Dr. Karsten Fabian - Folge 191 - Ina Ritter - E-Book

Dr. Karsten Fabian - Folge 191 E-Book

Ina Ritter

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Beschreibung

Pastor Stolzenburg hat sich schon lange damit abgefunden, dass "seine" Altenhagener nur zu Weihnachten und zu Ostern in die Kirche gehen und dass sonntags immer nur wenige Plätze im Gotteshaus besetzt sind. Aber dass die Heidjer seit Neuestem zu einem gewissen "Bruder Josef" rennen, der sich am Rande des Heidedorfes niedergelassen hat, das will ihm nicht in den Kopf. Zu diesem Scharlatan, diesem Betrüger! Man munkelt sogar, der würde ganz viele junge Mädchen bei sich arbeiten lassen! Pastor Stolzenburg weiß sich nur einen Rat: Er muss mit Dr. Fabian über diesen Prediger reden! Denn die Leute erzählen sich, dass der geheimnisvolle Fremde auch Kranke heilen könne ...

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Seitenzahl: 114

Veröffentlichungsjahr: 2017

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Inhalt

Cover

Impressum

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens

Dr. Fabian und der Wunderheiler

Vorschau

BASTEI ENTERTAINMENT

Vollständige eBook-Ausgabe der beim Bastei Verlag erschienenen Romanheftausgabe

Bastei Entertainment in der Bastei Lübbe AG

© 2017 by Bastei Lübbe AG, Köln

Programmleiterin Romanhefte: Ute Müller

Verantwortlich für den Inhalt

Titelbild: Bastei Verlag / Blume

Datenkonvertierung eBook: Blickpunkt Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH, Satzstudio Potsdam

ISBN 978-3-7325-5201-6

www.bastei-entertainment.de

www.lesejury.de

Die wichtigsten Bewohner Altenhagens:

Dr. Karsten Fabian – Arzt mit Leib und Seele, ehemals Chirurg im Elbe-Krankenhaus.

Florentine Fabian – geborene Fiedler, seine immer vergnügte, bildhübsche Frau.

Svenja, Tim und Jan – die aufgeweckten Kinder der Fabians, die von allen verwöhnt werden.

Dr. Albrecht Heideck – der ältere der beiden Landärzte, wohnt und praktiziert mit seinem jungen Kollegen in der Löwenvilla. Er ist Witwer.

Johannes Bruhns – Imker, Heidschnuckenzüchter und bester Freund von Dr. Heideck. Er kennt sich in der Naturheilkunde bestens aus.

Gerlinde Semmelweiß – Haushälterin in der Löwenvilla, abergläubisch und immer auf dem Laufenden, was Neuigkeiten im Dorf betrifft.

Schwester Bernhardine – unentbehrliche Helferin von Dr. Fabian und Dr. Heideck.

Helene Fromm

Dr. Fabian und der Wunderheiler

Spannender Heideroman um eine todkranke Frau und ihre letzte Hoffnung

Von Ina Ritter

Pastor Stolzenburg hat sich schon lange damit abgefunden, dass »seine« Altenhagener nur zu Weihnachten und zu Ostern in die Kirche gehen und dass sonntags immer nur wenige Plätze im Gotteshaus besetzt sind. Aber dass die Heidjer seit Neuestem zu einem gewissen »Bruder Josef« rennen, der sich am Rande des Heidedorfes niedergelassen hat, das will ihm nicht in den Kopf. Zu diesem Scharlatan, diesem Betrüger! Man munkelt sogar, der würde ganz viele junge Mädchen bei sich arbeiten lassen! Pastor Stolzenburg weiß sich nur einen Rat: Er muss mit Dr. Fabian über diesen Prediger reden! Denn die Leute erzählen sich, dass der geheimnisvolle Fremde auch Kranke heilen könne …

»Wie steht es wirklich mit meiner Frau?«, fragte Hinnerk Randermann und legte seine verarbeitete Hand schwer auf die Schulter des jungen Landarztes Karsten Fabian. »Sagen Sie mir wenigstens die Wahrheit, Doktor. Meine Frau klagt ja nie, aber ich sehe ihr an, dass sie sich sehr schlecht fühlt.«

Dr. Fabian schaute vor sich hin, während er über seine Antwort nachdachte. Soll ich die Wahrheit sagen oder eine barmherzige Lüge aussprechen?

»Es sieht also gar nicht gut mit ihr aus.« Der alte Bauer deutete das Zögern des Arztes richtig. »Und … und Sie können gar nichts weiter für sie tun? Wir sind keine reichen Leute, Doktor, das wissen Sie, aber wenn die Heilung nur eine Geldfrage sein sollte …«

»Nein, nein. Ich tue für Ihre Frau, was mir als Arzt möglich ist.«

Und in diesem Fall hieß das, er linderte die Schmerzen der Bäuerin. Heilen konnte er nicht.

