Die heißen Tauchlehrer | Erotischer Roman - Gina Summers - E-Book

Die heißen Tauchlehrer | Erotischer Roman E-Book

Gina Summers

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Beschreibung

Dieses E-Book entspricht 184 Taschenbuchseiten ... Ein Urlaub zwei Tauchlehrer eine Liebe und viel Sex ... Sina erlebt in Thailand nicht nur ihren schönsten Urlaub, sondern auch erotische Massagen, aufregende Tauchgänge, romantische Nächte und hemmungslosen Sex mit zwei Tauchlehrern. Doch wer ist der Richtige für sie? Diese Ausgabe ist vollständig, unzensiert und enthält keine gekürzten erotischen Szenen.

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Seitenzahl: 247

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Beliebtheit




Impressum:

Die heißen Tauchlehrer | Erotischer Roman

von Gina Summers

 

Mitte zwanzig, immer braun gebrannt, lebenslustig und ständig auf der Suche nach einem schnellen und doch befriedigenden Fick – so würde sich Gina Summers selbst mit einem Satz beschreiben. Sie liebt es, mit und für Menschen zu arbeiten, weshalb sie in den Semesterferien als Animateurin in einer Hotelanlage in Cancun/Mexico arbeitet. Das tägliche Unterhaltungsprogramm für die Gäste stellt eine große Herausforderung dar und ist zudem sehr anstrengend. Entspannung und Ausgleich zur strukturierten Arbeit holt sich Gina gern bei ihren Kollegen: In jeder freien, nicht verplanten Stunde sucht sie die Nähe zu einem ihrer jungen, durchtrainierten Mitstreiter. Mit ihnen erlebt sie – manchmal sogar in heißen, anregenden Dreierkonstellationen – ein wahres Feuerwerk der Lust und der Befriedigung.Bei ihrer Entscheidung, ihre Erlebnisse in etwas abgewandelter Form aufzuschreiben, ließ sie sich besonders von ihrer Vorliebe für die Tauchlehrer inspirieren.

 

Lektorat: Nicola Heubach

 

Stephan, ich danke Dir dafür, dass Du einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben bist und dass ich diesen Roman in Deiner wunderschönen Lotuslodge auf Phuket schreiben durfte.

 

Originalausgabe

© 2020 by blue panther books, Hamburg

 

All rights reserved

 

Cover: © Guryanov Andrey @ shutterstock.com

Umschlaggestaltung: MT Design

 

ISBN 9783750705883

www.blue-panther-books.de

Pünktlich um halb fünf Uhr nachmittags checkte Sina bei der Airline ein. Diesmal gönnte sie sich einen First Class Flug und empfand schon die Annehmlichkeiten beim Check-in als puren Luxus. Im Flugzeug zog sie ihre Schuhe aus und lehnte sich entspannt in dem breiten Sessel zurück. Immer wieder faszinierte sie die enorme Kraft dieser großen Vögel und die Geschwindigkeitsbeschleunigung, die einen fest in den Sitz presste. Aufgrund der Zeitverschiebung würde sie gegen zwölf Uhr auf Phuket landen. Vor ihrer Abreise hatte sie noch einen Reiseführer gekauft, aus dem hervorging, dass die Insel wie eine Perle genau im Mittelpunkt der Andamanen See liegt, und somit ein idealer Ausgangspunkt ist, um Thailands Tauchgründe zu erkunden. Sie vermisste die Taucherei. Es war Jahre her, dass sie das letzte Mal unter Wasser war.

Nachdem Sina das Bordmagazin studiert und die Tageszeitung gelesen hatte, wurde auch schon das vorzügliche Essen serviert. Danach entschied sie sich für einen Martini. Sina hatte einen Fensterplatz. Ihr Nachbarsitz war nicht belegt, und so hatte sie freie Sicht auf die mitreisenden Fluggäste. In der mittleren Sitzreihe saß ein junges Pärchen, das sich ununterbrochen an den Händen hielt oder sich umarmte. Sie waren wahrscheinlich frisch verliebt, dachte Sina ein bisschen wehmütig. Am Anfang sah man alles immer mit einer rosaroten Brille und wollte jede Sekunde mit dem Geliebten verbringen.

