9,99 €
Wenn zwei zu geil sind, freut sich der Dritte! Weiter geht's mit den heißen Sexgeschichten ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 200
Veröffentlichungsjahr: 2021
Dreier Alarm 8
15 versaute Dreier Storys
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Geschäftlicher Dreier
Dreier im Kino
Dreier Überraschung
Dreier zum Dessert
Dreier in der Disco
Dreier auf der Yacht
Zwei Lesben für den Gärtner
Dreier mit dem Fahrschullehrer
Dreier im Hospital
Dreier auf dem Maskenball
Dreier im Campingurlaub
Überraschungsfeier Dreier
Dreier im Zelt
Dreier mit dem DJ
Vom Handysex zum Dreier
Simone erwachte und blinzelte verschlafen, als sie auf dem Wecker sah, dass sie durchaus noch gut eine Stunde liegen bleiben konnte. Sie rollte sich leise seufzend auf die Seite und schloss die Augen wieder. Ihr Kopf schmerzte ein wenig und in ihrem ganzen Körper steckte noch die Energie und Aufregung der letzten Nacht.
Wie immer, wenn Simone geschäftlich unterwegs war, gönnte sie sich ein wenig Abwechslung und Luxus. Schließlich arbeitete sie hart für ihren Erfolg und ihre eigene Firma. Allerdings blieb dabei eine feste Beziehung auf der Strecke. Deshalb ging sie regelmäßig in Swinger Clubs und holte sich dort, was sie brauchte. Sie genoss es, von vielen verschiedenen Männern gefickt zu werden, ohne Eifersucht oder irgendein Theater danach. Einfach nur Sex, mehr nicht! Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel, als Simone nun daran dachte, wie aufregend es war, als sie von zwei deutlich jüngeren Männern gleichzeitig befummelt wurde. Sie hatte in einer kleinen Nische gestanden, als die beiden näher kamen.
Während der eine immer wieder ihre Lippen küsste und mit seinen Händen über ihren knackigen Hintern gestrichen hatte, war der andere der beiden etwas tollkühner gewesen und hatte gleich ihren Busen geknetet. Dabei hatte er immer wieder ihre hart aufgestellten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger gerieben, bis Simone zwischen den beiden immer wieder am Stöhnen und Seufzen war. Kurz darauf hatten die beiden begonnen, sich mit ihrem harten Schwanz an ihren Schenkel zu reiben, während ihre Hände zwischen ihre Beine geglitten waren. Es fühlte sich so unglaublich geil an, als sie spürte, wie beide ihre Finger immer wieder zwischen ihrer Liebesperle und ihrem Scheideneingang hin und her tanzen ließen. Selbst jetzt noch, konnte Simone diese erregenden Berührungen spüren. Das hatte zur Folge, dass sie nun in ihrem Bett lag, die Hand nach ihrer feuchten Ritze tasten ließ und im nächsten Moment völlig darin aufging, sich selbst zu stimulieren, indem sie ihre Liebesperle mit kleinen kreisenden Bewegungen massierte.
In diesem Augenblick klopfte es laut an ihrer Hotelzimmertür.
Himmel, wer wollte denn um diese Zeit schon was von ihr?
Hastig warf sie sich ihren Morgenmantel über und hatte keine Zeit mehr, über ihre vorstehenden Nippel nachzudenken, die sich durch die weiche Seide drückten. Denn schon klopfte es erneut. Sie warf einen raschen Blick in den Spiegel und eilte zur Tür. Sie öffnete diese und sah sich zwei durchaus ansehnlichen Männern gegenüber, die breit grinsend auf ihre Nippel starrten.
«Guten Morgen Frau Bernhard, wir kommen von der Firma Gustav. Unser Geschäftsführer schickt uns. Heute Nachmittag sind ja die Verhandlungen, doch wir sollen in seinem Auftrag schon mal vorfühlen, wie unsere Chancen stehen, um den Auftrag von Ihnen zu bekommen.»
Simone schnappte leicht nach Luft und sagte: «Ok, darauf war ich jetzt nicht vorbereitet und angezogen bin ich auch nicht. Aber kommen Sie doch erst mal rein!»
