Dreier Alarm 4 - Bernadette Binkowski - E-Book

Dreier Alarm 4 E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Pure Lust für Drei! Nur zu dritt gibt's die geilsten Orgasmen! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

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Veröffentlichungsjahr: 2020

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Dreier Alarm 4

15 versaute Dreier Storys

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Inhaltsverzeichnis

Die neue Kollegin und ihre Freundin

Nur geil mit 2 Typen

Zwei Typen und die Krankenschwester

Dreier mit meiner Frau und ihrer Freundin

Geiler Dreier zum Geburtstag

Zwei Schlampen für mich

Versauter Dreier am Strand

Vergnügen zu Dritt

Dreier auf der Studentenparty

Dreier im Clubhaus

Zu zweit die Schlampe durchgenommen

Geiles Trio der Lust

Zwei untervögelte Schlampen

Sexparty mit zwei Fremden

Mitsexgelegenheit

Die neue Kollegin und ihre Freundin

Marvin erhob sich stöhnend von seinem Stuhl. Schon seit einigen Tagen machte ihm sein Rücken schwer zu schaffen. Er reckte sich, drückte den Rücken etwas durch und legte den Kopf müde in den Nacken. Eine Massage wäre toll, dachte er sich und setzte für sich sogleich hinzu, dass er dazu wohl kaum Zeit finden würde. Regelrecht erschöpft raffte er die Papiere zusammen, die er gerade fertig bearbeitet hatte und machte sich auf den Weg zur Abteilungsleitung. Auf seinem Weg schaute er kurz in der Teeküche vorbei und sah sich unvermittelt Marianne gegenüber, die sich sofort auf ihn stürzte.

«Na Süßer, Lust auf eine gemeinsame Mittagspause?», gurrte sie in ihrer leicht frivolen Art.

Marvin lächelte und schüttelte dann den Kopf. «Tut mir leid, keine Zeit heute», gab er zur Antwort und machte sich rasch los, um kein Aufsehen zu erregen.

Auf dem Weg zum Lift schmunzelte er in sich hinein und dachte an die letzte Woche, als er mit Marianne in der Mittagspause zusammen auf der kleinen Terrasse der Firma gesessen hatte und sie ihm einen nach allen Regeln der Kunst geblasen hatte. Im Fahrstuhl lehnte er seinen schmerzenden Rücken an die Wand und schloss für einen Moment die Augen. Sofort waren die Bilder wieder da. Er sah, wie sich Marianne mit ihrem großen dicken Busen fest an ihn gedrückt hatte und er mit Daumen und Zeigefinger ihre Nippel so lange gezwirbelt hatte, bis sie aufgeschrien hatte. Er wusste noch, dass er es sehr erregend fand, als die hart aufgestellten Brustwarzen anschließend durch Mariannes Oberteil gedrückt hatten, während er seine Hand unter ihren Rock schob und sie gefingert hatte.

Sie aber hatte mit geübten Händen seine Hose geöffnet und seinen harten Penis in ihre Hände genommen. Mit sanftem Druck hatte sie sein Glied zunächst massiert und es sich anschließend gierig in den Mund gesteckt. Dabei umkreiste ihre Zungenspitze immer wieder seine Eichel und Marvin wusste jetzt noch, wie sich das brennende Gefühl in seinen Lenden angefühlt hatte. Als er dann auch noch mit der Penisspitze gegen ihr Gaumensegel gestoßen war, konnte er nicht mehr an sich halten und hatte sich pulsierend in ihrem Mund ergossen. Sie hatte all sein Sperma gierig geschluckt, sich anschließend aufgesetzt und das Becken nach vorn geschoben, so dass er tiefer mit seinen Fingern in ihre Lustgrotte eindringen konnte. In einem rhythmischen Auf und Ab hatte sie sich schnell und schneller neben ihm bewegt, so dass auch Marianne schnell und zuckend zum Höhepunkt gekommen war.

Danach hatten sie sich zusammen noch einen Kaffee geholt und waren zusammen zurück an die Arbeit gegangen. Marvin hatte es genossen, so auf die Schnelle befriedigt zu werden, doch Marianne war grundsätzlich nicht unbedingt eine Frau, mit der er mehr teilen wollte als das. Und heute war ihm gar nicht danach. Zum einen, weil seine Rückenschmerzen ihm stark zusetzten und zum anderen, weil er wirklich keine Zeit hatte.

