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Aller geilen Dinge sind drei! Darum gibt es auch einen versauten 3. Teil der heißen Sexgeschichten! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 195
Veröffentlichungsjahr: 2020
Dreier Alarm 3
15 versaute Dreier Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Scharfer Lesbendreier
Yoga Dreier
Die frigide Ehefrau zu zweit geil gemacht
Die Chefin, die Angestellte und der scharfe Typ
Dreier im Auto
Schwarzer Lolly für zwei weiße Girls
Dreier mit dem Babysitter
Vor dem Mann zum Sex gedrängt
Zwei geile Typen für Nadine
Dreier mit den Nachbarn
Zu zweit die Kellnerin vernascht
Vom Zweier zum Dreier
Ein Schwanz für zwei geile Luder
Von zwei Cops gevögelt
Zimmer für Drei
Was für ein Tag!
Marie und Konstanze waren schon ganz früh am Morgen ins Büro gekommen, weil sie für ihre Chefin ein Projekt fertig machen mussten. Jetzt war es gegen Mittag und beide wirkten ein wenig erschöpft. Konstanze machte den Vorschlag, sich eine kleine Auszeit zu gönnen und im Büro ein wenig auf der Couch zu verschnaufen. Marie war es recht. Kurz vor zwölf Uhr drehte Konstanze den Büroschlüssel um und kam auf Marie zu, während sie aufreizend langsam die Knöpfe ihrer Bluse öffnete. Kurz darauf stand sie vor Marie und steckte sich verführerisch einen Finger in den Mund, bevor sie mit diesem eine feuchte Spur auf ihren hart aufgestellten Nippeln hinterließ. Marie, die gerade dabei war, aufzustehen, um sich auf das kleine Sofa zu setzen, wurde gleich wieder von Konstanze in den Bürostuhl gedrückt. Ihre Augen riss sie dabei weit auf, denn sie hatte keine Ahnung, was Konstanze vorhatte. Die beiden kannten sich schon ihr halbes Leben, doch das Konstanze auf Frauen stand, war ihr neu. Sie selber hatte auch wenig Erfahrung damit.
Marie schaute erwartungsvoll und mit kribbelnder Scham zu ihrer Kollegin. Diese stellte nun einen Fuß neben Marie auf den Stuhl und schob sich den Rock weiter nach oben, so dass vor Maries Gesicht ein nackter Venushügel sichtbar wurde. Konstanze strich sich mit beiden Händen über ihre Brüste und ließ die Hände dann weiter nach unten wandern, bis sie zwischen ihren Schenkeln angekommen waren. Dann schob Konstanze ihr Becken weiter nach vorn und zog ihre Schamlippen auseinander, so dass Marie der Blick auf die feuchte Spalte der Kollegin freigegeben wurde. Unbewusst leckte sich Marie über die trockenen Lippen und sie begann unruhig auf ihrem Stuhl hin und her zu rutschen, denn das Kribbeln wurde jetzt zu einem verlockenden Ziehen. Vor ihren Augen drang Konstanze nun mit einem Finger in ihre Lustgrotte ein und begann sich dann, den Kitzler in kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren. Marie schaute fasziniert zu und konnte dann nicht mehr länger an sich halten. Mit flinken Fingern schob sie sich die Träger ihres Tops von den Schultern und massierte sich ihre festen Brüste, deren Nippel sich schon lange hart aufgerichtet hatten. Dann spreizte auch Marie ihre Beine, soweit es der Bürostuhl zuließ und legte sich selbst einen Finger auf ihre überreizte Liebesperle. Zu gern hätte sie Konstanzes Kitzler mit der Zunge berührt und verführt, doch offensichtlich legte es Konstanze darauf an, es sich selbst zu machen. Schließlich nahm Konstanze das Bein wieder vom Stuhl herunter, drehte Marie den Rücken zu und beugte sich über den Schreibtisch von Marie. Die Beine hatte sie dabei weit gespreizt und Marie konnte dabei zusehen, wie ihre Finger immer wieder in der nassen Spalte zwischen ihren Schamlippen entlangfuhren. Kurzerhand nahm Marie ihre Wasserflasche vom Tisch und führte sie in die offenstehende Liebesgrotte ein, während Konstanze sich weiter ihre Liebesperle massierte. Stöhnend zuckte Konstanze kurz zusammen und drückte sich dann fest gegen den Flaschenhals, so dass die Flasche ein ganzes Stück in ihrer Liebesgrotte verschwand. Marie starrte fasziniert auf die Schamlippen von Konstanze, die sich fest um die Flasche spannten und sich bei jeder Bewegung an dieser rieben.
