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Niemals würde Larissa laut aussprechen, wovon sie träumt: von einer SM-Session, in der sie von mehreren Männern benutzt wird. Als sie eines Tages auf den durchschnittlich aussehenden Mann Benjamin trifft, lädt der sie zu sich nach Hause zu einem kleinen Abenteuer ein. Larissa lässt sich darauf ein. Doch sie hätte nie damit gerechnet, dass sich in Benjamins Haus und mit Benjamin selber ihre Träume erfüllen ... Keine Zeit für einen langen Roman? Macht nichts! Love, Passion & Sex ist die neue erotische Kurzgeschichten-Serie von blue panther books. Genießen Sie je nach Geldbeutel und Zeit erotische Abenteuer mit den wildesten Sex-Fantasien. Egal ob Sie nur noch 5 Minuten vor dem Schlafen Zeit haben oder 30 Minuten Entspannung auf der Sonnenliege brauchen, bei uns finden Sie jederzeit die richtige Geschichte! Hinweis zum Jugendschutz Das Lesen dieses Buches ist Personen unter 18 nicht gestattet. In diesem Buch werden fiktive, erotische Szenen beschrieben, die nicht den allgemeinen Moralvorstellungen entsprechen. Die beschriebenen Handlungen folgen nicht den normalen Gegebenheiten der Realität, in der sexuelle Handlungen nur freiwillig und von gleichberechtigten Partnern vollzogen werden dürfen. Dieses Werk ist daher für Minderjährige nicht geeignet und darf nur von Personen über 18 Jahren gelesen werden. Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.
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Seitenzahl: 30
Veröffentlichungsjahr: 2021
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Impressum:
Die erste SM-Session | Erotische Geschichte
von Maury Sterling
Lektorat: Nicola Heubach
Originalausgabe
© 2021 by blue panther books, Hamburg
All rights reserved
Cover: © sakkmesterke @ shutterstock.com
Umschlaggestaltung: Matthias Heubach
ISBN 9783750756328
www.blue-panther-books.de
Die erste SM-Session von Maury Sterling
Benjamin war ein junger Mann von sechsundzwanzig Jahren und hatte einer Figur, die bei einer Personenbeschreibung auf tausend andere auch hätte passen können. Seine Körpergröße von ein Meter sechsundsiebzig und sein Körpergewicht von zweiundsiebzig Kilo waren auch durchschnittlich. Seine Ausstrahlung allerdings war einzigartig. Wenn man ihm auf der Straße begegnete, konnte man die Augen nicht abwenden, denn er hatte das gewisse Etwas. Dieses Etwas, das ihn bei Frauen unwiderstehlich machte.
Er ging an einem Sommertag zum Einkaufen in die Stadt. Er wollte nichts Besonderes kaufen, nur das, was er zum Essen brauchte und vielleicht eine kleine Belohnung, die er sich öfter mal zugestand. So ging er in ein Herrenbekleidungsgeschäft. Er schlenderte durch den Laden und schaute hier und dort.
Als eine Verkäuferin ihn erblickte, wandte sie sich an ihn: »Guten Tag. Kann ich Ihnen weiterhelfen?«
»Oh, bestimmt. Ich weiß nämlich nicht, was ich suche.«
»Dann hoffe ich, dass ich Ihnen weiterhelfen kann.«
Benjamin sah sich die Verkäuferin an und seine Gedanken schweiften weiter. »Ich denke, da wird sich schon was finden, bei dem Sie mir helfen können.«
Larissa, so hieß die junge Verkäuferin, blickte ihn neugierig an. Ihre Figur, die auch nicht besonders auffallend war, hatte aber etwas Bestimmtes. Es war nicht ihr schulterlanges dunkelblondes Haar, was es ausmachte, sondern ihre Aura. Die Frau schien neugierig zu sein, und das war es, was Benjamin so an ihr gefiel.
»Ich denke, ich werde mir ein Hemd gönnen«, sagte er.
»Damit kann ich dienen. Kommen Sie, die Hemden haben wir in diesem Regal.« Larissa, die eine weiße Bluse und einen bis zum Knie reichenden Rock anhatte, ging vor und zeigte ihm das Regal. »Hier haben wir die Hemden für den Sommer mit kurzem Arm. Dort unten sind die Hemden, die man gut zum Übergang tragen kann.«
»Ich denke, die Hemden für den Übergang sind gut.«
Larissa bückte sich, um ein Hemd aus dem Regal zu nehmen, wobei die Knopfreihe der Bluse in Richtung Boden zeigte, sodass Benjamin in ihre Bluse hereinsehen konnte. Der ebenfalls weiße Spitzen-BH hielt zwei schöne Brüste. Diese waren eine gute Handvoll – passend zu der eher zierlichen Frau. Ihr dunkelblondes Haar, das sie offen trug, fiel so, dass er einen erotischen Einblick in diese Bluse hatte. Als sie sich wieder hinstellte, bemerkte sie, dass Benjamin ihr in den Ausschnitt gesehen hatte. Sie sah ihn scharf an, sagte aber nichts.
»Nein, diese Farbe gefällt mir nicht. Ich hätte lieber ein hellblaues Hemd.«
Wieder bückte sich die Verkäuferin so, dass er in den Ausschnitt einen wunderbaren Einblick hatte.
»Haben Sie mir gerade in den Ausschnitt gesehen?«
»Ja, das habe ich. Ich muss sagen, dass ich die nächste Nacht nicht so schnell zum Einschlafen kommen werde. Das, was ich sehen konnte, hat mir sehr gut gefallen. Aber so ist das nun mal, das, was einem gefällt, ist unerreichbar fern.«
»Meinen Sie, dass es immer so ist?«
»Ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen.«
Sie sah ihn an und wusste nicht, ob sie es nicht mit ihrer Aussage übertrieben hatte.
Benjamin holte tief Luft und sagte: »Ich riskiere es mal: Hätten Sie Lust, sich heute Abend mit mir zu treffen?«
»Das kommt darauf an, wie spät Sie mit heute Abend meinen.«
»Sagen Sie eine Uhrzeit.«
»Gegen acht«, schlug sie vor.
»Gut, wo soll ich Sie abholen?«
