Dr. Karsten Fabian - Folge 171 - Ina Ritter - E-Book

Dr. Karsten Fabian - Folge 171 E-Book

Ina Ritter

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Beschreibung

Für den Klempnermeister Dietrich Klippenberger, dem seine harte Arbeit gesundheitlich sehr zusetzt, erfüllt sich ein Lebenstraum, als Dr. Fabian ihm eine Stelle als Hausmeister bei dem Ehepaar Schönherr vermittelt. Dort darf er zusammen mit seiner Frau auch eine wunderschöne Wohnung beziehen.

Das neue Glück der beiden Altenhagener wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als ihr gut aussehender Sohn Ludger während der Semesterferien zu Besuch kommt und Dörthe, der hochnäsigen Tochter des Hauses, eine herbe Abfuhr erteilt, als sie mit ihm zu flirten versucht. Dörthe ist zutiefst gekränkt, und das kann für die Klippenbergers schlimme Folgen haben ...

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Seitenzahl: 112

Veröffentlichungsjahr: 2016

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Inhalt

Cover

Impressum

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens

Die Frau, die er hassen sollte

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige E-Book-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2016 by Bastei Lübbe AG, Köln

Verlagsleiter Romanhefte: Dr. Florian Marzin

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Blume / Bastei Verlag

Datenkonvertierung E-Book: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-3779-2

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens:

Dr. Karsten Fabian – Arzt mit Leib und Seele, ehemals Chirurg im Elbe-Krankenhaus.

Florentine Fabian – geborene Fiedler, seine immer vergnügte, bildhübsche Frau.

Svenja, Tim und Jan – die aufgeweckten Kinder der Fabians, die von allen verwöhnt werden.

Dr. Albrecht Heideck – der ältere der beiden Landärzte, wohnt und praktiziert mit seinem jungen Kollegen in der Löwenvilla. Er ist Witwer.

Johannes Bruhns – Imker, Heidschnuckenzüchter und bester Freund von Dr. Heideck. Er kennt sich in der Naturheilkunde bestens aus.

Gerlinde Semmelweiß – Haushälterin in der Löwenvilla, abergläubisch und immer auf dem Laufenden, was Neuigkeiten im Dorf betrifft.

Schwester Bernhardine – unentbehrliche Helferin von Dr. Fabian und Dr. Heideck.

Helene Fromm

Die Frau, die er hassen sollte

Für Dörthe aus dem Heidedorf schien kein Mann gut genug …

Von Ina Ritter

Für den Klempnermeister Dietrich Klippenberger, dem seine harte Arbeit gesundheitlich sehr zusetzt, erfüllt sich ein Lebenstraum, als Dr. Fabian ihm eine Stelle als Hausmeister bei dem Ehepaar Schönherr vermittelt. Dort darf er zusammen mit seiner Frau auch eine wunderschöne Wohnung beziehen.

Das neue Glück der beiden Altenhagener wird allerdings auf eine harte Probe gestellt, als ihr gut aussehender Sohn Ludger während der Semesterferien zu Besuch kommt und Dörthe, der hochnäsigen Tochter des Hauses, eine herbe Abfuhr erteilt, als sie mit ihm zu flirten versucht. Dörthe ist zutiefst gekränkt, und das kann für die Klippenbergers schlimme Folgen haben …

Dietrich Klippenberger stöhnte verhalten, als er sich in der Küche auf seinen Stuhl fallen ließ. Sein gebräuntes Gesicht war schweißbedeckt, obwohl es draußen keineswegs zu warm war.

»Du hast wieder vergessen, deine Arbeitsschuhe im Flur auszuziehen«, stellte seine Frau vorwurfsvoll fest.

Ihr Mann stieß nur einen Grunzlaut aus.

»Wann wirst du es endlich einmal lernen, nicht den ganzen Dreck in die Wohnung zu tragen?«, fuhr Johanna anklagend fort. »Ich habe damit die Arbeit.«

»Ja, ja«, knurrte Dietrich, ein Mann Mitte fünfzig, der jetzt einen ungemein erschöpften Eindruck machte.

Immerhin bückte er sich und zog die Stiefel aus.

»Hattest du heute wieder eine schwere Arbeit?«, fragte Johanna in versöhnlichem Ton.

»Ich habe eine Heizung montiert. Diese verflucht schweren Kessel! Ich weiß nicht, wie lange ich das noch schaffe. ›Aber Sie packen das schon‹, sagt der Chef immer. Der hat leicht reden, der braucht die Dinger auch nicht in den Keller zu schleppen.«

Er bewegte die befreiten Zehen und rieb anschließend sein rechtes Knie.