Mit einem leisen «Pling» hielt der Fahrstuhl an und die Tür öffnete sich mit einem leisen Surren. Marvin machte einen großen Schritt aus der Kabine heraus und wäre fast mit dem Abteilungsleiter und einer jungen Frau zusammengestoßen. Überrascht schaute Marvin auf, murmelte eine Entschuldigung und begriff erst dann, dass er gerade auf dem Weg zu Herrn Walter, dem Abteilungsleiter war.

«Ich wollte gerade zu Ihnen», sagte er schnell, nachdem die beiden schon in den Aufzug gestiegen waren.

Lächelnd winkte der Mann Marvin zu und bedeutete ihm, mit einzusteigen. Mit einem Seufzer tat Marvin das und stellte sich so, dass er Herrn Walter und seine Begleitung genau anschauen konnte.

«Darf ich Ihnen vorstellen: Fräulein Sander. Sie wird ab sofort bei Ihnen für frischen Wind und die nötige Unterstützung sorgen.»

Marvin bemühte sich um ein freundliches Gesicht und reichte der jungen Frau die Hand. Sieht ja nicht schlecht aus, dachte er im Stillen und ließ seinen Blick ganz automatisch über ihre schlanke Figur gleiten, die in engen Jeans und einer weiten, fast durchsichtigen Bluse steckte. Er schätzte, dass sie so Mitte Zwanzig sein musste und wunderte sich sofort, dass der Abteilungsleiter sie mit «Fräulein» vorgestellt hatte. Aber gut, das konnte daran liegen, dass der alte Walter, wie alle ihn hier nannten, ein Mann im fortgeschrittenen Alter war. Marvin räusperte sich kurz und reichte Herrn Walter dann die Papiere, weswegen er ihn aufsuchen wollte.

Ohne sich den Stapel genauer anzuschauen, nickte Walter nur und sagte kurz: «Ich gebe Ihnen nachher Bescheid.»

Damit war die Sache wohl vorerst von seinem Tisch, dachte Marvin und drehte sich so um, dass er als Erster die Kabine verlassen konnte. Mit einem kurzen Gruß drehte sich Marvin noch einmal zu der neuen Kollegin um, bevor er sich geradewegs wieder zu seinem Schreibtisch begab. Von dort aus beobachtete er, wie die Neue in der Abteilung herumgeführt und vorgestellt wurde. Während die anderen Frauen zwar lächelten, aber dieses Fräulein Sander kritisch musterten, hatten die Männer der Abteilung offensichtlich nur Augen für die erotische Ausstrahlung nebst Figur. Marvin musste lachen, war er doch auch einer dieser Männer gewesen, der zunächst nur auf die Figur geachtet hatte. Dann aber konzentrierte er sich wieder auf seine Arbeit und blendete die neue Kollegin für die nächsten Stunden komplett aus.

Als sich Marvin kurz vor Feierabend mühselig reckte und streckte und zum wiederholten Male seinen verspannten Rücken verfluchte, warf er einen Blick in die Runde. Viele seiner Kollegen waren schon dabei, ihre Tische aufzuräumen und sich in den Feierabend zu stürzen. Er aber musste wohl noch einige Zeit dranhängen, wollte er die Aufstellung noch fertig bekommen. Dabei fiel ihm ein, dass der Abteilungsleiter sich noch immer nicht bei ihm gemeldet hatte. Doch Marvin verschob seine Nachfrage auf den nächsten Tag.

Stattdessen stand er auf, fühlte sich dabei wie ein alter Mann und tappte mit seiner leeren Kaffeetasse in die kleine Teeküche. Ein stechender Schmerz fuhr ihm durch den Rücken und noch bevor er es unterdrücken konnte, hatte er auch schon einen Schmerzensschrei ausgestoßen.

«Alles in Ordnung mit Ihnen?», kam die Frage von der Tür her.

Hastig, zu hastig, drehte Marvin sich um und sah sich der neuen Kollegin gegenüber. In ihrem Blick lag echte Besorgnis, doch Marvin versuchte zu lächeln und winkte ab.

«Halb so wild, nur eine Verspannung, nehme ich an», antwortete er stattdessen.

Offensichtlich unschlüssig, trat sie dann doch einen Schritt auf ihn zu und sagte: «Ich bin übrigens Lena.»

