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Alarm! Alarm! Es ist wieder Zeit für geile Storys! Ein neuer Dreier-Sammler von Bernadette Binkowski! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 218
Veröffentlichungsjahr: 2020
Dreier Alarm 5
15 versaute Dreier Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Versauter Dreier mit dir und deiner Kollegin
Ein zweiter Kerl für meine Frau
Zwei Kerle und die Nymphomanin
Ein Loch für zwei
Rachedreier
Vernascht von den neuen Nachbarn
Den Spanner eingeladen
Sie braucht zwei Schwänze
Dreier mit dem Kumpel meines Mannes
Zwei Brüder und ne geile MILF
Dreier mit der scharfen Ärztin
Der Geschäftsführer, die Abteilungsleiterin und ich
Dreier auf der Swingerparty
Die geile Lehrerin und ihre versaute Praktikantin
Du, ich und der Pizzabote
Wir sitzen an unserem Frühstückstisch und plötzlich fällt dir wieder ein, dass ich dir was erzählen wollte. Lächelnd erkläre ich dir meinen Traum von letzter Nacht, der mich sehr geil gemacht hat. Natürlich willst du wissen, was mich so erregt hat. Und so erzähle ich dir, dass ich davon geträumt habe, mit einer zweiten Frau und dir, einen Dreier gemacht zu haben. Dein Lächeln ist lüstern, als du mir darauf antwortest, dass du gar nicht wusstest, dass ich derartige Fantasien habe. Ich beuge mich ein wenig über den Tisch und küsse dich, bevor ich dir gestehe, dass ich davon schon lange Zeit träume, es aber noch nie ausprobieren konnte. Noch nie habe ich eine Frau auch nur ansatzweise auf diese Weise berührt. Noch nie gespürt, wie es sich anfühlt, wenn mich eine Frau in meinem Lustzentrum berührt oder meinen Busen küsst. Zum Schluss frage ich dich, ob dich diese Vorstellung ebenso geil macht, wie mich selbst und du nickst, mit einem unverkennbar verführerischen Ausdruck in deinen Augen. Als wir gemeinsam den Tisch abräumen, erwähnst du beiläufig, dass du eine super tolle Kollegin hast, von der du weißt, dass sie es mit Männern ebenso gern treibt, wie mit Frauen. Woher du das weißt, will ich wissen und du gestehst mir, dass ihr beiden bei der letzten Betriebsfeier einen zusammen getrunken habt und in leicht angesäuselter Laune über dieses intime Thema gesprochen habt. Natürlich will ich wissen, ob du noch mehr mit ihr gemacht hast, als einen zu heben. Du nimmst mich in den Arm und erklärst mir, dass du so etwas niemals ohne mich erleben möchtest. Ich glaube dir, denn du hast mich noch nie belogen. In einer leicht überschwänglichen Laune frage ich dich, ob du deine Kollegin nicht einmal zu uns einladen möchtest. Ganz sicher möchtest du und versprichst mir, sie gleich morgen zu fragen. Wir gehen noch mal zurück ins Bett, da uns beide das Gespräch sehr aufgegeilt hat. In meiner Scham klopft und kribbelt es, so dass ich es nicht abwarten kann, deine herrliche Prachtlatte tief in mir zu spüren. Ich lasse meine Hand unter der Decke zwischen deine Beine gleiten und habe diesen wundervoll harten und großen Penis in der Hand, der mir schon so viele traumhafte Orgasmen beschert hat. Du bist ebenfalls sehr erregt, denn deine Vorhaut hat sich schon zurückgerollt. Und so lasse ich meinen Daumen über die zarte Haut deiner dicken Eichel streichen, spüre, wie sich ein erster Lusttropfen löst. Meine Finger umschließen dein Glied fest, während du mit deiner Hand über meinen großen Busen streichst, meine Brustwarzen massierst und schließlich den Weg über meinen Bauch bis hin zu meinem Venushügel suchst. Ich stöhne auf und spreize meine Beine, während ich weiter deinen Schwanz mit der Hand bearbeite. Deine Finger schieben sich in meine feuchte Spalte und massieren kurz darauf meine kleine Lustperle, die ich dir entgegenrecke, indem ich mein Becken anhebe. Nach einer Weile erhebe ich mich, knie mich neben dich und beuge mich über deinen steil aufgerichteten Penis. Langsam lasse ich meine Lippen über deine Eichel gleiten, fahre dann mit meiner Zungenspitze an deiner Naht entlang, bis nach unten, zu deinen prallen