Die nimmersatte MILF - Bernadette Binkowski - E-Book

Die nimmersatte MILF E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Die drei Freunde können es kaum glauben! Sie vernascht einen nach dem anderen ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 19

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Die nimmersatte MILF

Versaute MILF Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

«Boah, ist das langweilig», zischte Peter seinen beiden Schulkameraden Simon und Paul zu. Beide nickten zustimmend.

In dem Moment drehte sich Frau Hauser, ihre Klassenlehrerin, die weiter vorne stand, nach ihnen um. Sie legte einen Finger an ihre Lippen und ließ ein vernehmliches «Psssst!» ertönen. Offenbar hatte Peter nicht ganz so leise geflüstert, wie er es vorgehabt hatte. Oder Frau Hauser hatte einfach richtig gute Ohren. Auch Herr Mayer, der andere Lehrer, der sie auf dem Ausflug begleitete, drehte sich daraufhin um und hob seine Augenbrauen, während er ihnen einen warnenden Blick zuwarf.

Jedenfalls setzten die drei sofort eine ernste, brave Miene auf. Als sich Frau Hauser wieder nach vorne gedreht hatte, begannen sie jedoch direkt alle zu feixen.

An der Spitze der Gruppe erzählte der Angestellte des Freilichtmuseums, das sie im Rahmen ihres Schulausflugs besuchten, gerade etwas über das nächste Haus, in das sie gehen würden. Doch die drei Freunde hörten gar nicht richtig hin. Das war wirklich einer der langweiligsten Ausflüge, die sie in ihrer schulischen Laufbahn erlebt hatten. Sie waren alle 18 und in der zwölften Klasse. Man sollte meinen, dass ihre Lehrer sich da etwas Spannenderes einfallen lassen könnten als ein Freilichtmuseum, in dem es nichts gab außer alten Häusern, durch die sie, eins nach dem anderen, alle durchlatschen mussten, während der Tourguide ihnen einen Haufen Infos runterbetete, die sie sowieso nicht interessierten.

Die einzigen, die das alles spannend zu finden schienen, waren Andi und Lisa, die beiden Streber. Die stellten sogar Fragen, die der Angestellte des Museums nur zu gerne in aller Ausführlichkeit beantwortete, wodurch diese endlose Führung nur noch länger dauerte als ohnehin schon.

«Wir hätten uns vorne bei dem Imbiss am Eingang absetzen sollen», flüsterte Peter, der der Forscheste der drei Kumpels war, so leise er konnte. «Das hätten die Hauser und der Mayer doch nie im Leben gemerkt.»

«Der Mayer hat seine Augen überall», raunte Simon zurück. «Und du hast ja gesehen, dass die Hauser alles hört.» Er rollte die Augen.