Ein geiles Gefühl - Maria Konz - E-Book

Ein geiles Gefühl E-Book

Maria Konz

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Beschreibung

"Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen. Tauchen Sie ein in eine Welt der leidenschaftlichen Gefühle und begleiten Sie die unterschiedlichsten Charaktere zu den verschiedensten Orten. Sinnliches Lesenaschen für zwischendurch bieten die erotischen Geschichten und entführen in die Welt der Lust. Dem Leser ausgeliefert erzählen die Protagonisten ihre intimsten Geheimnisse über Liebe, Sehnsucht, Vorlieben und Sex."

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
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Seitenzahl: 221

Veröffentlichungsjahr: 2022

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Maria Konz

Ein geiles Gefühl

Kurzgeschichten mit geilen Ausgang für beide Geschlechter

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Ob sie wohl wie früher ihre Strapse angezogen hatte

Ups, das würde TEUER werden

Wie gerne würde ich ihn real sehen und berühren

Dann fickten die beiden mich hart durch

Könntest du mit der Taschenlampe auf die Pumpe leuchten?

Impressum neobooks

Ob sie wohl wie früher ihre Strapse angezogen hatte

Über fünf Jahre war nun unsere Trennung her, damals waren wir beide 24 Jahre alt und über sechs Jahre ein Paar gewesen. Am Ende hatte es einfach nicht mehr gepasst, abgesehen vom Sex. Eigentlich war sie ein eher schüchterner Typ, hatte aber immer alles mitgemacht, egal ob es Ficken an öffentlichen Orten oder darum ging nuttige Outfits für mich zu tragen. Gefickt und geblasen hatte sie fast überall. Nun hatten wir uns beide mal wieder verabredet und da saß sie nun, geiler denn je, an der Theke in der Bar in der wir uns verabredet hatten: Ihre schönen blonden, langen  Haare fielen auf ihre Schulter. Sie trug ein enges Top mit leichtem Ausschnitt an dem man ihre mittelgroßen Titten erkennen konnte. Sie trug einen knielangen Rock, schwarze Wildlederstiefel und eine schwarze Nylonsstrumpfhose. Ihr praller, straffer Arsch und Schenkel waren gut zu erkennen, zu gerne hätte ich ihr direkt den Arsch geknetet. Unweigerlich dachte ich, ob sie wohl wie früher ihre Strapse angezogen hatte. Zur Begrüßung stand sie von ihrem Barhocker auf und bei unserer Umarmung ging meine Hand schon Richtung ihres Gesäßes und sah aus dem Augenwinkel an der Bar einen Typen sitzen dessen Blick ebenfalls auf ihrem Arsch und ihren Schenkeln haftete. Was der wohl vorhatte? Sie hatte bereits zwei Gläser Wein getrunken und fragte ob ich sie später nach Hause fahren könnte, damit sie ein Taxi sparen könnte. Natürlich wollte ich! Wir verstanden uns sehr gut, fast so wie damals, sie trank noch mehr, während ich beim alkoholfreien Bier blieb. Irgendwann kamen wir natürlich auf unseren Sex, was ich fossiert hatte. Aber sie ging bereitswillig drauf ein. Ich merkte wie der Fremde im Hintergrund die Ohren spitzte, sagte ihr aber nichts und angetrunken wie sie mittlerweile war merkte sie auch nichts. Schäkernd störte sie auch meine Hand nicht, die immer wieder wie zufällig ihre Schenkel berührten…irgendwann fragte ich sie, ob sie immer noch die Nylons hätte, die wir damals immer mal eider gekauft hatte. “Die Nylonsuits?” fragte sie zurück. “Genau die…”, nickte ich. Sie schaute vor sich auf die Theke und nickte. “Klar”, sagte sie lächelnd. Jetzt wollte ich es genauer wissen. “Hast Du sie denn mal zwischenzeitlich getragen?”. Bei diesen Worten drehte sie sich zu mir hin, nahm einen Schluck Wein und fragte: “Natürlich, nicht nur einmal und nicht nur für einen Mann. Überrascht das Dich?”