Eiern. Dein Stöhnen und Keuchen törnt mich an. Sanft nehme ich deine Eier abwechselnd in den Mund, ziehe sie ein wenig in die Länge und lasse meine Zunge anschließend wieder zurück zu deiner dicken Eichel wandern. Dort angekommen lasse ich ein wenig Speichel auf deine Penisspitze tropfen und du krallst mir vor lauter Wonne in den Hintern. Ich nehme dein Glied und schlage mir mit deiner Eichel in schnellem Rhythmus auf meine herausgestreckte Zunge, was dich noch lauter stöhnen lässt. Schließlich lasse ich deinen Penis langsam und tief in meinen Mund gleiten, so dass er bis zu meinem Gaumensegel reicht. Du stößt mir deine Finger in meine nasse Lustgrotte, die sich dir bereitwillig geöffnet hat. Nun stöhne auch ich laut auf und schon bald befriedigen wir uns auf diese wundervolle Weise. Du kommst in meinem Mund und während ich begierig dein Sperma trinke, höre ich dem schmatzenden Geräusch zu, das deine Finger in meiner Muschi erzeugen. Als ich schließlich auch zum Orgasmus komme, wird mein ganzer Körper von einem zuckenden Beben erfasst und bei dem ich pulsierend meinen Liebessaft auf deine Hand abgebe. Erschöpft und zufrieden schlafen wir danach erneut ein und erwachen erst am frühen Nachmittag wieder. Zum Glück ist heute Samstag. Wir verbringen fast das ganze Wochenende im Bett, bis uns der Alltag am Montag wieder einholt. Als du nach Hause kommst, berichtest du freudestrahlend davon, dass deine Kollegin unsere Einladung gern annimmt. Als es endlich Samstagabend ist, bin ich dann doch sehr nervös. Frisch geduscht, rasiert und eingecremt schaue ich mich in der Wohnung um, ob auch alles vorbereitet ist, während du den Wein öffnest und auf den Tisch stellst. Du hast mir von deiner Kollegin nur so viel erzählt, dass ich jetzt bereits weiß, dass sie Hanna heißt, etwa in unserem Alter ist und dass sie verdammt gut aussieht. Nun ist Letzteres eigentlich zweitrangig, denn ich finde, die Chemie zwischen uns muss stimmen. Immerhin will ich nicht mit ihr zum Modelwettbewerb, sondern nur meine Erfahrungen mit einer Frau sammeln und mit dir gemeinsam einen geilen Dreier erleben. Da ich nicht wirklich weiß, was mich im einzelnen heute Abend erwartet, schlägt mir das Herz nun doch bis zum Hals, als es endlich an der Tür klingelt. Du gibst mir einen Kuss und gehst dann, um die Tür für Hanna zu öffnen. Als sie eintritt, spüre ich sofort ihre extrem erotische Ausstrahlung und bin wie hypnotisiert. Sie ist schlank, wohlgeformt und sieht einfach umwerfend aus. Ihre Haare, die seidig glänzen, trägt sie schulterlang und unter ihrem engen Shirt zeichnen sich ihre harten Nippel bereits deutlich ab. Sie begrüßt mich freudig und völlig unkompliziert. Ihr Auftreten ist zwanglos. Immer wieder wandert mein Blick zu ihrem Vorbau, der rund und weich aussieht und in mir durchaus Begehrlichkeiten weckt. Wir machen es uns auf unserer breiten Couch gemütlich und du servierst uns beiden Frauen den Wein, während Hanna völlig ungezwungen mit mir plaudert. Dabei kommt sie mir immer wieder sehr nah. Unabsichtlich oder gewollt, ich finde ihre Nähe sehr anziehend und erregend. Hin und wieder legt sie mir völlig ungezwungen eine Hand auf den Arm oder meinen Oberschenkel, und jedes Mal durchfährt es mich wie ein elektrischer Blitz. Ich kann spüren, wie sich meine Brustwarzen vor lauter Erregung hart zusammenziehen und sich nur immer mehr verhärten. Doch auch in meiner Scham wirkt sich ihre Nähe und erotische Ausstrahlung aus. Was anfangs einfach nur das leichte Kribbeln von freudiger Erwartung war, hat sich nun zu einem stetigen Klopfen und Ziehen ausgeweitet. Unruhig rutsche ich auf meinem Platz hin und her, während sich der Zwickel meines Höschens mit meinem Liebessaft vollsaugt. Mir ist heiß und ich halte es gerade nicht wirklich auf dem Platz neben Hanna aus. Also stehe ich auf, gehe kurz ins Bad und kühle mein Gesicht mit kaltem Wasser. Danach fasse ich kurz meine Brüste an, die sich so schwer und begehrenswert