer lebhaften Schilderung war er ein Kleinkrimineller gewesen, ein Mann, der seine Kinder – sie hatte noch fünf Schwestern und einen Bruder, eine ganze Horde, die er durchs Leben lavierte – regelmäßig zum Klauen in Kaufhäusern oder von Marktständen anstiftete. Wenn sie dabei erwischt wurden, distanzierte er sich kalt: Er behauptete dann einfach, diese Kinder nicht zu kennen, und verschwand. Jenni jedoch betrachtete dieses skrupellose Verhalten nicht etwa als verwerflich, sondern als eine Art überlebensnotwendige Cleverness. „Mein Dad hat mir alles besorgt, was ich wollte“, sagte sie, in wehmütiger Erinnerung schwelgend, während sie leicht lächelte. Damit meinte sie nicht, dass er es ehrlich erworben, sondern für sie geklaut hatte – Spielzeug, Kleidung, später vielleicht auch Kosmetik. Obwohl sie ohne jeglichen Schulabschluss dastand und formale Bildung ihr fremd war, würde ich sie nicht als dumm bezeichnen. Im Gegenteil, sie besaß eine messerscharfe Gerissenheit, eine instinktive Menschenkenntnis und war mit einem umfangreichen, wenn auch auf Straßenregeln basierenden Wissen ausgestattet. Sie wusste genau, wie man Anträge stellt, Hilfen beantragt, mit Behörden umgeht und knappe Ressourcen verwaltet – Fähigkeiten, die ihr halfen, die täglichen Schwierigkeiten ihres Lebens zu meistern, auch wenn dieser Lebensweg für andere unvorstellbar schien.
Jenni war etwa 1,60 m groß, ein kompakter, aber weich konturierter Rahmen für ihre extrem frauliche Figur. Ihre blaugrauen Augen, die je nach Licht changierten wie Wasser unter einem bewölkten Himmel, und das wunderschöne, lange Kastanienbraun ihrer Haare fielen sofort auf. Letzteres band sie meist praktisch zum Pferdeschwanz hoch, ein simpler Handgriff, der die hübschen Linien ihres Gesichts – die hohen Wangenknochen, den vollen Mund – gut zur Geltung brachte. Körperlich war sie eine Mischung aus sanften Kurven und verblüffender Dichte; jede Rundung saß perfekt, wirkte ungekünstelt und, ja, durchaus sexy. Dass sie jegliche Art von sportlicher Betätigung verabscheute und bekanntermaßen noch nie auch nur einen Fuß in ein Fitnessstudio gesetzt hatte, schien ihr in ihrem jungen Alter – sie war Anfang zwanzig – nichts anzuhaben. Sport, so ihr unumstößliches Credo, war bestenfalls lästig, wenn nicht gar eine Form der Selbstkasteiung. Später, als ich ihre Mutter kennenlernte, der sie wie aus dem Gesicht geschnitten war, nur in einer älteren, abgehärteteren Ausgabe, bekam ich eine unmissverständliche Vorstellung davon, wie diese kraftvolle Weiblichkeit in dreißig Jahren aussehen würde: durchsetzt mit den sichtbaren Spuren des Rauchens und einer gewissen schwerfälligen Resignation. Doch für jetzt? Alles saß perfekt. Ihr einziger, selbst ernannter Makel waren ihre Waden, die sie mit einer Art trotziger Verachtung als viel zu stramm bezeichnete. Ich hingegen fand sie – genau wie die kunstvollen Tätowierungen, die sich über ihre Arme schlängelten, und die funkelnden Stecker in ihren Ohren – super sexy. Diese Vorliebe für Körperschmuck war übrigens etwas, über das ich mich bei meinen eigenen Kindern, als sie damit ankamen, tierisch aufgeregt hatte. Bei Jenni aber wirkte es einfach wie ein Teil ihrer unverblümten Authentizität. Was mir dagegen gar nicht gefiel, waren ihre unablässigen Begleiter: die Zigarette, die fast immer zwischen ihren Fingern glühte, und die große Flasche eiskalte Cola, aus der sie in regelmäßigen Abständen trank – zwei Gewohnheiten, die wie ein lautes, unheilvolles Ticken in die Zukunft hinein wirkten.
Am Anfang ging die Initiative eindeutig von Jenni aus. Es lag ein Hauch von zielgerichteter Prüfung in ihrer Annäherung, die mich vermuten ließ, dass sie – durchaus verständlicherweise – auf der Suche nach einem potenziellen Versorger war. Aus ihrer Perspektive musste ich als frisch Getrennter, der regelmäßig und oft allein seinen Enkel zum Spielplatz brachte, wie ein verfügbarer Kandidat wirken. Ich wiederum, geschmeichelt von der unerwarteten Aufmerksamkeit dieser jungen, auffallend attraktiven Frau, tat nichts, um sie zu bremsen. Stattdessen fand ich immer häufiger Gründe, unseren Spielplatzbesuch zu verlängern, und bei jedem dieser Treffen verdichtete sich die Luft zwischen uns zu einem spürbaren, elektrischen Knistern. Es war eine Mischung aus Neugier, unbestrittener körperlicher Anziehung und dem leisen Rauschen gegenseitiger Berechnung.
Dann, an einem dieser unverhofft warmen Spätnachmittage, wo das Licht golden durch die Bäume fiel, stellte sie mir völlig unvermittelt die Frage: „Hast du Lust, Federball zu spielen?“ Sie deutete mit dem Kinn auf eine freie Fläche neben der Schaukel.
Ich blickte sie ehrlich verblüfft an. „Ich dachte, du hasst Sport? Das war doch eine deiner unumstößlichen Lebensregeln.“ Ein leichtes Grinsen spielte um ihre Lippen.
„Ach was, Federball ist doch kein richtiger Sport“, wehrte sie lässig ab, mit einer Handbewegung, die die Anstrengung wegzuwischen schien. „Das ist nur so ein bisschen Rumgehampel. Pass auf: Ich renn’ schnell rüber zu meiner Bude, hol die Schläger und den Federball und zieh mir andere Schuhe an. In der Zwischenzeit“, ihr Blick wurde fordernd, aber auch ein bisschen bittend, „wirfst du ein Auge auf meine Kleine, okay? Dauert nur fünf Minuten!“ Bevor ich überhaupt zustimmen oder auch nur richtig realisieren konnte, was sie da vorschlug, war sie schon bei ihrer Kleinen. Sie ging in die Hocke, strich dem Kind liebevoll über den Kopf und erklärte mit einer sanften, fürsorglichen Stimme, die ich so direkt noch nicht von ihr gehört hatte: „Mama ist gleich wieder da, Schatz, hol nur was zum Spielen. Der nette Mann hier passt auf dich auf.“ Dann richtete sie sich auf, warf mir ein kurzes, einnehmendes Lächeln zu – eine Mischung aus Dank und Vertrauen, die mich irgendwie verpflichtete – und verschwand mit flotten Schritten in Richtung ihrer Wohnung. Ihr Pferdeschwanz wippte mit jedem Schritt.
Als sie zurückkam, wurde offensichtlich, was sie im Schilde führte: Sie wollte mich geil machen – und ja, sie hatte Erfolg damit. In der Tat trug sie bequeme Schuhe, aber sie hatte sich zu Hause auch etwas ausgezogen, und zwar den BH. Ihre Dinger hatten es mir schon lange angetan, und beim Spielen konnte ich die Augen nicht von ihnen nehmen. Bei jedem Schlag wippten sie unter dem Tanktop auf und ab. Ich gab mich meinen Fantasien hin. Zwischen diesen geilen Titten möchte ich zu gern mein Gesicht versenken. – Hör auf. Jenni ist viel zu jung für dich. Reiß dich zusammen und mach dich nicht zum Affen.
Meine lüsternen Blicke entgingen ihr nicht. Außerdem schien sie meine schmutzigen Gedanken zu erahnen, denn als wir uns gleichzeitig nach dem Federball bückten, kam sie mir erstaunlich nahe.
Ich atmete tief durch sich weitende Nasenlöcher ein. Gott, wie sie duftete!
Sie blickte mich an und flüsterte: „Komm heute Abend bei mir vorbei.“
Schluckend hielt ich ihrem Blick stand. Hatte sie das wirklich gesagt?
„Ich meine es ernst“, kam wie zur Bestätigung.
