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Unterwegs: Missverständnisse kann es auch geben, wenn gar keine Worte ausgetauscht werden. Das muss aber nicht das Ende sein. Es dauert mehr als eine Woche, bis Terence Williams sich erholt, nachdem er seine Freunde gegen einen Alpha-Löwenwandler verteidigte. Während er den Kampf verloren hat, wurde Terence von seinem Gefährten gerettet. Leider ist dieser nicht geblieben, um den Sieg zu feiern, und Terence will wissen, warum. Während Terence heilt, suchen seine Freunde den mysteriösen schwarzen Löwenwandler, der ihn gerettet hat. Nachdem sie ihn gefunden haben, dauert es nicht lange, ehe der Mann seine Dominanz zeigt und Terence beansprucht. Doch Terence entdeckt ziemlich schnell ein Problem. Perrin war noch nie ein Teil der menschlichen Welt. Er hat sein ganzes Leben als Versuchstier im Labor verbracht, bis es ihm vor acht Monaten gelang zu entkommen. Auf der Flucht bleibt Perrin meistens in Löwengestalt und zieht von einem Ort zum nächsten. Er weiß nichts von anderen Wandlern oder Gefährten. Gerade als es Terence gelungen ist, Perrin zu überzeugen, unter dem Schutz von Kontra eine Beziehung zu ihm aufzubauen, trifft der Beta des ortsansässigen Löwenrudels, Patrick, ein. Er behauptet, Perrin sei nun der Alpha des Rudels, da er den früheren Alpha bei Terences Rettung getötet hat. Kann Terence Perrin helfen, sich anzupassen? Oder wird Perrin zu dem einfacheren Leben eines wilden Löwen zurückkehren? Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein. Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing. Länge: rund 22.000 Wörter
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Veröffentlichungsjahr: 2019
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 8
Kapitel 9
ÜBER CHARLIE RICHARDS
LESEPROBE:
Ein Leben für Perrin
Unterwegs: Missverständnisse kann es auch geben, wenn gar keine Worte ausgetauscht werden. Das muss aber nicht das Ende sein.
Es dauert mehr als eine Woche, bis Terence Williams sich erholt, nachdem er seine Freunde gegen einen Alpha-Löwenwandler verteidigte. Während er den Kampf verloren hat, wurde Terence von seinem Gefährten gerettet. Leider ist dieser nicht geblieben, um den Sieg zu feiern, und Terence will wissen, warum. Während Terence heilt, suchen seine Freunde den mysteriösen schwarzen Löwenwandler, der ihn gerettet hat. Nachdem sie ihn gefunden haben, dauert es nicht lange, ehe der Mann seine Dominanz zeigt und Terence beansprucht. Doch Terence entdeckt ziemlich schnell ein Problem. Perrin war noch nie ein Teil der menschlichen Welt. Er hat sein ganzes Leben als Versuchstier im Labor verbracht, bis es ihm vor acht Monaten gelang zu entkommen. Auf der Flucht bleibt Perrin meistens in Löwengestalt und zieht von einem Ort zum nächsten. Er weiß nichts von anderen Wandlern oder Gefährten. Gerade als es Terence gelungen ist, Perrin zu überzeugen, unter dem Schutz von Kontra eine Beziehung zu ihm aufzubauen, trifft der Beta des ortsansässigen Löwenrudels, Patrick, ein. Er behauptet, Perrin sei nun der Alpha des Rudels, da er den früheren Alpha bei Terences Rettung getötet hat.
Kann Terence Perrin helfen, sich anzupassen? Oder wird Perrin zu dem einfacheren Leben eines wilden Löwen zurückkehren?
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene mit explizitem Inhalt. Jeder Band dieser Reihe geht auf die romantische Beziehung eines anderen Paares ein.
Kontras Menagerie ist ein Spin-Off der Reihe Die Wölfe von Stone Ridge. Die Reihen können unabhängig voneinander gelesen werden, dies idealerweise entsprechend der Nummerierung der Bände innerhalb der Reihe. Aufgrund der Überschneidungen innerhalb der verschiedenen Reihen, die in der Welt von Stone Ridge angesiedelt sind, empfiehlt es sich, die Bände entsprechend ihrer Reihenfolge innerhalb der gesamten Welt zu lesen. Eine Übersicht über die empfohlene Lesereihenfolge gibt es auf der Website von Me and the Muse Publishing.
