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Ich für meinen Teil finde es richtig und wichtige das Frauen gleichberechtige Sexpartner sind und ihre Lust frei ausleben dürfen. Tauchen Sie ein in eine Welt der leidenschaftlichen Gefühle und begleiten Sie die unterschiedlichsten Charaktere zu den verschiedensten Orten. Sinnliches Lesenaschen für zwischendurch bieten die erotischen Geschichten und entführen in die Welt der Lust. Dem Leser ausgeliefert erzählen die Protagonisten ihre intimsten Geheimnisse über Liebe, Sehnsucht, Vorlieben und Sex.
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Seitenzahl: 224
Veröffentlichungsjahr: 2023
Anna Duszat
Eine plötzliche Explosion in meinem Unterleib
Geile Sexgeschichten für eine heiße Nacht mit ihrem Partner
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Du weißt, dass ich es genau so liebe
Doch er drang nicht in sie ein sondern spritzte plötzlich und eigentlich unerwartet los
Ich überlegte, wie meine Chancen stünden
Mein russischer Ficker
Das machte mich total heiß
Sie saugte und schluckte willig
Impressum neobooks
Nach dem ganzen Stress und Trubel vor und während der Weihnachtsfeiertage möchtest Du das Weihnachtsfest 2014 gemütlich ausklingen lassen. Wir haben uns in den letzten Tagen viel geschrieben und Du fragst mich, ob wir uns nicht endlich Kennenlernen sollten und ich mit Dir das Weihnachtsfest gemütlich bei einem Gläschen Wein ausklingen lassen möchte. Ich freue mich über Deine Einladung, denn es ist das erste Mal, dass ich Dich in Deiner Wohnung besuchen komme.
Ich möchte mich hübsch für Dich machen, nehme am Nachmittag ein ausgiebiges Bad und ziehe meine schönste Reizwäsche für Dich an … mein schwarzes Torselett, den dazu passenden offenen Slip und schwarze halterlose Strümpfe.
Bereits die Vorbereitung auf den bevorstehenden Besuch lässt meine Vorfreude ansteigen und bevor ich mich auf den Weg mache, schaue ich mir ein letztes Mal die Bilder Deines so schönen und erregenden Schwanzes an. Deine Bilder, die ich mir in den letzten Tagen so häufig angesehen habe, während wir miteinander geschrieben haben und bei denen ich mir so oft vorgestellt habe, wie erregend es wäre, wenn ich diesen schönen Schwanz zum ersten Mal in meinem Leben in mein heißes Mäulchen nehmen dürfte.
Bevor ich aufbreche, fällt mir gerade noch rechtzeitig ein, dass ich mein neues Spielzeug von Weihnachten in meine Handtasche einpacke, um es Dir zu zeigen … einen blauen Kugeldildo und einen kleinen Metallplug für meinen Po.
Meine beiden silbernen Liebeskugeln führe ich noch in mich ein, bevor ich mich auf den Weg zu Dir mache und freue mich darauf, dass ich nun bereits bei jeder Bewegung an den bevorstehenden sinnlichen Abend mit Dir erinnert werde.
Ich bin ein wenig aufgeregt, als ich vor Deiner Türe stehe und die Klingel betätige und zupfe nochmal meinen etwas zu kurzen Rock zurecht, damit meine halterlosen Strümpfe nicht zu schnell hervor blitzen.
Du begrüßt mich herzlich und auch wenn wir uns bereits von den Bildern her kennen, merke ich, wie wir uns gegenseitig aufmerksam mustern.
Es scheint Dir zu gefallen, was Du siehst, denn Du schaust unverschämt lange und unverhohlen auf meine großen Brüste, von denen Du gesagt hast, dass Du sie gerade deswegen liebst, weil sie so groß und natürlich sind. Auch ich mustere mit einem neugierigen Blick, was sich deutlich unter Deiner Jeans abzeichnet und meine nimmersatte Kleine zwischen meinem Schritt schlägt bereits jetzt vor Freude die ersten Purzelbäume.
Du lächelst mich an, bittest mich herein und ich schaue mich noch ein wenig zaghaft in Deiner Wohnung um, während Du bereits vorher einen trockenen Rotwein für uns geöffnet hattest, mich nun bittest, mich hinzusetzen und uns jedem ein Glas Wein einschenkst.
