Die Spur der Katze - Hinrich Matthiesen - E-Book

Die Spur der Katze E-Book

Hinrich Matthiesen

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Beschreibung

Sie ist sechzehn, bildhübsch und verwahrlost. Wenn sie nachts auf Männerjagd geht, bewegt sie sich mit der Geschmeidigkeit einer Katze. Ein junges Mädchen, das in der Hölle des Elternhauses die Abgründe sexueller Ausbeutung durch die eigene Familie erlitten hat. Ein Kind fast noch, durch die Schuld Erwachsener aus der Bahn geworfen.

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Hinrich Matthiesen

Jahrgang 1928, auf Sylt geboren, wuchs in Lübeck auf. Die Wehrmacht holte ihn von der Schulbank. Zurück aus der Kriegsgefangenschaft, studierte er und wurde Lehrer, viele Jahre davon an deutschen Auslandsschulen in Chile und Mexiko. Hier entdeckte er das Schreiben für sich.

1969 erschien sein erster Roman: MINOU. Dreißig Romane und einige Erzählungen folgten. Die Kritik bescheinigte seinem Werk die glückliche Mischung aus Engagement, Glaubwürdigkeit, Spannung und virtuosem Umgang mit der Sprache. Die Leser belohnten ihn mit hohen Auflagen.

Immer stehen im Mittelpunkt seiner Romane menschliche Schicksale, Menschen in außergewöhnlichen Situationen. Hinrich Matthiesen starb im Juli 2009 auf Sylt, wo er sich Mitte der 1970er Jahre als freier Schriftsteller niedergelassen hatte.

 

»Zum literarischen Markenzeichen wurde der Name Matthiesen nicht zuletzt durch die Kunst, in eine pralle Handlung Aussagen zu verweben, die außer dem aktuellen stets auch einen davon unabhängigen Bezug haben. Gedankliche Strenge, sprachliche Disziplin und ein offensichtlich unauslotbarer verbaler Fundus lassen Matthiesen zu einem Kompositeur in Prosa werden.«

Deutsche Tagespost

»Matthiesen ist zu beneiden um seine Fähigkeiten: Kompositionstalent, menschliche Einfühlung, scharfe Beobachtungsgabe – und vor allem um seinen Stil«

Deutsche Welle

 

»Matthiesen ist für seine genauen Recherchen bekannt. Seine Bücher weichen nicht einfach in exotische Abenteuer aus, sondern befassen sich immer wieder mit deutscher Vergangenheit und Gegenwart. Unterhaltsam sind sie allemal.«

FAZ-Magazin

Der Roman

Sie ist sechzehn, bildhübsch und verwahrlost. Wenn sie nachts auf Männerjagd geht, bewegt sie sich mit der Geschmeidigkeit einer Katze. Ein junges Mädchen, das in der Hölle des Elternhauses die Abgründe sexueller Ausbeutung durch die eigene Familie erlitten hat. Ein Kind fast noch, durch die Schuld Erwachsener aus der Bahn geworfen.

 

Titelverzeichnis der Werkausgabe in 31 Bänden am Ende des Buches

Hinrich Matthiesen

Die Spur der Katze

Roman

:::

BsB_BestSelectBook_Digital Publishers

Werkausgabe Romane

Herausgegeben von Svendine von Loessl

Band 26

1.

»Du weißt doch, Hanna, es gibt Menschen, die treffen sich nachts zu einer bestimmten Stunde irgendwo am Sternenhimmel. Beim Fuhrmann. Oder beim Schwan. Vielleicht auch, wenn sie sehr gute Augen haben, beim Reiterlein. In der Regel sind es Verliebte, denn für die meisten anderen käme dabei nicht viel heraus.«

»Und was haben die Verliebten«, fragte sie, »von so einem außerirdischen Rendezvous?«