»Es tut mir leid, Herr Randermann.« Karsten Fabian zwang sich zu einem Lächeln. »Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder.«

»Also ist ein Wunder nötig, damit meine Erna wieder gesund wird«, folgerte Hinnerk Randermann prompt. »Ihr ganzes bisheriges Leben hindurch war sie gesund und hat für zwei gearbeitet, und nun, wo wir uns endlich etwas mehr Ruhe gönnen können … Manchmal ist es schwer, an einen gütigen Gott im Himmel zu glauben.«

Karsten senkte betrübt den Kopf.

»Dann bis morgen«, verabschiedete er sich.

Er kam jeden Tag zweimal auf den Hof der Randermanns, um der kranken Bäuerin eine Spritze zu geben. Eine Spritze gegen ihre Schmerzen, denn eine Heilung war mit den heutigen Mitteln der Medizin nicht möglich.

Als er im Auto saß, blickte er einen Moment vor sich hin, bevor er sich vorbeugte und den Zündschlüssel ins Schloss steckte.

Habe ich wirklich nichts versäumt?, fragte er sich, als er vom Hofplatz auf die Straße fuhr. Dr. Fabian nahm seinen Beruf sehr ernst. Habe ich wirklich alles versucht, ihren verdammten Krebs zu bekämpfen?

Ja, das hatte er. Es war nur nicht genug gewesen. Nicht genug, Frau Randermann zu heilen.

Wie lange wird sie noch leben?, fragte sich der Landarzt. Ein Vierteljahr noch, vielleicht ein halbes Jahr?

Sie war Mitte sechzig, von der ständigen schweren Arbeit verbraucht, aber dass sie gerade jetzt sterben sollte … Auch Karsten fiel es manchmal schwer, an einen gütigen Gott im Himmel zu glauben.

Frau Semmelweiß erwartete ihn in der Diele der Löwenvilla, wie das Haus der beiden Ärzte in Altenhagen allgemein genannt wurde.

»Wenn Sie morgen wieder zu der Erna fahren, also ich hab da ne Torte für sie gebacken. Wenn Sie die dann vielleicht mitnehmen würden … Möchte ja nicht wissen, wie es in ihrem Haushalt jetzt so aussieht. Wird schlimm genug sein. Zwei Männer, die sich um alles kümmern müssen, dazu noch eine kranke Frau … Es stimmt doch, dass sie Krebs hat?«

»Woher wollen Sie das wissen?«, fragte Karsten barsch.

Sein Ton schreckte die füllige Haushälterin keineswegs ab. Sie war es ja gewohnt, dass die Ärzte manchmal unfreundlich zu ihr waren.

»Ich hab es von der Roloff, und die weiß es aus sicherer Quelle. Dann wird die Erna wohl bald sterben müssen. Und Henner ist immer noch nicht verheiratet. Also, wenn Sie mich fragen, das ist eine Sünde und Schande für einen Mann in seinem Alter. Er ist doch jetzt schon so um die vierzig, und alles bloß, weil seine Braut ihm damals kurz vor der Heirat einfach weggestorben ist. Aber das Leben geht doch weiter, und auf einen Hof gehört eine tüchtige Frau, die zupacken kann. Ob Sie mal mit dem Henner darüber sprechen würden?«

»Ich denke nicht daran«, lehnte Dr. Fabian dieses Ansinnen aufgebracht ab.

»Dann vielleicht die Florentine. Ich würd ja auch gern selbst mit ihr reden, bloß ich kann das nicht so ausdrücken, was ich meine. Ihre Frau findet immer die richtigen Worte.«

»Mischen Sie sich nicht in die Angelegenheiten anderer Menschen ein«, knurrte Karsten.

»Du sollst dich um deinen Nächsten kümmern und so, das steht schon in der Bibel, aber da wissen Sie ja nicht viel von, weil Sie nie nicht in die Kirche gehen. Dass unser Pastor sich überhaupt noch zu Ihnen an den Stammtisch setzt …«

»Ja, das ist wirklich erstaunlich«, bestätigte Karsten ironisch.

»Ihm bleibt eben nichts anderes übrig«, meinte Gerlinde nachdenklich. »Er muss ja Verständnis und Nachsicht haben, als Pastor gehört sich das so. Jesus hat das auch gesagt.«

»Dann muss es ja stimmen«, äußerte Karsten. »Wo ist meine Frau?«

»Oben. Sie badet die Kinder. Wie die wieder ausgesehen haben, nicht zu fassen! Wenn Sie dann so weit fertig sind, können wir auch Abendbrot essen. Ich hab schon alles aufgetragen. Sagen Sie mal der Florentine Bescheid.«

»Werd ich ausrichten.«

»Sie haben mir noch gar nicht gesagt, wie lange die Erna es wohl noch machen wird«, beharrte Gerlinde.