Mittlerweile war es Abend, und die Notbeleuchtung in der Boeing wurde eingeschaltet. Die meisten Fluggäste hielten ein Nickerchen oder hatten zumindest ihre Augen geschlossen. Sina versuchte, sich auf ihren Reiseführer zu konzentrieren, doch immer wieder glitt ihr Blick hinüber zu dem jungen Paar. Sie bemerkte, wie sich die Hand des Mädchens unter die ausgebreitete Decke schob und sich langsam vortastete. Sina ahnte, wo sich die Finger nun befanden, denn der junge Mann zuckte kurz zusammen. Dann lehnte er sich zurück und genoss sichtlich die ihm gebotenen Streicheleinheiten. Sie würde ihm doch nicht hier und jetzt einen runterholen, dachte Sina, konnte aber ihren Blick nicht abwenden. Die Hand bewegte sich rhythmisch auf und ab. Wie hypnotisiert beobachte Sina die Szene und stellte sich vor, wie sich die Vorhaut des Gliedes über die Eichel stülpte und zurückglitt. Plötzlich sah der Mann in ihre Richtung. Ihre Blicke trafen sich, und Sinas Erregung stieg, als sie die Lust in seinen Augen sah. Er atmete schwerer und hob leicht sein Becken, hielt aber die Augen immer noch auf Sina gerichtet, während die junge Frau jede Bewegung ihrer eigenen Hand verfolgte. Sina fühlte sich ertappt. Völlig ungeniert wanderten die Augen des jungen Mannes über Sinas Brüste. Sie bemerkte das bekannte Kribbeln an ihrem Kitzler. Verstohlen wollte sie wegsehen, aber wie ein Magnet wurde sie von dieser sexuellen Handlung angezogen. Fasziniert beobachte sie das Gesicht des Mannes, der nun seine Augen geschlossen hielt. Die Adern an seinem Hals traten hervor, und sein Mund öffnete sich. Ein leises Stöhnen drang über seine Lippen, als er sein Becken anhob und spritzte. Den Samenerguss konnte Sina nur erahnen, aber die junge Frau nahm die Decke, knüllte sie zusammen und legte sie unter ihre Sitze. Anscheinend war sie nun nicht mehr zu gebrauchen. Kurz sah sie Sina an und zwinkerte ihr zu, bevor sie sich in die Arme ihres Geliebten kuschelte.

Aufgewühlt schloss Sina die Augen und widerstand der Versuchung, sich zu massieren. Sie fiel in einen unruhigen Schlaf, der von den wildesten Träumen begleitet wurde.

***

«Entschuldigen Sie bitte, Madame ...«

Sina blinzelte und blickte verschlafen in die mandelförmigen Augen der Stewardess.

»Wir beginnen gleich mit dem Landeanflug auf Phuket. Bitte legen Sie den Sicherheitsgurt an und stellen Sie die Rückenlehne in eine aufrechte Position.«

Sina zupfte ihre Kleidung zurecht. Ihre Unterwäsche war durch die lustvollen Träume feucht geworden. Gleichzeitig spürte sie das verdächtige und wohlbekannte Klopfen im Kopf. Schnell nahm sie eine Schmerztablette aus ihrer Handtasche und spülte sie mit einigen Schlucken Wasser herunter.

Auch das junge Paar machte sich für die Ankunft auf der thailändischen Insel bereit. Beide warfen ihr ein verschwörerisches Lächeln zu. Sina war peinlich berührt, nickte nur kurz und blickte aus dem Fenster. Nun würde sie das erste Mal in ihrem Leben asiatischen Boden betreten.

Am Airport angekommen, traf sie die feuchtwarme Luft wie ein Hammer. Sina begab sich mit den anderen Fluggästen zum Gepäckband. Bereits dort war ihre Bluse schweißnass.

Wie konnte ich nur so blöd sein und eine Strumpfhose anziehen, dachte sie. Endlich sah sie ihren Koffer, packte ihn und zog ihn vom Band. Er kam ihr wahnsinnig schwer vor.

Glücklicherweise befanden sich neben dem Gepäckband direkt die Kofferwagen. Schnell besorgte sich Sina einen solchen und versuchte nun krampfhaft, den Koffer darauf zu heben, was sich als ziemlich schwierig erwies. Immer wieder setzte sich dieses verdammte Gefährt von selber in Bewegung. Erst jetzt spürte Sina, dass sie trotz kurzem Schlaf auf dem Flug ziemlich gerädert war. Gleichzeitig pochte es unaufhaltsam in ihren Schläfen. Ein Migräneanfall wäre jetzt das Letzte, was sie gebrauchen konnte.

***

Nick lehnte entspannt an einer Säule der Ankunftshalle und beobachtete die anreisenden Touristen. Amüsiert betrachtete er die junge Frau am Kofferband. Sie war ihm sofort aufgefallen. Abgesehen davon, dass sie völlig unpassend angezogen war, faszinierte ihn ihre Zerbrechlichkeit, gepaart mit einer ungeheuren Willenskraft, dieses übergewichtige Gepäck auf den Wagen zu bekommen. Die Locken hingen ihr wild ins Gesicht. Das Kostüm saß nicht mehr so, wie es sein sollte, und zwei Laufmaschen in ihren Strumpfhosen zierten ihre langen Beine.