»Eine ganze Menge. Er steht, sagen wir um 23.15 Uhr, auf dem Potsdamer Platz und guckt nach oben; sie tut zur selben Zeit auf dem Stachus das Gleiche. Der Reiz der Sache liegt darin, dass einer vom anderen weiß und sie also das Gefühl haben, sich da oben zu begegnen.«

»Ich glaubʼ, sowas Romantisches kommt allmählich aus der Mode. Heute knallt man seine Botschaft einfach auf den Anrufbeantworter.«

»Doch nicht ausschließlich! Selbst unter den härtesten Technik-Freaks gibt es Typen, die manchmal etwas ganz Untechnisches brauchen, und dann finden auch sie die Gestirne immer noch gut für ein bisschen Metaphysik, trotz aller Raumsonden, die da oben ihr Unwesen treiben.«

»Mag sein. Aber solche Himmelsbegegnungen sind auf jeden Fall nur begrenzt möglich. Zwischen New York und Río läuft überhaupt nichts, weil die beiden nicht denselben Sternenhimmel über sich haben. Zwischen Hamburg und San Francisco ist es der Zeitunterschied, der ihnen einen Strich durch die Rechnung macht. Und sogar wenn die beiden nur einen Steinwurf weit auseinander sind und jeder um Punkt Mitternacht aus seinem Dachfenster nach oben guckt, kann schon eine kleine Wolke alles verderben.«

»Bei den irdischen Rendezvous gibtʼs ja auch Pannen. Die Uhr geht falsch, der Bus hat Verspätung, der Wagen springt nicht an, oder plötzlich sind Überstunden fällig. Auf der Erde ist die Ausfallquote mit Sicherheit größer als da oben.«

Der junge Mann und das Mädchen saßen sich gegenüber. Er hieß Wolf Marquard, war zweiunddreißig Jahre alt und arbeitete als Redakteur und Nachrichtensprecher beiRadio Elbe Eins.Er war mittelgroß, schlank, dunkelhaarig, etwas blass vom vielen Rauchen und vom unregelmäßigen Dienst, wirkte aber dennoch quicklebendig, vor allem wegen seiner lebhaften dunkelbraunen Augen. Wie immer trug er schwarze Jeans, ein blaues, sportlich geschnittenes Hemd und eine graue, schon reichlich abgewetzte Lederweste. Seine Füße steckten in weichen schwarzen Mokassins.

Hanna, mit ihrem ebenmäßigen und flächigen Gesicht, mit den großen graublauen Augen und dem auf die Schultern fallenden blonden Haar ein reizvoller Anblick, war noch Studentin und wollte sich nebenbei etwas Geld verdienen. Auch sie war salopp angezogen, trug hellblaue Jeans, einen dunkelblauen Rollkragenpullover und weiße Turnschuhe.

Sie hatten sich, wie so oft zwischen ihren Einsätzen am Mikrofon, in den Gemeinschaftsraum zurückgezogen. Hier tickerten keine Fernschreiber und nirgendwo leuchteten Bildschirme. Die Tische waren nicht zum Bänderschneiden da, sondern zum Abstellen von Tassen und Gläsern, und in den lederbezogenen Sesseln konnte man es sich so richtig bequem machen. Das technische Gerät beschränkte sich auf zwei Kaffeemaschinen, einen Getränkeautomaten und natürlich das Telefon, das es auch hier geben musste.

Es war halb acht am Abend. In etwa zehn Minuten würden sie in die Nachrichtenredaktion und danach in den Senderaum überwechseln.

»Mit meinem Vater und mir ist es ähnlich«, fuhr Wolf fort. »Wir treffen uns zwar nicht am Himmel, aber doch im Äther. Er ist zurzeit mit seinem Wohnwagen in Schleswig-Holstein unterwegs, und ob ich nun die Nachrichten spreche oder irgendwelche exotischen Restaurants auf den Prüfstand bringe oder eine Sendung über Asylanten mache, immer hört er mir zu. Wir haben sogar einen geheimen Code.«

»Wirklich? Was für einen denn?«

»Also, dass ich zwischen einer Gorbatschow-Meldung und den Bundesliga-Ergebnissen kein lockeres ›Grüß dich, Alter!‹ unterbringen kann, ist klar; dann wäre ich fünf Minuten später gefeuert, aber…«

»Das wohl zu Recht«, unterbrach Hanna ihn und lachte.