Während mein Rock beim Hinsetzen leider ein wenig zu weit hoch rutscht, siehst Du die Spitzenansätze meiner halterlosen Strümpfe und ich erkenne an Deinem gierigen Blick, dass Du Dir das Gleiche wünschst, was ich mir seit Tagen seit dem ersten Austausch mit Dir wünsche.
Ich sehne mich danach, Deinen heißen Schwanz ausgiebig mit meinem Mund zu verwöhnen, langsam mit meiner Zunge zunächst Deine Eichel zu umspielen, mit meiner Zunge Deine Schwellkörper entlang zu fahren, den Ansatz Deines Schaftes zu verwöhnen, Deinen Schwanz dann innig über mein Mäulchen zu stülpen und ihn voller Begierde zu blasen.
Ohne weitere Worte wissen wir beide, was wir nun tun möchten.
Ich stelle mich unverhohlen vor Dich, knöpfe aufreizend langsam meine enganliegende Bluse vor Deinen gierigen Augen auf, so dass mein Torselett zum Vorschein kommt und ziehe meinen Rock herunter. Voller Befriedigung stelle ich fest, dass sich in Deiner Jeans deutliche Anzeichen für Deine sexuelle Begierde auf mich einstellen und unvermittelt ziehst Du mich auf Deinen Schoss.
Mit hartem und forderndem Griff umfasst Du zunächst meine Hüften, streichst mit Deinen Händen über meinen Po, ziehst meine Pobacken leicht auseinander und führst dann Deine Hände nach vorne zu meinen Brüsten. Ich schließe meine Augen, stöhne unter Deinen Berührungen leicht auf und gebe mich Deinem erotischen Spiel hin.
Ich möchte nun einfach all die Dinge mit Dir erleben, über die wir in den letzten Tagen so oft geschrieben und die mich so erregt haben.
Ich entziehe mich für einen kurzen Moment Deinen Berührungen und beginne, Dein Hemd aufzuknöpfen. Zum ersten Mal sehe ich voller Bewunderung Deinen aufregend männlichen Oberkörper. Du lehnst Dich entspannt zurück, lächelst mich an und genießt es, dass ich Dich mit lüsternem Blick anschaue und meinen Blick nicht mehr von Dir abwenden kann. Langsam öffne ich den Knopf Deiner Jeans und ziehe den Reißverschluss Deiner Hose herunter.
Ich spüre Deine männliche Erregung und ein wohliger Schauer überkommt mich. Nun kannst Du nicht mehr an Dich halten, streifst schnell Deinen Slip herunter und ich erblicke Deinen wunderschönen Schwanz in seiner vollen Pracht vor mir. Ich kann nicht anders, als mich voller Begierde vor Dich zu knien. Ich schaue zu Dir auf und hole mit einem letzten fragenden Blick Deine Zustimmung ein, dass ich Deinen Schwanz nun nach Herzenslust mit meinem gierigen Mäulchen verwöhnen darf.
Während meine Zunge liebevoll Deinen Schwanz und zärtlich auch Deine Eier umkreist, droht meine Kleine bereits vor Glück zu explodieren, meine Schamlippen öffnen sich immer weiter und meine Perle klopft wie verrückt vor Sehnsucht nach Erlösung.
Tief möchte ich nun Deinen Schwanz in meinem Mund aufnehmen und während Dein Schwanz gierig bis zu meiner Kehle eindringt, höre ich nun auch Dich voller Lust aufstöhnen. Du weißt, dass ich nichts mehr liebe, als nun Deinen geliebten und heißen Schwanz tief in mein kleines Fickmäulchen gestoßen zu bekommen und von Dir dabei geführt zu werden.
Kraftvoll packst Du mich am Schopf, übernimmst nun als Mann die Regie und stößt Deinen Schwanz immer wieder tief in mich hinein.
Du spürst, dass Deine Eichel immer wieder bis zu meiner Kehle vordringt und Dein Schwanz mich ganz ausfüllt und ich allmählich beginne, nach Luft zu schnappen. Unvermittelt ziehst Du Deinen Schwanz aus mir heraus, während ich aus einem natürlichen Reflex heraus nach Luft ringe, um dann umso härter und tiefer wieder zuzustoßen. Es erregt Dich, mich bei Dir zu haben und mich nun so zu nehmen, wie wir es in den letzten Tagen so oft beschrieben haben. Immer wieder stößt Du Deinen Schwanz voller Lust tief in meinen Rachen und lässt mich dann nach Luft schnappen, wenn Du merkst, dass ich beginne zu würgen und mir vor Luftnot die Tränen in die Augen schießen.
