Die versaute Frau meines Vaters - Lariana Bouche - E-Book

Die versaute Frau meines Vaters E-Book

Lariana Bouche

0,0
2,99 €

Beschreibung

Wenn mein Vater nicht da ist, nutzt sie jede Gelegenheit! Auch ich stehe dann gern zur Verfügung ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Die versaute Frau meines Vaters

Hardcore Erotik

Lariana Bouche

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Mein Vater war oft auf Geschäftsreise und somit meine Stiefmutter und ich allein. Ich konnte sie nicht besonders leiden, da ich immer das Gefühl habe, dass sie zwischen meinen Vater und mich funkt. Na ja, ich musste sie ertragen.

Meine Kumpels und ich trafen uns jedes Wochenende bei einem zu Hause, um zu zocken. Dieses Wochenende waren wir bei mir. Am Morgen sagte ich meiner Stiefmutter Bescheid, damit sie vorgewarnt war. Es konnte schließlich laut werden. Ihrem Gesicht anzusehen war sie nicht begeistert davon, doch sie sagte nichts weiter dazu. Abends kamen dann meine Jungs und wir verkrochen uns in meinem Zimmer. Meine Stiefmutter war im Wohnzimmer und sah sich einen Film an. Das dachte ich zumindest.

Die erste Stunde verging und Hunger verbreitete sich bei uns. Wir entschieden uns für Pizza. Um nicht unhöflich zu sein, wollte ich auch meine Stiefmutter fragen, ob sie was haben möchte. Ich ging ins Wohnzimmer, doch dort war sie nicht. Also machte ich mich auf den Weg in ihr Schlafzimmer, was in der oberen Etage war.

Dort angekommen hörte ich Stimmen von einem Mann. Vielleicht telefonierte sie mit meinem Vater, doch schnell bemerkte ich, dass es nicht seine Stimme war. Das machte mich natürlich neugierig und gab mir eine Einladung zum Belauschen.

«Ich habe dich auch vermisst», konnte ich raushören. Interessant, dachte ich mir und hörte weiter zu.

«Genau, Thomas kommt am Dienstag erst wieder, wir werden noch ein paar Tage für uns haben können.»

So so, anscheinend ging sie meinem Vater fremd.

«Ja sein Sohn ist hier, mit seinen Kumpels. Du könntest vorbei kommen, ich hol dich dann vorsichtig rein. Das würden sie nicht merken.»

Ach ja, jetzt lud sie ihre Affäre noch zu uns ein. Das wurde ja immer interessanter. Nach Pizza musste ich sie ja jetzt nicht mehr fragen.