***

Sina fühlte sich beobachtet. Mit einem letzten Ruck brachte sie ihr Gepäckstück auf den dafür vorgesehen Wagen. Langsam erhob sie sich aus ihrer gebückten Haltung, und ihre Augen wanderten über ein paar Flip-Flops, über athletische Männerbeine, zu einer dreiviertel Bermudashorts, wo sie aus ihr unbekannten Gründen kurz verharrten. Sie blickte auf ein orangefarbenes T-Shirt und weiter hinauf zu einem Gesicht, das ausdruckstärker nicht sein konnte. Dann sah sie in Augen, die so eine faszinierende Farbe hatten, dass sie ihren Blick kaum abwenden konnte. Allerdings hatte sie das große Bedürfnis zu explodieren, als sie das amüsierte Grinsen dieser Gestalt wahrnahm.

Stolz hob sie ihren schmerzenden Kopf ein wenig an und schob den Kofferwagen auf dem vorgegebenen Weg, der jedoch direkt an dem jungen Mann vorbeiführte, Richtung Ausgang.

Als sie auf gleicher Höhe waren, sagte er: »Sie sollten Ihre Strumpfhose ausziehen. Bei fünfunddreißig Grad im Schatten ist so ein Kleidungsstück ziemlich überflüssig!«

Was bildete sich dieser arrogante Typ ein, dachte sie, während ihr der Schweiß in kleinen Rinnsalen in den Nacken lief und ihr Kopf sich anfühlte, als würde ihn jemand mit dem Vorschlaghammer bearbeiten.

»Mir ist nicht zu warm!«, antwortete Sina gereizt.

»Na, wird es wohl so sein! Trotzdem sollten Sie die Strumpfhose ausziehen. Erstens sehen die zwei Laufmaschen nicht gut aus und zum Zweiten bin ich davon überzeugt, dass Sie sehr schöne Beine haben.«

Provozierend ließ der Mann seinen Blick über Sinas Beine wandern. Der Schmerz in ihrem Kopf entwickelte sich zu einer Invasion von Presslufthämmern. Nach solchen Anmachsprüchen stand ihr im Moment gar nicht der Sinn!

»Ich kann auf Ihren Wagen aufpassen«, bot er an, »während Sie auf die Toilette gehen und sie ausziehen – die Strümpfe meine ich.« Er grinste.

Das war zu viel für Sina. Dazu kam, dass sie das Gefühl hatte, eine Großbaustelle würde sich in ihrem Kopf befinden.

»Mir ist nicht heiß«, rief Sina, »und meine Strümpfe ziehe ich aus, wenn ich meine, dass ich sie ausziehen sollte! Verstanden?!«

»Wie Sie meinen«, antwortete der Mann belustigt.

»Na wunderbar«, zischte Sina und schob den Kofferwagen mit einem Rad über die Zehen des Mannes.

»Au, verdammt!«, schrie er. »Was soll das?!«

»’schuldigung«, sagte sie über die Schulter und schob mit einem Lächeln auf den Lippen den Wagen weiter, obwohl sie ihm nicht über den Fuß hatte fahren wollen. Aber seine provozierende Art und sein Blick hatten sie schon mächtig aus der Fassung gebracht.

Auf dem Weg in die Ankunftshalle des Flughafens hielt Sina noch einmal kurz an und blickte sich um. Sie sah, wie der Mann eine Gruppe junger Leute freundschaftlich begrüßte, die alle Tauchgepäck mitführten. Ab und zu rieb er seine Zehen an seinem anderen Bein. Da er mit dem Rücken zu ihr stand, konnte sie das Logo einer Tauchschule auf seinem T-Shirt erkennen, aber nicht entziffern, welche Tauchschule es war. Das bestätigte ihren Eindruck von dem Image der Tauchlehrer, Surflehrer, Tennislehrer und Animateure. Sie alle hatten diesen gewissen Bonus, der Frauen dazu veranlasste, sich in Pose zu schmeißen oder den ganzen Tag hechelnd hinter ihnen herzulaufen, wenn diese meist gut aussehenden Männer auftauchten.

Trotzdem verspürte sie ein wenig Neid auf diese Urlauber, die ausgelassen mit dem Mann scherzten und ihr wurde bewusst, wie lange sie schon nicht mehr einige Tage am Stück freigenommen hatte. Wenn Sina bei Kunden war oder im Büro arbeitete, dachte sie nicht an Ferien oder Reisen. Aber jetzt hier am Flughafen auf Phuket wurde ihr schmerzlich bewusst, wie sehr sie solch einen Urlaub vermisst hatte.

In dem Moment, als Sina tief durchatmete, um ihre abschweifenden Gedanken wieder in den Griff zu bekommen, drehte der Mann sich um und sah sie noch einmal an. Gänsehaut legte sich bei diesem durchdringenden Blick über ihren Körper. Schnell schob sie ihren Wagen weiter.