Schon dieser Anblick erregte Marie noch mehr und in ihrem Kopf sah sie, wie Konstanze vor ihren Augen von einem großen und dicken Prügel gestoßen wurde. Bei dieser Vorstellung erlangte Marie ihren Höhepunkt und sie presste ihre zitternden Beine zusammen, während in ihrer Scham ein Orkan zu toben schien. Stöhnend lehnte sie sich in ihrem Bürostuhl zurück und beobachtete Konstanze dabei, wie auch sie zum Orgasmus kam. Ihre Schamlippen zuckten und bebten dabei rhythmisch und pressten immer mehr ihres Liebessaftes heraus, den Marie mit der flachen Hand auffing. Schließlich richtete sich Konstanze, immer noch leicht stöhnend, wieder auf, drehte sich zu Marie herum und küsste sie leidenschaftlich auf den Mund. Dabei drang sie etwas grob in die immer noch zuckende Liebesgrotte von Marie ein und stöhnte auf, als sie deren pulsierenden Muskeln spüren konnte. Es dauerte eine Weile, bis sich beide von ihrem Höhepunkt in der Mittagspause erholt hatten. Nachdem beide ihre Kleidung geordnet hatten, schaute Marie ihre Kollegin ein wenig verlegen an. Diese grinste und warf Marie über den Schreibtisch eine Kusshand zu. Schweigend arbeiteten die beiden weiter. Schließlich war die offizielle Arbeitszeit vorbei. Marie konnte es kaum erwarten, wenn überall die Bürotüren geschlossen wurden und auf den Gängen endlich Ruhe einkehrte. Sie lächelte Konstanze über den Schreibtisch hinweg an und fuhr sich unbewusst über die Lippen. Konstanze fand diese Bewegung überaus sinnlich und fieberte nun ebenfalls dem Feierabend entgegen. Beide beeilten sich, zügig durch die gestellten Aufgaben zu kommen, weswegen sie die Überstunden machen mussten. Als es dann endlich soweit war, vibrierte das Handy von Marie.
Die Chefin befahl sie in ihr Büro, um noch kurz mit Marie einige Details abzustimmen. Marie verdrehte genervt die Augen und gab Konstanze ein Zeichen. Rasch eilte sie zur Chefin, denn Marie wollte gerne mit Konstanze den Rest des Abends bei einem erneuten Abenteuer verbringen.
