Die Schlampe getestet - Bernadette Binkowski - E-Book

Die Schlampe getestet E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie steht auf Schmerzen! Doch sie muss beweisen, ob sie das wirklich aushält ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 17

Veröffentlichungsjahr: 2024

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Die Schlampe getestet

BDSM Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Sie lag nackt auf dem Ledersofa und war augenscheinlich sediert worden. Eine junge Südländerin mit kleinen, jedoch vollendeten Brüsten, die sich bei jedem ihrer tiefen Atemzüge hoben und dann wieder senkten, wobei ich sehen konnte, dass ihre Flanke tätowiert war. Denn um die linke Brust der nackten Schönheit schlängelte sich - ausgehend von ihren Rippen - ein Reptil: Augenscheinlich eine Königskobra, die ihr Maul mit den beiden gebogenen, mit tödlichem Gift bewehrten Eckzähnen weit und aggressiv aufriss.

Unwillkürlich musste ich mich räuspern und spürte, wie mir abwechselnd warm und dann wieder kalt wurde. Das lag nicht zuletzt an den Eckpunkten, die mir Domina Amalia bereits im Vorfeld über die nackte, junge Frau enthüllt hatte.

«Sie ist die Tochter eines reichen Mafiosi und hat unlängst ihren Hang zu Schmerzen und einer sexuellen Unterwerfung entdeckt. Wie du dir vorstellen kannst, sehr zum Leidwesen ihres Vaters, der sich vermutlich eher eine echte Sadistin, die seiner Nachfolge würdig ist, als Erbin für sein Imperium gewünscht hätte. Nun liebt aber auch ein Mafiosi sein Kind. Daher sucht Don Antonio - das ist natürlich nicht sein richtiger Name - für seine Tochter einen passenden Mann. Sadistisch und äußerst erfahren, denn der Pate wünscht sich, dass seine Tochter gut betreut wird!»

Die wurde allmählich unruhig und begann, sich auf der Couch zu regen, so dass Domina Amalia befahl, man möge der Gefangenen nunmehr ihre Hand- und Fußfesseln anlegen.

«Stillhalten, Schlampe!»

Aus den Augenwinkeln beobachtete ich, sehr zur Freude meines gar nicht mehr so kleinen Freundes, dass dieser Befehl von zwei Bizarr-Ladys höchst «gewissenhaft» ausgeführt wurde. Denn die spannten der nackten Schönheit Kabelbinder um Hand- und Fußgelenke und verklebten, da sie dabei leise zu wimmern begann, ihren Mund mit Tape.

«Nun weiß sie, wie sich die Opfer, die ihr Herr Papa entführen ließ, gefühlt haben», lächelte Domina Amalia süffisant.