Sina erspähte einen Informationsstand, an dem mehrere Plakate hingen, auf denen die traumhaftesten Hotels abgebildet waren. Sie teilte der jungen Dame am Schalter mit, auf was sie bei ihrer Suche nach einer Bleibe Wert legte. Die Angestellte empfahl ihr ein Hotel mit angeschlossener Tauchschule im Nordosten der Insel, das genau Sinas Wünschen entsprach. Dankbar nahm sie den Tipp an, und die Dame reservierte ihr umgehend per Telefon einen kleinen Bungalow in der Anlage. Ein Fahrer würde sie dorthinbringen.

Sina nutzte die Zeit und suchte die nächste Damentoilette auf, wo sie ihre ruinierte Strumpfhose auszog. Was für eine Wohltat!

Mit einem befreiten Gefühl begab sie sich wieder in die Ankunftshalle. Der Fahrer wartete bereits. Er trug Sinas Gepäckstück zu einem schwarzen Pick Up, hielt Sina zuvorkommend die Tür auf und verstaute ihr Gepäck. Sina spürte das angenehm kalte Leder des Sitzes an ihren nackten Oberschenkeln.

Der Wagen setzte sich in Bewegung und schlängelte sich durch den dichten Verkehr. Sie verließen die Hauptstraße und es wurde ein wenig ruhiger. Die Sonne strahlte vom Himmel. Große Palmen und Kautschuk-Plantagen säumten die Nebenstraßen. Sina war erstaunt über das saftige Grün der Natur. Während der Fahrt unterhielten sich die beiden in gebrochenem Englisch und mit Händen und Füßen. Mehrmals mussten sie lachen, weil durch die Sprachbarrieren Missverständnisse entstanden.

Bei Sinas Ankunft standen bereits einige Angestellte bereit, um sich der Gäste anzunehmen. Alle trugen Kleider und Anzüge aus thailändischer Seide in den verschiedensten Farben. Mit einem freundlichen »Sawasdee Khrap« und der entsprechenden Verbeugung wurden sie herzlich empfangen.

Nachdem Sina die nötigen Formalitäten erledigt hatte, teilte die thailändische Schönheit an der Rezeption ihr mit, dass sich gegen fünf Uhr nachmittags alle Animateure und Sportlehrer am Pool versammeln würden, um ihr Angebot vorzustellen.

Danach begleitete sie ein junger Kofferträger zu ihrem Bungalow. Die direkte Strandlage mit Blick auf das Meer war atemberaubend. Der Raum war ausreichend geräumig und verfügte über ein großes Doppelbett, einen Kleiderschrank, Tisch und Sofa und sogar einen Kühlschrank. Das Badezimmer war modern und hell ausgestattet. Von dort öffnete man eine weitere Tür, die zur Dusche führte. Die Terrasse war mit massiven Holzmöbeln bestuhlt. Sina bedankte sich bei dem Kofferträger mit einem Hundert-Baht-Schein. Dann setzte sie sich auf ihr Bett und zog die Schuhe aus.

Auf einem kleinen Tisch neben dem Kühlschrank entdeckte sie einen Wasserkocher und Portionstüten Kaffee, Tee, Zucker und Kaffeesahne. Sina bereitete sich einen Kaffee und setzte sich auf ihre Terrasse. Was für ein Ausblick!, dachte sie. Wenn man hier sitzt, braucht man nichts mehr weiter, um glücklich zu sein!

Sina entschloss sich zu einem ausgiebigen Duschbad. Auch hier gab es, wie sehr oft in Thailand, eine gemauerte Dusche unter freiem Himmel. Das Wasser prasselte zart auf ihre Haut, während die Sonne sie wärmte und der laue Wind sie umfing. Warum hatte sie nur so lange Zeit auf diesen Luxus eines Urlaubs verzichtet? Es war fast so, als würden die weichen Wassertropfen jeden Ballast von ihrem Körper spülen. Sina nahm das nach Vanille duftende Duschbad und seifte sich ein. Ihre Hände strichen über ihren Leib. Ihre Brustwarzen richteten sich unter der Berührung auf. Sinas Hände glitten weiter hinunter zu ihrem Schoß. Die Vorstellung, sich unter freiem Himmel zu verwöhnen, war mehr als verlockend. Vorsichtig berührte sie ihren Kitzler, der sich ihr vor Erregung entgegenstreckte. Ein tiefer Seufzer entfuhr Sina. Sie genoss ihre Liebkosungen, die nun verlangender wurden. Sie hielt den warmen Strahl des Duschkopfes an ihre Schamlippen, der jede Falte ihres Geschlechts massierte. Immer schneller ließ sie die Brause über ihre Kilt kreisen. Ihre Finger suchten den Eingang ihres Lustzentrums. Sina setzte sich auf den Boden, spreizte die Beine so weit es ging, hielt den Wasserstrahl weiter auf ihr Geschlecht gerichtet und fickte sich mit ihren Fingern. Sie hatte das Gefühl sehr weit zu sein, mehr aufnehmen zu wollen. Auch drei ihrer Finger brachten nicht die Befriedigung, die sie sich wünschte. Ihr Blick fiel auf eine Massagebürste mit langem Stiel, die an einem Haken in der Duschkabine befestigt war. Außer einem echten Schwanz und ihrem Vibrator hatte sie noch nie etwas anderes in sich gehabt.