Ich konnte mein Glück kaum fassen und machte die Beckerfaust. Fortan musste ich dagegen ankämpfen, mit einer Beule im Schritt auf dem Spielplatz herumzurennen. Den ganzen Restnachmittag über fickte ich sie in Gedanken. Später zu Hause musste ich mich beherrschen, nicht einfach loszuwichsen und mein Pulver schon vorher zu verschießen. Als ich um 20 Uhr ihr Haus betrat, war ich spitz wie Nachbars Lumpi und betete zu Gott, dass sie es sich nicht anders überlegt hatte.
Direkt nachdem sie mir aufgemacht hatte, öffnete sich die Tür der Nachbarwohnung. Eine ältere Dame steckte den Kopf durch den Spalt. Ohne meinen Gruß zu erwidern, ging sie auf Jenni los. „Ich habe Ihnen schon zigmal gesagt, dass Sie Ihren Kinderwagen nicht unten stehenlassen sollen. Der blockiert alles im Hausflur. Für Fahrräder und Kinderwagen gibt es einen Raum im Keller. Benutzen Sie den und nehmen Sie gefälligst ein bisschen Rücksicht auf andere.“
„Halt's Maul“, las ich von Jennis Lippen ab, als sie mich in ihre Wohnung zog. „Die alte Fotze hat immer was zu meckern“, sagte sie, nachdem sie die Tür hinter mir geschlossen hatte. „Die nervt mich schon, seitdem ich hier eingezogen bin.“ Damit war das Thema für sie erledigt. Sie sah mich lächelnd an und ich wusste, dass sie es sich nicht anders überlegt hatte. Worte waren nicht nötig. Ich hatte mal erwähnt, dass ich auf schwarzen Nagellack stehe. Mir fiel direkt auf, dass sie sich die Finger- und Zehennägel schwarz lackiert hatte. Ich jubilierte.
„Ich brauche noch einen Moment. Die Kleine ist noch nicht eingeschlafen. Du kannst es dir schon mal im Wohnzimmer bequem machen.“
Während ich voller Vorfreude auf dem Sofa saß, hörte ich, wie sie mit ihrer Tochter sprach. Etwas später rauschte Wasser. Das machte mich neugierig. Ich stand auf und ging in den kleinen Flur. Die Tür zum Badezimmer war angelehnt. Ich schaute durch den Spalt. Jenni stand nackt, mit hochgesteckten Haaren, in der durchsichtigen Duschkabine. Ihre Dinger waren noch geiler, als ich sie mir vorgestellt hatte: wundervolle Brüste mit tellergroßen, hellbraunen Brustwarzenhöfen. Untenrum war sie rasiert, bis auf einen schmalen Landestreifen. Für sie war das Wort Prachtweib erfunden worden. Ich spürte, wie mir das Blut in den Schwanz schoss, öffnete meinen Hosenschlitz und holte ihn heraus. Dann fing ich sachte an, ihn zu massieren. Scham hatte ich keine. Ich redete mir ein, dass sie genau wusste, dass ich sie beobachtete, und fühlte mich wie in einer Peepshow.
Jenni fuhr mit einem Schwamm über ihre glänzende Haut und seifte sich ein. Zuerst die Arme, dann die Achselhöhlen und die Brüste.
Ich presste die Zähne zusammen und wichste schneller.
Weiter ging es mit dem Bauch. Dann seifte sie sich zwischen den Beinen ein, und zwar auf eine unwahrscheinlich erotische Weise.
Ich schluckte. Die zieht hier eine Show ab. Pass bloß auf, dass du nicht jetzt schon kommst.
Sie nahm den Duschkopf in die Hand und spülte die Seife ab. Dann drehte sie sich um. Jetzt sah ich zum ersten Mal ihr komplettes Wirbelsäule-Tattoo. Es ging von ihrem Wahnsinns-Hinterteil bis hoch zum Nacken – eine Anordnung von Symbolen, die extrem sexy aussah. Plötzlich hörte ich ihre Stimme. „Hast du Angst vor mir oder warum kommst du nicht rein?“ Sie schaute über ihre Schulter und zwinkerte mir zu.
Ich stieß die Tür auf und trat ein.
Jenni richtete den Blick auf meinen steifen Schwanz. „Oh, schon einsatzbereit?“
Im Nu lagen meine Klamotten auf dem Fliesenboden. Als ich nackt war, kam sie aus der Duschkabine und trat an mich heran. Der Duft der Seife stieg mir in die Nase. Sie fuhr langsam mit ihren glänzenden schwarzen Fingernägeln über meinen Oberkörper und biss mir sanft in die Brustwarzen. Oh Gott! Ich bekam eine Gänsehaut.
Sie blickte nach unten auf meinen zuckenden Schwanz und lächelte verschmitzt. Dann hielt sie die Handfläche vor den Mund, spuckte hinein und begann, ihn zu wichsen. Wir starrten uns an und unsere lüsternen Blicke verrieten, wie geil wir waren.
Jenni ging in die Knie, nahm meine Eichel zwischen die Lippen und fing an, mich mit dem Mund zu ficken. Dabei blickte sie immer wieder hoch zu mir, wie um sich zu vergewissern, dass sie es richtig machte. Und das tat sie. Es war ein Bild für die Götter, wie sie mit nass glänzender Haut vor mir kniete und mich verwöhnte.
Nach einer Weile hielt sie inne und musterte wohlwollend meinen steifen Schwanz. Dann stand sie auf, drehte sich um, stützte sich mit den Armen an der Duschkabine ab und streckte mir den Po entgegen. „Steck ihn mir rein und fick mich richtig durch.“
Mit bebenden Nasenflügeln starrte ich auf ihr geiles Tattoo. Dann holte ich aus und klatschte mit der flachen Hand auf ihren Po.
„Oh, ja.“ Jenni stöhnte und wackelte provozierend mit dem Hinterteil. „Mach das noch mal.“
Als ich ihr den Gefallen tat, stieß sie einen lustvollen Seufzer aus.
Ich ging leicht in die Beuge und führte meinen Schwanz ein. Dann packte ich sie an den Schultern und zog sie an mich. Vor, zurück; vor, zurück; vor, zurück … Bei jedem Stoß war das laute Klatschen von meinen Eiern zu hören.
„Ja, gib’s mir, Daddy. Fick mich durch. Das ist genau das, was ich brauche.“
Daddy? Ich hatte es schon geahnt, aber jetzt war es amtlich: Sie hatte einen Vaterkomplex.
Ich nahm die Hände von ihren Schultern, umfasste sie und knetete ihre Wahnsinns-Brüste. Dabei hörte ich, wie ihre Atmung flacher wurde. Als ich heftiger an den Nippeln zog, ging ein Zittern durch ihren Körper.
Boah! Ich konnte es nicht glauben. Was für ein geiles Stück. Wir waren gerade fünf Minuten dabei und sie kam schon.
Als ihr Orgasmus abgeklungen war, drehte sie sich um, schlang ihre wohlgeformten Arme um meinen Hals und küsste mich zum ersten Mal. Dabei wirbelte ihre gepiercte Zunge aggressiv in meinem Mund. Als sie davon genug hatte, lehnte sie sich an die Wand neben der Duschkabine und machte die Beine breit. Es war eine Aufforderung an mich, sie von vorn zu ficken. Nichts lieber als das. Jetzt hatte ich ihre geilen Titten direkt vor meinen Augen. Ich ging mit dem Kopf nach unten und suchte mit den Lippen die Brustwarzen. Während ich an den harten Dingern saugte, kraulte Jenni laut stöhnend meinen Kopf. Der Duft der Seife auf ihrer perfekten Haut ließ mich an einen saftigen Pfirsich denken. Ich war so geil, dass ich ihre Nippel am liebsten abgebissen hätte. Wir wurden immer lauter.
„Ich will nicht, dass die Kleine aufwacht“, sagte sie irgendwann. „Lass uns nach nebenan gehen.“ Sie packte meinen Schwanz und zog mich hinter sich her. Im Wohnzimmer ließ sie sich aufs Sofa fallen und machte die Beine breit. „Leck meine Muschi!“
Ich stutzte ob des Befehlstons, aber irgendwie törnte es mich an, von dieser Göre herumkommandiert zu werden. Ich ging artig in die Hocke, zog mit den Fingern die Schamlippen auseinander und leckte leidenschaftlich ihren Kitzler. Dabei schielte ich immer wieder nach oben. Es war ein geiles Bild, wie sie dasaß: weit nach hinten gelehnt, mit halb offenem Mund, stöhnend. Es dauerte nicht lange, bis ich den Trick raus hatte, verriet doch ihre Atmung genau, wann meine Zunge die richtige Stelle berührte.