Länge: rund 22.000 Wörter
CHARLIE RICHARDS
Ein Leben für Perrin
Kontras Menagerie 7
Ein homoerotischer Liebesroman für Erwachsene
ME AND THE MUSE PUBLISHING
www.meandthemuse.com
Copyright © der englischen Originalausgabe „Giving Perrin Life“:
Charlie Richards
Copyright © der deutschsprachigen Ausgabe und veröffentlicht von:
Me and the Muse Publishing – Sage Marlowe
Hohenstaufenring 62, 50674 Köln, 2019
Copyright © Cover Design: Sinfully Sweet Designs
Übersetzt von: Sage Marlowe
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Alle in diesem Buch vorkommenden Personen und Handlungen sind frei erfunden. Jegliche Ähnlichkeit zu realen, lebenden oder verstorbenen Personen ist rein zufällig. Sofern Namen real existierender Personen, Orte und Marken verwendet werden, geschieht dies in einem rein fiktiven Zusammenhang.
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Widmung
Für gute und schlechte Erinnerungen – manchmal sind sie alles, was wir noch haben. Schätze sie.
Perrin streifte durch den Wald. Beim Klang raschelnder Blätter vor ihm hielt er inne und duckte sich. Sein Blick schweifte über den Wald, und er atmete langsam ein, nahm die Gerüche von lehmiger Erde, Morgentau und – Ah, da ist es – tierischem Moschus auf. Zu seiner Linken war ein Reh, vielleicht zwanzig Schritte entfernt.
Nachdem er die Windrichtung geprüft hatte, änderte Perrin seinen Kurs, so dass das Tier ihn nicht wittern konnte. Er schlüpfte zwischen zwei Bäumen hindurch, sorgfältig jede Pfote platzierend, um keine herabgefallenen Blätter zu zertreten oder einen Zweig zu zerbrechen. Innerhalb weniger Minuten entdeckte er das Reh, dessen Geruch er wahrgenommen hatte.
Er hielt inne, wartete und beobachtete. Nach einem Moment setzte Perrin sein behutsames Vorwärtsschleichen fort. Perrin wartete wieder, unendlich geduldig, während das Tier sich langsam grasend auf ihn zu bewegte.
Seine Muskeln spannten sich an.
Nur noch zwei Schritte, bitte.
Das Reh bewegte sich. Perrin sprang. Er streckte die Vorderbeine aus, bereit zuzupacken. Er landete auf den Schultern des Tiers und versenkte seine Krallen tief in ihm, so dass sie durch das dicke Fell und in die Muskeln drangen. Perrin schloss seine großen, kräftigen Kiefer um den Hals des Tiers und hielt ihn fest umschlossen, als sie beide in einem Gewirr von strampelnden Gliedmaßen auf den Boden krachten.
Das Reh versuchte, sich aus Perrins Griff zu lösen, aber er hielt fest. Als nächstes versuchte es ihn mit seinen Hinterbeinen zu treten, aber Perrin drehte seinen Körper und bewegte ruckartig seinen Kopf. Er hörte das verräterische Knacken der Knochen, und das Reh lag reglos da. Perrin wartete ein paar Sekunden, stellte sicher, dass seine Beute wirklich tot war, und ließ sie dann los.
Schnüffelnd schob Perrin die Beine des Rehs mit der Schnauze auseinander, dann machte er sich über den weichen Bauch her. Blut floss um seine Kiefer, als er die saftigen Eingeweide hinunterschlang. Er hatte gerade die Flanke des Tiers erreicht, als seine Instinkte in Alarmbereitschaft gingen.
Über seiner Beute hockend, hob Perrin den Kopf und musterte langsam die Gegend. Das Geräusch, das seine Aufmerksamkeit erregt hatte, kam wieder, das Knacken eines Zweigs unter dem Stiefel eines Wanderers. Er lauschte, wartete und verfolgte die Richtung der Bewegung.