»Natürlich zu Recht«, antwortete er. »Wir sind zwar ein Privatsender, aber so ist das ja nicht gemeint.« Er nahm einen Schluck von seinem Kaffee, zündete sich eine Zigarette an und fuhr fort: »Weißt du, mein Vater fühlt sich sehr einsam, und so hat er mich eines Tages gebeten, den in meinen Sendungen immer wiederkehrenden Texten die eine oder andere geheime, nur für ihn bestimmte Botschaft zu unterlegen.«

»Geht das nicht ein bisschen zu weit?«

Wolf nickte. »Eigentlich schon, aber ich übertreibʼ es ja nicht. Wohin käme ich denn auch, wenn ich tatsächlich bei jeder Sendung an ihn dächte? Dann und wann tu ichʼs, und dann kriegt er seine Nachricht.«

»Und wie funktioniert das?«

»Ist viel zu albern, um es auszuplaudern. Aber das Prinzip will ich dir gern verraten. Ein Beispiel: der Übergang von den Nachrichten zum Wetterbericht. Der ist variabel. Man kann sagen: ›Und nun das Wetter!‹ oder ›Und nun kommen wir zum Wetter von morgen!‹ Es gibt sicher ein halbes Dutzend Varianten, und jede könnte der Code für eine ganz bestimmte Mitteilung sein, für ›Mir gehtʼs gut‹ oder für ›Im Moment gehtʼs mir bescheuert‹ oder auch ›Habʼ lange nichts von dir gehört‹. Na, und so weiter.«

»Weiß man das hier im Sender?«

»Nein. Wieʼs drinnen aussieht…«, er klopfte sich zwar nicht an die Brust, aber an den Kopf, »geht niemanden was an.«

Diesmal lachte Hanna nicht. Sie lächelte nur, und das fand er noch schöner als ihr Lachen.

»Aber der Kontakt mit deinem Vater«, sagte sie dann, »klappt nur in einer Richtung, nämlich von dir zu ihm.«

»Das macht überhaupt nichts. Ich habʼ meinen Job, meine Freunde, meine Pläne, habʼ hundert Ablenkungen. Er hat das alles nicht mehr. Ganz allein kurvt er mit seinem Vehikel durch die Lande, und darum freut er sich, dass er dann und wann auf den Knopf drücken und sich seinen Sohn heranholen kann.«

»Verständlich.«

»Manchmal ruft er mich hier im Sender an. Neulich erst. Seiner Meinung nach hatte ich ein bestimmtes Wort falsch ausgesprochen, und bei so etwas packt ihn sofort die Angst, die Hörer würden in hellen Scharen über mich herfallen. Dann hetzt er wie der Teufel zur nächsten Telefonzelle.«

»Und was für ein Wort war das?«

»Weiß ich nicht mehr. Ich glaubʼ, der Name eines südamerikanischen Politikers. Es ist immer dasselbe: Sobald ich mich mal verspreche oder mir irgendeinen anderen Lapsus leiste, regt er sich furchtbar auf.«