Als sie ihrer Meinung nach genug geleckt worden war, schob sie meinen Kopf sanft weg. Dann stand sie auf und bedeutete mir gleichzeitig, die Plätze zu tauschen. Nun hockte sie auf dem Boden und beschäftigte sich wieder mit meinem Schwanz. Nachdem sie ihn einen langen Moment begutachtet hatte, brachte sie ihren Kopf in Position und ließ Speichel aus ihrem Mund träufeln. Der traf genau die Eichel. Dann begann sie mit zusammengepressten Zähnen und geblähten Nasenlöchern, meinen Schwanz wie wild zu wichsen. „Das gefällt dir, eh?“ Zwischendurch nahm sie ihn immer mal wieder in den Mund und ließ ihn fast bis zum Anschlag darin verschwinden. Keine Ahnung, wie sie das hinbekam, zumal mein Schwanz nicht gerade klein ist. Das hielt ich ein paar Minuten durch, dann spürte ich, wie sich der Orgasmus aufbaute. „Stopp!“
Da sie die Hand sofort wegnahm, kam es nicht zum Samenerguss. Mein Schwanz zuckte, aber es quoll nur eine Ladung Lusttropfen heraus.
Jenni leckte meine Eichel sofort sauber. Danach blickte sie mich an, biss sich verführerisch die Unterlippe, machte ihr Haar auf, schüttelte es und setzte sich auf mich.
Während ich mich an ihren Brüsten ergötzte, ritt sie mich leidenschaftlich. Ich nuckelte an ihren Nippeln und sie nagte an meinen. Immer wieder warf sie ihre Haare hin und her. Dass sie ein weiteres Mal kam, verrieten die vaginalen Kontraktionen.
Irgendwann stieg sie ab und setzte sich keuchend neben mich. Ihr Gesicht war rot angelaufen. Sie sah abgekämpft, aber gleichzeitig umwerfend aus. Als sie zu Atem gekommen war, küsste sie mich und streichelte mein Gesicht. „Nicht schlecht für einen alten Mann. Hätte nicht gedacht, dass du so gut bist.“
Ich schmunzelte, fühlte mich geschmeichelt.
Sie blickte mich fragend an. „Weiter geht’s?“
Ich nickte.
Ihr Blick wanderte hinunter zu meinem Schwanz. Der glänzte von ihrem Muschisaft und stand wie eine Eins. „Mit dem beschäftige ich mich jetzt mal genauer. Die Größe gefällt mir.“
Ich fuhr mit der Hand zwischen ihre Beine. „Und ich mich damit. – 69er-Stellung?“
„Oh, ja“, sagte sie begeistert.
Ich stand auf, damit sie sich auf dem Sofa ausstrecken konnte. Dann positionierte ich mich über ihr. Während ich mit der Zunge ihren Kitzler umspielte, schaute ich immer wieder durch die Lücke zwischen unseren Körpern. Sie saugte, leckte und wichste meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst.
Ich beschloss, ihr einen dritten Orgasmus zu bereiten, und begann sanft. Obwohl es ihr gefiel, änderte sich nichts an ihrer Atemfrequenz. Als ich den Druck mit der Zunge verstärkte, wurde sie lauter. Schließlich nahm ich die Finger zu Hilfe und begann, den Kitzler zu reiben. Nun wurde ihre Atmung schneller und flacher. Während ich fester rieb, drückte sie wie wild dagegen und fing schließlich an, sich zu winden. Sekunden später verkrampfte ihr Körper. „Nicht aufhören, Daddy. Ich komme. Ich – Aaah …“ Ihr gebärfreudiges Becken zuckte und weißer Schleim sickerte aus ihrer Muschi. So etwas hatte ich noch nie zuvor in natura gesehen. Der Anblick multiplizierte meine Geilheit.
Jenni schob mich von sich herunter. „Komm, Schatz, ich mach’s dir richtig schön. – Leg deinen Kopf auf meinen Schoß.“
Ich verstand und nahm die gewünschte Position ein. Während ich gierig an ihren Brustwarzen saugte, wichste sie meinen Schwanz. Diese Titten waren ein Traum. Jenni erhöhte die Frequenz.
Diese Göre macht mich fertig. Ich schluckte. Wir blickten uns lüstern an. Obwohl sie wie ein Weltmeister wichste, verfehlte ich mehrmals den gewissen Punkt. Sie merkte das und begann, mich anzufeuern. „Komm, Schatz, spritz ab. – Gefallen dir meine Titten? Ich habe immer gemerkt, wie du sie angestarrt hast.“ Sie hielt eine Brust wie beim Stillen und steckte mir den harten Nippel in den Mund. „Daran wolltest du doch schon lange nuckeln. – Macht dich das an? Komm schon. Spritz ab, Schatz.“
Ihr Dirty Talk führte zum Erfolg. Ich spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute. Was für ein Prachtweib! Ich verlor vor Geilheit fast den Verstand. Während ich gierig an ihrer Brustwarze saugte, schoss eine epische Ladung aus meinem Schwanz und klatschte auf meine Brust. Jenni wichste weiter, bis sie den letzten Tropfen herausgeholt hatte. Als die Spannung aus meinem Körper gewichen war, küsste sie mich liebevoll. Dann leckte sie das Sperma gierig von meiner Haut.
„Ich will eine rauchen, Schatz“, sagte sie, nachdem sie eine Weile meinen Kopf gekrault hatte. „Kommst du mit auf den Balkon?“
Ich nickte.
„Ich ziehe mir nur schnell was über“, sagte sie, stand auf und verließ das Wohnzimmer.
Als sie zurückkam, trug sie ein Kleid und hatte eine große Flasche Cola in der Hand. Die streckte sie mir entgegen. „Willst du, Schatz?“
Ich schüttelte den Kopf.
Wir gingen hinaus auf den Balkon, wo sie sich eine Zigarette anzündete. Nachdem sie einen Schluck aus der Colaflasche genommen hatte, schmiegte sie sich an mich und küsste mich immer wieder. Mich beschlich ein unbehagliches Gefühl. Dieses ständige Küssen und An-mich-Schmiegen gefiel mir überhaupt nicht. Warum nannte sie mich laufend „Schatz“, als wären wir schon ewig zusammen? Ich ließ mir jedoch nichts anmerken.
„Scha-hatz, kannst du mir einen Gefallen tun?“, fragte sie mit honigsüßer Stimme. „Bitte, bitte?“
Ich nickte. „Jeden.“
Ihr Blick wanderte zum Nachbarbalkon. Hinter der Gardine war ein bläulicher Schimmer zu sehen. „Die alte Fotze sitzt vor dem Fernseher. Kannst du mich unter ihrem Balkon ficken?“
Ich fand die Vorstellung lustig und musste lachen. „Klar, warum nicht.“
Sie fuhr mit der Hand zwischen meine Beine und fühlte. „Kannst du schon wieder?“
„Äh …“ Ich blickte sie verdutzt an. „Du meinst … jetzt?“
„Na klar. Ich rauche auf, dann gehen wir runter.“
Die ist ja unersättlich.
Gesagt, getan. Als Jenni aufgeraucht hatte, vergewisserte sie sich, dass ihre Tochter fest schlief. Dann verließen wir die Wohnung und gingen einmal ums Haus. Dort ließen wir uns auf dem Gras unter dem Balkon der Nachbarin nieder. Jenni kam direkt zur Sache. Sie zog meine Hose runter und lutschte meinen Schwanz. Als er hart war, drehte sie mir den Rücken zu und stützte sich am Balkon ab. „Komm, Schatz, besorg’s mir von hinten.“
Ich zog ihr Kleid hoch und drang in sie ein.
„Ja, das ist geil. Genau so. Du machst das gut, Daddy.“
Ich hielt mehrmals inne und blickte nervös nach oben. Die Nachbarin brauchte nur an die Balkonbrüstung zu treten und hätte uns erwischt und wahrscheinlich den Schock ihres Lebens erlitten. Doch sie war offensichtlich auf ihren Fernseher fokussiert.