In der Enge des kleinen Hotelflures kamen die beiden ihr sehr nah und unvermittelt spürte Simone, wie die Erregung heiß in ihr aufstieg. Der Kleinere der beiden kam unabsichtlich mit dem Oberarm an ihren Busen und sogleich verschob sich der Morgenmantel, so dass Simones Brustansatz nur allzu deutlich wurde. Alle drei standen sich gegenüber und keiner schien die gierigen Blicke von dem anderen zu lassen, hatte Simone das Gefühl. Sie schob die Tür mit dem Fuß zu. Für einige Bruchteile von Sekunden schoss es ihr durch den Kopf, wie es wohl wäre, mit den beiden nicht nur den anstehenden Auftrag durchzusprechen. Sie räusperte sich und deutete mit der Hand in Richtung Schlafraum. Da sich keiner der beiden Männer bewegte, schob sie sich nun an den beiden vorbei, was in dem schlauchförmigen Flur durchaus schwierig war, ohne weitere Berührungen auszutauschen. Hinter sich vernahm sie ein deutliches Seufzen, als sie den beiden vorweg nun in das große Hotelzimmer ging. Dass es in diesem Fall für Simone besonders schwierig war, einen kühlen Kopf zu bewahren, war schon bald Nebensache. Denn sie fühlte sich plötzlich wie in Trance. Mit den Kniekehlen stieß sie gegen ihre Bettkante, während ihre Finger völlig selbsttätig an dem seidenen Gürtel ihres Morgenmantels zogen, um die lockere Schleife zu öffnen.
Im nächsten Augenblick glitt der Morgenmantel auf und präsentierte den beiden Männern den wohl geilsten Anblick dieses Morgens. Unwillkürlich ließ Samuel seine Aktentasche etwas hastig auf den Boden fallen, während er schon im Begriff war, näher an Simone heranzutreten. Was nun kam, bedurfte kaum eines weiteren Wortes, denn die drei schienen sich gegenseitig das Verlangen an der Nasenspitze anzusehen.
Samuel, der Jüngere, schob mit seinen Fingerspitzen sanft und fast mit Ehrfurcht den seidenen Morgenmantel von Simones Schultern. Als dieser sich in weichen Falten um ihre Füße schlängelte und sie selbst in ihrer nackten Schönheit vor den beiden stand, drückte Samuel sie ganz leicht nach hinten. Simone ließ sich auf ihr breites Bett fallen, wo sie sich sogleich vor Wollust auf dem Laken rekelte. Dabei sah sie den beiden zu, wie sie ihre Anzüge ablegten. Während Samuel und sein älterer Kollege noch damit beschäftigt waren, sich aus den Klamotten zu schälen, verfolgte Simone jede ihrer Bewegungen mit vor Geilheit strahlenden Augen. Ihre Hände glitten verlangend über ihren eigenen Körper, so als ob sie sich auf das, was nun gleich folgen würde, einstimmen wollte. Samuels Kollege mit Namen Toni, war früher fertig und kroch ungefragt und völlig ungeniert an ihre Seite. Er legte seine Hände auf ihren Busen und begann diesen zu kneten, während er seinen steifen Schwanz rhythmisch an ihrem nackten Oberschenkel rieb.
Simone seufzte, schloss für einen Moment die Augen und fuhr Toni mit der Hand in die Haare, um seinen Kopf weiter gegen ihren Busen zu drücken. Samuel, der es zwischenzeitlich auch geschafft hatte, sich seiner Sachen zu entledigen, drängte sich indessen von der anderen Seite gegen ihren Körper. Er war um einiges breiter gebaut als Toni.
Und so stöhnte Simone lüstern auf, als sie nun mit der Hand zwischen seine Beine tastete und alsbald einen richtig großen und dicken Schwanz in der Hand hielt. Genau das Passende, dachte sie flüchtig, um gleich so richtig durchgevögelt zu werden. Ihre Finger umspannten nur mit Mühe den dicken Schaft, als sie nun dessen Vorhaut bis zum Anschlag zurückschob. Toni drängte seinen harten Schwanz nun von vorn zwischen ihre Schenkel, so dass Simone ganz automatisch die Beine spreizte, während sie sich ein wenig mehr mit dem Rücken zu Samuel drehte. Sie spürte, wie sich die Penisspitzen der beiden Männer zwischen ihren Beinen trafen und aneinander rieben. Sie stöhnte, denn diese Vorstellung löste bei ihr eine rasende Lust aus. Immer wieder schob sie ihr Becken vor und zurück, wobei sie mal dem einen, mal dem anderen an seiner intimsten Stelle näherkam.
