Ein Freund ihrer Mutter - Bernadette Binkowski - E-Book

Ein Freund ihrer Mutter E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Er reist mit ihnen mit ... ... und abends kommt er auf ihr Zimmer! ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Ein Freund ihrer Mutter

Perverse Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Emelie saß noch auf ihrem Bett und verfluchte gerade ihr Leben. Sie war bereits achtzehn und wurde von ihrer Mutter immer noch gezwungen, mit zu den Familienausflügen zu fahren. Ihre Eltern und ein paar Freunde fuhren dann immer irgendwo in abgelegene Dörfer. Das fand Emelie nervig, dort konnte sie nichts machen und war weg von ihren Freunden.

Dabei lief es mit Mario im Moment ganz gut und sie wollte endlich ihre Jungfräulichkeit verlieren. Dafür war Mario genau der Richtige und sie hatte mit ein paar Freundinnen sogar eine Wette laufen, dass er derjenige sein würde.

Doch wenn sie jetzt wieder das ganze Wochenende weg war, dann würde es nie etwas werden.

«Emelie, wir wollen jetzt wirklich los!», konnte man ihre Mutter unten schon leicht hysterisch rufen hören.

«Ja Mama, jetzt stress doch nicht so rum.», antwortete Emelie völlig genervt und stand auf.

Sie nahm ihren Rucksack mit und konnte es dabei nicht lassen, noch schnell in ihre Nachttischschublade zu greifen und ihren kleinen Vibrator mitzunehmen. Ohne den würde sie es nicht aushalten, da war sie sich sicher.

Unten wartete bereits das Taxi auf sie und es ging zum nächsten Bahnhof.

«Dieses Mal sind wir nur mit Bernd und Angelika unterwegs. Paul kommt auch mit, allerdings ohne seine Frau. Es scheint nicht mehr so gut zu laufen. Dazu sagst du aber kein Wort Emelie, hast du das verstanden?», fragte ihre Mutter und blickte Emelie streng an.

Die nickte nur genervt. Sie kannte das Prozedere schon, sie wurde vorher von ihrer Mutter über die neusten Dinge in Stand gesetzt, damit sie sich als Tochter nicht blamieren würde. Sie war froh, als sie endlich alle im Zug saßen und Emelie ihre Ruhe hatte.

Wenig später stiegen auch die Anderen dazu, wovon Emelie allerdings nicht viel mitbekam. Sie verbrachte die ganze Zeit am Handy und chattete mit Mario.

«Hey Emelie, was dagegen, wenn ich mich zu dir geselle?», hörte Emelie eine bekannte Stimme sagen.