„Nicht aufhören. Mach weiter, Daddy.“
Es dauerte nicht lange, bis sie wieder am ganzen Körper zitternd kam. Etwa eine Minute später war es auch bei mir so weit. „Ich komme“, presste ich hervor. Jenni zog sofort ihr Hinterteil ein. Dann drehte sie sich um, hielt die linke Handfläche unter meine Eichel und melkte mich mit der rechten Hand trocken. Dabei beobachtete sie mich mit geilem Blick. Anschließend schmierte sie mein Sperma an die Unterkante des Balkons und sagte triumphierend: „Jetzt haben wir’s der alten Fotze gegeben.“
Ich zog mir schmunzelnd die Hose hoch.
In den folgenden Wochen vögelten wir jeden Tag, oft fünf- oder sechsmal. Jenni war extrem experimentierfreudig: Sie ließ mich auf ein Fahrrad, ein Motorrad, den Griff einer Kellertür und eine Waschmaschine abspritzen, außerdem in einer Umkleidekabine eines Kaufhauses. Wenn wir unterwegs waren, kümmerte sich üblicherweise eine von ihren Schwestern um ihre Tochter. Ich dachte immer, ich hätte einen starken Sexualtrieb, aber verglichen mit Jenni war ich ein Chorknabe. Sie war unersättlich und saugte mich aus wie ein Vampir. Mit der Zeit entpuppte sie sich als extrem anhänglich, um es gelinde auszudrücken. Sie wollte immer wissen, wo ich war, rief mich mehrmals am Tag bei der Arbeit an, um meine Stimme zu hören. Zu diesem Zeitpunkt fühlte ich mich noch geschmeichelt, aber das änderte sich nach sechs Wochen. Dann fing ihr Verhalten an, mir auf die Nerven zu gehen. Ich realisierte, dass es einfach zu viel für mich war, sie in meinem Leben zu haben. Der Sex mit ihr war außerirdisch, deshalb wollte ich auch nicht Schluss mit ihr machen, aber was ich dringend brauchte, war eine Auszeit. Also beschloss ich, mich erst mal nicht mehr bei ihr zu melden. Jenni war jedoch nicht so gestrickt wie frühere Partnerinnen von mir. Nach drei Tagen kreuzte sie vor meiner neuen Wohnung auf. Ich dachte, ich tue einfach so, als sei ich nicht zu Hause, und dann würde sie wieder verschwinden. Aber nicht Jenni! Als ich auf ihr Klingeln nicht reagierte, fing sie an, mit den Fäusten gegen die Tür zu hämmern. „Mach die verdammte Tür auf! Ich weiß, dass du da bist. Wenn du dir einbildest, dass du mich auf die Art loswirst, bist du schief gewickelt.“
Kurz darauf hörte ich die Stimme des Nachbarn. „Könnten Sie bitte etwas leiser sein? Hier wohnen noch andere Leute.“
„Halt die Fresse, Arschloch, und kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten.“ Die Aggressivität in ihrer Stimme schien zu wirken, denn ich hörte, wie die Tür der Nachbarwohnung zuschlug.
„Ich gehe hier nicht weg, bis du aufmachst.“
Ich musste unwillkürlich schmunzeln. Irgendwie beeindruckte mich ihre verbissene Hartnäckigkeit, gepaart mit dieser unverfroren frechen Art, die sie wie einen Schutzpanzer trug.
Nachdem minutenlang gespenstische Stille geherrscht hatte, schlich ich auf Zehenspitzen zur Tür und presste vorsichtig ein Auge an den kalten Metallring des Spions. Der Flur, soweit mein eingeschränkter Blick reichte, lag verlassen und im trüben Licht der Sparlampe da. Ein leises Zögern durchfuhr mich, dann fasste ich mir ein Herz und legte die Hand auf die Klinke. Kaum hatte ich sie mit knirschendem Widerstand nach unten gedrückt, sauste die Tür mit solcher Wucht auf mich zu, dass sie mir knallend gegen die Stirn schlug. Jenni hatte minutenlang regungslos im toten Winkel des Spions gehockt, wie ein lauerndes Tier. Der Schock lähmte mich; ich war unfähig, auch nur eine schützende Hand zu heben. Während ich mit zitternden Fingern über die pochende Stelle fuhr, wich ich instinktiv zurück. Sie nutzte den Moment und drängte über die Schwelle. Ihre Anwesenheit füllte plötzlich den Flur.
„Denkst du wirklich, ich lasse mich von dir so abservieren?“, zischte sie. Ihre Stimme war ein gefährliches Flüstern. Wie eine von unsichtbaren Fäden gezogene Furie kam sie auf mich zu. Dann blieb sie abrupt stehen, knapp außerhalb meiner persönlichen Zone, die Arme wie ein Schild vor der Brust verschränkt. Ihr Blick bohrte sich in mich. „Was soll dieses Theater? Warum ignorierst du meine Anrufe? Und warum sperrst du dich hier ein wie ein Feigling?“
Die Luft zwischen uns schien zu vibrieren. Ich holte tief Atem, spürte den Druck in meiner Brust. Es musste raus, die Wahrheit – aber sie brauchte ein Kissen dafür. „Hör zu, Jenni“, begann ich, meine Stimme fremd in meinen Ohren, „du bist wirklich ein tolles Mädel, aber... ich brauche einfach Luft. Eine Auszeit.“
„Warum?“ Die Frage kam sofort, scharf und trotzig, ein Dolchstoß.
„Ich...“ Mein Mund war plötzlich staubtrocken. Die richtigen Worte? Es gab keine.
„Willst du wirklich nur eine Auszeit“, sagte sie, und ihre Stimme bekam einen schneidenden Unterton, „oder willst du endgültig Schluss machen? Sag's gerade heraus!“
Ich schwieg. Das Schweigen sprach lauter als jede Ausrede.
„Bin ich dir etwa nicht gut genug?“ Ein Hauch von Verletzlichkeit schlich sich in ihre Frage, fast unmerklich.
„Quatsch“, wehrte ich reflexartig ab, „das hat damit nichts zu tun.“
Plötzlich, als wäre ein Schalter umgelegt worden, verwandelte sich ihre Haltung. Die angespannten Schultern sackten leicht ab. Sie hob die Hand, nicht mehr zur Faust geballt, sondern mit überraschender Zartheit. Ihre Finger berührten vorsichtig die schmerzende Stelle an meiner Stirn, wo sich bereits ein dumpfes Pochen bemerkbar machte. „Das wird sicher eine fette Beule“, murmelte sie. Ihr Blick, der eben noch Funken gesprüht hatte, war jetzt weich, fast besorgt. Die angriffslustige Energie war wie weggeblasen. „Wir beide …“, sie seufzte leise, und mit einer beiläufigen Geste glättete sie den Kragen meines zerknitterten Hemds, „… wir haben doch etwas so Besonderes. Warum willst du das alles wegwerfen?“ Ihre Stimme wurde ein schmeichelndes Flüstern, als sie sich noch einen Zentimeter näher schob. „Ich würde alles tun, Schatz. Einfach alles, was du willst.“
Sie zog mich an sich für einen Kuss. Ich sperrte mich für zwei Sekunden, aber dann schmolz mein Widerstand wie Schnee in der Sonne. Es war ihr Begehren, das mich erregte, wie sehr sie für mich kämpfte. Als ich ihre Hand zwischen meinen Beinen spürte, wuchs mein Schwanz in Sekundenschnelle.
Jenni grinste, ging in die Hocke und befreite ihn von der Enge der Hose. „Ich weiß genau, was du brauchst“, flüsterte sie und fing an, ihn zu wichsen und zu blasen, während ich vor Geilheit schwer atmend dastand.
Irgendwann zog ich sie hoch und half ihr beim Ausziehen. Dann platzierte ich sie auf dem Sofa und vergrub mein Gesicht in ihrer Muschi. Die leckte ich mit solcher Hingabe, dass sie schon kurz darauf den Satz sagte: „Ich komme, Daddy.“ Danach rammte ich meinen steifen Schwanz in sie. Dabei blickten wir uns an.
„Kommst du zurück?“, fragte sie zwischen zwei Atemstößen.
Ich nickte, war so geil, dass ich alles für sie getan hätte.