Du weißt, dass ich es genau so liebe und beobachtest mich dennoch sehr genau bei unserem innigen Spiel, um mir nicht zu schaden. Du spürst, wie langsam Dein Saft hochsteigt und Du Deinem Höhepunkt entgegentreibst. Ein letztes Mal lässt Du mich Luft holen, um dann Deinen Schwanz kraftvoll erneut in mich hineinzustoßen, während Du bereits jetzt weißt, dass Du Deine Erregung nicht weiter kontrollieren kannst und ihr freien Lauf lässt. Ein heißer Spermastrahl schießt voller Kraft durch Deinen Schaft und mit einem letzten Stoß tief in mein heißes und gieriges Fickmäulchen hinein.
Fordernd drückst Du Deinen Schwanz fest in mein Mäulchen, bis dass ich jeden einzelnen und den letzten Tropfen Deiner Sahne geschluckt habe. Langsam ziehst Du Deinen Schwanz aus mir heraus, hebst mein Kinn an und siehst mir lächelnd und zufrieden in die Augen. Voller Dankbarkeit lächle ich zurück und lecke nun zärtlich Deinen Schwanz ausgiebig mit meiner Zunge sauber.
Kraftvoll ziehst Du mich im Anschluss mit Deinen Händen hoch, drückst mich zärtlich an Dich und wir stoßen mit dem Wein auf einen schönen Ausklang des Weihnachtsfestes an. Während ich noch ganz benommen bin von unserem heftigen erotischen Spiel, fängst Du plötzlich herzhaft zu lachen an und ziehst mich ans Fenster.
Es hat in den letzten zwei Stunden heftig geschneit !!!
Uns Beiden ist völlig klar, dass ich heute aus Deinem Ort in der Dunkelheit nicht mehr weg komme.
Nun müssen wir beide befreit lachen, denn wir wissen, dass wir viel Zeit am späteren Abend, in der Nacht und am nächsten Morgen haben werden, um einige weitere unserer vielen erotischen Phantasien nun zu Zweit voller Vertrauen und Begierde auszuleben.
Danke für den ersten Schnee … und danke, dass es Dich gib
Dabei rieb sie mit ihren harten Nippeln und den nicht mehr ganz straffen Brüsten über meinen halb schlaffen Penis
Es begann als ich bei meinem Friseur ankam und der Friseur der mich immer bediente hatte Urlaub. Die andere Mitarbeiterin, die mir nun die Haare schneiden sollte, sah recht ungewöhnlich aus. Auch wenn sie schon etwas älter war, ich schätze sie so auf Ende Vierzig-Anfang Fünfzig, war sie eine attraktive Frau. Sie hatte eine Rot getönte Frisur, mit blonden und schwarzen Strähnchen in einem lang gewachsenen Pony, den sie zu Scheitel gekämmt hatte. Ich vermute das sie ca. 165cm groß sei und mit ca. 54-57 Kg war sie angenehm schlank. Durch ihren Friseurkittel zeichnete sich ein Spitzen-BH ab, der ein schönes A-Körbchen erahnen ließ. Ich mag Frauen mit kleinen Brüsten, die haben meistens schöne Brustwarzenvorhöfe mit festen abstehenden Nippeln.
Ich setzte mich in den Friseurstuhl und erklärte ihr wie ich meine Haare geschnitten haben wollte.
Als sie mit dem Schneiden anfing, schaute ich sie mir im Spiegel genauer an. Sie hatte irgendwie etwas Faszinierendes an sich. Wir begannen ein zwangloses Gespräch über Gott und die Welt. Immer wieder trafen sich unsere Blicke im Spiegel. Ich glaube sie bemerkte dass ich sie fixierte. Immer wenn sie an mir seitlich vorbeiging berührte sie mit ihren Unterkörper meinen Ellenbogen der auf der Armlehne ruhte. Ich habe keine Ahnung wie, aber irgendwie kamen wir auf das Thema Nassrasur oder Elektrisch. Wobei ich die Nassrasur bevorzuge. Ich fragte sie ob sie denn auch rasieren kann und dies hier angeboten würde. Sie meinte daraufhin mit einem süffisanten Grinsen "Natürlich, solange es beim Gesicht bleibt" Ich war irgendwie total perplex, fand aber meine Stimme wieder und meinte "Alles andere würde sich hier ja auch nicht realisieren lassen" und grinste sie an. Sie schnitt mir die Haare fertig und ich bedankte mich mit einem Trinkgeld bevor ich ging.