. Nein, sagte ich und legte meine Hand flach an die Außenseite ihres Schenkels und spürte die pralle Haut unter dem Nylonstoff. Sie schaute mich an und ich kannte diesen Blick, schwankend zwischen aufkeimender Geilheit und ihrer prüden Art. In ihren ersten Suit mit 21 musste ich sie überrenden müssen, erst hatte sie sich verschämt unter ihrer Decke verkrochen bis sie drei Monate später mich zur Überraschung in ihrer WG-Kpche mit dem Suit und Stiefeln überrascht hatte und bereitwillig mich geblasen hat und sich von mir Doggy am Tisch ficken lassen hat. Deswegen wusste ich, dass ich sie entweder heute Nacht ficken würde (vielleicht sogar zu zweit, denn der Typ von Nebenan war immer noch interessiert am lauschen) oder sie würde jetzt den Abend beenden. Sie schaute mich aber nur an und sagte sie müsse kurz mal verschwinden. Beim Aufstehen fiel sie fast vom Barhocker und blieb mit dem Rock hängen, so dass sie mir und ihrem Sitznachbar ihren prallen geilen Arsch präsentierte. Durch den Nylonstoff war nur ein String zu erkennen. Leicht torkelnd verschwand sie auf die Toilette und bemerkte nicht, dass ihr Rock hinten immer noch gerutsch war. Mit geilem Blick verfolgte ich sie bis sie verschwand und sah meinen Nachbarn ihr ebenfalls hinterherstarren. Er drehte sich um. “Geile Alte”, sagte er mit einem Lachen. “Hast ja gehört und gesehen” erwiderte ich. “Stimmte das mit ihren Nylons”, fragte er und erkundigte sich noch nach ihrem und meinem Alter. Wie sich herausstellte hieß er Holger, 42 Jahre alt und hatte beim Hereinkommen gleich beschlossen meine Ex-Schlampe anzumachen, bevor ich allerdings dazwischen gekommen wäre. Ich erzählte ihm nicht nur von den Nylons, sondern auch dass sie für mich mal in einem unserer Urlaub im Kino Strapse trug und sich bereitwillig fingern gelassen hatte, nachdem sie vor mir im Kino geblasen und sich in ihren Auschnitt spritzen lassen hatte. “Meinst Du sie hat Bock auf einen wie mich?” fragte er als sie zurück kam. Mir blieb keine Zeit und erwiderte nur “probiere es oder fahr uns hinterher…” Ich habe mir schon seit langer Zeit öfters am Tag auf ihr gewichst Es war an einem heißen Sommertag und ich war zu Besuch bei meiner süßen Freundin, Nicki heißt sie. Ihre beste Freundin Lisa war auch da. Nickis Mutter war im Urlaub und ihr Vater war wohl auf Geschäftsreise auf jeden Fall war ich mit den zwei Mädels alleine bei meinem Schatz zu Hause. Ich liebe meine Freundin Nicki zwar über alles aber ich muss zugeben, dass ich ihre beste Freundin Lisa verdammt geil finde. Ich habe mir schon seit langer Zeit öfters am Tag auf ihr gewichst und es wäre mal mein Traum, sie mal ohne das Wissen meiner Freundin zu poppen. Ich dachte, dass es niemals so kommen würde aber was an diesem einen besonderen Tag geschah, werde ich nie wieder vergessen. Jedenfalls saßen meine Freundin, ihre Beste und ich im Wohnzimmer und unterhielten uns über die Schule. Wir sprachen über verrückte Geschichten, die uns unsere gemeinsamen Kumpels irgendwann mal erzählt hatten. Plötzlich schreckte meine Süße auf, ihr ist gerade eingefallen, dass sie noch einen Zahnarzttermin hätte und sie gleich in Richtung Innenstadt fahren müsse. Sie fragte uns, ob wir Lust hätten sie zu begleiten. Ich hatte keine Lust, wollte es aber nicht sagen, um sie nicht zu enttäuschen. Plötzlich griff Lisa ein, sie sagte: „Nein, Chris und ich bleiben hier, wir können ja aufpassen, dass keiner einbricht oder so.“ Das hörte sich zwar alles ein bisschen schwachsinnig an, trotzdem willigte Nicki ein. „OK, ich verlasse mich auf euch beide, ich kann euch doch alleine lassen, ohne dass zwischen euch was passiert, oder?