Schließlich hielt sie es kaum noch länger aus und flüsterte heißer: «Fickt mich endlich!»
Samuel ließ sich das nicht zweimal sagen und ließ zunächst seine große Hand immer wieder über ihre Arschbacken gleiten, wobei er sie jedes Mal ein Stückchen weiter spreizte. Immer wieder rieb er dabei mit seiner feuchten Eichel zwischen ihren Pobacken entlang. Offensichtlich versuchte er, es noch ein wenig hinauszuzögern, denn er rieb mit seiner Penisspitze immer nur kurz über Simones Rosette, ohne jedoch in sie einzudringen. Toni war noch viel zu sehr mit ihren Titten beschäftigt, an deren hart aufgestellten Nippeln er immer wieder saugte. Simone spreizte ein Bein seitlich weit nach oben und legte ihren Kopf dabei auf Samuels Schulter. Dieser aber spuckte nun noch einmal auf seine Eichel und schob sich ganz langsam vorwärts. Ein kurzes und schmerzhaftes Ziehen nahm Simone für einen Moment den Atem, doch als er mit seinem dicken Schwanz in ihrem Analgang verschwunden war, macht sich wieder dieses unbändige Lustgefühl in ihr breit. Ihre Lustgrotte zuckte verräterisch und das Kribbeln wurde immer stärker. Sanft stieß Samuel zu und Simone konnte förmlich spüren, wie sich hinter ihrem Schließmuskel alles dehnte, um seinen großen und harten Prügel in sich aufnehmen zu können. Nun aber drängte es auch Toni, in sie einzudringen. Mit sanftem Druck schob er sich in ihre nasse Lustgrotte, so dass Simone nur noch lauter aufstöhnte. Förmlich bis zum Bersten gefüllt, keuchte sie, während sie sich dem Rhythmus der beiden Männer ergab.
Diese stimmten sich aufeinander ein und bewegten sich in völliger Harmonie tief in ihr. Indes war die Luft im Raum angereichert, von spitzen Lustschreien und keuchendem Stöhnen, so dass Simone immer wieder das Gefühl hatte, auf einer Woge der Lust und Geilheit zu reiten. Toni presste sein Gesicht zwischen ihren Busen und immer wieder ließ er ihre Nippel über seine Zähne gleiten, so dass Simone zwischen einem bittersüßen Schmerz und einem aufbäumenden Lustempfinden hin und hergeschaukelt wurde. Schließlich überkam sie der Höhepunkt so gewaltig, dass ihr ganzer Körper zu beben begann. Sie krallte sich an den beiden fest und diese erhöhten augenblicklich ihr Tempo. Simone konnte nur am Rande spüren, wie das Sperma der beiden in ihr abgespritzt wurde, denn zu sehr war sie von den starken Zuckungen ihrer Beckenbodenmuskulatur fasziniert. Alles in ihr schien zu pulsieren.
Wenig später zog sich langsam erst Toni und dann auch Samuel aus ihr zurück. Simone spürte, wie es aus ihren Löchern förmlich tropfte, so vollgepumpt war sie. Ihre Muschi stand ebenso weit offen, wie ihr frisch gefickter Arsch. Und ihre Beine zitterten immer noch vor Erregung.
Keuchend lag sie zwischen den beiden und musste lachen, als nun Samuel scherzend sagte: «Ich finde, wir sind bei den Verhandlungen auf einem guten Weg!»
Mit einem Klaps auf Simones Po erhob er sich schließlich aus dem aufgewühlten Bett. Auch Toni stand auf und schon bald standen die beiden grinsend neben Simones Bett.
Simone schob sich vorsichtig bis zur Bettkante und meinte: «Geht ihr mal duschen, ich brauche wohl noch ein paar Augenblicke.»
