Dr. Karsten Fabian - Folge 153 - Ina Ritter - E-Book

Dr. Karsten Fabian - Folge 153 E-Book

Ina Ritter

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Beschreibung

Carmen, eines der schönsten Mädchen aus dem Heidedorf Altenhagen, hat immer nur mit den Männern gespielt. Jetzt scheint sie einen zum Heiraten gefunden zu haben - einen sehr reichen Geschäftsmann, der sie auf Händen trägt.

Doch die junge Liebe wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, als Carmen schwer erkrankt. Man weiß nicht, ob die Krankheit in ihrem Fall zum Tode führt. Man weiß nur, dass sie ansteckend ist ...

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Seitenzahl: 113

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Cover

Impressum

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens

Doch am Krankenbett war sie allein

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: shutterstock / Monkey Business Images

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-2641-3

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens:

Dr. Karsten Fabian – Arzt mit Leib und Seele, ehemals Chirurg im Elbe-Krankenhaus.

Florentine Fabian – geborene Fiedler, seine immer vergnügte, bildhübsche Frau.

Svenja, Tim und Jan – die aufgeweckten Kinder der Fabians, die von allen verwöhnt werden.

Dr. Albrecht Heideck – der ältere der beiden Landärzte, wohnt und praktiziert mit seinem jungen Kollegen in der Löwenvilla. Er ist Witwer.

Johannes Bruhns – Imker, Heidschnuckenzüchter und bester Freund von Dr. Heideck. Er kennt sich in der Naturheilkunde bestens aus.

Gerlinde Semmelweiß – Haushälterin in der Löwenvilla, abergläubisch und immer auf dem Laufenden, was Neuigkeiten im Dorf betrifft.

Schwester Bernhardine – unentbehrliche Helferin von Dr. Fabian und Dr. Heideck.

Helene Fromm

Doch am Krankenbett war sie allein

Als eine Frau das wahre Gesicht ihres Geliebten entdeckte

Von Ina Ritter

Carmen, eines der schönsten Mädchen aus dem Heidedorf Altenhagen, hat immer nur mit den Männern gespielt. Jetzt scheint sie einen zum Heiraten gefunden zu haben – einen sehr reichen Geschäftsmann, der sie auf Händen trägt.

Doch die junge Liebe wird auf eine harte Bewährungsprobe gestellt, als Carmen schwer erkrankt. Man weiß nicht, ob die Krankheit in ihrem Fall zum Tode führt. Man weiß nur, dass sie ansteckend ist …

»Guten Abend«, erwiderte Ulf Klettmann heiser den freundlichen Gruß von Dr. Fabian. »Schön, dass Sie kommen. Meine Frau wartet schon auf Sie.«

»Ich bin heute etwas früher dran«, erwiderte der jüngere der beiden Landärzte von Altenhagen freundlich. »Sie sehen schlecht aus, Herr Klettmann«, stellte er fest.

Der Mann zuckte resigniert mit den Schultern.

»Ist das ein Wunder?«, fragte er gepresst. »Wenn man mit ansehen muss, wie seine Frau langsam stirbt … Besteht denn noch Hoffnung für Regine?«

Karsten Fabian senkte den Blick.

»Also keine«, folgerte Ulf Klettmann. »Sie können mir ruhig die Wahrheit sagen. Nein, Sie müssen mir die Wahrheit sagen, schließlich …«

Etwas hilflos brach er ab.

Es fiel Karsten Fabian schwer, aus Ulf Klettmann klug zu werden. Der Mann trug seine Gefühle nicht zur Schau. Er war verschlossen, redete nur das Allernotwendigste, ohne dabei allerdings unfreundlich zu sein. Lasst mich in Ruhe, drückte seine Haltung unbewusst aus.

»Ist der Doktor da?«, hörten sie eine dünne, krächzende Stimme aus dem Schlafzimmer.

»Gehen Sie nur rein.« Ulf blieb im Flur und setzte sich dort auf den Hocker.

Seine Hände hingen schlaff zwischen den gespreizten Knien hinunter, sein Rücken war gekrümmt. Seit über einem Jahr war Regine nun schon erkrankt, und es war kein Ende abzusehen.

Oder doch? Wenn sie nicht wieder gesund werden kann, dann soll sie bald sterben, dachte Ulf. Er schämte sich für diesen Gedanken, aber war er nicht andererseits vernünftig und auch das Beste für die Frau, die er vor drei Jahren geheiratet hatte? Ein Glück, dass wir keine Kinder haben, überlegte Ulf, während er auf Dr. Fabian wartete. Wie sollte ich allein ein Kind großziehen?