„Ja, gib’s mir, Daddy … Fick mich richtig durch mit deinem geilen Schwanz.“
Ich ergötzte mich an ihrem hübschen Gesicht, ihren Titten und ihrer Jugend. Wie konntest du nur so dämlich sein? Wie viele Männer beneiden dich um dieses Mädel. Sei froh, dass du sie hast. „Ich komme … ich …“ Ich zog meinen Schwanz raus, stützte mich mit einer Hand ab und wichste mit der anderen. Dann spritzte ich ab. Das Sperma kam mit solchem Druck heraus, dass es bis zu Jennis Hals spritzte.
Die Zeit verging und wir fickten und fickten. Das spielte sich hauptsächlich in ihrer Wohnung ab. Wenn wir uns mal stritten, zog ich mich in meine Wohnung zurück. Jenni war extrem berechenbar. Wenn ich ihre Anrufe drei Tage ignorierte, kreuzte sie bei mir auf und drohte, die Tür einzutreten. Dann kam der Versöhnungssex, der mich jedes Mal in andere Sphären katapultierte. Ich muss gestehen, dass es mir schmeichelte, wie sehr sie mich wollte, wie sie zu mir aufschaute und mich immer wieder mit ihrem Vater verglich und dass sie mich beim Sex ab einem bestimmten Grad der Geilheit Daddy nannte. Aus diesen Gründen ging ich immer wieder zu ihr zurück, obwohl ich wusste, dass diese Beziehung keine Zukunft hatte.
Eines Nachmittags, als der Regen träge an die Scheiben trommelte, erwähnte Jenni beiläufig ihren Ärger mit dem Sozialamt. Ihre Stimme hatte diesen scharfen Unterton, den ich mittlerweile fürchtete. „Diese alte Fotze von Nachbarin“, fauchte sie, während sie nervös an ihrem Ärmel zupfte, „hat mich angeschwärzt. Behauptet steif und fest, du würdest hier wohnen.“ Sie blickte mich an, als erwarte sie eine Reaktion. „Jetzt haben sie mir das Geld gestrichen. Einfach so.“
Dann, fast schon triumphierend, lehnte sie sich zurück. „Aber ich hab’ rausgefunden, wo diese Schlampe von Sachbearbeiterin wohnt, zumindest die Straße.“ Ein kaltes Lächeln spielte um ihre Lippen. „Und was sie fährt: ’nen roten Renault Clio.“
Als sie mich später bat, sie zu dieser Frau zu fahren, nickte ich nur mechanisch. Irgendetwas an der Präzision, mit der sie das Auto beschrieb, ließ mir einen eisigen Schauer über den Rücken laufen. Warum spielt die Automarke eine Rolle? Warum will sie zu ihr nach Hause? Die Fragen schossen mir durch den Kopf, doch ich verschluckte sie. Meine eigenen Gedanken kreisten ohnehin nur noch um eins: wie ich diesen Albtraum namens Jenni möglichst schnell und ohne weitere blutende Wunden – im wörtlichen wie übertragenen Sinn – hinter mir lassen konnte.
Die Fahrt fühlte sich an wie ein schlechter Film. Beim ersten Mal durchfuhren wir die Straße langsam. Dabei huschte mein Blick über parkende Autos. Nichts. Kein roter Clio. Beim zweiten Mal wurde die Suche hektischer, verzweifelter. Jenni saß kerzengerade, ihre Augen flackerten unruhig von Hausnummer zu Hausnummer. „Der muss hier sein!“, zischte sie, ihre Fingernägel gruben sich in den Kunststoff des Armaturenbretts.
Plötzlich packte sie meinen Arm. „Da rein!“ Sie deutete auf eine schmale, von hohen Hecken gesäumte Sackgasse, die ich fast übersehen hätte. Ich lenkte widerstrebend hinein, das Grau des Himmels schien sich über uns zu senken. Und dann: Bingo! Am Ende der Gasse, halb versteckt hinter einem überwucherten Liguster, stand er, unverkennbar. Wie ein rotes Warnsignal. Der Renault Clio. Jennis Atem stockte für einen Moment, dann entwich ihr ein leises, befriedigtes Zischen. „Siehst du?“, flüsterte sie. „Ich sag’ doch … ich finde immer, was ich suche.“
Jenni war begeistert. „Scha-hatz, kannst du mich auf dem Auto ficken?“
„W-w-was?“ Ich blickte sie ungläubig an.
„Komm, sei kein Spielverderber. Ich lege mich auf die Motorhaube und du fickst mich. Und dann spritzt du deine Ladung auf das Auto. Die Schlampe hat mir die Stütze gestrichen.“
Plötzlich wurde mir klar, was mir eigentlich schon viel früher hätte klar sein müssen: Der Sex, den wir an vielen eigenartigen Orten gehabt hatten, war immer eine Racheaktion von ihr gewesen. Das war ihr Fetisch.
Obwohl ich kraft- und saftlos war, entschloss ich mich, um des lieben Friedens willen, diese eine Sache noch mit ihr durchzuziehen. Aber danach würde ich Schluss machen. Und diesmal würde mich nichts davon abbringen.
Wir warteten, bis es dunkel war. Dann stiegen wir aus und gingen hinüber zum Clio. Jenni hockte sich direkt hin, öffnete meinen Hosenschlitz und nahm meine schlaffe Nudel in den Mund. Es dauerte ewig, bis er steif wurde. Zum einen, weil ich total ausgelaugt war, und zum anderen, weil ich mich nicht richtig konzentrieren konnte. Andauernd schaute ich mich um, aus Angst, jemand könnte uns erwischen.
Dieses Problem hatte Jenni nicht. Sie lutschte meinen Schwanz wie ein Champion. Schließlich stand sie auf und legte sich bäuchlings auf die Motorhaube. Ich schob ihren Rock hoch und führte meinen Schwanz ein. Als ich spürte, wie sich der Orgasmus aufbaute, zog ich ihn schnell raus. Jenni fing an, ihren Kitzler zu reiben. Dabei blickte sie immer wieder zur Seite, um mich beim Wichsen zu beobachten.
„Komm, Daddy, spritz auf die Motorhaube. Tu’s für deine Kleine. Gib’s dieser Schlampe. Die hat's nicht anders verdient.“ Ihr Dirty Talk brachte sie selbst zum Orgasmus. Aus ihrer Muschi schossen mehrere Fontänen und landeten auf der Motorhaube. Ich spritzte ebenfalls ab. Auch wenn am Ende nur ein paar Tropfen auf der Motorhaube landeten, war Jenni zufrieden. Sie umschlang meinen Hals und küsste mich. „Du bist der Beste, Schatz.“
Ich stand da mit zitternden Knien und ließ sie gewähren. Plötzlich erklang eine Frauenstimme aus dem Nichts. „Hallo, was machen Sie da? Ich habe die Polizei schon gerufen.“
„Das ist die Schlampe“, flüsterte Jenni. Während sie die Situation amüsant fand, schaute ich mich erschrocken um. Es war höchste Zeit, dort zu verschwinden. Ich zerrte sie zu meinem Auto.
Als ich vor ihrem Haus hielt, um sie abzusetzen, ging ihre Hand zu meinem Hosenschlitz und versuchte, ihn zu öffnen. „Bitte, Schatz. Komm mit hoch. Ich will noch mal ficken.“
Ist die wahnsinnig? Ich schob ihre Hand weg, denn ich konnte nicht mehr. Mein Schwanz war schon richtig wund von dem vielen Sex mit ihr.
„Bitte, bitte, Schatz“, bettelte sie mit dieser honigsüßen Stimme, die ich inzwischen nicht mehr hören konnte.
„Nein“, sagte ich entschlossen, beugte mich hinüber und stieß die Beifahrertür auf. Ich war kurz davor, zu explodieren.
Plötzlich änderte sich ihr Ton. „Ich will, dass du mit hochkommst und mich richtig durchfickst.“ Sie zog die Tür wütend wieder zu.
