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Schnell und heiß in Runde 2! Geil und schmutzig geht es auch in diesem Band zu ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!
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Seitenzahl: 62
Veröffentlichungsjahr: 2023
Dreier Quickies 2
Geiler Sex Sammelband
Bernadette Binkowski
Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.
Ein unvergesslicher Dreier
Der Hausmeister, der Installateur und ich
Dreier aus Verwechslung
Ein Dreier zum 30.
Sex mit meinem Freund und seinem Kumpel
Mein Feierabend rückt immer näher und ich versuche, mit allen mir erdenklichen Mitteln die letzten 30 Minuten meiner Schicht noch fertig zu stellen. Noch zweimal Reifensatz wechseln, dann kann ich endlich in meinen Feierabend gehen. Die Kollegen räumen schon ihre Werkzeuge zusammen. Nach kurzer Zeit habe auch ich meine letzten zwei Aufgaben erfüllt und übergebe die Autos an die Kunden. Dann räume auch ich mein Werkzeug auf und verstaue alles fein säuberlich in die Werkzeugschränke. Schon seit etwa 7 Jahren bin ich Kfz-Mechaniker und immer noch beim gleichen Arbeitgeber im Hamburger Hafenviertel beschäftigt. Ich stempel meine Zeiterfassungskarte ab. Keine Ahnung, warum wir so etwas in einem Betrieb mit acht Mitarbeitern haben, aber der Chef ist nun mal ein kleiner Kontrollfreak. Ich schaue mich nochmals in der Werkhalle um und überprüfe, ob noch irgendetwas herumliegt. Nach meinem prüfenden Blick gehe ich zu den Mitarbeiterräumen und öffne meinen Spind. Auf meiner Spind-Innentür schaut mir gleich Miss Juni entgegen. Ein tolles, brünettes Mädchen mit kleinen, aber festen Brüsten, die man ganz bestimmt wunderbar formen und kneten kann, während man sie von hinten nimmt. Ich mag die kleine, freche Göre - wie sie mir provozierend entgegen grinst. Jetzt aber schnell die Hose wechseln, bevor ich noch einen Ständer bekomme und ein Problem mit meiner Jeans habe. Nachdem ich mich gereinigt und abgewaschen habe, zierte ich noch meine Jacke an und schließe meinen Spind wieder ab. Auf dem WG nach draußen werfe ich einen letzten Blick in die Werkhalle und bleibe erstmal hinter einem Reifenstapel, der in etwa meine Größe hat, stehen. Ich kann durch das Fenster in das Büro des Chefs blicken. Er war also noch da. Das ist nichts Ungewöhnliches. Oftmals bleibt der Chef auch am Abend noch lange in seinem Büro in der Werkhalle, um Abrechnungen zu machen oder um einfach zu schauen, ob wir alles ordentlich weggeräumt haben. An manchen Tagen hat er richtig Spaß daran, uns für kleinere Vergehen vor der gesamten Belegschaft zur Sau zu machen. Nicht leicht mit ihm, aber das Gehalt stimmt wenigstens. Nachdem ich meine Augen konzentriert zum Fenster gerichtet habe, erkenne ich, dass die Frau vom Chef auch da ist. Sie schreien sich gegenseitig an. Geht wahrscheinlich wieder um seine Saufeskapaden mit den Bordsteinschwalben vom Kiez. Oftmals beschwert sich seine Frau, weil er so viel trinkt und die gesamten Einnahmen aus der Werkhalle auf dem Kiez verprasst. Soll mich ja nichts angehen, dennoch schaue ich mir das Schauspiel etwas genauer an. Es macht innerlich einfach einen Heidenspaß, zu sehen wie der Chef mal eine auf den Deckel bekommt. Seine Frau redet sich richtig in Rage. Sie sieht sehr, sehr gut aus, für ihr Alter von knapp 39 Jahren. Eine schlanke Figur, große Brüste und einen ziemlich frechen Haarschnitt. Was die Alte mit dem Kerl will, weiß auch keiner von uns Jungs aus der Firma. Jetzt nimmt sie ein Glas vom Bürotisch ihres Mannes und kippt ihm den Inhalt mit einer ausufernden Wutrede ins Gesicht. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um zu gehen. Ich schleiche schnell an der Wand entlang zur Ausgangstür und öffne sie leise. Schnell husche ich durch und lasse die Tür sanft ins Schloss fallen. Ich atme durch und blicke in den Sonnenuntergang. Freitag Abend, zu schade, um jetzt schon nach Hause zu gehen, denke ich mir und beschließe, den Abend im Hafenviertel zu verbringen. Ich peile eine gemütliche, kleine Eckkneipe auf dem Kiez an und schlendere die Straße hinunter. Oftmals nutze ich meine Wege nach Hause, um über vieles nachzudenken. Momentan beschäftigt mich die Frage, ob ich nicht noch etwas anderes in meinem Leben machen will. Nachdem ich über alles Mögliche nachgedacht habe, bin ich auch schon angekommen. In Gedanken verfliegt die Zeit regelrecht. Ich schaue auf das Schild über dem Eingang. «Erikas Ecke» steht auf großen, geschwungenen Buchstaben auf einem Holzschild. Ich lächle und öffne die Tür.