Zum zweiten Mal an diesem Tag ergriff er ihre Hand, doch dieses Mal hielt er sie länger fest. So direkt vor ihm stehend, ging ein wunderbar leichter Duft nach frischen Sommerblumen von ihr aus und Marvin fühlte, wie die Erregung von ihm Besitz ergriff.

«Kann ich dich vielleicht auf einen Kaffee einladen?», fragte er charmant und deutete auf den Automaten der Teeküche.

Lachend stimmte Lena ein und stellte sich direkt neben ihn. Auf der Suche nach einer sauberen Tasse streifte sein Arm ihren Busen. Er war selbst ein wenig erschrocken, doch als sie einfach stehenblieb und diese Berührung offensichtlich genoss, ging Marvin weiter. Wieder streifte er ihren Busen, dieses Mal aber gezielt dort, wo ihre hart aufgestellten Nippel durch den dünnen Stoff der Bluse durchschimmerten. Wieder entzog sie sich dieser Berührung nicht und Marvin schaute verlangend in ihr Gesicht. Was er dort in ihren Blick las, ermutigte ihn, einfach weiterzumachen. Er hob seine Hand, legte sie sanft auf ihre Brust und rieb mit dem Daumen über ihre Brustwarze. Lena stöhnte leise auf, blieb aber unbeweglich vor ihm stehen. Marvin beugte sich zu ihr hinunter und legte seine Lippen an ihren Hals. Mit der Zungenspitze fuhr er von ihrem Ohr hinunter, hauchte ihr auf den Brustansatz einen Kuss und schob ihren Ausschnitt weiter auf, um mit der Zunge sanft den Rundungen ihrer Brust folgen zu können. Lena legte ihm eine Hand auf den Kopf und drückte ihn so fester an sich, während ihr Atem zunehmend keuchender klang. Marvin legte seinen Arm um ihre Hüften, hob sie kurzerhand vor sich auf die Arbeitsplatte und presste sich mit seinem Becken zwischen ihre Beine. Sie küssten sich leidenschaftlich und ließen ihre Hände verlangend über den Körper des anderen streifen. Lena schlang ihre Beine um ihn und drückte sich mit ihrem Busen enger an seine Brust. Vergessen waren Rückenschmerzen und der Umstand, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte. Marvin versank in dieser Situation und hatte nur noch Augen und Ohren für Lena.

Seine Erregung wurde immer größer, so dass sein hartes Glied mittlerweile fast schmerzhaft angeschwollen war und etwas unsanft gegen den Reißverschluss seiner Jeans drückte. Für einen Moment gewann sein Verstand etwas die Oberhand und Marvin schob mit dem Fuß die Tür zur Teeküche zu. Nun fühlte er sich unbeobachteter und knöpfte die restlichen Knöpfe ihrer Bluse auf. Mit beiden Händen umfasste er ihren Busen und senkte sein Gesicht hinab, um ihre Knospen mit der Zunge zu verwöhnen. Lena aber ließ ihre Hände von seinem Bauch hinabgleiten. Schnell hatte sie gefunden, wonach sie suchte und nachdem sie erst einmal den Gürtel geöffnet hatte, dauerte es nicht lange, und sie hielt seinen harten und großen Penis in der Hand. Ihre Finger umschlossen seinen harten Schwengel wie kleine Schraubstöcke und massierten ihn derart, dass Marvin befürchtete, ihr gleich auf den Bauch zu spritzen. Doch dann unterbrach er ihr heftiges Petting, löste sich aus ihrer Beinzange und half Lena von der Arbeitsplatte herunter.

Er drehte sie mit dem Rücken zu sich, schob ihre Hose und den Slip herunter und drückte mit dem Knie ihre Beine auseinander. Lena keuchte und beugte sich weit nach vorn. Marvin zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander und rieb seine Penisspitze erst an ihrer Rosette, bevor er weiter zu der verlockenden feuchten Ritze zwischen ihren Schamlippen vordrang. Ihr Liebessaft floss reichlich und so kehrte er kurz darauf mit seinem Glied zurück zu ihrer Rosette.

Sanft setzte er die Eichel direkt dort an und drang langsam in sie ein. Nach ihrem Schließmuskel wurde sein Penis von dieser besonderen Enge empfangen, die sich so wunderbar anfühlte. Sanft bewegte er sich in ihr, während seine Hände nach vorn griffen. Mit einer Hand massierte er ihre Brust, die nun etwas nach unten hing, während er mit dem Finger der anderen Hand im Rhythmus seiner Stöße ihren Kitzler massierte.