Seit diesem Tag gehe ich ausschließlich zu ihr zum Haareschneiden, manchmal lasse ich mir auch von ihr den 3-Tagebart abnehmen. Unsere Gespräche laufen immer irgendwie zweideutig ab, ohne ins Vulgäre abzudriften.
Als ich das letzte mal dort war fragte sie "Möchtest Du eine Rasur? Wird mal wieder Zeit." Ich sagte "Woher weißt Du das?" und schaute dabei auf meinen Schoß. Sie folgte meinem Blick und grinste. Sie meinte dass "diese Rasur" im Salon nicht erwünscht sei, aber... Ich schnitt ihr das Wort ab und vollendet den Satz ...aber Du hast Zuhause auch einen Friseurstuhl und könntest die Rasur dort vornehmen? Sie wurde leicht rot und sagte "Genau, allerdings ohne Friseurstuhl" Meine Antwort war "Wann hast Du denn Feierabend? Und wie viel kostet das? Ihre Antwort war "Um 18.30 und über den Preis werden wir uns sicher einig" "Okay, ich warte dann um 18.30 um die Ecke auf dem Parkplatz und hole Dich ab", "Okay!"
Ich fuhr nach Hause, ging duschen, legte einen Hauch Parfüm auf und zog mich an. Meine Gedanken kreisten sich um die Dinge die da so kommen würden.
Wollte sie mich tatsächlich NUR rasieren, oder was würde sie sonst noch so mit mir anstellen?
Nun stand ich da mit dem Auto auf dem Parkplatz und wartete. Nach zehn Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, erschien sie an meinem Seitenfenster. Ich deutete auf die Beifahrertür und sie ging um das Auto herum. Sie öffnete die Tür und stieg ein. Wir grinsten uns an und ich fragte sie ob es denn wirklich eine gute Idee wäre wenn ich mit zu ihr nach Hause käme. Sie meinte das es kein Problem gäbe da sie geschieden und Single sei und ihre beiden Töchter würde studieren und nicht mehr bei ihr wohnen. Mir fiel ein Stein vom Herzen, soweit hatte ich ja noch gar nicht gedacht. Also fuhren wir los und sie lotste mich durch die Stadt bis vor ihre Haustür. Wir fanden in der näheren Umgebung einen Parkplatz, stiegen aus und gingen zu einem Vierfamilienhaus. Sie bewohnte eine Wohnung im ersten Stock und wie ich sah, wie sie vor mir die Treppe hinauf stieg, mit ihrem knackigen Po in dieser engen Jeans, die sie in schwarzen Lederstiefeln trug, meldete sich mein kleiner Freund mit einem wohligen Zucken. Als wir an ihrer Wohnungstür standen und sie aufschließen wollte, stand ich ganz nah hinter ihr und sie machte eine heftige Bewegung mit ihrem Hinterteil nach hinten, so das sie mit ihrem Po gegen meinen angeschwollenen Pint stieß. Sie blickte kurz über die Schulter, grinste frech und meinte "Upps, entschuldige bitte". Ich lächelte leicht verschämt zurück und sagte "Ach, macht doch nichts". Sie führte mich in die Wohnung und schob mich ins Wohnzimmer was mit ca. 30qm recht geräumig war, an der linken Seite befand sich eine offene Küche mit Kochinsel und Theke. Gegenüber befand sich eine Ledersitzecke, ein einzelner Sessel und ein Couchtisch aus Glas. Am Ende des Raumes war ein langer Balkon mit Blick in den Garten.
Sie deutete mir das ich mich setzen sollte, sie würde nur mal eben ins Bad verschwinden um zu duschen. Etwas zu trinken würde ich im Kühlschrank und Gläser im Küchenschrank finden und ich solle ihr doch auch etwas einschenken. Und schon war sie verschwunden.
Ich ging in die Küche, öffnete den Kühlschrank und fand eine Flasche Tonic, schaute in das Eisfach und entnahm diesem Eiswürfel und eine Flasche Gin. Ich öffnete den Küchenschrank nahm 2 Gläser, lies Eiswürfel reinfallen und goss Gin und das Tonic hinein.