Was war das denn eben, ging es ihr durch den Kopf. So etwas hatte sie ja noch nie gemacht bzw. erlebt. Sie fragte sich, ob der Geschäftsführer genau das bezweckt hatte. Da sie darauf wohl keine Antwort finden würde, gab sie die Grübelei auf. Endlich hatte es auch Simone aus dem Bett geschafft. Ihre Hände zitterten immer noch leicht, als sie nun den Morgenmantel wieder eng um die Schultern zog und zuband. Sie lehnte sich gegen den Türpfosten und sah dabei zu, wie die beiden nackt im Badezimmer duschten und umherliefen.
Tonis Augen begannen zu strahlen, während Samuel so tat, als wäre es die natürlichste Sache der Welt, dass man erst einmal einen geilen Dreier absolviert, bevor man in die geschäftlichen Verhandlungen einsteigt.
Und wieder überkam Simone eine unbändige Lust. Erneut öffnete sie ihren Morgenmantel und zwängte sich zu den Männern in das winzige Badezimmer. Samuel war noch unter der Dusche und rasch ging sie zu ihm. Er wirkte erst ein wenig verblüfft, doch dann grinste er lüstern und presste Simone sofort an die Fliesenwand. Sie stütze sich mit ihren Händen ab und beugte sich leicht nach vorn. Das warme Wasser spritze ihr auf den Rücken. Toni stand vor der Dusche und hielt seinen Prachtschwanz bereits in der Hand. Den klatsche es überraschend fest auf Simones Arschbacken. Samuel hatte ziemlich fest mit beiden Händen auf ihre nassen Pobacken geschlagen. Das Wasser spritze und Simone gab einen erschrockenen, spitzen Schrei von sich. Eine Mischung aus extremen Verlangen und leisem Schmerz machten sich in ihr breit. Und sie veranlassten sie dazu, ihre schlanken Schenkel noch weiter zu spreizen. Toni langte in die Dusche und erhaschte einer ihrer Brustwarzen und als Samuel ein weiteres Mal zuschlug, zog er ganz fest an ihrem harten Nippel.
Simone riss ihre Augen weit auf, denn sie wusste nicht, sollte sie es geil finden oder war es zu schmerzvoll. Bevor sie darüber nachdenken konnte, traf sie ein weiterer Schlag und gleichzeitig massierte Samuel mit einer Hand durch ihre Beine hindurch ihre geschwollene Klitoris. Das war zu viel für Simone und sie fing an, sich zu winden und leise zu jammern. Toni beobachtet das Spiel und wie Simone unschwer erkennen konnte, hatte er sich bereits eine riesige Latte gewichst. Seine Eichel glänzte dunkle und am liebsten hätte Simone seinen prallen Penis in den Mund genommen. Doch nun spürte sie, wie sich Samuel hinter ihr zu schaffen machte und mit einem heftigen Stoß zwischen ihre langen Schamlippen rutschte. Ein weiterer Schrei ging im Rauschen der Dusche unter und sie suchte weiterhin Halt an den glatten Fliesen. Samuel umfasste mit seinen großen Händen ihre Hüfte und begann, sie intensiv und hart zu ficken. Ihre großen Brüste baumelten dazu im Rhythmus und Toni wichste sich nach wie vor seinen dicken Lümmel. Es dauerte nicht lange und Samuel konnte nicht mehr an sich halten. Er spritze seine nächste Ladung in ihre nasse Spalte und gab einen grunzenden Laut der Erleichterung von sich. Dann kam wieder ein leichter Schlag auf Simones Hintern und zu seinem Kollegen gewandt, sagte er: «Toni, du bist dran! Ich habe die Stute schön zugeritten und sie gut geschmiert. Nun hast du leichtes Spiel!» Damit tauschte er mit dem Älteren den Platz. Simone wollte erst protestieren, doch andererseits hatte Samuel sie so geil gefickt, dass sie nun auch zu einem weiteren zum Höhepunkt kommen wollte. Toni stand in der Dusche jetzt hinter ihr, zog ihre knackigen Arschbacken auseinander und rieb