“, sagte Nicki, als sie die Haustüre schon geöffnet hatte, um zu gehen. „Nein Baby, erstens bin ich allein nur „dein “Schatz, der dir treu ist, und zweitens wirst du deiner besten Freundin doch vertrauen oder?“, sagte ich zu ihr. Sie beantwortete die Frage mit „Ja klar doch“ und sagte uns noch, dass es ungefähr eineinhalb bis zwei Stunden dauern würde, bis sie wieder zurückkommen würde. Als meine Freundin gegangen ist, schauten Lisa und ich fern und waren vom Vormittagsprogramm total gelangweilt. Ich musste ihr ständig in ihren Ausschnitt gaffen und auf ihre nackten, langen Beine schauen. Sie hatte ein Minikleid an und keine Strumpfhosen. Ich hatte allein schon bei dem Gedanken, neben ihr auf dem Sofa zu sitzen eine megamäßig große Latte. Plötzlich sagte Lisa auf einmal zu mir „Nicki kann wirklich froh sein, so einen süßen Typen wie dich als Freund zu haben“. Ich fühle mich geschmeichelt und werde Rot. Druck auf der Blase hatte ich auch noch, also ich ging aufs Klo. Als ich wieder zurück ins Wohnzimmer kam, setzte ich mich wieder neben sie, diesmal ein bisschen näher, mit der Hoffnung, dass es ihr nicht so auffällt. Zu meiner Bewunderung rutschte sie plötzlich noch näher an mich, sodass sich unsere Beine berührten. Meine Beule in der Hose war schon ziemlich sichtbar und mein Bauch kribbelte so doll, dass mein Magen ganz heftig das Knurren anfing. Lisa legte mir plötzlich die Hand auf meinen Bauch und sagte „Ach Gott, haben wir ein bisschen Hunger?“, ich brachte nur ein leises schüchternes „keine Ahnung“ heraus. Plötzlich überkam es mich, ich konnte mich nicht mehr halten und legte meine Hand auf ihr nacktes Bein. Tropfen der Lust gingen in meine Unterhose, als mein Schwanz anfing, wie wild zu zucken. Sie gab mir plötzlich einen Kuss auf meinen Hals und ich habe jegliche Hemmungen verloren. Ich packte ihren Kopf, küsste sie und steckte ihr ganz tief meine Zunge in ihren Mund. Sie fand es geil, und langte mir zwischen meine Beine, merkte meinen vor Tollwut zuckenden Schwanz und begann ein Bisschen zu reiben. „Nein!“, rief ich, stand auf, und zog meine Hose samt Unterhose runter. Dann setzte ich mich wieder zu ihr. Ich merkte, dass mein aufrecht stehender Schwanz sehr große Lust in ihr auslöste und sie zog sich nackt aus. Das tat ich auch, als ich nur noch mein T-Shirt auszog. Wir befummelten uns und Lisa nahm ab und an meinen Prachtprügel in den Mund oder wichste ihn mir mit ihrer Hand, hörte aber immer kurz vor dem Orgasmus auf. Ich nahm ihre Hand, zog sie wie wild vom Sofa, und lief zu ihr in Nickis Zimmer. Ich schmiss Lisa auf das Bett, in dem meine Freundin und ich immer poppen, und beugte mich über ihre nasse Fotze und leckte sie. Ab und an saugte ich wie ein wild gewordenes Tier an ihren Brüsten und sie stöhnte immer lauter auf. Plötzlich sagte sie zu mir: „Chris, ich kann nicht mehr! Bitte fick mich! Bitte, ich halt es nicht mehr aus! Mich machte es an, wie sie mich anflehte, meinen strammstehenden Soldaten in ihre Spalte zu hauen. Dies tat ich auch. Mein tollwütiger Penis glitt mit einer Wucht in ihre nasse Fotze. Ich fickte sie mit einer Geilheit, mit der ich lange nicht mehr gefickt habe. Immer bevor einer von uns beiden den Höhepunkt erreicht hatte, hielt ich inne, um ihn weiter rauszuzögern und das Liebesspiel nicht sofort zu beenden. Plötzlich erschraken wir, denn die Haustüre ging plötzlich auf. Shit! Es ist Nicki! Jetzt wird’s gleich ziemlichen Ärger geben, dachte ich mir, aber da sollte ich mich täuschen. Inzwischen habe ich aus lauter Angst, von meiner Freundin erwischt zu werden meinen immer noch harten Schwanz aus Lisas Loch rausgezogen. Als Nicki ins Zimmer reinkam, sagte sie: „Na mein notgeiles Engelchen? Hast du meine beste Freundin schön verwöhnt?