»Ist es ihm irgendwie peinlich?«

»Nein, es ist die Sorge.«

»Also die Liebe.«

»Vielleicht. So ganz sicher bin ich mir da nicht, denn als meine Mutter noch lebte, ließen meine Sendungen ihn ziemlich kalt. Da hatte er ja jemanden, auch wenn die beiden sich nicht gerade glänzend verstanden. Aber nochmal zu den Fehlern, die ich, wie jeder andere aus unserem Team, hin und wieder mache! Am häufigsten kommen die Versprecher vor, und für meinen Vater sind sie halbe Weltuntergänge. Ich schaffʼs einfach nicht, ihm klarzumachen, dass sie wie das Salz in der Suppe sind. Sie zeigen, da spricht kein Automat zu den Leuten, sondern ein Mensch, der eben auch mal einen Schnitzer macht, und das vermittelt Nähe. Nimm zum Beispiel das Ding, das der Kollege Höpfner sich vor ein paar Wochen geleistet hat! Sagt er doch tatsächlich statt ›südliches Niedersachsen‹ ›niedliches Südersachsen‹.«

»O Gott, das sagʼ ich bestimmt auch gleich!«

»Tust du nicht. Und wenn doch, ist es nicht tragisch. Sagst dann nur ›Pardon‹ oder ›Verzeihung‹ und bringst gleich darauf die richtige Version. Das machst du ganz locker.«

»Was sagʼ ich denn nun, ›Pardon‹ oder ›Verzeihung‹?«

»Kannst du halten, wie du willst. Der schönste Versprecher war übrigens einer von Lutz Poldermann, einem Veteranen, bei dem ich sozusagen in die Lehre gegangen bin. Das ist schon ʼne ganze Weile her und passierte auch nicht hier im Hause, sondern bei der Konkurrenz. Poldermann wollte sagen: ›…der Kaiser Haile Selassie…‹ und stattdessen kommt: ›…der heiße Keiler Selassie…‹. Redaktion und Technik lagen natürlich unterm Tisch und bogen sich.«

Hanna lachte laut auf, wurde aber sofort wieder ernst: »Ich glaubʼ, ich wäre nach so einer Panne außerstande, auch nur einen einzigen weiteren Ton rauszubringen.«

»Hanna, auch das musst du lernen: dich zu beherrschen, ganz gleich, was du dir grad geleistet hast, oder was um dich herum passiert! Notfalls musst du dein Gesicht festhalten, dir mit beiden Händen die Backen zusammenquetschen, natürlich so, dass du weitersprechen kannst. Dass wir diese Möglichkeit haben, ist unser Vorteil gegenüber den Kollegen vom Fernsehen. Zum Glück sind wir beim Nachrichtensprechen meistens allein im Studio. Zwar ist die Wand zur Technik hin aus Glas, aber wenn die lieben Kollegen hinter der Scheibe irgendwelche Faxen machen, guckst du einfach nicht hin. Ich hatte kürzlich eine haarsträubende Sekunde zu überstehen, nein, es waren mindestens zehn. Da war ich mal nicht allein an meinem Pult. Dem Sprecher genau gegenüber ist doch, du hast es gesehen, ein zweiter Arbeitsplatz, einer mit einem Stuhl, dessen Höhe man per Knopfdruck verstellen kann. Na, und Meevsen, unser Polizeireporter, will sich da schon mal etablieren, weil er gleich nach mir an der Reihe ist. Du weißt, das ist der mit der Vollglatze. Ich bin also beim dritten oder vierten Satz meiner Nachrichten, da kommt er rein. Das darf er auch, vorausgesetzt, er macht es leise. Aber diesmal passierte was ganz Furchtbares. Er setzt sich, mit einem Stapel von Blättern in der Hand, auf diesen Stuhl, und der ist entweder kaputt oder falsch eingestellt oder was auch immer, jedenfalls hat er kaum Platz genommen, da rauscht er mit dem Stuhl, der wie ein angestochener Autoreifen pfeift, nach unten. Zum Schluss guckt, mir direkt vor der Nase, nur noch die blanke Glatze über den Pultrand, und zur Untermalung fliegen seine zwanzig Blätter durchs Studio, flattern da wie aufgescheuchte Möwen herum. Also, auch gegen solche Überraschungen hat man gewappnet zu sein.« Er sah auf die Uhr. »Es wird Zeit. Aber noch einmal: Entspannt sitzen, tief durchatmen, nicht mit dem Papier rascheln, ganz ruhig sprechen! Und nicht: Die Parlamentarierwärdenabstimmen, sondern sieweerdenabstimmen! Und bitte kein hamburgisches A! Ruf dir unsere kleine Rilke-Übung in Erinnerung: ›…wie man es mit den alten Altartafeln tat…‹! Jedes Mal ein ganz offenes, klares A. Wenn du husten musst, schnell die Räuspertaste drücken. Danach die Taste loslassen und weitersprechen. Aber du kannst das alles ja schon. Die Probeaufnahmen waren doch großartig.«