Kurz darauf war sie im Büro der Chefin und stieß mit ihr auf deren riesiger Couch im Büro an. Die Chefin gab ihr plötzlich einen leidenschaftlichen Kuss, der Marie durch und durch ging. Kurzerhand stellte die Chefin ihr Glas auf die Seite und beugte sich zu Marie hinüber. Langsam öffnete sie ihr einen Blusenknopf nach dem anderen, während sie ihre Zungenspitze über ihren Hals wandern ließ. Als Marie schließlich mit freihängenden Brüsten neben ihr saß, senkte die Chefin den Kopf etwas weiter und begann deren Brustwarzen liebevoll mit der Zunge zu umkreisen. Marie legte den Kopf in den Nacken, schloss die Augen und seufzte immer wieder leise auf. Ihre Nippel verhärteten sich und die Chefin saugte sanft an ihnen. In ihrer Scham machte sich ein ungeheures Kribbeln breit, welches wahre Hitzewallungen in ihrem Körper hervorrief. Marie spreizte die Beine und zog den Rock weiter nach oben, in der Hoffnung, die Chefin würde sie auch gleich zwischen ihren Schenkeln verwöhnen und zum Orgasmus lecken. Doch nach einigen Minuten erhob sich die Chefin und sagte, sie käme sofort zurück. Marie nickte lächelnd, nippte an ihrem Sekt und hatte Konstanze schon vergessen, die in ihrem Büro auf sie wartete. Marie legte sich dann bequemer auf die Couch. Nach kurzer Überlegung entkleidete sich Marie ganz und lag jetzt mit gespreizten Beinen auf der Couch. Während sie auf die Chefin wartete, begann Marie selbst zärtlich über ihren erregten Körper zu streichen. Sanft umkreiste sie erst ihre hart aufgestellten Nippel, wanderte dann über ihren flachen Bauch weiter nach unten, bis zu ihrem Venushügel. Mit geschlossenen Augen stellte sie sich dabei die geile Chefin vor. Leise stöhnend streichelte sie ihre nackte Scham und hielt die Augen auch geschlossen, als sich jetzt die Bürotür öffnete. Ihr Lächeln verstärkte sich, denn die Chefin würde bei ihrem Anblick bestimmt scharf werden, dachte sich Marie. Doch als nach einer Weile immer noch nichts zu hören oder zu spüren war, öffnete sie dann doch die Augen einen winzigen Spalt. Etwas erschrocken blickte Marie auf Konstanze, die mit offenem Mund auf ihren Körper und vor allem auf ihre feuchte Lustgrotte starrte. Im ersten Moment wollte Marie hektisch ihren nackten Körper verdecken, doch dann spürte sie eine neue Welle der Erregung, als sie die begehrlichen Blicke von Konstanze sah. Offensichtlich hatte sie noch nicht bemerkt, dass sie Konstanze entdeckt hatte und so macht sie ungeniert weiter. Sie fuhr sich weiter in sanften Bewegungen über ihre Scham und spreizte die Beine noch ein Stück weiter, so dass sich ihre Schamlippen voneinander lösten und den Blick auf ihre nasse Liebeshöhle vollständig freigaben. Immer wieder umkreiste Marie ihren Kitzler, während sie sich vorstellte, was ein Mann jetzt wohl tun würde oder könnte. Es erregte sie ebenso, wie die Vorstellung von der Mittagspause. In diesem Moment spürte Marie auf ihrer Haut einen kühlen Luftzug und wieder öffnete sie die Augen. Dieses Mal aber richtig und sie sah, wie Konstanze lächelnd zu ihr trat. Plötzlich war da auch wieder die Chefin.
Marie hatte gar nicht bemerkt, dass sie zurückgekommen war. Während Marie im stillen Einverständnis mit Konstanze weiter an ihrer Liebesmuschel herumspielte, legte Konstanze ihre Hände von hinten auf die schöne Brust der Chefin und knöpfte mit geübten Händen deren Bluse auf. Dabei drückte sie sich mit ihrem Busen fest gegen ihren Rücken und Marie konnte am Gesicht der Chefin ablesen, wie sehr es ihr gefiel. Als sie den Blick weiter nach unten zum Schritt der Chefin lenkte, sah sie, wie Konstanze der Chefin kurzerhand das Höschen runterriss.
