Die scharfe Braut meines Vaters - Lariana Bouche - E-Book

Die scharfe Braut meines Vaters E-Book

Lariana Bouche

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2,99 €

Beschreibung

Mein Vater ist nicht da ... ... und sie will etwas Spaß! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book Die scharfe Braut meines Vaters wird angeboten von like-erotica und wurde mit folgenden Begriffen kategorisiert:
Sexgeschichten, Schlampe, Luder, versaut, Orgasmus, geil, pervers, Hardcore

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 16

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Die scharfe Braut meines Vaters

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet.

«Basti?», erscholl ein lautes Rufen, welches von den hohen Wänden des alten Hauses zurückgeworfen wurde und von den dicken alten Teppichen gleichzeitig abgedämpft wurde. Doch auf dieses Rufen erfolgte keine Reaktion. Stille. Erneut drang das Rufen durch die Räume, doch dieses Mal lauter und mit etwas mehr Nachdruck: «Basti!»

Als auch dieses Mal keine Reaktion erfolgte, machte sich Sabine auf den Weg nach oben. Sie war es, die eben nach Sebastian, ihren Stiefsohn gerufen hatte, weil sie ihn um seine Hilfe bei den Einkäufen bitten wollte. Trotz ihres Alters von 40 Jahren war Sabine recht schnell unterwegs nach oben. Mit fast jugendlicher Leichtigkeit nahm sie immer zwei Stufen auf einmal und stand schließlich kurz darauf vor Bastis Zimmertür. Sie klopfte kurz an und als sie auch jetzt keine Antwort erhielt, drückte sie die Klinke kurzerhand herunter und trat ein.

Was sie sah, hätte sie eigentlich zum Umkehren bewegt, doch der Anblick erregte sie so sehr, dass sie stehenblieb und fasziniert dabei zusah, wie Sebastian, der achtzehnjährige Sohn ihres Mannes mit Kopfhörern auf dem Bett lag und seinen großen und harten Penis in der Hand hielt und bespielte. Unbewusst leckte sich Sabine über die trockenen Lippen und spürte ein kribbelndes Ziehen in ihrer Scham. Sie konnte die zart lila Haut seiner dicken Eichel erkennen, auf dessen Spitze sich die ersten Lusttropfen sammelten. Sebastian hielt die Augen geschlossen und genoss es offensichtlich, sich selbst zu befriedigen. Ohne dass er sie bemerkt hatte, zog sich Sabine nun doch zurück und schloss die Zimmertür so leise wie möglich. Langsam ging sie wieder nach unten und kümmerte sich nun doch allein um ihre Einkäufe. Immer wieder aber hatte sie dabei den Kolben ihres Stiefsohnes im Kopf.