Lena keuchte und stöhnte hin und wieder auf, wobei sie ihren Po weiter heraus und ihm entgegen streckte. Immer wieder drang er bis zum Anschlag in ihren Analgang ein, und jedes Mal meinte er, im siebten Himmel zu sein. Marvin spürte, wie das Brennen in seinen Lenden langsam immer mehr anschwoll, während sich in seinem Penis ein hartes Klopfen ausbreitete. Als er sich kurz darauf in ihr ergoss, zog er sie fest gegen seine Scham.

Zuckend spritzte er in ihr ab, während sie zu zittern begann. Erst war es so zart, dass Marvin es kaum spüren konnte. Doch im nächsten Moment entlud sich ihr Höhepunkt und ließ ihren ganzen Körper zuckend beben. Es dauerte einige Minuten, bis sich beide wieder beruhigt hatten und ihre Atmung wieder auf einem normalen Level war. Erst dann zog sich Marvin langsam aus ihr zurück. Beide richteten sich wieder auf und ordneten ihre Kleidung.

Er räusperte sich, lächelte sie an und fragte noch einmal: «Kaffee?»

«Ja gerne», lachte Lena auf und nahm ihre Tasse entgegen.

Keiner sprach ein Wort.

Jeder hing seinen Gedanken nach und erst als die Tür sich öffnete und Marianne hereintrat, schienen beide wieder in der Wirklichkeit anzukommen. Marianne aber schaute skeptisch von einem zum anderen, verabschiedete sich dann und war wieder verschwunden. Lena stellte ihre Tasse ab und wollte sich nun auch auf den Heimweg machen. Marvin nickte nur und erklärte, dass er noch etwas tun müsse. Dieses Mal war es an Lena, einfach nur zu nicken. Er sah Lena einen Moment nach und ging dann zurück zu seinem Schreibtisch. Seine Beine zitterten und er musste über sich selbst schmunzelnd, wie heilsam dieser Quickie für seinen Rücken gewesen war. Kaum aber setzte er sich, durchfuhr es ihn wieder so schmerzhaft, dass Marvin sofort wieder von seinem Stuhl aufsprang.

«Wohl doch nicht einfach nur eine Verspannung oder?», kam die Frage aus einiger Entfernung.

Er blickte auf. «Du bist ja immer noch da», sagte er lachend.

«Ja, hab meine Jacke vergessen», kam die Antwort.

Nach einem Moment des Schweigens sagte Lena: «Wenn du willst, warte ich unten auf dich. Ich glaube, ich habe da die passende Idee für dich und deinen Rücken. Das wirkt Wunder, wirst sehen.»

War das jetzt eine Einladung für ein Date, fragte sich Marvin. Doch er stimmte zu und beeilte sich, so schnell wie möglich fertig zu werden.

Eine Stunde später trat Marvin auf den Parkplatz hinaus und hatte schon die Hoffnung aufgegeben, Lena wirklich noch vorzufinden. Doch wie versprochen trat sie auf ihn zu und zog ihn mit sich zu ihrem Auto.

«Ok, und was hast du nun für ein Wundermittel?», fragte er sie.

Sie zwinkerte ihm zu, startete den Motor und sagte geheimnisvoll: «Lass dich überraschen.» Einige Minuten später hielt Lena vor einem kleinen Haus, das wohl in den fünfziger Jahren gebaut worden war. Sie stieg aus, klingelte und winkte Marvin zu, damit er auch aussteigen sollte. Bis jetzt war er davon ausgegangen, dass sie ihn mit zu sich nach Hause nehmen würde, um ihm dort ein heißes Bad einzulassen und ihm dann anschließend eine Massage verpasste. Doch jetzt kam schon ein bisschen Enttäuschung bei Marvin auf, als die Tür von einer anderen Frau geöffnet wurde. Nicht ganz so hübsch wie Lena, fand Marvin, aber ungefähr im gleichen Alter.

Nur spärlich bekleidet, fragte diese nicht nach, wer er war, sondern bat Lena und ihn lachend herein. Im Wohnzimmer befanden sich auf dem gesamten Boden nur Kissen und Polster am Boden. Von einer Schrankwand, einem Sofa oder gar einem Fernseher keine Spur. Stattdessen wurde das Fenster von schweren Vorhängen verdunkelt, Kerzen und Duftschälchen waren rings um dieses Kissenlager aufgestellt. Marvin schaute sich erstaunt um und wusste nicht so recht, was er davon halten sollte.