Nun hörte ich wie die Dusche angestellt wurde, ich ertappte mich bei dem Gedanken doch mal einen Blick in das Bad zu werfen. Also ging ich zur Badezimmertür, diese war nur angelehnt und ich konnte in dem Spiegel über dem Waschtisch sehen wie sie in der Dusche stand und sich einseifte. Sie wusch sich mit einem Schwamm den Schaum ab und verweilte damit recht lange zwischen ihren Schenkeln. Plötzlich öffnete sich die Duschtür aus Klarglas und sie schaute in den Spiegel. Ich befürchtete dass sie mich entdecken würde und schlich mich schnell zurück ins Wohnzimmer, setzte mich auf einen Barhocker an die Küchentheke und nippte an meinem Gin-Tonic. Ich genoss den leicht bitteren Geschmack des eiskalten Drinks und spürte wie gut es tat als dieser kühl meine Kehle hinunterfloss.
Die Wohnzimmertür öffnete sich und meine Friseurin kam hinein. Mir blieb beinahe der Drink im Hals stecken als ich sie sah. Sie trug einen kurzen Friseurkittel und hohe schwarze Lederstiefel. So sehr ich mich auch bemühte, ich konnte keinen BH durchschimmern sehen und auch Hosenbeine konnte ich nicht entdecken. In meiner Hose spannte sich etwas was schon fast schmerzte.
Sie kam auf mich zu und sagte ich solle mich doch auf den Sessel setzen. Das wäre viel bequemer. Ich tat was sie wollte und ging hinüber zu dem Sessel. Ich musste aufpassen wie ich ging da ich nicht wollte dass sie meine Beule in der Hose sah. Ich setzte mich und sie hockte sich vor mir auf den Holzboden. Sie legte ihre Beine übereinander, so dass ich nicht unter ihren Kittel schauen konnte. Sie nippte an ihrem Gin-Tonic und sog einen Eiswürfel in ihren Mund. Ich hörte wie ihr ein leises "Ah" entglitt. Sie schaute mich an und grinste, dann sagte sie "Sitzt du bequem, dann können wir ja eigentlich mit dem rasieren beginnen." Ich nickte nur. Sie stand auf, ging aus dem Wohnzimmer und ich hörte ein Wuseln aus dem Bad. Dann kam sie zurück mit einem Handtuch, Rasiermesser, Rasiercreme und Pinsel mit Tiegel in der Hand. Ich zog mein T-Shirt aus und legte meinen Kopf in den Nacken. Sie lachte los und sagte nur "Falsche Position und falsches Kleidungsstück". Ich sah sie an und sie deutete auf meine Hose. Irgendwie wurde mir jetzt doch mulmig, aber es gab nun kein zurück mehr. Ich knöpfte meine Jeans auf und streifte sie halb im Sessel liegend ab. Sofort sprang mein kleiner Freund aus seinem Gefängnis in die Freiheit. Vor lauter Freude hatte er auch schon einen ersten Tropfen abgesondert. Ich sah sie leicht beschämt an, konnte aber eine Art Verzückung in ihren glänzenden Augen erkennen. Sie faste mich an die Schulter und drückte meinen Oberkörper in die Rückenlehne. Dann drückte sie etwas Rasiercreme in den Tiegel und schlug diese mit dem Pinsel schaumig. Sie ging vor mir in die Knie und spreizte meine Schenkel, legte das Handtuch auf die Sitzfläche des Sessels und begann meine Schamhaare einzupinseln. Mein Pint zuckte dabei auf und ab.
Dann setzte sie das Rasiermesser an und ich sagte noch schnell zu ihr dass sie bitte aufpassen solle, es könnte ja sein das ich Ihn ja nochmal brauchen würde. Sie schaute zu mir hoch und sagte mit einem schelmischen Unterton "Na klar, den könnte man wirklich nochmal gebrauchen, vertraue mir!"