anfühlen. Ob Hannas Brüste sich auch so anfühlen? Meine Knospen drücken sich durch den dünnen Stoff meines Oberteils und als ich sie jetzt sanft berühre, durchzuckt es mich, so dass ich aufstöhne. Ich hole tief Luft und gehe wieder ins Wohnzimmer. Hanna sitzt jetzt auf dem kleinen Hocker, direkt gegenüber der Couch. Du schenkst nach, stellst dich dann hinter sie und beginnst, ihr den Rücken zu massieren. Doch deine Berührung erinnert mehr an ein Streicheln und sie schließt genüsslich die Augen, lehnt ihren Kopf gegen deinen Bauch. Als sie die Augen wieder öffnet, wird ihr bewusst, dass in den letzten Minuten keiner mehr gesprochen hat. Hanna hat sich lächelnd zurückgelehnt und beobachtet mich. Offensichtlich scheint es sie anzutörnen, wie du sie sanft massierst und ich dabei zusehe. Langsam schiebst du deine Hände über ihre Schultern bis zu ihrem Busen, den du gleich darauf knetest. Sie stöhnt leicht auf, als du nun ihre harten Nippel streichelst und massierst. Doch auch ich stöhne bei diesem Anblick, so als ob ich deine Berührungen genauso spüren könnte. Um nicht ganz den Halt zu verlieren, hat Hanna ihre Beine gespreizt und als ich mich nun nach vorne schiebe, um sich zu ihr zu beugen, stellt sie ihre Füße noch weiter neben den Hocker und rutsche ebenfalls bis auf die Kante vor. Als ich meine vollen weichen Lippen auf ihre lege, bin ich fasziniert von ihrer Wärme. Während du ihre Burstwarzen mal in die Länge ziehst und mal einfach nur an ihnen herumspielst, fährt Hanna mit ihrer Zungenspitze über meine Lippen, die ich leicht geöffnet habe. Dann dringt sie in meinen Mund ein und erforscht diesen mit ihrer Zunge. Ich seufze und erwidere ihren Kuss, der sich so verdammt sinnlich anfühlt. Ich hebe meine Hände und strecke sie nach ihrem großen Busen aus, der durch das Vorbeugen Gefahr läuft, aus dem tiefen Ausschnitt zu hüpfen. Er fühlt sich warm und weich an. Meine Hände gleiten schließlich unter Hannas Shirt und beginnen ihren Busen leicht zu kneten, während meine Daumen immer wieder über ihre harten Nippel streichen. Sie stöhnt und küsst mich nun leidenschaftlicher. Ich bin derart mit dieser neuen Erfahrung beschäftigt, dass ich erst einige Minuten später merke, dass du dich auf die Couch gesetzt hast und uns beiden amüsiert dabei zuschaust, wie wir uns anheizen. Als Hanna sich wieder aufrichtet, um ihr Shirt kurzerhand über den Kopf zu ziehen, schaue ich in deine Richtung und sehe, dass du deinen harten Penis schon aus der Hose geholt hast und ihn dir bei unserem Anblick massierst. Ich tue es Hanna nach und gehe noch einen Schritt weiter, indem ich auch gleich meinen Rock ausziehe. Jetzt, wo ich nackt vor Hanna stehe und ihr lüsterner Blick über meinen Körper streicht, wird die kribbelnde Vorfreude in meinem Lustzentrum noch stärker. Sie streckt die Hand aus und lässt sie über meinen Venushügel gleiten. Ich spreize meine Beine und stöhne laut auf, als ihre Fingerspitzen sanft über meine großen Schamlippen streicheln. Es fühlt sich so unglaublich erregend an. Hanna dringt in die feuchte Ritze zwischen meinen Schamlippen ein und reibt meinen Liebessaft an deren Innenseiten entlang. Dann nimmt sie ihren Finger in den Mund und leckt ihn genüsslich ab. Nun lässt sie ihren Finger wieder zwischen meine Beine wandern, legt ihn auf meinen Kitzler und beginnt, diesen mit kleinen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich lege die Hände auf ihren Kopf, schiebe mein Becken weiter nach vorn und drücke sie fest gegen meine Scham. Sie beginnt mich zu lecken und ich stöhne auf. Währenddessen hast du dich hinter sie gesetzt und schiebst nun ihren Rock hinauf, so dass du sie von hinten fingern kannst. Über Hannas Rücken hinweg suche ich deinen Blick und bin glücklich, als ich die Lust in deinen Augen lesen kann. Um Hanna mit ihrer Zunge besser gegen meine gespreizte Muschi zu drücken, stelle ich ein Bein auf den Hocker und schiebe mein Becken nun rhythmisch vor und zurück. Ich