«Macht es euch bequem», sagte die Frau und ließ Lena und Marvin allein. Verwirrt schaute er auf Lena, die sich nun komplett auszog und auf den Kissen postierte.

«Komm», sagte sie nur.

Etwas unbeholfen zog auch Marvin sich aus und legte sich neben Lena. In diesem Moment trat die Frau wieder ein und kniete sich neben die beiden. Lena rückte noch näher an Marvin heran, der sich nun mit dem Rücken zu dieser fremden Frau drehen sollte. Dadurch berührte er Lena mit seinem Bauch und mit seinem Oberschenkel, was sofort sein Blut in Wallung brachte. Die Frau hinter ihm tröpfelte irgendetwas auf seinen Rücken, das sie dann mit kräftigem Druck ihrer Hände verteilte und einmassierte. Marvin hatte nichts weiter zu tun, als die Nähe von Lena zu spüren und zu genießen.

Diese ließ ihre Hände erneut über seine Brust, seinen Bauch und sein Glied gleiten, was natürlich eine sofortige Reaktion zur Folge hatte. Doch noch war Marvin ein wenig gehemmt und wusste nicht, wie er sich verhalten sollte. Im nächsten Moment aber ließ er sich treiben. Während die eine Frau seinen Rücken massierte und dabei immer wieder einen bestimmten Punkt traf, der Marvin das Gefühl vermittelte, an einem Hochspannungsmast zu hängen, massierte Lena direkt vor ihm seinen Penis und seine prallen Eier. Marvin fühlte sich wie in Trance und überließ sich und seinen Körper den beiden Frauen. Irgendwann spürte er, wie er erneut abspritzte, doch erst im Nachhinein wurde ihm klar, dass es nicht Lena war, in die er sich ergoss.

Die ganze Nacht wurde er von den beiden Frauen verwöhnt und immer wieder zum Höhepunkt getrieben. Völlig losgelöst ließ Marvin es geschehen und als er am nächsten Morgen zwischen den beiden Frauen erwachte, kam ihm alles ein wenig unwirklich vor.

Doch seine Rückenschmerzen waren wie weggeblasen.

Nur geil mit 2 Typen

 

Ohne bewusst darüber nachzudenken, greife ich aus der Dusche zu dem in der Nähe stehenden Schränkchen, in dem ich meinen Dildo für heiße Badespiele aufbewahre. Langsam und gezielt lasse ich die Spitze des Dildos zwischen meine Schamlippen und über meinen Kitzler gleiten. Es fühlt sich an, als wenn ein Mann mit seiner Penisspitze darüber reibt. Das Kribbeln in meiner Scham wird stärker und ich führe den Dildo mit der dicken Eichel Stück für Stück in meine Liebeshöhle ein. Auf seinem Weg bis ins Innerste meiner Erregung spreizt er meine Schamlippen, die sich nun fest um seine ausladende Form schließen. Als der Dildo komplett in mir verschwunden ist, ziehe ich ihn vorsichtig wieder zurück, nur um gleich darauf wieder vollkommen in mich einzudringen. Mit der anderen Hand massiere ich meinen Kitzler und meine Bewegungen werden nach und nach schneller. Keuchend und stöhnend stehe ich mit zitternden Beinen unter der Dusche und genieße in vollen Zügen meinen morgendlichen Orgasmus, der mich nun stehenden Fußes überwältigt. Zuckend und pochend umklammert meine Vagina den Dildo, den ich nun ganz aus mir herausziehe. Erst nach einer Weile lässt das Zittern in meinen Beinen nach und ich steige befriedigt aus der Dusche, um mich nun in Windeseile fertig zu machen.

Heute ist mein erster Tag hier bei der Kur und ich finde, der Auftakt war schon mal nach meinem Geschmack. Ich hoffe, dass ich während meiner Kur nicht unbedingt zur Selbsthilfe zurückgreifen muss. Sicher gibt es hier den einen oder anderen netten Mann, mit dem ich mir den Kuraufenthalt auch am Abend noch versüßen kann. So mache ich mich auf den Weg, um das verschlafene Örtchen zu erkunden.