Nun kratzte sie behutsam eine Bahn Rasiercreme nach der anderen runter und wischte das mit Creme besetzte Messer an dem Handtuch ab. Sie nahm meine Schwanzspitze zwischen 3 Finger und drückte ihn in die Richtung wie sie es brauchte. Rein zufällig drückte sie immer etwas fester zu und meine Vorhaut glitt ab und zu nach unten. Dann zog sie mir die Haut an den Eiern lang um auch dort ordentlich rasieren zu können. Mittlerweile wurde mir ganz anders zumute und ich hoffte das sie bald wieder meine Eich anfassen würde um dort mit fester Hand weiterzumachen. Doch weit gefehlt. Sie meinte ich müsse jetzt etwas herunter rutschen, was ich auch tat, und dann meine Beine auf meinem Oberkörper ablegen. Ich tat wie mir gesagt und auf einmal spürte ich den Rasierpinsel an meinem Hintereingang. Man war das eine kitzlige Angelegenheit. Ich fing an zu lachen und meinte das es echt kitzlig sei. Daraufhin sagte sie "Na warte erst mal ab..." So rasierte sie mir ganz vorsichtig den Hintern, wischte dann die Rasiercreme ab, ging ins Bad und kam mit einer Cremedose zurück. Ich lag noch immer da wie eine umgedrehte Schildkröte. Sie nahm mit Zeige- und Mittelfinger etwas Creme aus der Dose und verschmierte diese zwischen meine Pobacken.
Plötzlich spürte ich wie mein Schließmuskel gerieben wurde und ein Finger immer wieder versuchte in mich einzufahren. Ich wartet ab was das so mit sich bringen würde und ließ es geschehen. Dann bohrte sich ein Finger drehend immer tiefer in meinen Po und ich merkte das diese Stimulation meinen Schwanz nicht unbeeindruckt ließ. Er stand nun wie eine Eins und die Eichel glänzte Lila-Blau.
In mir stieg eine Hitze hoch die ich so noch nicht kannte. Da griff sie mir an den Pint und drückte ihn in Richtung meines Hinterns runter, was einen wohligen Schmerz in mir auslöste. Sie nahm die Pralle Eichel in den Mund und biss erst sanft und dann fester zu.
Ich stehe ja eigentlich nicht auf Schmerzen, aber dies war etwas ganz anderes. Das war pure Lust und Erregung.
Dann schlossen sich ihren Lippen fest um meinen Schwanz und sie machte mit der Hand drehende Wichs-Bewegungen während sich ihr Mund an meiner Eichel festsaugte. Der Finger im Po drang immer tiefer in meinen Darm ein und bald wurde ein zweiter mit eingeführt.
Als dann alle Bewegung in einer rhythmischen Symbiose sich wiederfanden, konnte ich mich kaum noch unter Kontrolle halten. Ich sagte ihr das, wenn sie so weitermachen würde, ich für nichts garantieren kann. Das einzige was ich von ihr vernahm war ein lautes Schmatzen.
Und dann war es auch schon um mich geschehen.
Ich entlud mich mit mehreren heftigen Schüben in ihrem Mund und ich wurde von einem Orgasmus durchfahren wie ich ihn noch nie erlebt habe. Mein ganzer Körper zitterte und mir wurde schwarz vor Augen.
Das nächste was ich spürte war, das zarte Lippen mich küssten, sie schmeckten irgendwie unbekannt aber doch sehr lecker und ich spürte wie eine Zunge meine Zunge umspielte. Ich öffnete meine Augen und da saß meine Friseurin über mir und grinste mich an. Sie sagte "Willkommen im Leben! Wow, du bist so heftig gekommen das ich beinahe an deinem Saft erstickt wäre. Übrigens, wie schmeckt er Dir? Ich finde ihn köstlich und ich will noch mehr davon!"
Ich hatte noch nie zuvor mein eigenes Sperma probiert und ich hatte es eigentlich auch nie vor. Aber es so zu empfangen fand ich sehr geil und der Gedanke das sie noch mehr davon wollte erregte mich sehr.
Ich nahm ihren Kopf in meine Hände und gab ihr einen langen zärtlichen Zungenkuss . Sie nahm meine Hände und führte sie zu ihrem Busen. Ihre Nippel waren schon sehr hart und als ich sie zwirbelte fing sie an zu stöhnen. Ich drehte sie auf den Rücken, so das ich jetzt über ihr war. Meine Lippen saugten nun an ihren Brustwarzen und ich zwickte sie dort mit meinen Zähnen. Dann glitt ich tiefer, liebkoste mit meiner Zunge ihren flachen Bauch, verweilte züngelnd an ihrem Bauchnabel und führte dann mein Lecken fort bis an ihren Innenschenkeln. Ich kratzte leicht mit meinen Fingernägeln an ihren Beinen abwärts und meine Zunge folgte meinem Mund. An ihren gepflegten Füßen angekommen, saugte ich an ihren Zehen. Ich schleckte einen nach den anderen zärtlich ab. Worauf sie ihren Kopf hin-und her warf und sich vor Verzückung einen Finger in den Mund schob und daran saugte und leckte.