»Hast du wieder Schmerzen?«, fragte Johanna besorgt. »Du solltest vielleicht doch mal zu einem Orthopäden gehen.«

»Damit der mich noch mehr versaut? Nein, danke, der eine hat mir schon völlig gereicht. Bevor der mich behandelt hat, ging es noch einigermaßen mit meinem Knie, aber danach … Und dann sagt der Idiot noch: ›Ich bin ganz zufrieden, Herr Klippenberger.‹ Hauptsache der Arzt ist zufrieden, nicht? Wie es dem Patienten geht, spielt keine Rolle.«

»Du darfst nicht so verallgemeinern. Und wenn du mal Doktor Fabian aufsuchen würdest? Ich weiß, er ist kein Facharzt für Orthopädie, aber dafür ungemein tüchtig. Ich an deiner Stelle …«

»Du bist nicht an meiner Stelle«, fiel Dietrich ihr schroff ins Wort. »Entschuldige«, fuhr er leise fort. »Ich habe es nicht so gemeint. Nur wenn man merkt, dass das Knie immer schlechter wird … Ich kann doch in meinem Alter noch nicht in Rente gehen. Die würde auch hinten und vorn nicht reichen.«

Das war so richtig, dass Johanna nichts darauf erwidern konnte. Dietrich war fleißig und tüchtig, aber er verdiente wirklich nicht besonders viel. Es reichte gerade zum Leben, große Sprünge konnten sie sich nicht erlauben.

»Ludger hat übrigens angerufen. Er will uns am Wochenende besuchen.«

Ein Lächeln glitt über Dietrichs Gesicht. »Es ist ja auch schon ne Weile her, dass er sich bei uns sehen lassen hat. Wie geht es ihm?«

»Gut, sagt er, aber das sagt er immer.«

»Dass er sein Studium aus eigener Kraft geschafft hat …«

Das war ein Punkt, der den Vater ständig wurmte. Er hatte seinen einzigen Sohn kaum unterstützen können.

»Er schlägt eben ganz nach dir. Was er sich einmal vorgenommen hat, das führt er auch aus. Du solltest dir vielleicht kalte Umschläge um dein Knie machen.«

»Das bringt ja doch nichts. Ich hab schon alles versucht. Vor der Behandlung bei dem Doktor ging es mir ja besser, aber als der anfing, Ströme durch mein Knie zu schicken … Hätte ich das doch bloß nicht zugelassen.« Er ächzte leise, als er sein schmerzendes Knie streckte.

»Geh zu Doktor Fabian«, wiederholte Johanna.

Missmutig blickte Dietrich in ihr rundliches, noch fast faltenloses Gesicht. Was seine Frau sich in den Kopf gesetzt hatte, musste er am Schluss tun, das wusste er aus Erfahrung. Johanna konnte furchtbar hartnäckig sein.

»Ja, wenn ich mal Zeit habe …«

»Morgen«, bestimmte seine Frau in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. »Am Freitag hast du früher Feierabend, da kannst du noch baden und frische Wäsche anziehen, bevor du zum Doktor gehst. Die Meier von nebenan schwärmt geradezu von Fabian. Für sie ist er der reinste Wunderheiler.«

»Mir kann er bestimmt auch nicht helfen. Aber wenn es denn unbedingt sein muss … Nur damit du Ruhe gibst, Johanna.«

»Er wird dir helfen«, behauptete seine Frau entschieden. Dabei hoffte sie es nur, ganz überzeugt davon war sie nicht. Sie wollte Dietrich Mut machen.

»Wie lange kann Ludger bleiben?«, beendete ihr Mann das unangenehme Thema Krankheit. »Doch hoffentlich ein paar Tage, oder?«

»In zwei Monaten muss er sein Examen machen.«

»Er bleibt also wieder nur kurz. Gerade lange genug, dass du seine schmutzige Wäsche waschen kannst, nehme ich an.«

»Wenn er sein Examen hat, wird er erst mal eine Weile bei uns bleiben. So schnell findet er bestimmt keine passende Anstellung, und den ersten besten Job braucht er nicht zu nehmen.«

»Wo er doch solch ein hervorragendes Examen machen wird«, spottete Dietrich.

»Zweifelst du etwa daran?«, fragte Johanna gereizt.