sehe, wie du dein Fingerspiel meinen Rhythmus anpasst, während du dir weiter mit einer Hand den harten Penis massierst. Es ist einfach nur geil. Nach einer Weile trete ich einen Schritt zurück und gehe zu dir auf die Couch. Mit meiner tropfenden Vagina setze ich mich breitbeinig auf deinen Schoß und beginne dich langsam zu reiten. Hanna kommt zu uns, kniet sich neben dich und schaut uns erst nur zu. Dabei massiert sie sich selbst ihr Lustzentrum und sie stöhnt, wenn sie sieht, wie dein Glied immer wieder tief in mich eindringt. Schließlich beteiligt sie sich an unserem Spiel. Zuerst küsst und liebkost sie meinen Busen, indem sie ihren Mund um meine hart aufgestellten Nippel legt und an ihnen saugt. Dann aber unterbricht sie uns kurz, schiebt dich in die Waagerechte und setzt sich mit ihrer nackten Scham auf dein Gesicht, so dass du sie lecken kannst. Mich aber küsst sie erst auf den Mund und knetet dann meine Brüste. Ich tue es ihr gleich und es gefällt mir, wie sie mich berührt und sich meinem Tempo anpasst. Schließlich beginnt sie mehr und mehr zu stöhnen. Sie klammert sich regelrecht an mich, als sie zuckend und bebend auf deinem Gesicht sitzt und zum Orgasmus kommt. Das finde ich extrem geil und erhöhe nun selbst mein Tempo. Mit zitternden Beinen steigt Hanna von deinem Gesicht herunter und bleibt dicht neben mir, als ich nun wie wild auf dir reite. Sie küsst mich wieder so antörnend, dass sich in meinem Inneren alles zusammenzieht und meine Beckenbodenmuskulatur sich fest um deinen Penis spannt. Ich schreie meine Wollust heraus, als ich kurz nach deinem Abspritzen zum Höhepunkt komme. Ganz fest presse ich meine Beine um deine Hüften und ergebe mich dem befreienden Beben, der meinen ganzen Körper zum Zittern bringt. Als sich meine Atmung etwas beruhigt hat und langsam auch die pulsierenden Wellen des Orgasmus abklingen, bedeutet mir Hanna, dass ich absteigen soll. Ich tue, was sie will. Setze mich mit angezogenen Beinen neben dich. Hanna aber tritt vor mich, drückt meine Beine weit auseinander und beugt ihren Kopf über meine Scham. Mit den Händen zieht sie meine Schamlippen weit auseinander und als sie jetzt erneut ihre Zunge auf meine Liebesgrotte legt, zucke ich erregt zusammen. Sofort bricht eine neue Lawine über mich herein und ich rutsche tiefer. Sie leckt mir meine Muschi von oben nach unten und zurück. Immer wieder legt sie dabei ihren Mund direkt auf meine offenstehende Vagina und saugt sie förmlich aus. Nach und nach hat sie wohl dein Sperma und meinen Liebessaft aus meiner Scheide geleckt und während meine Schamlippen immer noch erregt pulsieren, stellt sie sich gerade hin und lächelt mich verführerisch an. Der Abend ist irgendwie extrem schnell vergangen, finde ich. Als du Hanna zur Tür begleitet hast, sitze ich immer noch völlig fertig auf dem Sofa. In meiner Scheide zuckt und kribbelt es immer noch und zu meinen Beinen habe ich noch nicht wirklich wieder das Vertrauen, so dass ich lieber noch eine Weile sitzen bleibe. Du kommst lächelnd zurück, küsst mich auf die Nasenspitze und fragst, ob es mir gut geht. Mit breitem Lächeln beantworte ich dir die Frage. Du schenkst uns noch mal ein Glas Wein ein und gemeinsam lassen wir den Abend ausklingen. Ich sage dir, dass mir deine Kollegin ausgesprochen gut gefällt und du stimmst mir zu, dass wir das unbedingt wiederholen sollten. Zufrieden lehne ich mich gegen deine breite Brust und streichle zärtlich über deine Männlichkeit. Sofort kommt da wieder Leben rein und du nimmst mich lachend auf den Arm, trägst mich zu unserem Bett und dringst tief in mich ein. Dieses Mal ist unser Liebesspiel extrem langsam und mit vollem Genuss bewegen wir uns in ruhigem Rhythmus dem nächsten Höhepunkt entgegen. Als dieser dann kommt, klammere ich mich mit meinen Beinen fest um deine Hüfte, will dich nie wieder loslassen. In dieser Stellung drehen wir uns auf die Seite und ich schlafe auf der Stelle zutiefst befriedigt neben dir ein.