Frustration erfüllte Perrin, als er realisierte, dass die Wanderer in seine Richtung kamen. Er versuchte sich zu erinnern, wo sich die nächsten Wanderwege in diesem Teil des Waldes befanden, aber er glaubte nicht, dass welche in der Nähe dieser Gegend lagen.
Das Knirschen der Schritte verstummte. Perrin spannte sich an. Stille legte sich über den Wald. Wenige Augenblicke später begann das Zwitschern der Vögel und das Zirpen der Grillen wieder. Das Geräusch von Stimmen drang durch die Morgenbrise.
„Komm, Payson“, sagte eine tiefe, raue Stimme. „Das ist genug für den Moment.“
„Aber –“, sagte ein anderer Mann, ein leiser Tenor.
„Jetzt“, befahl die erste Stimme und unterbrach alles, was der Typ sonst noch gesagt hätte.
„Ja, Chef“, antwortete der zweite Mann in offensichtlichem Gehorsam.
Wieder ertönten Schritte, diesmal in der entgegengesetzten Richtung, zurück dorthin, von wo sie gekommen waren. Perrin wartete, bis er sie nicht mehr hören konnte, dann schlich er in die Richtung der Stelle, wo sie gestanden hatten, während er die ganze Zeit den Wind prüfte.
Perrin sah schwache Spuren, wo zwei Männer gestanden hatte. Er schnüffelte in der Umgebung. Ein leises Knurren entkam ihm, als ihn eine Erkenntnis traf. Die beiden Männer waren Wandler. Sie waren Wandler, die mit dem Löwen zusammen gewesen waren, den er gerettet hatte. Der Löwe, der ihn wegen einer Spinne abgelehnt hatte.
Eine Welle von Schmerz durchfuhr ihn bei der Erinnerung, und die Intensität des Gefühls überraschte ihn, nachdem mehr als eine Woche vergangen war. Er war gerade auf der Jagd gewesen, als er einen Hauch vom Duft des Löwenwandlers wahrgenommen hatte. Er war überrascht gewesen, als sich sein Schwanz versteift hatte und hervorgekommen war. Er hatte den Wandler verfolgen wollen und seinen plötzlich schmerzhaft sehnsuchtsvollen Schwanz in dem Wandler begraben. Perrin wollte ihn unterwerfen und ihm zeigen, wer der Alpha war.
Er hatte noch nie Sex gehabt, und die Intensität seines Verlangens hatte ihn veranlasst, den Wandler aufzuspüren. Als er einen größeren Löwen gesehen hatte, der den gut riechenden Wandler angriff, hatte Perrin diesen gerettet und dabei das angreifende Tier getötet.
Anstatt zuzulassen, dass Perrin ihn auch vor den anderen rettete, die ihn umgaben, hatte der verletzte Wandler sich zwischen Perrin und diese anderen begeben.
Er konnte es einfach nicht verstehen. Perrins einzige Erfahrung mit Menschen waren die Wissenschaftler gewesen, die ihn gegen seinen Willen festhielten. Er konnte sich nicht erinnern, dass es mal eine Zeit davor gab, vor den Nadeln, den Ketten, den in sein Blut gepumpten Giften. Aber er hatte es ihnen gezeigt. Er war über Monate, vielleicht sogar Jahre, hinweg fügsam geblieben, ließ sie denken, dass sie seinen Widerstand gebrochen hätten, aber Perrin hatte nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet.
In dem Moment, als einer der Wissenschaftler sich bei den Betäubungsmitteln vertan hatte, die Perrin ständig gegeben wurden, und die Dosierung nur etwa die Hälfte von der üblichen Dosis war, hatte Perrin die verschlossene Tür aufgebrochen und war entkommen. Auf dem Weg nach draußen hatte er drei Wissenschaftler und fünf Wachen getötet. Die Ironie dabei war, dass die Wissenschaftler ihm im Laufe der Jahre so viele Drogen gegeben hatten, dass die Standard-Tranquilizer in den Gewehren der Wachen ihn nicht einmal langsamer gemacht hatten. Das hielt Perrin nicht davon ab, über die Stiche der Pfeile wütend zu werden. Er würde lieber sterben, als dorthin zurückzukehren.