Fast schämte sich Sina für ihre Geilheit, nahm aber dann doch die Bürste und seifte den Stiel, der nach ein paar Zentimetern breiter wurde, ein. Jetzt hielt sie den Duschkopf ganz nahe auf ihren Kitzler gerichtet, damit sie die Berührungen des Strahls härter und intensiver erleben konnte. Behutsam führte sie den Stiel der Massagebürste ein. Das Material war ungewohnt hart. Der Gedanke, dass sie sich selber mit einem Stück Holz stieß, gefiel ihr nicht. Doch Sina war geil und konzentrierte sich auf Bilder in ihrem Kopf, die sie anheizten und jederzeit abrufbar waren. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn sie einer anderen Frau diesen unechten Schwanz einführen würde. In ihrer Phantasie lag ihre Gespielin mit gespreizten Beinen vor ihr und bettelte darum, von Sina genommen zu werden. Bei dieser Vorstellung wurde ihre Gier übermächtig, und sie stieß sich schneller. Sterne tanzten vor ihren Augen, als sich ihre Vagina zusammenzog und den Stab in ihr fest umklammerte. Ihr wurde schwindelig, als der Höhepunkt ihren ganzen Körper schüttelte. Ein tiefer Ton kam aus ihrer Kehle, während der Orgasmus sie überrollte und ihre Beine zittern ließ.

Erst als auch das letzte Prickeln ihren Körper verlassen hatte, entfernte sie den Fremdkörper aus ihrer Muschi, der ihr solch eine Lust bereitet hatte. Langsam beruhigte sich ihr Puls. Ihre Atmung wurde flacher, und auch ihre Beinmuskeln entspannten sich. Das war fantastisch, dachte sie. Ein hervorragender Einstieg in diesen Urlaub!

***

Nachdem sie sich eingecremt und ihre Haare getrocknet hatte, schlüpfte sie in Unterwäsche und ein Sommerkleid. Sina öffnete den Kühlschrank. Zwei Flaschen Wasser waren bereits kalt gestellt. Durstig trank sie ein Glas, schloss ihren Bungalow und schlenderte Richtung Pool, um sich die Vorstellung des Animateurteams anzusehen.

Schnell fand sie einen kleinen Tisch in der Nähe des Pools. Kellner reichten den Neuankömmlingen Begrüßungscocktails. Sina fand es wunderbar, so verwöhnt zu werden. Es ertönte Musik und ein junger Mann begrüßte die Gäste. Alle Angestellten, von der Rezeptionistin bis zum Geschäftsführer, wurden nun einzeln vorgestellt. Wie Sina erwartet hatte, sahen die männlichen, sowie die weiblichen Sportlehrer und Animateure unverschämt gut aus. Bei Ankündigung des Wellnessbereichs war Sina besonders aufmerksam. Sie wollte es sich hier richtig gut gehen lassen und auch die Thaimassagen ausprobieren.

Die Bungalowanlage hatte trotz ihrer eher geringen Größe ein enormes Sportangebot, von Bogenschießen über Segeln, Wassergymnastik, Aerobic und Fitness-Center, bis hin zum Tauchsport war alles dabei. Die Tauchschule wurde von einem jungen, sympathisch aussehenden Mann mit längeren blonden Haaren präsentiert. Er stellte sich und seine Kollegin Yuna vor und entschuldigte die anderen Tauchlehrer und Guides, die noch mit Gästen unterwegs auf den Booten waren.

Sina gefiel die humorvolle Art, mit der Alex, so hieß der junge Mann, seine Crew vorstellte. Vielleicht war er ein Ausnahmemodell und nicht so arrogant und überheblich, wie die anderen Animateure, die sie aus früheren Urlauben kannte.

Alex erklärte, dass morgen ein Schnuppertauchen für die Gäste, die es einfach einmal im Pool ausprobieren wollten, stattfinden würde. Alle seien dazu herzlich eingeladen.

Nun folgte die Vorstellung der Tennislehrer. In jungen Jahren hatte Sina es mit diesem Sport probiert. Ihr Trainer war damals sehr geduldig mit ihr gewesen. Aber nach Abschluss der gebuchten Tennisstunden schenkte er ihr eine kleine Keramikschildkröte. Sina hatte Humor, und wusste sofort um die Bedeutung der Figur. Sie war einfach zu langsam für diese Sportart. Danach hatte sie es nie wieder versucht.

Am Ende der Präsentation hatten die Gäste noch die Möglichkeit mit den einzelnen Kursleitern zu sprechen. Auch Sina beschloss, sich über Preise, Tauchplätze und Kurse näher zu informieren. Einige Interessierte hatten sich bereits um den jungen Tauchlehrer gruppiert. Sina stand hinter ihm und wartete geduldig, bis er alle Fragen der Gäste beantwortet hatte. Die Kosten und Tauchgebiete hatte Sina nun bereits mitbekommen.

