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Ihr Mann verliert sie beim Pokern! Sie lässt ihn zusehen, wie sie seine Freunde verwöhnt ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 29
Veröffentlichungsjahr: 2021
Die Königin des Gangbangs
Hardcore Erotik
Lariana Bouche
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.
Begonnen hatte das Ganze, als mein Mann Peter mich beim Pokern verloren hatte. Ja, wirklich, kein Witz - es war die monatliche Kartenrunde an einem Samstagabend, Peter und sein Kumpel Gerry saßen sich gegenüber und fixierten sich mit grimmigen Gesichtern, zwischen ihnen ein Haufen Chips – «all in».
Sie spielten nicht um Geld, aber jetzt sagte mein Mann mit einem Blick in sein Blatt: «Los, lass uns um etwas zocken, nicht um Geld, um irgendetwas Handfestes!»
Gerry musterte ihn und lächelte süffisant: «Würde ich an deiner Stelle nicht machen, du verlierst sowieso, mein Freund!»
«Dann kannst du ja was setzen, wenn du dir da so sicher bist!»
«Ja, stimmt. Also, sollte ich verlieren, was definitiv nicht passieren wird, lade ich die ganze Runde für ein Wochenende auf meine Kosten in mein Ferienhaus auf Sylt ein!»
Peter wurde ein bisschen nachdenklich, denn das war schon eine ordentliche Packung, aber dann grinste er souverän, sah mich an, die ich gerade mit einem Tablett voll frischer Knabbereien aus der Küche gekommen war und der Unterhaltung interessiert zugehört hatte und sagte dann grinsend: «Und wenn ich verliere, was definitiv nicht passieren wird, dürft ihr alle vier heute Abend eure Schlappschwänze bei Emma in die Muschi schieben!»
«Peter, spinnst du!»
Ich war die Erste, die aufschrie, aber das ging unter in dem Gejohle der Männer, die sich auf die Schenkel klopften und mich anstarrten.
Gerry, der sich als Erster gefangen hatte, fragte: «He, Emma, bist du damit einverstanden, nicht, dass wir dich vergewaltigen müssen!»
Das war mehr eine rhetorische Frage, denn gerade Gerry wusste, dass ich für fast jeden Spaß zu haben war, hatten Peter und ich doch gerade zwei Wochen davor mit ihm und seiner Conny eine heiße Nacht in unserem Bett verbracht.
Ich starrte Peter an und der zeigte mir seine Karten – 4 Könige. Na ja, dachte ich, das wird ja wohl kaum sein, dass Gerry 4 Asse hat und wenn doch, es gibt sicher Schlimmeres, als von vier Typen gefickt zu werden, noch dazu, wo ich die Hälfte von ihnen, eben Gerry und unseren Nachbarn Franz, schon mehrfach bedient hatte. Von Franz wusste Peter allerdings nichts, der kam manchmal tagsüber zu Besuch, offiziell, wenn ich etwas zu reparieren hatte, inoffiziell reparierte er meine Muschi, indem er sie ordentlich durchfickte mit seinem Mörderschwanz. Ich hatte noch keinen Mann mit so einem dicken Prügel und meistens machten wir es gleich in der Küche, ich über die Anrichte gebeugt und er von hinten in mich rein.
Wir hielten es ziemlich locker in unserer Ehe, aber trotzdem musste Peter nicht alles wissen. Ich fragte ihn ja auch nicht, wen er so alles mitnahm auf seine Dienstreisen oder wen er so alles traf, aber ich war mir ziemlich sicher, dass er da auch die eine oder andere Tussi besprang.
Na, jedenfalls sagte ich: «Ok, möge der Bessere gewinnen, ich bin dabei!»
Gejohle der vier war die Antwort und ich wusste, wem sie den Sieg gönnten. Nach Sylt konnte man immer mal fahren, aber die geile Emma ficken, das war schon was Besonderes. Vor allem für Benny, den Jungen von gegenüber, der mit seinen 20 Jahren zwar sehr gut Poker spielte, aber was er im Bett drauf hatte – keine Ahnung. Und Opa Knaur würde wohl ein paar Herztabletten brauchen, wenn ich mich über seinen 65-jährigen Pimmel stülpte.