“ Da Lisa und ich immer noch so geil aufeinander waren, brachte ich nur ein keuchendes „Nein“ aus meinem Mund. Nicki zog ihr Oberteil aus und nahm ihren BH weg. „Aha, und warum nicht du Schlingel?“, fragte sie mich schimpfend und reibt meinen Schwanz zwischen ihre geilen vor meinem Gesicht hängenden Titten. Plötzlich setzte sich Lisa auf und kraulte mir meine Eier. Da sagte Nicki zu ihr: „Süße, ich glaube wir müssen ihm mal eine deftige Lektion erteilen!“ Die beiden Mädels fingen an, mich zu verwöhnen. Meine Freundin küsste meinen gesamten Körper ab, während ihre beste Freundin meine Eichel streichelte und meine Eier kraulte. Ich wollte nur kurz mal meinen Schwanz anfassen, aber dies ließen die beiden Mädels nicht zu, jedes Mal als ich versucht hab meinen Schwanz anzufassen haben sie mir dafür eine geschellt. Ich fand es geil, von meiner Freundin und ihrer Besten so verwöhnt aber auch so fertig gemacht zu werden. Nicki zog sich auch aus und setzte sich nun aufs Bett. Die zwei geilen Schlampen nahmen mich in die goldene Mitte und mein Schwanz ging vom einen Mund zum anderen. Als plötzlich mein Schatz zu mir sagte: „Na komm schon! Ich will sehen, wie du meine beste Freundin fickst, oder traust du dich etwa nicht?“ Dass lies ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich hebte Lisa hoch und positionierte sie genau so, dass dieses geile Stück mich reiten konnte. Ihr Loch ist im Gegensatz zu vorhin etwas breiter durch meine harten Stöße von vorhin geworden. Während ich sie ficke, sehe ich meine Freundin, wie sie an ihrer Fotze rumspielt. Sie fingert sich einen, während sie zusieht, wie ich ihre beste Freundin ficke. Was für ein geiles Bild! Irgendwann halt Ichs nicht mehr aus und ich ergieße mich in Lisa. Währenddessen kommt sie auch. Ich habe noch nie in meinem Leben so einen heftigen Orgasmus gehabt wie jetzt. Eine gefühlte Minute halte ich noch in Lisa inne, bis mein Schwanz komplett aufgehört hat zu zucken. Als ich meinen Schwanz aus Lisas mittlerweile nicht mehr jungfräulichem Loch rausziehe, drehte sie sich zur Seite und war total erschöpft, und ich ebenfalls. „Halt Freundchen, wir sind noch nicht fertig junger Mann!“, schimpfte mich meine Freundin. Und ehe ich mich versehe, spielt sie mit meinem vollgeschmierten Schwanz. Es kommt, wie es kommen sollte und ich war wieder voll auf Hochtouren, als meine Freundin sich auf meinen Schwanz setzte. Ich ritt sie auch noch und währenddessen streichelte Lisa ihre Fotze und sah uns zu. Als ich ein zweites Mal komme, diesmal in Nicki, bin ich wahnsinnig müde und ausgepowert. Ich merke aber, dass die Mädels trotzdem nicht genug haben. Ich sehe ihnen zu, wie Nicki an Lisas Brüsten rumspielt. Später befummeln sie sich noch intensiver und Lisa ist dabei, Nickis nasse Fotze zu lecken. Ich finde es geil, meine Freundin, und dieses geile Dreckstück von ihrer besten Freunden zuzuschauen, wie sie es sich gegenseitig machen, und fange an, mir erneut einen zu keulen. Dieses Bild ist einfach nur zu geil. Plötzlich schreien beide auf, sie sind gleichzeitig gekommen und durch den Schrei dieser beiden geilen Schnecken spritze ich meinen gesamten Saft auf Titten, Gesicht und Haare der Mädels. Nun waren wir alle drei erschöpft, waschen und duschten uns nacheinander. Machten uns noch einen gechillten restlichen Tag und machten uns den Vorsatz, das, was passiert ist, nie wieder zu vergessen oder eventuell zu wiederholen.