»Entschuldigen Sie bitte. Ich möchte gern noch etwas fragen!«

Anscheinend hatte Alex sie nicht gehört.

Sie tippte ihm auf die Schulter. »Ich habe noch eine Frage!«

Der Tauchlehrer drehte sich herum und lächelte sie freundlich an. Er war einen Kopf größer als Sina, und aufgrund der Sonne blinzelte sie, während sie ihn ansah.

»Ja bitte, ich stehe Ihnen zu Diensten«, sagte Alex freundlich.

Obwohl sie wusste, dass diese Show natürlich zu dem Job eines Tauchlehrers gehörte, tat ihr die Art wie Alex mit ihr sprach gut.

»Ich habe bereits einen Tauchschein gemacht. Das ist aber ein paar Jahre her. Gibt es so etwas wie einen Auffrischungskurs?«

Immer noch blinzelte Sina, weil sie von der Sonne geblendet wurde. Alex umfasste ihre Schultern und drehte sie um einhundertachtzig Grad.

»Ist es so besser?«, fragte er.

»Ja, danke«, stotterte Sina etwas überrumpelt durch die Berührung des Tauchlehrers.

»Am besten kommen Sie morgen Mittag um zwölf Uhr hier an den Pool. Ich werde auch da sein, und wir beide machen einen kurzen Divecheck, um zu sehen, wie viel Ihnen noch in Erinnerung ist. Dann sehen wir weiter, einverstanden?«

»Ich komme gern. Vielen Dank für die Information.« Sina drehte sich um und ging den Weg entlang zu ihrem Bungalow.

»Keine Ursache«, hörte sie Alex ihr nachrufen.

***

Was für ein Mann, dachte Sina. Sie holte sich eine dünne Bluse aus ihrem Bungalow, da sie nicht wusste, ob es sich hier zur Abendzeit ein wenig abkühlen würde.

Das Restaurant sah aus wie ein Tempel. Es gab keine Wände und das Dach glitzerte golden in der Sonne. Vor dem Gebäude standen zwei große Elefanten aus Holz. Sina mochte Elefanten sehr, und strich sanft über die hölzernen Köpfe. Alles war liebevoll dekoriert. Das Buffet war überwältigend. Die Auswahl war riesig und die Präsentation der Speisen ein Augenschmaus. Sina wusste gar nicht, welche der Köstlichkeiten sie zuerst probieren sollte.

Sie würde auf dem Rückflug beim Einchecken eine Gebühr für Übergewicht zahlen müssen, wenn sie sich hier beim Essen nicht bremste.

Sina saß an einem Tisch mit vier jungen Leuten, die fast alle in ihrem Alter waren. Die Stimmung war ausgelassen, genau wie es in einem Urlaub sein sollte. So unbeschwert war sie schon lange nicht mehr gewesen. Das stimmte sie nachdenklich. Die jungen Leute schlossen Sina in ihr Gespräch ein, aus dem sie erfuhr, dass die Truppe schon einige Male ihre Ferien hier verbracht hatte. Schwärmerisch erzählten sie Sina von ihren Erfahrungen mit Alex und seinen Tauchguides.

»Nick war heute bei der Vorstellung gar nicht dabei. Weiß jemand, ob er noch hier ist?«, fragte einer der Männer.

»Wer? Der heißeste Tauchlehrer aller Zeiten? Der knackigste Hintern in ganz Thailand und der Adonis mit den schönsten Augen, die man sich vorstellen kann? Meinst du diesen Nick?«, fragte eines der Mädchen provozierend.

Beide Herren der Schöpfung verzogen nun das Gesicht. »Jetzt geht das wieder los! Ich hätte gar nicht von ihm anfangen sollen. Vor, in und nach jedem Urlaub müssen wir uns euer Gesäusel über Nick anhören«, meckerte der junge Mann, der direkt neben Sina saß, die gespannt die Unterhaltung verfolgte.

»Es ist doch nur ein Spaß, um euch ein wenig aufzuziehen«, antwortete die andere junge Frau und legte besänftigend ihre Hand auf seinen Arm.

»Keine Sorge, euer Urlaub ist gerettet! Vorhin sprach ich mit Alex. Er erzählte mir, dass Nick noch mit Gästen unterwegs ist.«

Sinas Sitznachbar hatte sich wieder beruhigt und erklärte versöhnlich: »Abgesehen davon, dass er euch jedes Jahr völlig kirre macht, muss ich gestehen, dass er der beste Guide ist, mit dem ich jemals im Wasser war. Er kennt die besten Tauchplätze und nimmt sich die meiste Zeit für seine Gruppe.«

»Und«, fügten die beiden Mädchen am Tisch noch hinzu, »niemand ist so sexy wie Nick!«

»Ist ja gut«, lachten die Männer. »Wir wissen ja, dass wir nur zweite Wahl sind. Das nächste Mal verbringen wir unseren Urlaub in Arizona auf einer Ranch, damit ihr mal wieder zu schätzen wisst, was ihr an uns habt.«

Sina verfolgte die Unterhaltung interessiert und amüsierte sich über die Gespräche.