seine dicke Eichel an ihrer Rosette. Er verschmierte ein wenig von Samuels Samen an ihrem Arschloch und schob sofort seinen dicken Prügel hinterher. Wieder durchzog ein leichter Schmerz ihr Lustzentrum, doch die Geilheit und Begierde überwog. Während Toni anfing, sie in den Arsch zu ficken, kniete sich Samuel unter sie und begann mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler zu lecken. Er dehnte mit den Fingern ihre langen Schamlippen und saugte an der Innenseite. Simone glaubte, sie verliere den Verstand. Toni fickte sie ordentlich in den Hintern und Samuel vergrub zusätzlich seine Finger in ihrem frisch gefickten Loch. Es war ein unbeschreibliches Gefühl und Simone hatte das Gefühl, sie würde sich vor Erregung gleich auflösen. Und dann fühlte sie, wie sie eine Gänsehaut bekam, sich ihre Nippel noch härter aufstellten und sie einer heftigen Orgasmuswelle entgegenrauschte. Nach einem besonders harten Stoß von Toni konnte sie nicht mehr an sich halten. Ihr ganzer Körper bäumte sich unter der Dusche auf und mit einem sehr lauten Schrei explodierte sie innerlich. Ihre Schamlippen pulsierten um Samuels Finger und ihrer Rosette zog sich rhythmisch um Tonis Schwanz. Sie saugte ihm förmlich das Sperma aus seinem dicken Schwanz und Toni kam mit einem hohlen Schrei in ihrem Hintern.
Kurze Zeit später hatten sich alle wieder beruhigt und saßen nun angezogen an dem kleinen Tisch in Simones Hotelzimmer. Samuel sortierte seine Akten und Toni blickte auf sein Handy, um die letzten Anrufe zu checken.
«Gut, meine Herren! Ihr Angebot hat mich überzeugt! Richten Sie bitte ihrem Chef aus, dass seine Firma den Auftrag von mir erhält, unter der Bedingung, dass sie beide als meine persönlichen Assistenten eingesetzt werden!»
So führte sie gern Verhandlungen ...
«Hey Philipp, schön dass es doch noch geklappt hat», rufe ich und mache dabei einen kleinen Knicks. Philipp kann sich das Lachen kaum verkneifen. Er kommt auf mich zu und nimmt mich in den Arm.
«Schon dich zu sehen, Debs» sagt er und drückt mir einen Kuss aufs Haar.
Den Kopf an seinen Nacken gelegt, atme ich seinen betörenden Duft ein, was ist das bloß? Moschus? Sandelholz? Was auch immer es ist, er riecht zum Anbeißen. Bevor ich meiner Fantasie freien Lauf lassen konnte, steht jemand hinter uns und tippt mir neckisch auf die Schulter.
«Hey Debbie», sagt jemand, ich erkenne die Stimme sofort.
Es ist Liam, mein Schwarm aus der Highschool.
«Meine Güte, Liam, wir haben uns ja ewig nicht gesehen», sage ich aufgeregt.
Als ich in sein wunderschönes Gesicht blicke, werde ich sofort an all die tollen Momente meiner Highschoolzeit erinnert. Sofort breitet sich eine Hitze in mir aus. Er breitet seine muskulösen Arme aus, mit einem so dicken Grinsen im Gesicht, dass ich nicht widerstehen kann. Ich ergebe mich meinem Schicksal und gehe auf ihn zu, er nimmt mich so fest in seine Arme, dass ich drohe darin zu zerschmelzen. Eine gefühlte Ewigkeit und doch nicht lange genug gibt er mich wieder frei.
Eine Stimme hinter mir sagt: «Liam.»
Es war Philipp.
«Ihr kennt euch?», frage ich etwas verdutzt, da Philipp nicht in unserer Klasse war, noch nicht einmal auf derselben Schule.
«Ja wir kennen uns, ich war eine Zeit lang mit seiner Schwester zusammen», erklärt Philipp und grinst ihn an.
«Die Welt ist klein haha», sage ich etwas beiläufig und streiche meinen Rock glatt.
«Wollen wir?», frage ich, während ich auf die Uhr sehe.
Es ist schon zwanzig nach zehn, um halb sollte der Film beginnen.