Mein letzter Gedanke ist: Wie schön ist es, mit einem Penis in der durchgefickten Möse einzuschlafen, nachdem man vorher den geilsten Sex zu dritt hatte.
Ich kann immer noch nicht glauben, was mein Mann mir vor ein paar Tagen vorgeschlagen hat. Er will tatsächlich, dass wir einen Dreier machen. Meistens hört man dann, dass der Mann gerne Sex mit zwei Frauen möchte, doch in meinem Fall ist es anders herum. Mein Mann will, dass ich Sex mit zwei Männern habe. Ich gebe zu, die Idee finde ich gar nicht mal so schlecht, doch wundert es mich sehr, dass sie von ihm kommt. Wir haben uns mehrere Tage lang Gedanken gemacht, wie wir es am besten anstellen.
Laden wir einen Bekannten ein? Gibt es da jemand, der in Frage kommt? Oder soll es doch lieber ein Fremder sein? Aber wo finden wir den dann?
So viele Fragen, auf die wir in den letzten Tagen eine Antwort gesucht haben. Wir haben uns dazu entschieden unseren Freund Klaus zu fragen. Der war sehr begeistert von der Idee, da er mich schon seit langem sehr anziehend findet. Nachdem wir endlich einen Tag gefunden haben, an dem wir alle Zeit haben, ist es heute soweit. Klaus wird in wenigen Minuten da sein und mein Mann ist noch im Schlafzimmer und bereitet alles vor.
Da Andreas und ich gerne auf Fesselspiele stehen, ist der bereits dabei die Manschetten für die Hände und die Füße vom Bett zu befestigen. In meinen Gedanken stelle ich mir vor, wie der heutige Abend abläuft. Ich kann mich immer noch nicht damit anfreunden, dass ich gleich zwei auf einmal um mich kümmern. Allerdings wird mir bei dem Gedanken ganz warm ums Herz und vor allem wird es zwischen meinen Beinen sehr warm. Der Sex mit meinem Mann ist schon hervorragend und ich kann mir kaum vorstellen, wie geil das sein muss, wenn noch ein zweiter Mann daran beteiligt ist. Nachdem ich mich im Badezimmer fertig gemacht habe, gehe ich ins Schlafzimmer zu Andreas.
Er hat grade die letzte Manschette am Bett befestigt und schaut mich schon mit einem breiten Grinsen an. Mit jeder Minute, die wir auf Klaus warten, steigt meine Nervosität weiter an. Andreas kommt auf mich zu und gib mir einen Kuss. Ich lege meine Arme um ihn und lass es sie über seinen Rücken nach unten gleiten. Ich lege meine Hände auf seinen knackigen Hintern und packe fest zur, während ich meine Zunge zwischen seine Lippen schiebe.