Sie schaltete den Herd, auf den sie das Essen gestellt hatte, kleiner. Die Kartoffeln kochten schon, das Gemüse würde in einigen Minuten so weit sein. Sie drehte das Kotelett in der Pfanne herum. Für Dietrich kaufte sie immer Fleisch, auch wenn das eigentlich zu teuer war. Wer so viel arbeiten musste, brauchte kräftiges Essen. Ihr machte es nichts aus, ihrem Mann zuliebe zu verzichten, außerdem setzte bei ihr alles gut an. Sie war recht füllig, aber das stand ihr, behauptete Dietrich jedenfalls, und anderen Männern wollte Johanna schließlich nicht gefallen.

»Willst du ein Bier vorweg?«, fragte sie und öffnete den Kühlschrank, bevor Dietrich antworten konnte.

Auf ein Bier hatte er immer Appetit, und jetzt, wo er endlich nachgegeben hatte und bereit war, Dr. Fabian aufzusuchen, sowieso.

»Danke«, brummte Dietrich.

Er machte sich erhebliche Sorgen um seine Zukunft. Lange konnte er als Klempner und Heizungsfachmann nicht mehr arbeiten, das war ihm klar. Eigentlich durfte er nichts Schweres tragen, das hatte zumindest dieser Trottel von Orthopäde gesagt, und obwohl Dietrich jetzt nichts mehr von ihm hielt, wusste er, dass das wenigstens stimmte. Aber sein Beruf erforderte nun einmal schweres Heben. Die beiden Lehrlinge waren nicht kräftig genug, um einen Heizkessel in einen Keller zu schaffen. Alles blieb an ihm hängen.

»In zehn Minuten ist das Essen fertig«, versprach Johanna und beschloss, zwei Eier zu verquirlen und über das Kotelett zu gießen. Dietrich sah wirklich sehr schlecht aus.

»Es hat mal wieder sehr gut geschmeckt«, sagte Dietrich eine halbe Stunde später, als er sich mit dem Handrücken die Lippen abgewischt hatte.

»Freut mich, wenn es dir schmeckt.« Johanna schenkte ihm ein strahlendes Lächeln.

Sie wusste, dass die meisten Männer alles, was ihre Frauen für sie taten, als selbstverständlich hinnahmen. Dietrich war da anders, er lobte sie, wenn auch nicht gerade häufig, aber immerhin.

Sie gab ihm einen liebevollen Klaps auf den Rücken.

»Geh ins Wohnzimmer, ich bringe dir noch ein Bier, bevor ich abwasche.«

»Mach ich.«

Schwerfällig drückte Dietrich sich hoch. Er stemmte den Körper mit den Armen ab. Als er stand, schnitt er eine Grimasse.

Johanna registrierte es, verkniff sich aber eine mitfühlende Bemerkung. Dietrich wollte nicht bedauert werden, das wusste sie. Am liebsten hätte sie ihn jetzt in den Arm genommen, aber ihr war klar, dass sie das nicht durfte.

Als echter Handwerker trank Dietrich sein Bier gleich aus der Flasche, auch wenn Johanna das nicht gern sah. Das schmeckte besser als aus einem Glas, fand er. Er schaltete den Fernsehapparat an und legte die Beine auf einen Hocker, als er im Sessel Platz genommen hatte.

Wenn Fabian nun auch meint, dass ich in Rente gehen soll …, dachte er. Nein, das darf einfach nicht sein.

Nur, so wie jetzt konnte es auch nicht weitergehen, das war ihm klar. Wo gab es einen Ausweg? Er sah keinen.

***

»Soll ich mitkommen?«, fragte seine Frau am nächsten Nachmittag, als er sich seine guten Sachen angezogen hatte.

»Ich brauche kein Kindermädchen.« Es tat Dietrich schon leid, seiner Frau nachgegeben zu haben. »Und wenn Fabian mir auch mit Strömen oder so etwas ankommt, dann sag ich ihm auf Hochdeutsch, was ich davon halte.«

»Dietrich!«

»Jawohl, das werde ich tun«, drohte ihr Mann grimmig.

Als er im Wartezimmer der Löwenvilla, wie das Ärztehaus in Altenhagen und Umgebung allgemein genannt wurde, saß, da sah sein Gesicht so abweisend aus, dass selbst Grete Roloff nicht wagte, ihn anzusprechen. Und wer diese Klatschbase kannte, wusste, was das bedeutete. Die hagere, spitznasige Person schreckte sonst vor nichts zurück.

»Du bist der Nächste«, forderte Schwester Bernhardine ihn nach einer knappen Stunde auf.

Sie sah, wie schwerfällig er sich erhob, und konnte sich denken, was ihm fehlte.

Dr. Fabian ging ihm entgegen und drückte Dietrichs schwielige Hand.