Wir hatten solche Nummern schon öfter gemacht Wir hatten uns auf die letzte Bank gesetzt, vor uns waren einige wenige Fahrgäste, die uns aber nicht weiter störten. Gleich als wir in die Straßenbahn gestiegen waren und uns einen Platz gesucht hatten, fing Tina schon an, meinen Schwanz zu massieren. >Ich halte es nicht mehr aus< stöhnte sie, > ich bin so geil, mein Höschen ist schon ganz feucht>. Sie führte meine Hand zwischen ihre Schenkel und ich spürte ihre geschwollenen plitschnassen Schamlippen und meine Finger konnten ganz leicht hinein gleiten. .< Immer schön langsam, erst mal wird geblasen> sagte ich und holte meinen Ständer aus der Hose. Auch ich war bereits voll in Fahrt und mein Riemen ragte in voller Größe aus meiner geöffneten Hose. Ohne lange zu zögern verschwand meine feucht glänzende Eichel in ihrem Mund und während Tina schmatzend meinen Schwanz verwöhnte machten meine Finger es sich in ihrer heißen Grotte bequem. Ich lehnte mich zurück und genoss wie Tinas Lippen an meinem Pimmel auf und ab fuhren, wie sie dabei mit der Zunge die empfindsame Furche an der Eichel massierte und ihre Hand meine Eier fest umschlossen hielt. Meine Finger, die ganz nass von Tinas Muschisaft waren, umkreisten jetzt ihr Arschloch und ich konnte mit einem Finger leicht in das enge Loch eindringen. Tina stöhnte auf, wohl etwas zu laut, so dass sich einige Leute nach uns umdrehten. Sie konnten die kleine Schlampe, die ihren Kopf fest in meinen Schoß presste, ja nicht sehen aber ich glaube sie haben an meinem Blick erkannt das hier eine kleine geile Sauerei stattfand denn alle drehten sich schnell wieder verschämt nach vorne. Wir hatten solche Nummern schon öfter gemacht und sind auch schon dabei erwischt worden, aber niemand hat jemals die Polizei gerufen oder sich aufgeregt, entweder gingen sie etwas verstört weiter oder blieben sogar stehen und sahen dabei zu, meisten Männer, die sich dabei auch schon mal einen runter holten. Das Beste daran es in einer Straßenbahn zu machen, ist das, das man dabei durch die Stadt fährt und wenn es dunkel wird und wir fickten in der hell erleuchteten Bahn, konnte man uns natürlich von außen viel besser sehen. Schon die Gesichter der Autofahrer oder Fußgänger sind ihr Geld wird, wenn sie mit offen Mündern zurück bleiben und ihren Augen nicht trauten. flüsterte Tina mir ins Ohr. Sie stellte sich dabei im Durchgang vor mich hin, ein leichter Sommermantel, den sie trug, schirmte sie etwas ab, so dass ich ihren Mini hochschieben konnte. sagte ich, und zog das durchnässte winzige Stück Stoff nach unten. Tinas rasierte, glitschige Muschi schmeckte wunderbar und meine Zunge drang tief ein. Ich leckte, stieß mit der Spitze tief hinein, zog zärtlich mit Mund an ihren Schamlippen und steckte ihr diesmal gleich zwei Finger in den Arsch. Gleich würde die Bahn ihre Endhaltestelle erreichen und die Fahrgäste würden aussteigen, wir würden aber in der Bahn bleiben können, denn sie würde 15 min später wieder in die andere Richtung zurückfahren. An dieser Haltestelle stieg meistens nie jemand ein, schon gar nicht zu so später Stunde und mit etwas Glück hätten wir den letzten Wagen für uns ganz alleine denn der Fahrer saß zwei Wagen weiter vorne und könnte uns nicht sehen. Wie geplant hielt die Bahn und alle, außer uns, stiegen aus. Aus dem Lautsprecher krächzte die Durchsage dass hier der Endhaltepunkt wäre und die Bahn in einer Viertelstunde wir stadteinwärts fahren würden. lachte ich, denn wir konnten es nicht mehr bis zur Abfahrt aushalten. Tina zog den Mantel aus und ging bis