Er erwidert meinen Zungenkuss sofort, und ich spüre, wie sein Penis langsam wächst und mit der Spitze gegen meinen Bauch drückt. Eine meiner Hände wandert von seinem Hintern nach vorn zu seinem harten Schaft. Ich umfasse ihn und beginne langsam meine Hand zu bewegen. Andreas fängt leise an zu stöhnen, während sein Schwanz weiter in meiner Hand wächst. Grade als es richtig heiß wird, klingelt es an der Tür. Das muss Klaus sein, sofort steigt die Nervosität wieder in mir an. Andreas zieht sich schnell die Jogginghose an, geht hinunter zur Tür und öffnet sie. Der schüttelt Klaus die Hand und begrüßt den freundlich. Klaus freut sich schon, das ist ihm deutlich anzusehen. Ich stehe oben an der Treppe und schaue nach unten, während die Männer, die sich gleich um mich kümmern werden zu mir nach oben kommen. Klaus schaut mich an und macht mir Komplimente, Wie sexy ich in diesem Dessous aussehe, die ich mir heute angezogen habe. Eigentlich ist das nur ein Negligé und schwarze Netzstrümpfe. Wir gehen zu dritt ins Schlafzimmer und stehen vor dem Bett. Wir schauen uns an sind noch leicht benommen und wissen nicht so recht wie wir mit dieser Situation umgehen sollen.
Da die Lust in mir durch den kleinen Handjob von Andreas bereits angestiegen ist, ergreife ich die Initiative und Stelle mich zwischen die beiden Männer. Ich drehe mich mit dem Rücken zu Andreas und schaue Klaus in die Augen anschließend lege ich meine Lippen auf seine und beginne ihn zu küssen. Während unsere Lippen sich berühren und wir langsam unsere Zungen ineinander verschlingen, knüpfe ich sein Hemd auf und ziehe es ihm aus. Andreas legt seine Hände auf meinen Schultern und lässt sie langsam über meine Seite nach unten gleiten. Dann legt er sie auf meinem Hintern und kneift denn meine Pobacken. Ich zucke lustvoll auf und öffne den obersten Knopf an der Hose von Klaus. Mittlerweile küssen wir uns sehr leidenschaftlich und seine Hände wandern von meinen Wangen hinab zu meiner Brust. Er nimmt meine Brüste in die Hand und beginnt sie zu massieren und damit zu spielen. Ich muss sagen, von zwei Männern begehrt zu werden ist schon etwas Besonderes. Den Beiden scheint es auch zu gefallen. Ich spüre die Schwanzspitze von meinem Mann in meinem Rücken, während er meinen Hintern streichelt und als ich Klaus die Hose ausziehe, kann ich fühlen, wie sein Schwanz in der Unterhose wächst.
Ich löse mich kurz von seinen Lippen und schaue langsam nach unten, in der Hoffnung bereits einen Blick auf das Teil werfen zu können, dass mich gleich verwöhnen wird. Als ich die Beule in seiner Hose sehe, bin ich sichtlich überrascht. Der Schwanz von Andreas ist zwar nicht riesig aber auch nicht klein. Aber die Keule, die Klaus in seiner Hose hat, ist einfach wahnsinnig groß. Ich lege sofort meine Hand darauf und streichle darüber. Sein Schwanz zuckt, als ich die Eichel streichle und Klaus schaut mich erregtem Blick an. Ich küsse ihn erneut und fühle, wie Andreas mit seinen Händen langsam über mein Becken nach vorne wandert. Sie streicheln über mein Schambein und wandern ein Stück weiter runter. Kurz darauf berührt sein Finger meinen Kitzler. Die Lust steigt rasant in mir an, da ich am Kitzler sehr empfindlich reagiere. Andreas weiß das natürlich und bringt mich mit ein paar gezielten Bewegungen richtig in Fahrt. Die Küsse mit Klaus werden leidenschaftlicher und meine Sehnsucht nach einem der beiden Schwänze immer größer. Ich lege meine Hände an den Bund der Unterhosen von Klaus und ziehe sie langsam runter, während ich ebenfalls runter gehe, bis in die Hocke. Auf dem Weg dorthin, küsste ich die Brust und den Bauch von Klaus, ehe ich mit meinem Gesicht direkt vor seinem Schwanz ankomme.