»Nehmen Sie doch Platz, Herr Klippenberger. Was führt Sie zu mir?«

»Der Wunsch meiner Frau«, knurrte Dietrich und grinste unfroh. »Ich hab was am Knie, und Johanna, so heißt sie, meint, Sie könnten mir vielleicht helfen.«

»Für ein Knie ist eigentlich der Orthopäde zuständig.«

»Bei dem war ich schon.« In knurrigem Ton erzählte Dietrich von seinen bösen Erfahrungen. »Wollen Sie es sich ansehen? Sonst kann ich ja gleich wieder gehen. Ich hatte sowieso nicht erwartet, dass Sie mir helfen können.«

»Ziehen Sie die Hose aus, und legen Sie sich auf den Untersuchungsdiwan.«

Karsten Fabian runzelte die Stirn, als er das geschwollene Knie betrachtete und anschließend vorsichtig betastete.

»Und?«, forderte Dietrich ihn ungeduldig zu einer Stellungnahme heraus. Er wollte die Praxis so schnell wie möglich verlassen. Als Mann, der sein ganzes Leben lang gesund gewesen war, hatte er mit Ärzten nichts am Hut. Die machten die Menschen erst richtig krank, glaubte er, davon lebten sie schließlich.

»Ich möchte jetzt erst einmal eine Röntgenaufnahme machen, dann werden wir weitersehen.«

Mit einer Kopfbewegung forderte Karsten Schwester Bernhardine auf, mit dem Patienten in den Keller zu gehen, wo der erst kürzlich angeschaffte Röntgenapparat stand. Während er wartete, überlegte er sein weiteres Vorgehen. Viel Hoffnung, dem Patienten wirklich helfen zu können, hatte er nicht.

Eine knappe Viertelstunde später kam Bernhardine mit den Aufnahmen und Klippenberger wieder ins Sprechzimmer zurück.

Während Dr. Fabian die beiden Röntgenbilder im beleuchteten Kasten betrachtete, räusperte Dietrich sich unbehaglich.

»Nun lassen Sie es schon raus«, knurrte er schließlich, als der Doktor den Mund nicht aufbekam.

»Sie dürfen keine schweren Lasten heben, Herr Klippenberger.«

»Und wer soll das sonst machen? Wollen Sie mir vielleicht helfen?«

»Nicht unbedingt.« Karsten nahm seinem Patienten den Ton nicht übel. Hier in Altenhagen pflegte man aus seinem Herzen keine Mördergrube zu machen. »Am besten wäre es, Sie würden sich einen anderen Beruf suchen.«

»Und welchen, bitte schön? Soll ich auf Büro umschulen und am Computer sitzen? Dafür bin ich viel zu alt, und außerdem wäre das auch nichts für mich. Ich muss mich ein bisschen bewegen können, sonst fühle ich mich nicht wohl.«

Das glaubte Dr. Fabian ihm unbesehen. Beim Nachdenken rieb er mit der flachen Hand sein Kinn. Ihm war ein Gedanke gekommen.

»Verstehen Sie sich auch auf Elektroarbeiten und eventuell ein bisschen Tischlerei?«

»Ich kann alles«, behauptete Dietrich. Und erst, als er es gesagt hatte, wurde ihm klar, wie anmaßend das in den Ohren des Doktors klingen musste. »Auf dem Bau kriegt man eigentlich alles mit. Wenn es sein muss, kann ich mauern, elektrische Leitungen verlegen und überhaupt … Brauchen Sie jemanden für Reparaturen in Ihrem Haus?«, erkundigte er sich erwartungsvoll.

»Heute Morgen war eine Patientin bei mir. Die hat mir erzählt, dass sie einen Hausmeister für ihre Villa suchen. Einen Mann, der sich um alles kümmert, den Garten in Ordnung hält und eventuell auch die Dame des Hauses in die Kreisstadt fährt. Wäre das vielleicht etwas für Sie? Eine schöne Souterrainwohnung gehört übrigens auch dazu.«

»Hausmeister …« Prompt erhellte sich Dietrichs Gesicht. »Das wäre gar nicht schlecht. Wie groß ist die Wohnung, und was will die Dame anlegen?«

»Darüber sprechen Sie am besten mit ihr selbst. Ich nehme an, dass die Stelle noch nicht vergeben ist.«

»Ihr Wort in Gottes Ohr.« Sehr schnell zog Dietrich seine Hose wieder an. »An meinem Knie können Sie nichts machen?«, fragte er dabei.

»Ich könnte Ihnen die Schmerzen durch eine Spritze nehmen, das wäre überhaupt kein Problem. Kortison hilft in solchen Fällen wunderbar. Nur die Nebenwirkungen …«