zur letzten Bankreihe, die durchgängig war, so dass sie sich bückte und mir ihren Arsch entgegen hielt und es sich gleichzeitig mit dem Armen auf der Bank bequem machen konnte. Mit steil aus der Hose ragendem Schwanz trat ich hinter sie und als meine Eichel Tina Fotze weitete, stöhnte sie laut auf. Obwohl ich keinen sehr langen Schwanz habe, dafür aber einen mächtig dicken, der den Frauen zwar viel Spaß macht aber bei dem die Muschi sich erst etwas weiten muss um ohne Schmerzen richtig fest stoßen zu können, glitt er bei Tina ungehindert hinein. So konnte ich sie gleich zu Beginn richtig kräftig durchficken und ihre großen Titten schaukelten heftig unter ihrem Top. Ob uns jemand zusah konnten wir nicht sehen aber obwohl es hier an der Haltestelle recht einsam war, fickten wir ja schließlich im hell erleuchteten Wagen, ein geiles Gefühl. Komm, ich will das wir ganz nackt sind< stöhnte Tina, . Das hatten wir noch nie gewagt, bis jetzt hatten wir immer etwas anbehalten, so dass ich schnell die Hosen hochziehen konnte oder Tina ihr Röckchen hinunter, aber egal ruck zuck waren wir beide splitternackt. Ich hatte zwar ihr Poloch schon mit den Finger geweitet, wir hatten aber trotzdem vorgesorgt und etwas Gleitcreme dabei, mit der ich jetzt meinen Ständer einschmierte und auch in Tinas Arsch gab ich eine ordentliche Portion. Es gestaltete sich schon etwas schwieriger meinen Dicken in das enge Loch zu schieben und Tina zuckte doch etwas zusammen, denn ihr Po leistete erheblichen Widerstand gegen den Eindringling aber es war für uns beide immer wieder ein extrem geiles Gefühl wenn der Schließmuskel nachgabt und mein Schwanz die enge Höhle eroberte. Und gerade als wir diesen Punkt erreicht hatten ruckte die Bahn an und zwar so heftig das ich mit einem Rutsch ganz hinein stieß. Tina gab einen heftigen spitzen Schrei von sich, eine Mischung aus Lust und Schmerz, forderte mich aber sofort danach auf weiter zumachen und es dauerte nicht lange bis wir heftig fickten und meine Eier klatschten bei jedem Stoß gegen ihre Arschbacken. So fuhr die Bahn in Richtung Stadt und ich kann nicht sagen wer alles dem heftig fickenden Paar im letzen Wagen auf ihrer Lustreise durch die Nacht zugesehen hat aber es werden nicht Wenige in den Genuss gekommen sein. Wir waren so in Fahrt das wir nicht bemerkten, das die Bahn bereits die nächste Haltestelle erreicht hatte und als ich den Mann bemerkte der eingestiegen war erschrak ich furchtbar, mein Schwanz flutschte aus Tinas Arsch und ich stand nackt mit einem heftigen Ständer vor ihm. Auch Tina erschrak und suchte nach ihrem Mantel aber der Mann war ganz ruhig und sagte< lasst euch nicht stören ich würde gerne zusehen wir ihr fickt, wäre doch schade jetzt einfach aufzuhören, oder?> und blickte dabei auf meinen Pimmel hinab, der zu meiner Verwunderung immer noch in voller Pracht dastand. Auch Tina entspannte sich und schien darüber nach zudenken und sagte schließlich, . erwiderte der Mann, dann flüsterte er Tina etwas ins Ohr. sagte Tina, damit bin ich einverstanden das macht mich sogar richtig geil. Wir legten also wieder los, erst etwas zurückhaltend, dann aber hemmungsloser als vorher. Ich wechselte die Löcher und auch die Stellungen, Tina stöhnte ließ alles mit sich machen und der Mann hatte seine Hosen geöffnet und wichste seinen Schwanz, der ein wirkliches Prachtexemplar war. Es wurde Zeit das wir zum Finale kamen den wir hatten es nicht mehr weit bis in die Stadt. Tina war mittlerweile bereits des Öfteren gekommen und als ich meinen Pimmel aus ihrer Möse zog, wusste