Er stand auf, als der Landarzt eine Viertelstunde später aus dem Schlafzimmer zurückkam. Dr. Fabian drückte die Tür behutsam ins Schloss. Sein Gesicht war ernst. Er konnte für seine schwer krebskranke Patientin nichts mehr tun, nur noch ihre Schmerzen lindern. Für einen Arzt, der seinen Beruf so ernst nahm wie Karsten Fabian, eine überaus bedrückende Situation.

»Wie lange noch?«, stieß Ulf hervor. Sein Blick brannte auf dem gebräunten, markanten Gesicht des Arztes. »Sagen Sie mir die Wahrheit. Noch Monate oder … womöglich Jahre?«

Zögernd schüttelte Dr. Fabian seinen Kopf. »Mit Ihrer Frau wird es bald zu Ende gehen. Sie müssen darauf gefasst sein, Herr Klettmann. Niemand konnte ihr helfen. Sie ist zu spät zu uns gekommen.«

»Wie oft habe ich ihr gesagt, sie soll sich mal gründlich untersuchen lassen, aber sie hatte ja nie Zeit.«

Man sollte ihr jetzt keine Vorwürfe mehr machen, dachte Dr. Fabian, auch wenn der Mann recht hatte. Die junge Frau hätte wahrscheinlich geheilt werden können, wäre sie früher zu ihnen in die Praxis gekommen. Sie hatte Gebärmutterkrebs, der Metastasen im ganzen Körper gebildet hatte. Eine Operation wäre jetzt völlig sinnlos gewesen.

»Sie müssen sich damit abfinden, Herr Klettmann.« Impulsiv legte Karsten seine Rechte auf die hängende Schulter des Mannes.

»Wenn das so ist … Könnten Sie nicht … Meine Frau hat immer furchtbare Schmerzen, ich meine, wenn Sie die Dosis erhöhen … Auch wenn das ihr Leben verkürzt …«

»Ich habe die Dosis mehrfach erhöht. Glauben Sie mir, Herr Klettmann, ich tue für Ihre Frau, was ich kann.« Auch wenn das in diesem Fall leider herzlich wenig war. »Kommen Sie doch gelegentlich mal zu uns in die Praxis. Ihr Aussehen gefällt mir nicht.«

»Ich schlafe immer sehr schlecht. Alle Augenblicke wache ich auf, wenn Regine sich bewegt. Sie kann ja nichts dafür, aber ihre Krankheit bringt mich mit um.«

»Haben Sie Angehörige, die sich mit Ihnen zusammen um Ihre Frau kümmern könnten? Wenn …«

»Haben wir nicht«, fiel Ulf dem Arzt ins Wort. »Meine Schwiegereltern wohnen in Süddeutschland, und Regines Mutter ist berufstätig. Und meine Eltern … Meine Mutter ist froh, wenn sie allein zurechtkommt. Ihr geht es auch nicht besonders gut.«

»Sie wohnt in Ubbelohde, nicht wahr?«

»Ja. Sie hat Rheuma, und dagegen ist ja wohl noch kein Kraut gewachsen. Bis morgen dann, Herr Doktor. Und schönen Dank auch.«

Ulf begleitete den Arzt zur Tür. Als er sie geschlossen hatte, blieb er unschlüssig stehen. Ich müsste jetzt zu Regine gehen, dachte er. Sie wartet auf mich.

In letzter Zeit machte er häufig freiwillig Überstunden, nur um nicht nach Hause fahren zu müssen. Er arbeitete in einem Baumarkt in der Kreisstadt.

»Ulf!«, hörte er seine Frau rufen. Unwillkürlich seufzte er, bevor er sich widerwillig in Bewegung setzte. »Ich bin schon da.« Sein Lächeln war furchtbar falsch, und das wusste er auch selbst. »Geht es dir jetzt wieder ein bisschen besser, Liebling?«

Mit schlecht verborgenem Widerwillen blickte er in ihr abgemagertes Gesicht. Sie war einmal eine recht hübsche Frau gewesen, beileibe keine Schönheit, aber mit einer aufregenden Figur. Und jetzt … ein mit Haut überzogenes Skelett.

»Warum siehst du mich so an?«, fragte Regine mit dünner Stimme.

»Wie soll ich dich schon ansehen?« Ulf setzte sich auf die Bettkante und griff nach ihren knochigen Fingern. »Ich mache uns jetzt etwas zu essen. Worauf hast du heute Appetit?«

»Auf gar nichts. Ich brauche nichts. Wenn du mir etwas zu trinken bringen würdest …«

»Aber du musst essen«, drängte Ulf.