***

Nach dem Dinner entschied sie sich für einen kurzen Spaziergang am Strand. Tagsüber liebte sie das Meer, aber am Abend und in der Nacht wirkte es auf sie unheimlich und bedrohlich. Alle Taucher schwärmten von Nachttauchgängen, doch Sina war sich sicher, dass ein solches Vorhaben für sie nicht das Richtige war. Allein der Gedanke, sich nachts vom Boot in die schwarze Tiefe fallen zu lassen, bescherte ihr eine Gänsehaut.

An ihrem Bungalow angekommen, schaltete Sina die Klimaanlage ein. Sie beschloss, ihren ersten Urlaubstag zu beenden und ging zu Bett. Ich werde nie wieder ein Jahr ohne einen ausgiebigen Urlaub verstreichen lassen, versprach sie sich. Aufgewühlt durch die neuen Eindrücke fand Sina nicht sofort in den nötigen Schlaf. Immer wieder kreisten ihre Gedanken um den morgigen Tag, an dem sie seit langer Zeit wieder die Faszination des Tauchens spüren würde. Sie war sich sicher, dass Alex sich gut um sie kümmern würde. Er machte nicht den Anschein, als würde er sich für seine Gäste keine Zeit nehmen. Er war charmant, humorvoll und sah blendend aus. Braun gebrannt und Augen, so blau wie das Meer.

Ich werde bestimmt gut mit ihm klarkommen, dachte Sina. Solange er nicht arrogant ist, werde ich kein Problem mit ihm haben.

Sie drehte sich um, knuddelte ihr Kopfkissen in die richtige Position und war fest entschlossen, nun sofort einzuschlafen. Sie musste zugeben, dass sie durch das Gespräch mit ihren Tischnachbarn sehr neugierig auf die anderen Mitglieder der Tauchcrew geworden war. Vor allen Dingen auf diesen Tauchlehrer, der angeblich der totale Wahnsinn sein sollte.

Wie hieß er doch gleich, fragte sie sich im Halbschlaf.

»Ach ja, Nick«, murmelte sie. »Sein Name ist Nick.«

Die Sonnenstrahlen weckten Sina früh. Sie blinzelte und schaute auf ihr Mobiltelefon, das ein Uhr fünfzehn anzeigte. Sina überlegte kurz. Durch die Zeitverschiebung musste es hier in Thailand jetzt Viertel nach sieben sein. Sie reckte sich, stand auf und stellte den Wasserkocher an. Ein Blick aus dem Fenster ließ sie gleich hellwach sein. Die Sonne stand noch tief und das Meer glitzerte verlockend. Die Palmen wiegten sich im leichten Wind. Ein Piepton signalisierte ihr, dass das Wasser für den Kaffee heiß war. Nur mit einem leichten Satinhemd bekleidet, beschloss sie, den Tag auf ihrer Terrasse zu begrüßen.

Sie fühlte sich wie im Paradies, während sie die Mitarbeiter der Segel- und Tauchschule beobachtete, die bereits am Strand die Boote für die Gäste klarmachten.

Das hier wird mein Morgenritual. Den ersten Kaffee auf meiner Terrasse genießen und dann eine halbe Stunde im Pool schwimmen; was für eine wunderbare Vorstellung!

Sina stand gern früh auf. Sie liebte die Stille am Morgen.

Schnell ging sie ins Bad, schlüpfte in ihren Badeanzug und griff nach dem Handtuch. Es waren noch keine Gäste am Pool. Nur ein Mitarbeiter säuberte mit einem langen Saugrohr den Boden des Schwimmbads. Wieder wurde sie mit einem höflichen »Sawasdee Khrap« begrüßt. Im Reiseführer stand, dass die Männer mit diesen Worten einen Guten Tag wünschten und sie als Frau mit einem »Sawasdee Khaa« antworten müsste. Für Sina war es wichtig, wenigstens die höflichsten Umgangsformen fremder Kulturen zu beherrschen, wenn sie sich als Gast im Ausland befand. Der Poolboy freute sich über Sinas Gruß und winkte ihr, um ihr mitzuteilen, dass er jetzt fertig sei. Sina glitt durch das angenehm temperierte Blau des Wassers. Zügig schwamm sie ihre Bahnen in Bauch- und Rückenlage. Nach etwa dreißig Minuten beendet sie ihren Frühsport. Ihr Magen knurrte, obwohl sie gestern Abend am Buffet nicht gerade zurückhaltend gewesen war.