»Ja, aber heute wird es zum ersten Mal ernst.«

»Du schaffst es!«

Sie machten sich auf den Weg in die zwei Stockwerke tiefer gelegene Redaktion, holten den Nachrichtentext und gingen dann in den Senderaum.

Hanna setzte sich ans Pult und las die Meldungen durch, unterstrich die Wörter, die beim Sprechen herauszuheben waren. Dann warf sie einen Blick auf die große an der Wand hängende Uhr. Fünfzig Sekunden noch. Wolf hatte inzwischen im Hintergrund Platz genommen. Er sah, wie verspannt Hannas Körper war, stand wieder auf, trat von vorn an sie heran, legte seine Hände auf ihre Schultern und massierte sie leicht.

Sie nickte ihm zu, und er ließ sie los, setzte sich wieder. Und dann begann sie:

»Es ist zwanzig Uhr. Sie hören die Nachrichten. Der amerikanische Präsident…«

Es lief gut, lief sogar so gut, dass er schon nach den ersten Sätzen nicht mehr genau hinhörte, sondern an seinen Vater dachte: Hoffentlich kriegt er keinen Schreck und meint, mir sei zwischen sieben und acht was passiert und jemand habe für mich einspringen müssen. Wahrscheinlich ruft er gleich hier an, vorausgesetzt, er steht mit seinem Wohnwagen nicht irgendwo in der Wildnis… Ja, wo er jetzt wohl steckt? Er hat sich ja die Ostseeküste vorgenommen, von Lübeck bis Flensburg und dann noch weiter rauf, vielleicht sogar bis nach Skagen. Und wie mag er seine Tage verbringen? Und seine Nächte? In seinem Alter gehört man heute noch nicht zum alten Eisen, und darum kann er doch nicht nur mit Fahren, Kochen, Lesen und Radiohören beschäftigt sein. Mich jedenfalls würde das umbringen. Hoffentlich schwimmt er viel, geht auch mal ins Kino, hört sich Vorträge an und sucht Kontakt zu anderen Menschen. Da bin ich allerdings, so wie ich ihn kenne, eher skeptisch. Ich glaubʼ, ich muss mich in Zukunft mehr um ihn kümmern. Schade, dass er keine Freunde hat! Und ʼne Freundin? Ich weiß nicht so recht. Einerseits fände ichʼs gut, andererseits würde es mich vermutlich doch sehr stören, Mutters wegen.

»In der heutigen Plenarsitzung des Bundestages…«

Hanna macht es wirklich gut, dachte er. Ich bin sicher, sie kriegt den Job.

»Die polnische Regierung…«

2.

Lorenz Marquard saß in seinem Wohnmobil. Es war Viertel nach acht.

Am späten Nachmittag hatte er am Rand einer Koppel festgemacht. Obwohl er weder mit einem Dampfer noch mit einem Boot unterwegs war, benutzte er für die abendliche Stationierung seines Fahrzeugs diesen seemännischen Begriff, denn wenn er seinen Wagen auch nicht gerade mit Leinen festzuzurren hatte, so war doch zumindest das Ausklappen der kleinen Treppe ähnlich dem Herunterlassen einer Gangway.

Lesen Sie weiter in der vollständigen Ausgabe!

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