Im Bett lag nicht mehr die Frau, die er einmal begehrt hatte. Durch ihre lange Krankheit war sie ihm fremd geworden. Dabei zeigte Regine im Grunde genommen eine Geduld, die man bewundern musste. Aber Ulfs Nerven waren der ständigen Belastung einfach nicht mehr gewachsen.

»Dann mache ich mir etwas zu essen«, murmelte er, ließ ihre Hände los und stand auf.

In der Küche schnitt er sich eine Scheibe Brot ab. Appetit hatte auch er nicht, obwohl sein Magen knurrte. Ich muss ihr etwas zu trinken bringen, fiel ihm ein. Er füllte ein Glas mit Saft, den eine nette Nachbarin ihm geschenkt hatte. Seit Regine nicht mehr aufstehen konnte, kümmerten sich verschiedene Frauen aus der Nachbarschaft tagsüber um sie.

»Dein Saft.« Wieder versuchte Ulf zu lächeln, gab es aber schnell wieder auf. Er drückte Regines Oberkörper hoch und spürte dabei ihre Knochen unter seinen Fingern. »Nun trink schon«, drängte er, als er ihr das Glas an die Lippen gesetzt hatte.

Die Augen der Frau überzogen sich mit einem feuchten Schimmer. Es war furchtbar für sie, dass sie nicht einmal mehr die Kraft hatte, sich aufzurichten.

»Wäre ich doch erst tot«, flüsterte sie, als sie erschöpft auf dem Rücken lag. Wenigstens Schmerzen verspürte sie im Augenblick nicht. Die würden erst gegen Morgen wiederkommen. Regine Klettmann fühlte sich leicht, fast schwerelos. Ihr war, als schwebe sie auf Wolken. »Iss weiter, Lieber«, formten ihre farblosen Lippen.

»Ja … wenn ich sonst nichts mehr für dich tun kann …«

»Du solltest nach dem Essen noch ein bisschen rausgehen. Die frische Luft wird dir bestimmt guttun. Du bist viel zu blass.«

»Ja, vielleicht … mal sehen …«

Er hatte es wieder sehr eilig, das Zimmer seiner kranken Frau zu verlassen. Durch das Küchenfenster sah er zum Himmel. Er war bedeckt, vielleicht würde es noch Regen geben. Ist mir egal, dachte er, wenn ich nur hier raus komme.

Er war einmal sehr stolz gewesen auf das hübsche Einfamilienhaus, das er mit einem Bausparvertrag finanziert hatte. Die Belastungen waren hoch, besonders jetzt, wo Regine nicht mehr mitarbeiten konnte. Sie mussten sich sehr einschränken, um über die Runden zu kommen. Andererseits stellten sie beide auch keine großen Ansprüche.

»Ich gehe dann noch ein bisschen raus«, teilte er seiner Frau eine knappe halbe Stunde später mit. »Kann ich noch irgendetwas für dich tun?«

»Nein. Ich habe alles, was ich brauche. Trink doch noch ein Bier im ›Blechernen Krug‹, wenn du Lust hast.«

»Mal sehen … vielleicht. Also, bis nachher dann.«

In der kleinen Diele zog er seinen Regenmantel über und betrachtete sich dabei in dem bis zum Boden reichenden Spiegel. Ich sehe eigentlich nicht schlecht aus, fand er. Kein Mann, von dem die Mädchen träumen, aber auch keiner, an dem sie unbedingt vorbeisehen.

***

Ulfs Gedanken gingen ihm voraus, als er das Haus verließ. Sie suchten eine junge Frau, die in der Nachbarschaft wohnte. Eine sehr nette junge Frau. Und vor allem eine gesunde junge Frau.

Wie lange habe ich eigentlich mit Regine nicht mehr geschlafen?, dachte er, als er sich automatisch bewegte. Es musste schon eine Ewigkeit her sein, er erinnerte sich jedenfalls nicht mehr daran.

Wenn Regine erst tot ist, wird alles leichter sein, dachte er. Dann können die Leute hier sich nicht die Mäuler zerreißen, wenn ich mich um eine andere Frau bemühe. Ich habe schließlich ein Recht darauf. Ich bin jung.

»Wie geht es deiner lieben Frau?«

Ulf schreckte zusammen, als er unvermutet angesprochen wurde.

»Du, Grete?«

Frau Roloff, die größte Klatschbase des Kirchdorfes, hatte ihn gesehen und war ihm gefolgt.