«Auf jeden Fall», antwortet Liam, der ohne Vorwarnung meine Hand nimmt und mich in Richtung des Kinos zieht. Philipp folgt uns unauffällig.
«Was möchtest du essen, Debbie?», fragt mich Liam mich hochgezogener Augenbraue, als wir vor der Theke standen.
Ein süßer Duft nach Karamell steigt mir in die Nase. Wofür sollte ich mich entscheiden. Während mir immer mehr das Wasser im Mund zusammenläuft, entscheide ich mich schlussendlich für Popcorn. Klar Nachos sind auch ganz gut, aber mir ist heute mehr nach etwas Süßem, denke ich mir und grinse Liam dabei diabolisch an.
«Popcorn bitte», antworte ich ihm mit meiner süßesten Stimme.
«Eine gute Wahl, du auch Philipp?», wendet er sich an den großen Unbeteiligten, der neben uns steht.
«Klingt super», sagt er und kramt in seiner Tasche nach seinem Portemonnaie.
«Lass mal, ich mach das», sagt Liam und wendet sich an die nette Dame an der Theke. «Drei Mal Popcorn bitte.»
Oh süßes, klebriges Popcorn, komm in meine Arme, denke ich mir und nehme die duftende Leckerei entgegen.
«Außerdem hätten wir gern drei Karten für den Film um halb elf», ergänzt er seine Bestellung.
«Loge?», fragt sie, während sie die Bestellung in ihr Tablet tippt.
«Gerne», antwortet Liam und streckt mir die Zunge raus.
«Da hat man einfach mehr Beinfreiheit», stimmt Philipp zu.
«Das macht dann bitte 21,00€», sagt sie und sieht uns erwartungsvoll an.
Liam holt sein Portemonnaie raus und kramt darin nach dem passenden Betrag.
«Der Rest ist für sie», sagt er und reicht ihr das Geld.
«Dankeschön. Hier sind eure Karten», sagt sie und hält jedem eine hin.
«Ich möchte in die Mitte», schreie ich lauthals und schnappe mir blitzschnell die Karte für den mittleren Platz. Dann renne ich Richtung Kinosaal, drehe mich um und strecke den beiden neckisch die Zunge raus.
Schnell drehe ich mich um, damit ich nicht hinfalle und mich vollends blamiere. Die beiden folgen mir lachend und kopfschüttelnd. Ich zeige dem Herrn am Eingang meine Karte und werde hinein gelassen. Doch zu meiner Überraschung ist der Saal vollständig leer. Ich bleibe kurz stehen und sehe mich um, doch es ist tatsächlich absolut niemand im Saal.
«Hier findet doch ein Film statt um halb 11 oder nicht?», wende ich mich nochmal dem Kerl am Empfang zu.
«Ja klar, aber zu den Spätvorstellungen, besonders unter der Woche ist es hier immer ruhig. Genieß den Film», sagt er und zwinkert mir zu, während er die Karten der anderen beiden kontrolliert. Ich gehe die steilen Reihen des Kinos hoch und lese die Platznummern. Ich entblättere mich aus meiner Jacke und lasse mich zufrieden auf meinen Platz 13 fallen. Beherzt greife ich in mein Popcorn und stecke mir eine Ladung in den Mund.
Hmmm… wie lecker das ist. Der süße Karamellgeschmack breitet sich darin aus, meine Geschmacksknospen explodieren förmlich, Glücksgefühle werden ausgeschüttet. Das Popcorn hier ist wirklich wahnsinnig gut.
Als die beiden endlich ihre Plätze erreicht haben, sage ich scherzhaft: «Da seid ihr ja endlich, der Film hat schon angefangen.»
Lustigerweise fängt genau in diesem Augenblick die Werbung an und zeichnet uns in farbigen Wellen das Licht in die Gesichter. Die beiden lachen und lassen sich zu meiner Rechten und zu meiner Linken auf ihre Plätze nieder.
«Dein Popcorn ist ja fast schon leer», sagt Liam und sieht mit Kopfschütteln in meine Tüte.
«Du bist ja gierig», scherzt Philipp und grinst mich an.