»Bis sie stirbt«, antwortete Karsten grob.

Er wusste, dass Gerlinde Semmelweiß für sie unentbehrlich war, aber er wusste auch, dass sie ihm in ihrer ganzen Art manchmal sehr auf die Nerven fiel.

Gekränkt sah Gerlinde ihm nach, als er die Treppe hinaufging. Sie hatte doch nur aus schierer Anteilnahme gefragt, nicht aus Neugier. Und es stimmte auch, Henner brauchte unbedingt bald eine Frau. Bloß wer kam da infrage? Eine so ganz junge nicht, abgesehen davon, dass die jungen Frauen meistens keine Lust hatten, auf einem Bauernhof einzuheiraten. Die nahmen lieber einen Beamten oder auch einen Arbeiter, der pünktlich Feierabend machen konnte. In Gedanken ließ Gerlinde viele Frauen Revue passieren, aber eine passende für Henner war nicht dabei.

***

Als ihre »Familie« eine halbe Stunde später am wie immer hübsch gedeckten Esstisch saß, beschloss Gerlinde, das Thema noch einmal aufs Tapet zu bringen. Vier Köpfe waren allemal klüger als einer allein.

Albrecht Heideck hörte gar nicht zu, als Gerlinde Semmelweiß in ihrer weitschweifigen Art das Problem darlegte. Mit seinen Gedanken war er beim vergangenen Wochenende, das er in Hamburg bei seiner Freundin Donata verbracht hatte. Sie hatte Gäste gehabt, obwohl sie doch wusste, dass er lieber mit ihr allein war.

»Kennen Sie nicht jemanden?«, wandte Gerlinde sich direkt an ihren verehrten Doktor.

»Nein.« Dr. Heideck starrte finster auf seinen Teller.

Er vermisste Donata sehr, aber sie war nun einmal nicht bereit, bei ihm in Altenhagen zu leben. Und er wollte nicht nach Hamburg ziehen.

»Wir werden schon jemanden finden«, meinte Florentine, Karsten Fabians junge Frau, optimistisch.

»Du wirst es schon schaffen«, äußerte ihr Mann sarkastisch.

Über ihnen tobten die Kinder. Sie hatten schon in der Küche gegessen, waren aber überhaupt noch nicht müde.

»Ein Glück, dass das Haus so solide gebaut ist«, meinte Gerlinde.

»Lass sie Krach machen, solange sie das tun, wissen wir, dass sie gesund sind«, verteidigte die Mutter ihre Zwillinge. »Du, Karsten …«

Alarmiert hob der junge Arzt den Kopf. Florentines Ton warnte ihn und bereitete ihn auf etwas Unangenehmes vor.

»Ja, mein Herzensliebling?«, fragte er spöttisch.

Florentine überhörte großzügig diese Anrede. »Wenn ihr am Stammtisch zusammensitzt, redet ihr doch auch über Frauen.«

»Da erzählen sie sich immer Witze«, warf Gerlinde ein. »Und da kann man manchmal richtig rot werden, wenn man die hört.«

»Wann hörst du die?«, fragte Florentine mit berechtigtem Erstaunen.

»Ich doch nicht. Also da würde ich mich ja zu Tode genieren, wenn ich dabeisitzen müsste. Nee, die Helene erzählt mir manchmal was …« Sie verstand nicht, weshalb die anderen jetzt lachten. »Du wolltest den Doktor was fragen«, erinnerte sie Florentine.

»Ja. Unser hochverehrter Herr Pastor Stolzenburg hat doch eine Haushälterin.«

»Ach, an die denkst du.« Gerlinde hatte ausnahmsweise prompt geschaltet. »An die hab ich überhaupt noch nicht gedacht. Nee, ich glaube, das ist nichts, Florentine. Die hat ja unseren Pastor. Und dass die nicht heiraten … Wer weiß, ob sie tatsächlich Witwe ist, vielleicht ist sie ihrem Mann auch bloß weggelaufen? Und dann hat sie noch einen Jungen … Ich will ja nichts gegen den Ralf sagen, er kann ja nichts dafür, dass er keinen Vater hat, und ob unser Pastor der richtige Vater für ihn sein würde? Ich glaube das eigentlich nicht. Für die ist er viel zu alt.«

»Misch dich nicht ein«, mahnte Karsten seine Frau. »Wenn der junge Randermann nicht heiraten will, ist das seine Sache.«