»Es geht ihr wie immer«, beantwortete er ihre Frage. »Nicht besser und nicht schlechter.«

»Ja … es ist schlimm, wenn man nicht mehr helfen kann. Dann wird es mit der armen Regine wohl bald zu Ende gehen?«, fragte Grete Roloff mit scheinheiliger Anteilnahme.

»Das weiß ich nicht.«

»Wo willst du denn jetzt hin?«, erkundigte sich die Frau mit gewohnter Neugier. »Du hast es so eilig … Triffst du dich mit jemandem?«

»Nein«, fuhr Ulf sie an. Leider, hätte er fast hinzugesetzt. »Ich werde bei Helene ein Bier trinken, wenn du nichts dagegen hast.«

»Von mir aus … wenn es nicht gleich ein ganzes Fass ist. Du hast es ja wirklich nicht leicht mit einer todkranken Frau. Und dann liegt sie schon so lange … Dass du ihr treu bist, finde ich bewundernswert. Ich glaube, das bekäme so leicht kein anderer Mann fertig.«

»Einen schönen Abend noch«, wünschte Ulf. Sie hatten inzwischen den »Blechernen Krug« erreicht, und er war froh, der Gesellschaft dieser unsympathischen Frau entfliehen zu können.

Aber die fromme Helene, wie Helene Fromm im Allgemeinen genannt wurde, war nicht weniger neugierig als Grete Roloff. Deshalb trank Ulf sein kleines Bier gleich im Stehen aus und verließ dann das Wirtshaus. Das Wetter hatte sich noch gehalten, obwohl die Wolken dunkler aussahen als vorher.

Es gibt heute bestimmt noch einen Schauer, dachte er, als er, die Hände in die Taschen seines Regenmantels vergraben, weiterging. Er ließ die alte Backsteinkirche links liegen. Sein Schritt war schnell, fast so, als hätte er ein Ziel, das er eilig erreichen wollte. Dabei war er mit niemandem verabredet. Aber ein Ziel hatte er doch.

Das Haus der Familie Hemminghausen, eins der schönen, alten Bauernhäuser von Altenhagen, außen liebevoll und sachverständig restauriert, im Inneren allerdings vollkommen modernisiert.

Auf dem Hofplatz stoppte er und starrte auf das erleuchtete Küchenfenster. Drinnen saßen sie jetzt wahrscheinlich um den Tisch herum, Vater und Mutter Hemminghausen und Carmen und Anja. Carmen war die Schönheit des Dorfes, und sie wusste genau um ihren Wert. Anja dagegen war eher unscheinbar. Allerdings war an ihrer Figur nichts auszusetzen.

Eine Weile hatte Ulf einmal für Carmen geschwärmt wie wohl jeder der jungen Burschen des Dorfes, aber Carmen hatte ihn immer hochmütig abblitzen lassen. Sie stellte größere Ansprüche.

Anja dagegen war immer sehr nett gewesen. So nett wie Regine früher, dachte Ulf Klettmann. Sein Mund wurde trocken, als er sich vorstellte, mit Anja im Bett zu liegen und mit ihr all das zu tun, was er früher einmal, vor langer, langer Zeit, mit Regine getan hatte.

Er wollte weitergehen, als die Frau, an die er jetzt so häufig dachte, vor das Haus trat. Auch sie trug einen Regenmantel und blickte zum Himmel empor.

Prompt begann Ulfs Herz schneller zu schlagen. Sie bemerkte ihn nicht, bevor sie die Straße erreicht hatte. Und dann glitt ein Lächeln über ihr Gesicht.

»Hallo, Ulf. Willst du auch noch ein bisschen an die frische Luft? Hoffentlich hält sich das Wetter.«

»Ich denke schon. Hast du was dagegen, wenn wir zusammen gehen? Ich …« Er wusste nicht mehr, was er hatte sagen wollen.

»Gern.« Anja passte sich seinem Schritt an. Und sie hatte nichts dagegen, von der Straße auf den Weg abzubiegen, der direkt in die Heide führte. »Wenn man den ganzen Tag im Büro sitzt, sehnt man sich nach frischer Luft. Dir geht es wahrscheinlich genauso.«

»Ja«, bestätigte Ulf einsilbig.

Von der Seite glitt sein Blick über sie hinweg. Er konnte ihre Figur unter dem Regenmantel mehr ahnen als sehen, aber wozu hatte er schließlich Fantasie? Er räusperte sich ein paarmal, brachte aber keinen Satz hervor.