Mittlerweile lagen alle drei ohne Kleidung auf der großen Spielwiese im Büro der Chefin. Jetzt hatten offensichtlich alle die Scheu überwunden, denn schon im nächsten Augenblick drangen die Hände der Chefin in die jeweils nasse Lustgrotte ihrer Nachbarinnen ein. Diese lehnten sich weit zurück, spreizten ihre Schenkel und hoben er Chefin ihr Becken entgegen. Schließlich kniete sie sich vor die beiden und leckte ihnen abwechselnd die Liebesperle, während ihre Hände die erregenden Spiele fortsetzten. Marie seufzte und stöhnte, während Konstanze mit drei Fingern einer Hand nicht lange zufrieden war. Stattdessen forderte sie die Chefin keuchend auf, mit allen Fingern tief in sie einzudringen. Nun war es an Marie, bei dieser Vorstellung aufzustöhnen. Die Chefin ließ sich das nicht zweimal sagen und drang erst mit allen Fingern und schließlich mit ihrer ganzen Hand in Konstanzes offenstehende Vagina ein. Diese hatte die Beine weit nach oben gespreizt und Marie beugte sich etwas vor, um besser sehen zu können, wie sich Konstanzes Schamlippen fest um das Handgelenk spannten. Langsam drehte sich ihre Hand in Konstanze und ertastete ihren empfindlichsten Punkt.
Nach und nach ging ihr Atem keuchender und ihr Becken hob und senkte sich immer schneller. Marie, die eng an sie gedrängt auf der Couch saß, hatte ihr einen Arm um den Hals gelegt. Während Konstanze gefistet wurde, liebkoste Marie die Kollegin mit ihren weichen Lippen an den Brüsten und am Hals. Schließlich spürte Marie, wie Konstanzes Körper von einem mächtigen Zittern erfasst wurde und im nächsten Moment durchlebte sie den bebenden Höhepunkt von ihr fast ebenso, wie Konstanze selbst. Die Chefin spürte, wie ihre Hand von Konstanzes pulsierenden Muskeln im Inneren ihrer Lustgrotte zusammengepresst wurde und es dauerte eine Weile, bis sie sich langsam aus ihr zurückziehen konnte. Jetzt, kniete sich die Chefin auf die Couch und wand ihren knackigen Po Marie zu.
Ihre Beine hielt sie weit gespreizt. Im selben Moment deutet die Chefin auf den kleinen Beistelltisch. Dort sah Marie eine Tube mit Gleitgel und einen riesigen, schwarzen Dildo. Mit beiden Händen begann sie den Po der Chefin zu massieren und rieb die Spitze des Dildos zwischen deren Pobacken. Konstanze hockte inzwischen unter Marie und schob ihre fordernde Zunge tief in die feuchte Grotte von Marie. Diese stöhnte auf und wurde extrem geil. Marie verteilte Gleitgel auf der Möse und dem Dildo und drang von hinten tief in die nasse Lustgrotte der Chefin ein und stieß heftig zu. Die Chefin stöhnte auf und legte den Kopf in den Nacken. Langsam bewegte Marie sich in ihr. Immer wenn sie den Dildo ein Stück aus ihr herauszog, vernahm sie ein schmatzendes Geräusch. Ihre Kollegin hatte sich nun zu ihr hinübergebeugt und küsste sie leidenschaftlich. Es erregte sie, dabei zuzusehen, wie sie ihre Zungen ineinander verschlangen. Immer wieder stieß sie hart zu und schon nach wenigen Minuten erhöhte sie das Tempo. Im schnellen Rhythmus hämmerte Marie immer wieder in die Muschi vor ihr, deren Schamlippen sich eng um den Dildo gelegt hatten. Die Frau vor ihr stöhnte nun laut und lustvoll und es klang wie heiße Musik in ihren Ohren, als sie nun schrie, dass sie komme.
Konstanze schob Marie nun leicht zur Seite und drängte sich an ihr vorbei, um ihre Zunge in die Spalte der Chefin zu legen. Mit Genuss sah Marie dabei zu, wie sie der Chefin die feuchte Grotte ausleckte, wobei diese gleich zu einem weiteren Orgasmus kam. Dabei steckte sich Marie selber den großen Dildo mit dem Muschisaft der Chefin in ihre nasse Fotze und stieß den dicken Kolben tief und kräftig in ihre überreizte Spalte. Mit einem übermäßig lauten Ton kam auch sie zu einem grandiosen Orgasmus, der sie fast in die Knie zwang.