Jetzt konnte ich nicht länger an mich halten. Auch die Tatsache, dass sie mich unbedingt wollte, weckte keinerlei sexuelle Gefühle mehr in mir. Ich stieg aus, ging um den Wagen und öffnete die Beifahrertür. Dann packte ich sie unsanft am Arm und zog sie heraus. Sie wehrte sich und fing an, auf mich einzuschlagen. „Du alter Sack. Du kannst zufrieden sein, dass sich so ein hübsches junges Mädchen, wie ich, für dich interessiert. Aber vielleicht ist es besser so, du kriegst ja sowieso keinen mehr hoch.“
Ich schwieg, knallte die Beifahrertür mit dumpfem Schlag ins Schloss. Als ich mich umdrehte, traf ihre Handfläche mit schallender Wucht meine Wange – ein brennender Blitz, der mir den Atem raubte. Bevor ich denken konnte, fuhr meine eigene Hand zurück. Fuck! Der dumpfe Aufprall ihrer Haut ließ mich sofort erschaudern. Zu spät. Die roten Fingerabdrücke auf ihrem Gesicht brannten sich in mein Gedächtnis.
Ich presste die Lippen zusammen und umrundete den Wagen. Jeder Schritt auf dem Schotter knirschte wie zerbrochenes Glas. Meine Finger umklammerten die eiskalten Autoschlüssel.
„Verdammter Wichser.“ Ihre Stimme zitterte, von Tränen zerschnitten. „Ein Frauenschläger … Ich zeige dich an.“
Der eiskalte Oktoberwind riss an meiner Jacke. Jetzt. Beende es. Ich holte tief Luft, spürte das Pochen in der geschwollenen Wange. „Es ist vorbei.“ Die Worte fielen wie Blei zwischen uns.
„Scheißkerl.“ Sie wich zurück, als hätte ich sie ein zweites Mal geschlagen. Ihre Hände krallten sich in den Stoff ihrer Jacke, Kämpferpose gegen den Zusammenbruch. „Bilde dir nicht ein, dass ich betteln komme.“
Ein eisiger Druck schnürte mir die Brust zusammen. Ich ließ mich auf den Fahrersitz fallen und zog die Tür hinter mir zu. Der Motor heulte auf. Im Rückspiegel sah ich sie: verloren zwischen parkenden Autos, eine reglose Silhouette mit hochgezogenen Schultern, die mir nachstarrte, bis ich um die Ecke bog.
Tatsächlich sah ich Jenni nie wieder. Ihre Nummer landete noch in derselben Nacht auf der Blockierliste. Dann fluteten verzweifelte Nachrichten von einer anderen Nummer mein Handy. Sie wurden jedoch alle ungelesen gelöscht. Selbst als sie nachts in meinem Hausflur auf mich wartete, ging ich wortlos an ihr vorbei in meine Wohnung. Mein Entschluss war felsenfest.
Ganz ungeschoren kam ich aber nicht davon. Sieben Tage später erwarteten mich vier plattgestochene Reifen. Das war aber nur Vorgeplänkel, denn wiederum einige Tage später vollzog sie ihre ultimative Rache an mir: Auf der Frontscheibe meines Wagens befand sich ein großer Fleck, der aussah wie getrocknetes Sperma.
Das war auch der Anfang des Endes meiner Midlife-Crisis. Langsam aber sicher realisierte ich, dass mein altes Leben doch nicht so schlecht gewesen war, wie ich es vor mir selbst gemacht hatte, und ich wollte es wiederhaben. Das ging nicht von heute auf morgen, aber nachdem meine Frau mich einige Wochen zappeln ließ, nahm sie mich schließlich zurück.
Ich bin 28 Jahre jung und messe 165 Zentimeter. Mein blonder Schopf und meine extrem helle Haut, die schon bei der kleinsten Sonnenberührung protestiert, prägen mein Erscheinungsbild. Besonders meine Oberweite (Doppel D) und die betonten Rundungen an Hüfte und Po ziehen oft Blicke auf sich, was mir manchmal das Gefühl gibt, einen kleinen Fanklub zu haben. Trotzdem schlummert in mir der Wunsch nach Veränderung, denn mein inneres Bild von weiblicher Ästhetik – schlanker, zierlicher – könnte kaum weiter entfernt sein von dem, was ich täglich im Spiegel sehe. Vielleicht ist es wirklich so, wie man sagt: Das Begehrenswerte ist oft genau das, was man selbst nicht hat.
Mein Kampf mit der Waage ist ein alter Begleiter. Schon als Teenager habe ich versucht, mit Sport gegen die lästigen Pfunde anzukämpfen. Es gab immer wieder motivierende Phasen, in denen ich Erfolge feierte und mich stark fühlte. Doch dieses Hochgefühl war nie von Dauer; das Wunschgewicht blieb ein flüchtiger Gast auf meiner Waage. Vor einiger Zeit dann der private Rückschlag: Eine längere Beziehung ging in die Brüche. In der emotionalen Achterbahn der Trennungszeit wurde Schokolade zu meiner heimlichen Trösterin – Block um Block verschwand in mir. Der ernüchternde Weckruf kam eines Morgens, als ich in meine absolute Lieblingsjeans schlüpfen wollte: Der Stoff spannte unerbittlich, jeder Knopf wurde zur Qual. Das war der Punkt, an dem ich beschloss: Mindestens drei Kilo müssen runter!
Konsequent meldete ich mich im örtlichen Fitnessstudio an. Zuerst versuchte ich mich beim Indoor-Cycling, wo ich unter pulsierenden Beats und grellem Scheinwerferlicht ins Schwitzen kam. Danach wagte ich mich an Zumba – ein energiegeladenes Wirbeln zu lateinamerikanischen Rhythmen, bei dem ich mich trotz aller Anstrengung oft unbeholfen fühlte. Schließlich entdeckte ich einen Kurs, der mich magnetisch anzog: Rope Skipping. Nicht nur das dynamische Training reizte mich, sondern vor allem die Kursleiterin Lina. Ihre anmutige Präsenz beim Seilspringen war faszinierend. Lina, wie ich später erfuhr, stammte aus Namibia, genauer gesagt aus einer Region, die stark von deutschstämmiger Kultur geprägt ist. Dadurch sprach sie nicht nur fließend Deutsch, sondern hatte sogar einen leicht vertrauten, fast heimatlichen Akzent, der mich sofort einhüllte.
Schwarze Menschen fand ich schon immer faszinierend, wahrscheinlich fühlte ich mich deswegen von Anfang an zu ihr hingezogen. Ich hielt Lina für eine absolute Schönheit und sie entsprach in allen Belangen meinem Ideal der perfekten Frau. Sie war groß und schlank und hatte ein wunderschönes Gesicht. Ihre kaffeebraune Haut sah aus wie Ebenholz; die Haare hatte sie in Cornrows geflochten und der lange Hals gab ihr etwas Statuenhaftes. Und dann waren da diese sanften braunen Augen und der wunderschöne Mund mit der perfekten Proportionalität von Unter- und Oberlippe. Obwohl ich nicht lesbisch bin, konnte ich mir vorstellen, Sex mit ihr zu haben. Diesbezüglich ließ ich meiner Fantasie auch freien Lauf, gab mich aber gleichzeitig keiner Illusion hin: Warum sollte eine Frau wie Lina mich überhaupt beachten? Ich war überzeugt davon, dass sie mir keinerlei Interesse entgegenbringen würde.
Ich sollte mich jedoch geirrt haben, denn schon am ersten Tag kam sie auf mich zu und verwickelte mich in ein Gespräch. Dabei entging mir nicht, wie sie mich anblickte.
Wenige Tage später trafen wir uns im Anschluss an das Training auf einen Drink in der Studiobar. Wir saßen an der Theke und unterhielten uns. Zuerst nur über Allgemeines, aber als ich ihr von meiner Trennung erzählte, landeten wir beim Thema Sex. Lina war erstaunlich offen und stellte viele Fragen: „Wie lange wart ihr zusammen?“
„Knapp anderthalb Jahre.“
„Warum habt ihr euch getrennt?“
„Um ehrlich zu sein, es lag am Sex.“
„Oh.“ Lina zog die Augenbrauen hoch und blickte mich interessiert an. „Erzähl mir mehr.“
„Da gibt’s nicht viel zu erzählen“, sagte ich. „In puncto Sex sind wir einfach nicht zusammengekommen.“
„Sah er wenigstens gut aus?“
Obwohl ich glaubte, alle Fotos von ihm gelöscht zu haben, fand ich noch eins auf meinem Handy. Das zeigte ich ihr.