Als ich die Unterhose weit genug nach unten ziehe, sodass sein Schwanz freiliegt, kann ich sehen, wie groß er wirklich ist. Ich lege meine Hand um den Schaft und kann gerade so meine Finger schließen. Er ist unglaublich dick und dazu noch lang genug, dass ich ihn mit zwei Händen umfassen kann und die Eichel immer noch vorne herausschaut. Ich strecke sofort die Zunge raus und lecke über die pralle Schwanzspitze. Währenddessen kniet sich Andreas ebenfalls hinter mich und schiebt mir von hinten langsam einen Finger in meine Muschi. Die Idee meines Mannes gefällt mir mit jeder Minute besser. Ich bleibe auf den Knien und lutsche Klaus den Schwanz, während mein Mann mich fingert. Das Ganze geht einige Minuten, ehe Andreas mir aufhilft und die Beiden mich ins Bett tragen. Als sie mich sanft auf dem Bett ablegen, lege ich mich mittig auf die Matratze und spreize die Beine, sowie die Arme. Andreas und Klaus befestigen meine Handgelenke und Fußgelenke in den Manschetten, sodass ich mich kaum noch bewegen kann. Ich schaue die Beiden an und sehe ihre Geilheit schon in den Augen stehen. Ich schaue mir die Körper der beiden Männer an und natürlich auch ihre Schwänze im direkten Vergleich. Es wird für mich heute ein volles Vergnügen, bei solchen Prachtexemplaren. Ich bin vor allem darauf gespannt, wie es sich anfühlt, wenn Klaus in mich eindringt. So ein dickes und langes Teil habe ich schon lange nicht mehr zwischen den Beinen gespürt. Andreas macht den Anfang und kommt auf mich zu. Er steigt aufs Bett und kniet sich zwischen meine Beine. Erst streichelt er meine Oberschenkel und wandert dann über die Innenseite zu meiner Muschi. Ich bekomme sofort eine Gänsehaut und meine Brustwarzen verhärten sich. Sie stehen aufrecht von meinen Brüsten ab und Klaus packt sich eine, während er sich neben mich kniet. Er legt ein Knie über meinem Kopf ab und eins neben meinem Körper. Ich drehe meinen Kopf zu ihm und habe direkten Blickkontakt mit seinem Schwanz. Ich sehe seine dicke Eichel wieder direkt vor mir und schon läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Klaus bewegt sich nach vorne und drückt mit der Schwanzspitze gegen meine Lippen. Ich öffne sofort den Mund und lasse ihn eindringen. Ich muss den Mund weit öffnen, damit meine Zähne nicht an der Eichel oder am Schaft drücken und spiele mit meiner Zunge an seinem Schwanzkopf herum, während er in mich eindringt und wieder hinausgleitet. Währenddessen küsst sich Andreas von der Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben, bis er schließlich am Ziel ankommt. Als er mit seinen Lippen sanft meine Möse berührt, schrecke ich Lustvoll auf. Er streckt anschließend seine Zunge raus und fährt damit einmal durch meinen nassen Spalt. Ich genieße es, wie er mich leckt und versuche so gut es geht mein Becken zu ihm zu strecken, denn ich will mehr. Klaus zieht plötzlich seinen dicken Schwanz aus meinem Mund und lehnt sich über mich. Seine prallen großen Eier baumeln direkt über meinem Gesicht und strecke die Zunge aus, um sie zu erreichen. Als ich über die frisch rasierte Haut am Sack lecke, zieht dieser sich zusammen und küsse die genoppte Sackhaut. Dann lege ichb meine Lippen auf ein Ei und sauge es sanft in meinen Mund. Während ich mit meiner Zunge seinen Sack verwöhne, öffnet er eine Manschette an meinem Handgelenk, sodass ich seinen prächtigen Schwanz mit der Hand packen kann. Ich umklammere sofort den Schaft und fange an, ihm einen runter zu holen. Er stöhnt leise auf, als ich an seinem Schwanz wichse, während ich seine Eier lecke. Ich stöhne ebenfalls, als Andreas mit einem Finger in mich eindringt, während er mich leckt. Er hält kurz inne, zieht seinen Finger wieder aus mir heraus und öffnet die zweite Manschette an meinem anderen Handgelenk. Dann widmet er sich mit seinen Fingern und seinem Mund wieder meiner Muschi. Dieses Mal legt er sich aber so aufs Bett, dass ich mit der frei gewordenen Hand an seinen Schwanz rankomme. Ich berühre zuerst seine Eier und spiele ein wenig damit, ehe meine Hand an seinen Schaft wandert und ich ihm ebenfalls einen wichse. Die beiden Männer haben richtig Spaß daran und ich ebenfalls. Nach einigen Minuten wechseln Andreas und Klaus die Plätze. Klaus legt sich zwischen meine Beine und beginnt damit, mich zu lecken, während Andreas sich über meine Brust kniet.