«Ja das bin ich leider», witzle ich weiter und greife erneut in meine Tüte.
«Warum leider?», fragt mich Liam mit eindringlichem Blick.
Seine blauen Augen bohren sich in meine, bevor er den Blick auf die Leinwand wechselt.
Die Werbung scheint die beiden ganz schön in Beschlag zu nehmen, denn als ich zu Philipp rüber sehe, ist auch sein Blick starr nach vorn gerichtet, erst als ich meine Hände auf ihre Schenkel lege, sehen sie mich an.
«Mein Popcorn ist alle, darf ich was von eurem haben?», frage ich mit meiner verführerischen Stimme.
Die beiden sehen zuerst auf meine Hände auf ihren Schenkeln, dann auf meine leere Popcorntüte.
«Klar bedien dich doch», sagt Liam und hält mir seine Tüte hin.
Mit einem schiefen Grinsen greife ich zu. Der Film fängt an und der Saal verdunkelt sich. Ich lasse mich etwas tiefer in den Sitz senken und lege meine Beine auf den Sitzen vor mir ab. Immer wieder bediene ich mich am Popcorn der Jungs, bis ich satt bin. Meine Finger sind klebrig. Ganz langsam und andächtig lecke ich sie ab. Ich spüre ihre Blicke auf mir. Es scheint sie anzuturnen. Und dann noch ein Finger, nacheinander verschwinden sie in meinem Mund. Klebrig süß gehen sie rein und nass und warm kommen sie wieder raus.
«Hmmm…», entfährt mir ein sinnliches Stöhnen.
Ich kann deutlich sehen, wie ihnen das gefällt. Die Beulen werden immer größer und größer. Ich kichere wie ein kleines Schulmädchen, das zum ersten Mal eine Latte gesehen hat. Es gefällt mir, die beiden so zu sehen. Wieder lasse ich meine Finger in meinen Mund tauchen, wieder und wieder. Es macht sie so heiß. Und mich genauso. Langsam öffne ich meine Schenkel etwas und lasse meine feuchten Finger an mir herunter in Richtung meines Lustzentrums wandern. Die Blicke der beiden werden immer intensiver. So spannend der Film auch sein mag, ich bin viel spannender. Sie können ihre Blicke gar nicht mehr von mir ablassen.
Langsam lege ich zwei Finger auf meine Klit und beginne daran zu reiben. Meinen Blick abwechselnd von Philipp zu Liam wechselnd, reibe ich daran. Ich lege meinen Kopf in den Nacken, presse ihn in das weiche rote Polster darunter und schließe die Augen. Die Blicke auf meinen Körper gerichtet, werden immer intensiver. Ich kann die Hitze spüren, die von den beiden ausgeht. Langsam beiße ich mir genüsslich auf die Lippe und öffne die Augen. Liam hat es nicht mehr ausgehalten, seine Hose ist geöffnet und seine Hand ruht sanft auf der Beule darunter. Ich sehe ihn mit lüsternem Blick zu, wie er die Beule streichelt. Sein Mund ist leicht geöffnet, der Atem strömt heiß hinaus. Sein lüsterner Blick ruht auf mir. Meine Lust steigt und steigt. Er öffnet ganz langsam seine Hose, Knopf für Knopf und beobachtet dabei meine Mimik. Mein Blick ruht auf seinem Schritt, der von Sekunde zu Sekunde größer zu werden scheint. Dann ist die Hose ganz offen, nur noch bedeckt von einer dünnen Boxershorts.
Doch dann öffnet er auch diese. Unbändige Lust gepaart mit einem Funken Angst durchströmt mich, er sieht so gigantisch aus, wie er sich hart und dick präsentiert. Ein kleiner Tropfen der Lust zeigt sich. Mir entfährt ein leises, aber hörbares stöhnen. Erwartungsvoll sieht er mich an, leckt sich unbewusst über die Lippen, oder vielleicht wollte er mir damit auch zeigen, was ich zu tun habe. Oh Süßer, das weiß ich doch selbst, denke ich und lache. Ich lege ganz vorsichtig meine Hand an seinen Ständer. Verdammt ist der hart und heiß. Ich komme gar nicht mehr aus dem Staunen heraus.