Sie vergrößerte das Bild und betrachtete es. Dann nickte sie anerkennend. „Nicht übel. War er gut bestückt?“
Ich musste lachen. „Für mich war er groß genug.“
„Wo lag dann das Problem?“
„Die Intensität war das Problem. Am Anfang ging das alles noch. Es war zwar auch nicht viel, aber ich konnte mich damit abfinden. Später wurde es aber immer weniger.“
„Wie oft habt ihr Sex gehabt?“
„Manchmal lief wochenlang nichts“, sagte ich. „Ich weiß auch nicht, was es war, aber er hat einfach keinen hochgekriegt. Vom Charakter her war er ein netter Kerl, aber das reichte nicht. Er hat mir nicht das gegeben, was ich brauchte. Deswegen habe ich mich von ihm getrennt.“ Ich nahm ihr mein Handy wieder aus der Hand. „Ich will von meinem Freund begehrt werden. Er soll mir seinen Willen aufzwingen … beim Sex wohlgemerkt. Aber das hat er nie getan.“
„Hm.“ Lina musterte mich nachdenklich. „So eine bist du also.“
Ich nickte. „Genau so eine bin ich.“
Sie erhob ihr Glas und stieß mit mir an. Als wir getrunken hatten, blickte sie mich herausfordernd an. „Hast du schon mal Sex mit einer Frau gehabt?“
Mir gingen unwillkürlich Bilder aus meinen Fantasien durch den Kopf, wie sie mich liebkoste, in die Ohrläppchen biss und sanft an meinen Brustwarzen nagte. Wie sie mir einen Finger in die feuchte Muschi steckte und dabei eine warme Welle meinen Körper durchflutete; wie mir der Saft an den Innenseiten meiner Oberschenkel herunterlief, als sie den Finger hin und her schob, und ich mir wünschte, dass sie ihn nie wieder herausnehmen würde; wie sie am Ende ihre ganze Hand in meine lechzende Muschi steckte; wie sie mich schließlich küsste und mir durch das harte Reiben meiner Klitoris einen Orgasmus bereitete, bei dem ich Sterne sah. Und wie sie mir anschließend gestattete, ihren wunderschönen Körper zu erkunden und ich sie dabei ebenfalls zum Höhepunkt brachte. Es war Wahnsinn, was sich in meiner Fantasie abspielte, wenn ich nachts allein im Bett lag. Aber das war mein Geheimnis, und darüber hätte ich nie offen gesprochen.
Ich hatte das Gefühl, dass Lina wusste, was mir durch den Kopf ging. Ich wurde rot und wich ihrem forschenden Blick aus. Sie drückte ihren kleinen Finger gegen meinen. Bei der Berührung zuckte ich zusammen – eine Reaktion, die auf meine sexuelle Erregung zurückzuführen war.
„Ich, ja“, sagte sie und ergriff meine Hand. „Und es war fantastisch. Ungelogen der beste Sex, den ich je gehabt habe.“
Ich spürte einen sanften Druck. Dabei richteten sich die feinen Haare an meinen Unterarmen auf. Schluckend erwiderte ich die Geste. Dann schaute ich zaghaft auf und begegnete ihrem Blick. „Noch nie, aber ich habe es mir schon öfter vorgestellt.“
Lina beugte sich nach vorn und küsste meinen Handrücken. „Bist du bereit, mal andere Erfahrungen zu sammeln?“
Ich nickte.
Sie fuhr mit der Zunge über ihre schönen Lippen und blickte mich dabei lüstern an. Dann strich sie mir liebevoll eine Haarsträhne aus dem Gesicht und stand auf. „Komm, lass uns duschen gehen.“
Da es nach 23 Uhr war, hatte das Studio bereits geschlossen. Man konnte es verlassen, aber nicht mehr betreten. Auf dem Weg zur Umkleide sahen wir, dass die Geräte verwaist waren. Nur in der Mucki-Ecke war noch einiges los, aber um die brauchten wir uns nicht zu kümmern, denn die Jungs würden nicht in den Damenbereich kommen. Als wir den betraten, warf eine frisch geduschte Frau gerade ihre Sporttasche über die Schulter und ging. Sie war offensichtlich die Letzte. Wir waren also ungestört.
Lina strich mir zärtlich über die Wange, dann fiel sie im wahrsten Sinne des Wortes über mich her. Sie küsste mich, fühlte meinen Körper und zog mich gleichzeitig aus.
Ich ließ sie gewähren und erwiderte zaghaft den Kuss. Als ich ihre Berührung zwischen meinen Beinen spürte, fing ich an zu stöhnen. Plötzlich ließ sie ab. „Lass uns unter der Dusche weitermachen“, sagte sie und zog sich aus.
Ich nickte und steckte mir die Haare hoch.
Als Lina nackt war – im Gegensatz zu mir, hatte sie einen wilden Busch zwischen den Oberschenkeln – griff sie meine Hand und zog mich hinter sich her in eine Duschkabine. Sie stellte die Wassertemperatur ein und nahm die Dusche aus der Halterung. Plötzlich richtete sie sie auf mich. Ich schrie auf und machte einen Schritt zurück, denn der Wasserstrahl traf mich mitten ins Gesicht. Wir gackerten wie die Hühner, als ich versuchte, mein Gesicht zu schützen und ihr gleichzeitig den Duschkopf aus der Hand zu reißen. Nachdem wir eine Weile miteinander gekämpft hatten, hörte Lina schließlich auf und hängte die Dusche wieder ein. Dann zog sie mich an sich für einen Kuss.
Das spielerische Intermezzo hatte mich lockerer gemacht und ich begann ebenfalls, ihren Körper zu fühlen. Während unsere Zungen miteinander spielten, fuhren meine Hände über ihre Haut, um die ich sie so beneidete, und fühlten ihre mittelgroßen, festen Brüste mit den harten Brustwarzen. Lina war jedoch nach wie vor die treibende Kraft. Ich reagierte und machte nur das, was sie tat.
Schließlich träufelte sie etwas Duschcreme auf ihre Handfläche und begann, mich einzuseifen. Dabei stand sie hinter mir. Ich ließ mich fallen und erfreute mich daran, wie ihre schönen Hände über meine glänzende Haut fuhren; wie sie zärtlich meine großen Brüste kneteten und harsch an den Nippeln zogen. „Deine Brüste sind der Wahnsinn“, hauchte sie mir ins Ohr. „Die bringen mich um den Verstand.“
Ihre Hände arbeiteten sich weiter nach unten. Als sie zwischen meinen Oberschenkeln angekommen waren, verbreiterte ich den Stand. Später drehte ich mich um. Meine Lippen arbeiteten sich ihren graziösen Hals hoch bis zu ihrem Mund. Dann küsste ich sie. Plötzlich stieß Lina mich von sich und sagte im Befehlston: „Stütz' dich an der Wand ab!“
Mit bebenden Nasenflügeln kam ich der Aufforderung umgehend nach. Dabei spürte ich dieses Ziehen im Unterleib, das ich immer dann bekomme, wenn sich meine Erregungskurve dem roten Bereich nähert. Der Grund für diesen drastischen Anstieg war Linas Ton gewesen, gibt es doch für mich nichts Erregenderes, als beim Sex dominiert zu werden. Sie hatte mir aufmerksam zugehört.
Sie duschte mich ab, während ich auf das nächste Kommando wartete. Als keine Seife mehr auf meiner Haut war, sagte sie: „Mach die Beine breit und streck mir deinen Po entgegen.“
Ich tat, was sie sagte, und spürte, wie ihre Hand mehrmals auf meine Pobacken niedersauste, dann, wie sie sie knetete. Ich stieß einen Lustseufzer aus. Als Lina dann einen Finger in meine Muschi schob, zuckte ich zusammen. Das Gefühl war elektrisierend.
„Gott, bist du nass“, hörte ich sie sagen. „Und das nicht vom Duschwasser.“
Sie hatte recht; ich war unsagbar geil. Nach einer Weile spürte ich ein Zwicken in den Pobacken. Als ich über meine Schulter blickte, sah ich, dass sie in die Hocke gegangen war. Sie biss mich immer wieder. Das hatte sie vorher schon getan. Ich liebte den sanften Schmerz, den sie dabei erzeugte. Schließlich spürte ich ihre Zunge an meiner Muschi. Sie leckte und stieß zwischendurch immer wieder einen Finger in mich hinein. Ich stand da, mit gesenktem Kopf, während das warme Wasser an mir herunterlief, und wünschte mir, die Zeit würde stehenbleiben. Es dauerte nicht lange, bis der Vesuv in mir ausbrach. Während ich mich glückstrunken dem Orgasmus ergab, durchfuhren spastische Zuckungen meinen Körper.