Während die eine ihre zitternden Beine immer noch fest geschlossen hielt, war die andere aufgestanden und gab den anderen beiden einen Kuss. Sie nahmen sich alle drei fast noch eine Stunde Zeit, um wieder zu Sinnen zu kommen und den Sekt leer zu trinken, bevor sie sich anzogen und das Büro der Chefin verließen.
Als Marie, zusammen mit Konstanze, am nächsten Morgen das Büro der Chefin betrat, ließ sie alle Vorsicht außer Acht und umarmte ihre Chefin.
«Das war doch wohl von dir so eingefädelt gestern Abend oder?», fragte sie zufrieden lächelnd.
Die Chefin drehte sich in ihrem Stuhl etwas um und erwiderte den Kuss von Marie.
Dann antwortete sie: «Klar, immerhin müssen Überstunden extra honoriert werden oder?»
Die drei lachten und als Konstanze nun ihre Hand unter Maries Top schob, war es Konstanze selbst, die bei dem wunderbaren Gefühl der vollen und schweren Brust in ihrer Hand verhohlen aufstöhnte.
Die Chefin murmelte: «Wenn du so weiter machst, muss ich sofort das Büro abschließen, denn ich bin schon wieder geil auf euch!»
Alle lachten erneut und versprachen sich, dass die Mittagspause ihnen gehören würde. Marie riss sich nur schweren Herzens von Konstanze los, freute sich aber auf die Mittagspause, die dann wohl wieder auf der Couch stattfinden würde.
Mit zitternden Knien und bebender Scham gingen die beiden in ihr Büro und freuten sich den ganzen Vormittag auf die gemeinsame Pause bei der Chefin im Büro.
Genüsslich legte ich mich nach der anstrengenden Arbeit in meinem Designerladen eine halbe Stunde in die wohltemperierte Wanne und schloss die Augen. Gedankenverloren strich ich dabei den weichen Schaum über meinen Körper. Ich fand es immer so prickelnd, wie die kleinen Schaumbläschen auf meiner Haut nach und nach zerplatzten. Erst als es nun aber auch anfing, tief in meinem Inneren sanft zu kribbeln, begriff ich, dass ich meine Brustwarzen die ganze Zeit schon intensiv streichelte und rubbelte. Sie standen nun schon kräftig nach oben und irgendwie erregte es mich, weiterzumachen. Ich ließ meine Hände sanft weiter hinab gleiten und gerade als ich an meinem Schwanz angekommen war, wurde ich jäh unterbrochen. Mein Mann, Jens, betrat das Badezimmer mit strahlendem Gesicht und fragte, ob es mir gut gehe.
«Ja, wenn du mich nicht gerade so erschreckst», sagte ich lachend.
Verrückt wie er war und weswegen ich ihn so liebte, stieg er mit seinen Klamotten zu mir in die große Eckbadewanne und legte seine Hände fordernd auf meine Brust. Nun war es um meine Beherrschung allerdings ganz geschehen. Ich rutschte tiefer, legte meine Beine breit genug auf seine Schultern und hob mein Becken, damit er mir einen blasen konnte. Schon als er mit seinem Finger über meine Eichel strich, begann ich zu stöhnen. Doch als er nun nach und nach seine Finger um meine dicken Eier spannte, begann sich das erregende Kribbeln in ein zuckendes Beben zu verwandeln. Ungeachtet dessen, dass ich in einer Wanne voller Wasser saß, legte ich den Kopf weit in den Nacken und stöhnte laut auf, als er nun mit seinem Daumen vorsichtig in meine Rosette eindrang. Wasser lief in meine Ohren und stand mir bis kurz vor der Nase, doch schon im nächsten Moment begann sich mein Körper zuckend zu heben und zu senken, so dass das Wasser munter über den Rand schwappte. Ich aber war so in Ekstase, dass es mir völlig egal war, was um mich herum passierte. Jens lutschte meinen prallen Schweif ausgiebig und massierte dazu im Rhythmus mal meine Eier und mal meine Rosette und den Damm. Ich wand mich unter seinen zärtlichen Fingern und als er meinen Schwanz ganz tief in seinem Rachen hatte, spritzte ich ohne Vorwarnung ab. Schließlich lag ich prustend in der Wanne und musste husten.