Wenige Meter, nachdem ich abgebogen bin, überwältigt mich der Anblick eines alten Herrenhauses, welches am Ende der Straße weißgetüncht in der Sonne liegt. Das imposante Gebäude sieht einladend aus, denke ich und steuere direkt auf den großen Haupteingang zu, dessen Auffahrt von duftenden Rosenbäumchen gesäumt ist. Im Inneren fühle ich mich zum Teil in alte Zeiten zurückversetzt, denn die Einrichtung ist geschmackvoll und edel, ohne jedoch zu aufdringlich zu sein. In der Mitte der großen Eingangshalle steht eine riesige Statue. Neugierig gehe ich näher ran, um sie zu betrachten. Ich denke noch: «Ich habe außen Garnichts von einem Museum gelesen, doch sicherlich ist mir die Aufschrift entgangen.»

Beeindruckt betrachte ich die Statue und nehme kurz darauf ein Geräusch neben mir wahr. Erschrocken schaue ich mich um und entdecke neben mir einen elegant gekleideten Herrn.

«Kann ich Ihnen behilflich sein?», höre ich ihn fragen.

«Ich weiß nicht so genau,» antworte ich ein wenig schüchtern. «Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Lokal oder einem Biergarten, um den heutigen Abend ausklingen zu lassen», spreche ich mehr zu mir selber. «Und dann bin ich hier in dem Museum gelandet.»

Nun sehe ich dem Mann in die Augen und glaube, eine Art schelmisches Grinsen darin zu entdecken.

«Nun eine Bar oder ein Restaurant gibt es hier im Ort nicht, wenn Sie das meinen». Dann jedoch lächelt er schüchtern und spricht weiter: «Aber ich habe noch eine gute Flasche Wein auf meinem Zimmer. Wenn ich Sie dazu einladen darf?»

Bei diesen Worten bietet er mir galant seinen Arm an und ich hake mich lachend bei ihm ein. Ich gehe davon aus, dass er hier der Museumswärter ist und wir nun in seinen Aufenthaltsraum gehen. Kurz darauf sitzen wir jedoch auf einem Bett in einem riesigen Schlafgemach und trinken Rotwein aus stillvollen Gläsern. Der Rotwein lockert unsere Zungen und schließlich albern und lachen wir gemeinsam umher. Ich weiß gerade, des er Max heißt, doch viel gibt er von sich nicht Preis. Er redet über das Leben hier und die Schönheit der Natur und plötzlich landet seine Hand auf meinem Schenkel und beginnt damit, mit der anderen Hand über meinen Rücken und meinen Po zu reiben. Zugegebenermaßen bin ich nicht abgeneigt gegen das, was gleich unweigerlich passieren wird, doch in diesem Moment klopft es an Max Tür. Seufzend unterbricht er seine Streicheleinheiten und öffnet. Vor der Tür stehen zwei Frauen und drei Männer, die lautstark nach seiner Begleitung rufen. Max scheint sich unsicher zu werden, denn offenbar war dieser abendliche Ausflug geplant.

Rasch stehe ich auf und mische mich lachend ein, indem ich sage: «Entschuldigung, ich will Ihren wohlverdienten Feierabend nicht stören. Ich bin schon weg.»

Max sieht mich fragend an und die Gruppe schaut ebenso komisch. Ich weiß nicht, was jetzt falsch an meiner Aussage ist, doch sie ziehen mich samt Max mit sich fort. Wir landen nach einigen Metern in einem herrlich großen Park mit einem kleinen See in der Mitte. Es duftet wunderbar nach frischem Gras und blühenden Pflanzen. Neben dem See befinden sich ein winziges Gartenhäuschen und eine große Sitzgruppe. Der Tisch ist bereits gedeckt.

Unsere gesellige Runde genehmigt sich ausgelassen zwei Flaschen Wein und nach und nach kristallisiert sich heraus, dass die beiden anderen Frauen sich zunehmend mit zwei der Männer beschäftigen. Kurzentschlossen erhebe ich mich, öffne geschickt die Hose von Max und hole seinen bereits erigierten mächtigen Penis aus seiner Hose. Ich beuge mich über sein dickes Glied und lecke ihn genüsslich über seine rosa Eichel und schlürfe seine ersten Liebestropfen ab. Ich kümmere mich nicht um die anderen, von denen schon eindeutige Geräusche zu vernehmen sind.