Anschließend zog Lina mich wieder an sich für einen Kuss. Dann vergrub sie ihr Gesicht zwischen meinen Brüsten und saugte gierig an meinen rosa Nippeln. Schließlich drückte sie mich nach unten. „Leck meine Muschi.“
Ich ging devot in die Knie und war mehr als bereit, Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Während sie das linke Bein angewinkelt an der Kabinenwand abstützte, tauchte ich mein Gesicht in ihren schwarzen Urwald und fing an zu lecken. Meine Zunge wirbelte nur so den nassen Schlitz entlang.
„Ja, das machst du gut … genau so“, stieß sie zwischen lautem Gestöhne hervor. „Nicht aufhören.“
Jetzt hatte ich die Kontrolle über sie. Als ich den Blick hob, sah ich, wie sie den Duschkopf gegen ihre Brüste hielt und mit geschlossenen Augen und halb geöffnetem Mund das genoss, was ich mit ihr machte. Nachdem ich eine Weile ihre Muschi geleckt hatte, schob ich einen Finger hinein: Linas Atem wurde flacher. Als ich einen zweiten Finger hinzunahm, war es offensichtlich, dass sie sich dem Höhepunkt näherte. Ich versuchte, ihren G-Punkt zu ertasten, und wurde fündig. Nun brachen alle Dämme. Sie fing an, am ganzen Körper zu zittern, und das sekundenlang, genau wie ich zuvor. Das Zittern wurde zu einem unkontrollierten Zucken. Schließlich griff sie meine Hand und drückte sie gegen ihre Muschi. Als der Orgasmus abgeklungen war, zog sie mich hoch und wir fielen uns in die Arme.
„Das müssen wir unbedingt wiederholen“, sagte sie.
Ich nickte beipflichtend.
Von dem Tag an saßen wir nach jedem Training an der Studiobar, bis alle gegangen waren, und lebten anschließend unsere Fantasien unter der Dusche aus. Später brachten wir Sextoys mit, damit wir es uns gegenseitig noch besser besorgen konnten. Ich muss eingestehen, dass ich nicht mehr wegen des Rope-Skipping-Kurses ins Studio ging, sondern in erster Linie, um Sex zu haben. Das zog sich über mehrere Wochen hin.
Eines sonnigen Samstagnachmittags lud Lina mich zu einer Grillparty, die sie als Braai bezeichnete, bei sich zu Hause ein. Die Luft war erfüllt vom herzhaften Duft gegrillter Steaks und dem fröhlichen Gemurmel der Gäste, als Lina mich mit einem freundschaftlichen Schulterklopfen zu ihrem Zwillingsbruder, Noah, führte. Obwohl sie zweieiig waren und sich optisch sehr unterschieden, teilten sie eine unverkennbare Gemeinsamkeit: Was bei Lina als Frau eine faszinierende Präsenz war, erschien bei Noah in männlicher Form – vielleicht sogar noch intensiver. Er warf mir einen kurzen Blick zu, als Lina uns vorstellte, und seine Höflichkeit war unbestreitbar. „Freut mich”, sagte er mit einer Stimme, die sanfter klang, als ich es bei seiner beeindruckenden Statur erwartet hätte. Knapp zwei Meter ragte er auf, und unter seinem lockeren T-Shirt zeichnete sich der athletische Körper eines Leistungssportlers ab – jede Muskelgruppe schien durchgearbeitet und definiert. Ich war sprachlos, nicht nur von seiner Erscheinung, sondern auch von der schieren Energie, die er ausstrahlte.
Doch nach dieser ersten, höflichen Begegnung verlor er sich schnell wieder unter den anderen Gästen. Wir tauschten kein weiteres Wort. Er war nett, aber distanziert, und es war offensichtlich, dass ich sein Interesse nicht geweckt hatte. Das verletzte mich nicht einmal – es fühlte sich einfach wie eine natürliche Tatsache an. In diesem Moment wurde mir schmerzlich klar, dass ein Mann wie er, mit seiner Ausstrahlung und seinem Leben, Lichtjahre von meiner kleinen Welt entfernt schien. Er war einfach … außerhalb meiner Liga.
Später, als wir gemeinsam Salatschüsseln nachfüllten, erzählte Lina mir mehr über ihn. Ihr Bruder war Stammspieler der namibischen Rugby-Nationalmannschaft – die Welwitschias, wie sie mit sichtlichem Stolz erklärte. Sein trainierter Körper war also kein reiner Fitnessstudio-Pomp, sondern das Ergebnis von harter Feldarbeit, brutalen Tacklings und dem explosiven Spiel der Profiliga. Er war nur für knapp eine Woche in Deutschland, ein Kurzbesuch bei der Familie, bevor es zurück nach Namibia ging. „Sein Herz schlägt für den Platz und die Savanne”, fügte sie lächelnd hinzu.
Doch an diesem Abend geschah etwas Unerwartetes in mir. Ob es die Art war, wie das Abendlicht seine Konturen weich zeichnete, als er am Grill stand, oder die flüchtige Intensität seines Blickes beim ersten Treffen – ich weiß es nicht genau. Aber in den Tagen danach kehrte sein Bild immer wieder ungebeten in meinen Gedanken zurück. Sein Lachen, das ich nur aus der Ferne gehört hatte, seine entspannte Haltung, selbst die Art, wie er lässig eine Flasche öffnete. Kleine Fragmente des Abends begannen, ein eigenes Leben in meinem Kopf zu führen. Es war mehr als nur Bewunderung für seine Erscheinung. Es war eine hartnäckige Präsenz, die sich einnistete. Dieser Mann, der so schnell wieder aus meiner Realität verschwunden war, ließ mich einfach nicht mehr los. Von einem auf den anderen Tag interessierte mich seine Zwillingsschwester nicht mehr, was daran lag, dass ich immer treu bin, selbst in meinen Fantasien. Jeden Abend, wenn ich im Bett lag, stellte ich mir vor, Sex mit Noah zu haben – mit ihm und nur mit ihm. Er war mein absoluter Traummann. Ich war derart verknallt in ihn, dass ich mir nicht vorstellen konnte, je wieder Sex mit einer anderen Person zu haben. Hierzu muss ich sagen, dass ich eine ganz bestimmte, sicherlich unrealistische Vorstellung von schwarzen Männern habe: In meiner Traumwelt sind sie dominant und physisch extrem gut ausgestattet, will sagen, sie haben einen Riesenpenis. Während ich mich selbst befriedigte, spielte ich im Kopf die verschiedensten Szenarien durch, wobei ich meinen Fetisch, von ihm dominiert und erniedrigt zu werden, bis zum Letzten auslebte.
Noah, schon lange wieder in Namibia, wusste nichts von der Besessenheit, die dieses Mädel im fernen Deutschland ihm gegenüber entwickelt hatte. In meinen Gedanken war er omnipräsent, und um meine Träume noch besser ausleben zu können, bestellte ich mir einen Dildo – schwarz, dick, von Venen durchzogen und lang, genauso wie ich mir Noahs Penis vorstellte. Als das Teil nach drei Tagen bei mir eintraf, konnte ich kaum erwarten, es einzuweihen. Am Abend setzte ich mich mit einer Flasche Wein auf das Sofa und klickte mich zum Aufwärmen auf meinem iPad durch mehrere Interracial-Domination-Videos. Dabei konnte ich mich nicht satt daran sehen, wie diese schwarzen Hünen blonde Frauen wie mich mit ihren Riesenschwänzen fickten und zu ihren Huren machten. Nach drei Gläsern war ich in der richtigen Stimmung. Ich zog mich aus, nahm mein neues Werkzeug zur Hand und ließ meinem Kopfkino freien Lauf …
Linas Anruf ließ mein Herz einen Sprung machen: Noah sei wieder in Deutschland und wolle mich unbedingt wiedersehen. Die Betonung auf unbedingt jagte mir ein warmes Kribbeln durch den Bauch. Ohne eine Sekunde zu zögern, griff ich zum Handy und tippte seine Nummer ein. Wir verabredeten uns noch für denselben Abend. Eine Eile, die mich sowohl begeisterte als auch nervös machte. Ich sollte ihn direkt von seinem Hotelzimmer abholen; das Date würde mit einem Essen beginnen. Die Direktheit der Situation fühlte sich aufregend und ein wenig riskant an.