Nachdem Perrin den wunderbar riechenden Löwenwandler gerettet hatte, war er bereit gewesen, jede andere Person vor Ort zu töten, weil Perrin sich nicht vorstellen konnte, dass ein Wandler aus seinem eigenen freien Willen mit den Menschen zusammenarbeitete, und von denen hatte es ein paar auf dieser Lichtung gegeben. Der Löwe musste gezwungen worden sein, einen anderen Wandler anzugreifen. Perrin interessierte sich nicht für irgendwen sonst, nur für den hübschen Löwen.
Der hübsche Löwe, der so gut roch.
Bei diesem Gedanken begann sich sein Schwanz zu füllen. Knurrend verdrängte er diese Gedanken und tappte zurück zu seinem Reh. Perrin hob das Tier mit seinen riesigen Kiefern auf und entfernte sich aus der Gegend.
* * * *
Terence ging im Wohnzimmer auf und ab. „Ich sollte da draußen sein und suchen“, fauchte er.
„Du wurdest praktisch von diesem Alpha auseinandergerissen, Terence. Du hattest einen gebrochenen Arm, gebrochene Rippen, eine ausgerenkte Hüfte, zahlreiche Bisswunden und mehr Löcher als ein Schweizer Käse“, erinnerte Haben ihn. „Eineinhalb Wochen sind kaum genug Zeit, um zu heilen, selbst für einen Wandler, und du wirst dir keinen Gefallen damit tun, durch die Gegend zu laufen. Sobald es dir wieder gutgeht, kannst du dich an der Suche beteiligen. Halt dich bis dahin zurück“, befahl Haben.
Seinen Freund erbost anfunkelnd, plumpste Terence auf das Sofa. Bei dem Aufprall schoss ein schmerzhafter Stich durch seine Hüfte. Er hasste es, dass der Spinnenwandler recht hatte. Er wollte mit Kontra und Payson unterwegs sein, den Wald durchkämmen, nach seinem Gefährten suchen.
Wenn Terence ihn gefunden hatte, und er würde ihn finden, wollte er den Mann festbinden, bis er alles erklärte, auch, warum zum Teufel er davongelaufen war. Terence und seine Freunde hatten gegen eine Reihe von Wandlern des örtlichen Löwenrudels gekämpft, als der schwarze Löwe eingegriffen und den Löwenalpha getötet hatte, um Terence das Leben zu retten. Als Terence den schwarzen Wandler davon abgehalten hatte, auch Haben anzugreifen, war der Löwe davongelaufen. Terence wollte wissen, warum.
Dann wollte er jeden Zentimeter des spektakulären Körpers dieses Wandlers ablecken, und Terence wusste einfach, dass der schwarze Löwe als Mann umwerfend sein würde. Mit einem pechschwarzen Löwen als seinem Tier, gab es keine Möglichkeit, dass der Typ es nicht war.
Okay, also, selbst wenn er es nicht wäre, würde Terence dennoch jeden Zentimeter seines Körpers ablecken. Terence konnte sich das eingestehen. Der fremde Wandler war sein Gefährte. Allein der Duft des Mannes war genug, um ihn verrückt zu machen.
Als er hörte, wie die Eingangstür geöffnet wurde, sprang Terence wieder auf die Füße. Kontra und Payson kamen herein. „Und?“, fragte Terence ungeduldig.
„Wir sind nah dran“, sagte Kontra. „Sobald es dir gut genug geht, werden wir dich mitnehmen.“
„Mir geht es gut genug, um jetzt mitzugehen“, schnappte Terence.
Kontras dunkle Augen verengten sich. Bevor Terence reagieren konnte, trat der große Bärenwandler vor, packte seine Schulter mit einer riesigen Pranke und seinen Kiefer mit der anderen. Kontra starrte ihm für einige Sekunden tief in die Augen, ohne zu blinzeln, ohne dass Terence sich hätte bewegen können.
Schließlich lockerte Kontra seinen Griff. „Zwei Tage, Terence. Gib deinem Körper noch zwei Tage Zeit, um zu heilen. Selbst ein Wandler kann sich nicht über Nacht von gebrochenen Gliedmaßen und gebrochenen Rippen erholen.“
Terence wusste nichts, was er sagen könnte, damit sein Alpha seine Meinung ändern würde.