»Ist es eben nicht«, belehrte ihn Florentine aufgebracht. »Obwohl du schon einige Zeit hier lebst, hast du keine Ahnung, worauf es ankommt.«

»Ich lasse mich gern belehren. Wenn ihr gestattet, ziehe ich mich jetzt zurück.«

»Sie gehen ja auch, wenn es uns nicht passt«, äußerte Gerlinde. »Du denkst also an die Weidengast? Meinst du denn, dass die nichts mit dem Pastor hat? Also ich hab ihn mal gesehen, wie der die so anglupscht. Dem wird das nicht gefallen, wenn die nach einem anderen guckt.«

»Ich glaube nicht, dass Stolzenburg und Angelika ein Verhältnis haben.«

»Bloß weil er Pastor ist? Er ist auch bloß ein Mensch, Florentine, und darüber hinaus ein Mann.«

»Und Männern muss man alles zutrauen, nur nichts Vernünftiges«, ergänzte die junge Arztfrau. »Ich werde mich mal bei Stolzenburg umschauen.«

»Also, die Roloff behauptet, die beiden hätten was miteinander. Direkt gesehen hat sie es ja nicht, dass sie zusammen im Bett liegen, meine ich, aber wo sie doch sozusagen unter einem Dach schlafen …«

»Wenn Angelika nicht infrage kommt, dann werden wir bestimmt auch noch eine andere Frau für Henner finden.«

»Er ist seiner Braut ja wirklich treu. Das ist nun schon fast zehn Jahre her, dass sie zu Tode gekommen ist, und in all der Zeit hat er nie was mit einem anderen Mädchen gehabt.«

»Eine Ausnahme. Hat mal wieder gut geschmeckt, Gerlinde. Ich helfe dir beim Abräumen.«

»Nicht nötig, das mach ich schon«, antwortete die Haushälterin erwartungsgemäß, und Florentine versuchte nicht, ihre Hilfe aufzudrängen.

Dieses Ritual spielte sich dreimal am Tag ab. Florentine war durchaus fleißig, nur zur Hausarbeit hatte sie keine große Lust. Und sie brauchte auch nicht viel anzufassen, Gerlinde, ihre treue Freundin, nahm ihr nach Möglichkeit jede Arbeit ab.

In der ersten Etage angekommen, vergaß Florentine die Probleme der Randermanns. Als sie ins Kinderzimmer kam, blieb sie fassungslos in der Tür stehen. Im Raum war ein Chaos ausgebrochen, und bevor sie abwehrend ihre Hände heben konnte, bekam sie ein Kopfkissen an die Brust.

Svenja, die Werferin, kreischte vor Vergnügen. Es war ein Tagesabschluss wie immer, nur war heute Florentine bewusst, wie dankbar sie dem Schicksal für alles sein musste, was sie hatte. Für ihre Gesundheit, für ihren Mann und die drei ganz besonders netten Kinder …

***

Gerlinde Semmelweiß machte ein mürrisches Gesicht, als sie morgens in das Gästezimmer kam.

»Dein Frühstück, Fine«, rang sie sich ab, als sie das Tablett auf den Tisch stellte. »Wie hast du geschlafen?«

»Sehr gut. Heute kommt mein Gips ab.«

»Weiß ich doch, hat der Doktor erzählt. Da kannst du von Glück sagen, dass wir so einen tüchtigen Doktor im Dorf haben. Dass dein gebrochenes Bein überhaupt noch verheilt ist … in deinem Alter … Also ich würd ja wirklich gern wissen, wie alt du wohl so bist.«

Fine lachte nur als Antwort. Vielleicht kannte die alte Moorhexe ihr Alter selbst nicht? Sie musste jedenfalls uralt sein.

»Dein Katzenvieh, wo ist das denn?« Misstrauisch sah die Haushälterin sich in dem hübschen Gästezimmer um.

Vor Fines Kater, den sie mitgebracht hatte, nachdem ihr Haus am Rande des Moors abgebrannt war, hatte Gerlinde nämlich ein bisschen Angst.

Wenn Moritz sie so ansah, dann rann es ihr kalt den Rücken runter.

»Dein neues Haus, das ist ja dann wohl auch bald fertig«, erzählte Gerlinde. »Da kannst du eigentlich noch von Glück sagen. Ich meine, dass du so ganz für umsonst ein schönes Haus kriegst. Aber es haben auch alle mit zugepackt. Die Leute hier wissen eben, was sie an dir haben.«

»Hast du auch was dazugegeben?«, fragte Fine.

»Klar doch. Konnte ja nicht Nein sagen, als Florentine für dich sammelte. Dabei hast du doch so viel Geld, erzählt man sich. Wozu brauchst du das eigentlich?«