2,99 €
Er geht ins Kloster, um was anderes zu erleben ... ... doch er hätte nicht mit ihrer Geilheit gerechnet! Achtung! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 28
Veröffentlichungsjahr: 2021
Die heiße Klosterschwester
Perverse Story
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Es war ein guter Tipp, den ich da von einem meiner Freunde bekommen hatte. Dieses Kloster, in welches ich mich verirrt habe, zählt zu einem der Besseren seiner Art, denn hier werden Besucher aufgenommen, zur Freude der Klosterschwestern und zur Freude von mir.
Da ich mich ganz gern mal verkrieche, habe ich mir dieses Kloster ausgesucht, denn es schien mir sehr weltoffen zu sein. Eine, in schwarze Tracht gehüllte Nonne, öffnet mir und ich sehe, wie ihr freundliches Gesicht zu strahlen beginnt.
«Oh, welch ein überaus netter Gast, den wir da heute empfangen dürfen», meint sie, sieht weiter an mir herunter und führt aus: «Und gut bestückt ist er auch noch. Das wird eine Freude werden.»
Ich bekomme meinen Mund nicht mehr zu. In der Tat springt mir mein Schwanz fast aus der Hose heraus. Nach diesem freundlichen Willkommen eigentlich kein Wunder und ich staune nur noch Bauklötze. Ich kann mir mittlerweile gut vorstellen, dass die Klosterschwestern für einige nette Überraschungen gut sind.
Nun, dafür stelle ich mich gern zur Verfügung.
Cara bittet mich höflich herein und führt mich durch einen langen dunklen Korridor hindurch, welcher von Kerzen beleuchtet ist. Er führt zu einem kleinen Esszimmer, das für höchstens sechs Personen Platz bietet.
Die Stimme Caras klingt weich und sehr mädchenhaft als sie erklärt: «Es kommen eher selten Fremde zu uns, deshalb reicht der Speisesaal aus. Bitte verstehen Sie es nicht als falsche Genügsamkeit oder gar, dass wir keine Gäste mögen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Nun gut – ich weiß Bescheid, nehme es zur Kenntnis. Dann setze ich mich und wenige Minuten später gesellen sich noch zwei andere Besucher zu mir – ebenfalls männlichen Geschlechts, die vielleicht dieselbe Erfahrung machen möchten wie ich. Einmal in einem Kloster zu Gast sein.
Ein paar Minuten später erscheint eine sehr freundliche und recht korpulente Ordensschwester und tischt uns einen Eintopf auf, den ich lange nicht mehr in dieser Qualität genießen durfte. Die Herren der Schöpfung scheinen alle derselben Meinung zu sein, denn sie loben die Nonne in höchstem Maße. Ja, ihre Eintöpfe seien legendär, meint sie, errötet stark, denn Lob empfängt sie nicht gern, sie ist sehr demütig. «Essen Sie meine Herren … essen Sie. Wenn Ihnen mein bescheidenes Mal mundet», meint sie, und strahlt übers ganze Gesicht.
«Nun ja», denke ich bei mir, «von einem bescheidenen Mal kann wohl kaum die Rede sein – es ist wirklich gut.»
Die Ordensschwester bietet uns sogar an, später noch ein Bad zu nehmen. Da wir alle vom Wandern kommen und vor dem Essen nur Katzenwäsche betrieben haben, wäre so ein Bad überaus empfehlenswert.
Sie geht und lässt uns Männer allein.
Ohne viel zu reden nehmen wir uns etwas Nachschlag und schauen uns in dem Raum um.
Spartanisch ist er eingerichtet, dieser Speisesaal im Kloster. Die Tische und Stühle sind von geringem Wert, an den Wänden hängen Poster von Schafen, Ziegen und anderem Getier. Offenbar haben sich die Schwestern den Tieren und deren Seelenheil verschrieben.
In einem der zahlreichen Leuchter stecken fünf Kerzen, die auch allesamt vor sich hinflackern. Das schafft eine heimelige Atmosphäre, und ich kann es leider nicht anders ausdrücken – es macht mich scharf.