***

Im Bungalow angekommen, zog sie ihren nassen Badeanzug aus, streifte sich einen Bikini über, schlang sich einen Sarong um die Hüften und zog ein Top an. Dann ging sie nach draußen auf die Terrasse, wo sie ihren Badeanzug und das Handtuch zum Trocknen aufhängte.

Sie hörte Getuschel und leises Lachen, dem ein Stöhnen folgte. Neugierig blickte Sina um die Bungalow-Ecke. In einer Nische des Nachbarbungalows saß ein nackter Mann auf einem breiten massiven Holzstuhl. Auf seinem Schoß hockte, ebenfalls nackt, eine rothaarige Frau. Sie presste ihre Lippen an seine Schulter und küsste ihn. Dann drückte sie sich langsam nach oben. Sina konnte von ihrer Position aus sehr gut erkennen, wie der Schwanz des Mannes in der Muschi der Frau steckte. Genüsslich ließ diese sich wieder auf ihn niedersinken und stöhnte dabei. Sina entfuhr auch ein kleines Seufzen. Schnell presste sie die Hand vor den Mund und blickte sich ängstlichen Blickes um, ob sie auch niemand gesehen oder durch ihr Stöhnen auf sie aufmerksam geworden war. Doch alles schien ruhig.

Sofort galt ihre Aufmerksamkeit wieder dem Pärchen. Gerade ließ die Frau sich erneut auf seinen Schwanz sinken und dem Mann entfuhr ein tiefes Stöhnen.

Sina merkte, wie sie nass wurde. Vorsichtig legte sie ihre Finger auf ihren Schamhügel, unter dem ihre Klitoris wie elektrisiert schien. Sachte kreiste sie darauf und sah den beiden weiter zu. Die Frau leckte an den Brustwarzen des Mannes, was bei Sina ein großes Verlangen hervorrief. Ihre Atmung beschleunigte sich und die reitenden Fähigkeiten der Frau auch. Sie wurde schneller und ließ ihr Becken nun rhythmisch auf das des Mannes sausen.

Sinas Hand kreiste immer schneller, während sie sich auf die Zähne biss, um nicht zu schreien. Denn ihr Höhepunkt schoss durch sie hindurch, als der Mann einmal laut aufrief, seinen Kopf in den Nacken legte und ihn dann an der Schulter der Frau barg. Sina erschrak! Das war doch dieser Tauchlehrer … Alex!

Die Frau ritt ihn weiter und Sina hörte auch ihren Aufschrei, allerdings sah sie die Frau nicht mehr, weil sie sich schon dezent in ihren Bungalow mit klopfendem Herzen zurückgezogen hatte. Keuchend ließ sie sich auf ihr Bett sinken und breitete die Arme aus.

»War das schön!«, flüsterte sie und schloss kurz die Augen. Sie sah diesen Alex vor sich. Vielleicht war er es gar nicht. Sie hatte seinen Kopf nur kurz gesehen … Ihr Magen holte sie aus ihren Gedanken, denn er knurrte so laut, dass Sina ihrem Hunger wohl oder übel nachgeben musste.

Schnell wechselte sie noch mal ihren Bikini, denn dieser wies nun einen großen feuchten Fleck auf, und ging dann los zum Restaurant.

***

Nach dem Frühstück suchte sie sich einen schattigen Platz am Pool. Leider hatte sie ihr Logbuch, in dem ihre wenigen Tauchgänge eingetragen waren, nicht dabei. Sie hätte es Alex zeigen können, damit er wusste, wie es um ihre Tauchkenntnisse stand. Doch es würde sicher auch so gehen. Sina schloss die Augen und genoss die Wärme auf ihrer Haut. Nach und nach füllten sich die Terrasse und die Poolanlage mit Sonnenhungrigen. Zunehmend wurde es etwas unruhiger. Sina beobachtete die Betriebsamkeit der Tauchcrew, die das angebotene Schnuppertauchen vorbereiteten. Sie erkannte Alex und Yuna. Beide waren sehr beschäftigt, doch trotz des vielen Trubels lächelte die Thailänderin ununterbrochen.

Sina glaubte, dass die Menschen hier einfach zufrieden mit dem waren, was sie hatten, und mochte die freundliche und zuvorkommende Art der Einheimischen.

Ein schwarzer Pick Up mit getönten Scheiben fuhr vor. Auf der Ladefläche befanden sich unzählige Sauerstoffflaschen. Der Beifahrer sprang aus dem Wagen und trug die schwere Ladung einzeln an den Pool. Alex kam ihm sofort zu Hilfe, während Yuna Masken, Flossen und Westen vorbereitete. Den Fahrer konnte Sina nicht erkennen, aber sie bemerkte, wie einige Gäste ihm zuwinkten.

Ein bisschen mulmig war Sina schon bei dem Gedanken an den Tauchcheck. Hoffentlich würde sie sich nicht so dumm anstellen.