Lachend schüttelte Jens den Kopf über meine ungezwungene Art, mich beim Liebesspiel gehen zu lassen. Dann aber schauten wir uns das Chaos im Badezimmer an und machten uns lachend daran, alles wieder trocken zu legen und Ordnung zu schaffen. Später am Abend, als wir es uns gerade gemütlich vor dem Fernseher gemacht hatten, klingelte mein Handy. Noch bevor ich abnahm, wusste ich, dass es nur meine Kollegin Franka sein konnte. Wie immer nahm sie sich kaum die Zeit, mich zu begrüßen, sondern sprudelte mit ihren Neuigkeiten sofort heraus.
«Du hast doch morgen Abend bestimmt noch nichts vor, oder? Ich würde dich nämlich gern mit zu meinem Yoga-Kurs nehmen», sagte sie.
Im ersten Moment war ich etwas verwirrt, denn sie musste doch wissen, dass Yoga nicht wirklich zu meinen favorisierten Sportarten gehörte.
Doch noch bevor ich meinen Einwand anbringen konnte, sprach Franka unaufgefordert weiter: «Ja, ich weiß, ist nicht deins. Aber tu es mir zuliebe, bitte, bitte! Es ist nämlich ein etwas anderer Yoga-Kurs und irgendwie würde ich mich einfach wohler fühlen, wenn du dabei wärst.»
Was sollte man da als Lieblingskollege und Chef noch groß sagen?
Also ließ ich mich darauf ein und wusste beim Auflegen immer noch nicht, was so anders an diesem Kurs sein sollte. Als ich meinem Mann Jens davon erzählte, begann er laut zu lachen. Völlig entgeistert starrte ich ihn an und wusste nicht so recht, ob er mich nun auslachte oder sich einfach darüber amüsierte, dass ich dumm aus der Wäsche guckte.
Nach einer Weile beruhigte er sich wieder etwas und fragte mich überrascht: «Du weißt wirklich nicht, was sie mit dir vorhat oder?»
Ich schüttelte den Kopf. «Oha», sagte er nur, setzte sich kerzengerade neben mich und schaute mir tief in die Augen.
Auch Jens wusste keine Erklärung für dieses außergewöhnliche Ereignis und so kuschelten wir uns zusammen und schalteten die Glotze ein. Doch noch lange an diesem Abend versuchte ich, mir diesen Kurs immer wieder vorzustellen und wie es wohl für mich werden würde. Den nächsten Tag über fühlte ich mich ständig hin und her gerissen, bei dem Gedanken an den Abend. Immer wieder schweiften meine Gedanken während der Arbeit ein wenig ab, doch ich musste mir gegen Mittag auch eingestehen, dass ich so etwas wie erregte Vorfreude spürte. Franka konnte ich darüber nicht näher befragen, denn sie hatte heute ihren freien Tag. Schneller als ich am Morgen noch dachte, war der Abend da und ich machte mich seufzend auf den Weg. Ich hatte mit Franka vereinbart, dass wir uns direkt vor dem Yoga-Studio treffen wollten.
Aber ich war zu früh, beziehungsweise war meine nette Kollegin wie immer zu spät. Als sie endlich angerannt kam, hatte sie ein Lächeln auf den Lippen. Sie begrüßte mich mit einem dicken Kuss und einer heftigen Umarmung, die mir aber gerade heute ein Stück weit zu viel war. Doch Franka ließ sich von solchen kleinen Unstimmigkeiten niemals beeindrucken. Wie immer ging sie einfach darüber hinweg, hakte sich schlussendlich bei mir ein und zog mich stürmisch in Richtung Eingang. Da ich ein Mann war, musste ich in die rechte Umkleidekabine und Franka in die linke.