Die Wirtin begrüßt mich freundlich: «Hey, Manfred. Dich haben wir ja schon ewig nicht mehr gesehen!»
Ihr Lächeln ist so ernst gemeint, dass ich es erwidere.
«Du weißt doch, Erika. Arbeit geht immer vor. Außerdem habe ich mir vorgenommen, nur noch gut gelaunt in die Kneipe zu gehen», betone ich und lächle Erika weiter an.
«Das ist doch mal ein Vorhaben!», brüllt sie mir regelrecht, aber stets freundlich zurück.
Ich bestelle ein Bier und einen Korn und setze mich zu ihr an die Bar. Dann lasse ich den Blick über die Gäste des Abends schweifen. Neben vielen bekannten Gesichtern sehe ich auch neue Gäste. Die Kneipe kann man nicht unbedingt als klein bezeichnen, aber als dunkel, stark verraucht und voller gescheiterter Existenzen. Ich sehe wieder zu Erika und wechseln mit ihr ein paar Worte. Erika hat die Kneipe nach dem Tod ihres Mannes übernommen und ist seitdem ein Urgestein der Kiez-Szene. Als sich die Tür öffnet und zwei Frauen eintreten, kann ich meinen Augen kaum trauen. Die Frau vom Chef und ihre anscheinend beste Freundin. Ich hab die zwei Damen schon öfter in der Stadt zusammen gesehen. Scheinen wohl Schulfreundinnen zu sein. Ich sehe zu, wie sie sich setzen und beide Bier und ein Mischgetränk bestellen. Sie führen eine angeregte Unterhaltung. Bestimmt wieder über die Eskapaden vom Chef. Ich beschließe, noch eine Zigarette zu rauchen, meine Getränke auszutrinken, um dann schleunigst nachzubestellen. Nach einem interessanten Gespräch mit einem Weltkriegsveteran zu meiner rechten und meiner fertig gerauchten Zigarette, beschließe ich nun mit meinem neuen Getränk zum Tisch der zwei Damen zu gehen. Sie sind immer noch sehr angeregt in ihrer Unterhaltung und blicken erst auf, als ich sie angesprochen habe.
«Hallo Monika, du auch hier? Wie gehts denn so?», beginne ich das Gespräch. Sie blickt auf, schaut anfangs etwas ernst, aber dann kann sie sich doch zu einem Lächeln durchringen. «Hallo Manfred, genießt du den Feierabend?», antwortet sie freundlich.
Ich frage, ob ich mich zu den Damen auf ein Bier setzen kann und beide willigen ein. Sie scheinen sogar ganz froh um weitere Gesellschaft. Die Eckkneipen auf dem Kiez ziehen so manch sonderbares Publikum an, je später es wird. Ich setze mich zu den Damen und wir reden zusammen über allgemeine Dinge. Wir bestellen öfters unsere Getränke nach und es scheint eine richtig nette Unterhaltung mit den zwei älteren Damen zu sein. Wobei der Altersunterschied mit 13 Jahren nicht zu sehr ins Gewicht fallen dürfte. Es wird später und später. Mittlerweile zeigt uns die Uhr schon 1 Uhr nachts an. Ich bestelle eine neue Runde, als plötzlich das Telefon von Monika klingelt. Es scheint ihr Mann zu sein, denn sie ist ziemlich wütend, abwertend und bösartig zu ihrem gegenüber am Telefon. Nach 20 Sekunden ist das Gespräch auch schon beendet. Mit ernster Miene sehen sich die beiden Damen an. Ich räuspere mich kurz und versuche, das Thema zu wechseln. Monika deutet an, dass sie bald nach Hause möchte.