sie, dass auch ich gleich kommen würde und war bereit den Rest mit dem Mund zu erledigen. Sie kniete vor mir und ich benötigte nur eine kurze orale Behandlung bis meine Eier sich zusammen zogen und ich merkte das eine gewaltige, unter enormen Druck stehende, Menge Sperma sich auf den Weg machte. Ich spürte wie in Zeitlupe wie diese klebrige Fracht meinen Schwanz hoch schoss, die Eichel erreichte und in mehreren heftigen Zuckungen hinaus spritzte um förmlich in Tinas Gesicht zu klatschen und nicht nur in ihr Gesicht, als wolle mein Schwanz keine Stelle ihres Körpers aussparen verteilte er seinen Saft auf die arme Tina. Als ich wieder zu mir kam und auf Tina hinunter blickte, hatte sie die Augen geschlossen den Mund weit offen und ihr Gesichtsausdruck war der zwischen Entsetzen und Faszination. Ihre ersten Worte die aus ihrem, mit meinem Saft verklebten Mund kamen, Oh, Tina Schätzchen, tut mir leid> stammelte ich mit gespielten Mitleid und reichte ihr ein Papiertaschentuch. erwiderte sie und dabei lächelte sie mich an und ich wusste das es ihr gefallen hatte. Ich wollte ihr gerade mein T-Shirt reichen um sich damit sich abzuwischen, da meldete sich der Mann, denn ich bereits völlig vergessen hatte. . Er war noch nicht gekommen, sein Schwanz war immer noch hart und er massierte ihn mit der Hand. < Versprochen ist versprochen> sagte Tina und ging zu dem Mann. Ich wusste nicht was die beiden abgemacht hatten aber ich wusste dass Tina sich nicht von ihm ficken lassen würde und auch seinen Saft würde sie nicht schlucken, ich war gespannt was passiert. Tina stellte sich jetzt breitbeinig über den Schoß des Mannes, immer wieder tropfte Sperma von ihrem Körper auf den Boden und jetzt auch auf den Schwanz und die Hose des fremden Kerls. Tina ließ die Hand zwischen ihre Beine gleiten, warf den Kopf nach hinten, einen kurzen Augenblick passierte nichts, doch dann schoss ein kurzer Strahl aus ihrer Muschi, auf den Schwanz des Mannes. Sie pisst ihm auf den Schwanz dachte ich noch, als es plötzlich aus Tinas Möse herausspritze, ein satter starker Strahl prasselte auf ihn nieder und er stöhnte auf als er die Pisse spürte die warm über seinen Pimmel und seine Hand spritzte. Auch Tina genoss es, sie fächerte den Strahl mit den Fingern auf, jetzt bekam auch sein restlicher Körper eine kräftige Dusche. Tina pisste ohne Unterbrechung auf ihn herab und ich sah wie sich jetzt auch sein Schwanz entlud und als der Mann sich schon erleichtert zurücklehnte und sein Pimmel bereits zu erschlaffen begann, rann es immer noch aus Tina heraus und nur langsam versiegte der Strom. Jetzt nahm Tina mein Shirt und fing an sich zu reinigen, wir mussten uns beeilen, die nächste Haltestelle wurde bereits angesagt. Der Mann saß immer noch da, er war wie in Trance, den Kopf nach hinten gelehnt, die Augen geschlossen und schwer atmen. Seine Hand umklammerte noch immer seinen Schwanz und er saß in Tinas Pisse die nicht nur ihn sondern auch den gesamten Sitz durchnässt hatte und von da aus auf den Boden tropfte.  Lass ihn doch sitzen, wir müssen raus die Bahn bremst schon ab, ich hab keine Lust noch die Reinigung für diese Sauerei zu übernehmen> sagte Tina hektisch . Sie hatte recht, wir versuchten so normal wie möglich zu wirken als wir, an den neu zusteigenden Fahrgästen, vorbei hinaus ins Freie traten und als die Bahn abfuhr sahen wir wie sich um den Mann bereits eine Menschentraube gebildet hatte. Zeit für uns zu verschwinden und nach einem neuen ultimativen Fickerlebnis zu suchen.

Auch die Auszubildende geizte nicht mit Reizen