Kurz bevor ich die Tür aufmachen wollte, hielt sie mich am Arm zurück und flüsterte mir ins Ohr: «Heute ist Nackt-Yoga. Also erst ausziehen, dann duschen und anschließend mit deinem großen Handtuch in den Yoga Raum kommen.»
Ich starrte sie an, als wenn ich gerade eine Ufo Landung gesehen hätte. Meine Unterlippe klappte nach unten und alles in mir schrie nach Flucht.
«Wir machen was….», schrie ich sie entsetzt an. «Hast du sie noch alle?», blaffte ich hinterher.
Sie trat jetzt verlegen von einem Bein auf das andere und machte einen Schmollmund.
«Nicht sauer sein, bitte! Ich wusste nicht, wen ich sonst hätte fragen können. Die anderen Mädels sind dann immer völlig pikiert, aber du als schwuler Mann bist da einfach unkompliziert!», wisperte sie.
«Na, super!», hörte ich mich sagen und verschwand in der Umkleide.
Wenig später standen wir nackt in dem kleinen Raum mit den ausgebreiteten Yogamatten. Noch waren wir die Einzigen und ich hoffte ehrlich gesagt, dass es so bleiben würde. Doch meine Hoffnung wurde schnell enttäuscht, denn nur wenige Minuten später betrat die Yogalehrerin den Raum. Sie war ebenfalls nackt. Ihr folgten noch zwei Frauen und ein Mann. Letzteres verblüffte mich zwar im ersten Moment, doch dann konnte ich mir gut vorstellen, dass der Mann sich wohl ein wenig an den nackten Leibern der Frauen sattsehen wollte. Oder war er ebenfalls schwul und fühlte sich hier so nackt bei den ganzen Frauen sicher?
Ich fand die Platzwahl von Franka recht sinnvoll, die sich entschieden hatte, die hintere Reihe der Matten zu belegen. Mit klopfendem Herzen stand ich also nun auf der Matte, mit dem Rücken zur Wand. Als die ersten Übungen begannen, wusste ich auch, warum ich mich eindeutig wohler fühlte, keinen hinter mir zu haben. Denn die gespreizten Beine der Frauen vor mir, machten mir deutlich, wie viel Einblick in sein Lustzentrum man gewährte. Ich konzentrierte mich auf die Übungen, die durchaus für einen verspannten Körper und die innere Ruhe gut waren und schon nach wenigen Minuten für eine Art Tiefenentspannung sorgten. Doch immer wenn ich hochsah, schaute ich bei manchen Übungen auf eine feuchte Spalte zwischen zwei Schamlippen. Ich spürte, wie mir das Blut zu Kopf stieg und mir immer seltsamer wurde. Wandte ich den Blick jedoch ein Stück zur Seite, sah ich den Penis des Mannes schräg vor mir. Dieser erschien mir ziemlich groß und hart, denn die Vorhaut hatte sich zurückgerollt und ich konnte die zarte Haut der Eichel ganz gut erkennen.
Puh!
Besser ich schloss die Augen und konzentrierte mich auf die ruhige Stimme der Lehrerin, denn schon wuchs mein Glied. Aber sobald ich die Augen fest verschlossen hatte, schoben sich die visuellen Eindrücke in meine Gedanken und es war vorbei mit der geplanten Konzentration. Ich schaute zur Seite und sah, wie meine Kollegin Franka sich immer häufiger mit der Zunge über die trockenen Lippen fuhr. Jetzt musste ich direkt lächeln, denn ich hatte den Eindruck, dass sie wohl mehr an dem Umfeld, als an den Übungen interessiert war. Kopfschüttelnd verlagerte ich mein Gewicht und begann die nächste Übung. Krampfhaft versuchte ich dabei, das stärker werdende Kribbeln in meinen Eiern zu ignorieren.