Ich erforschte mit meiner Zunge Ihren Körper weiter wieder hinauf und als ich an ihrer Mumu angekommen war, schleckte ich einmal mir festem Druck über ihren erigierten Kitzler. Ich fasste sie an den Beinen und drehte sie auf den Bauch, dann griff ich an ihre Hüften und zog diese hoch. Mein Gesicht vergrub sich zwischen ihre Pobacken und meine Zunge tanzte über ihr Poloch. Ich spürte wie sie sich mir immer heftiger entgegen drückte und ich presste ihre Pobacken so weit auseinander das ich nun auch ihre rasierte Muschi sehen konnte. Meine Zunge führte ihren Tanz weiter und glitt nun auch immer wieder zwischen ihre Schamlippen. Diese waren nun klatschnass und sehr gut durchblutet. Es tropfte förmlich aus ihr heraus. Ich nahm einen Daumen und drückte diesen tief in ihre lechzende Vagina während meine Zunge immer weiter über beide Löcher leckte.
Sie schmeckte so geil das ich mir vorkam wie ein läufiger Hund dessen Bestimmung nichts anderes war als die Ausscheidungsorgane der Weibchen zu verwöhnen und sie zu bespringen.
Ich gab mich meinen primitivsten Trieben hin. (und das mit größter Wonne)
Ich zog meinen eingeweichten Daumen aus ihrer tropfenden Höhle und ersetzte diesen durch Zeige-und Mittelfinger. Ich drehte ihr beide Finger immer tiefer in ihren Schlund und alles was sie machte war laut aufzustöhnen und zu flehen "Mehr-Tiefer-Weiter-Hör bloß nicht auf damit und stoß mir mit deiner Zunge tief in meinen Arsch...ja genau so brauche ich es. Nimm noch einen Finger dazu, ja schiebe mir deine ganz Hand rein...und bohre mir mit einem Finger in meinem Po während du ihn leckst!".
Ich spürte wie ihr zucken im Unterleib immer heftiger wurde und dann ergoss sie sich und verlor sich in einem nie enden wollenden Orgasmus. Sie spritze förmlich ab und ich hatte Mühe alles mit meinem Mund aufzunehmen.
Sie schmeckte einfach herrlich und ich merkte dann auch wie es aus meiner Eichel tropfte ohne das ich meinen Schwanz auch nur berührt hatte.
Danach versanken wir eng umschlungen auf der Couch liegend in einen kurzen Schlaf. Denn wir hatten ja noch mehr vor.
Als wir wach wurden küssten wir uns leidenschaftlich. Dann standen wir auf und gingen auf den Balkon eine rauchen.
Da standen wir nun beide an einem herbstlichen Freitagabend halb nackt auf einem Balkon und sie fragte mich ob ich denn morgen arbeiten müsse, ich antwortete "Nein, Samstags ist unser Büro geschlossen. Ich muss Montag erst wieder ran" "Ich muss erst am Dienstag wieder arbeiten, da ich morgen wegen zu vieler Überstunden frei habe. Allerdings kann ich Dir nicht versprechen das Du erst am Montag wieder ran musst!" meinte sie mit einem süffisantem Grinsen.
Wir inhalierten einen letzten Zug und drückten dann die Kippen in dem Aschenbecher aus. Sie ging vor mir her und griff nach meiner Hand. Ich folgt ihr wie ein abgerichteter Hund der auf seine Dose Futter hofft.
Sie zog mich hinter sich her, erst in die Küche um eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank zu holen, dann ins Bad wo sie die Badewanne ansteuerte. Ich fragte "Willst du baden?" "Nein, wir wollen baden!" war ihre Antwort.
Sie stellte den Badewannenzulauf an, drückte den Stöpsel in den Abfluss und kontrollierte die Temperatur. Dann griff sie nach einer Dose Badesalz und schüttete eine Verschlusskappe davon in den Wasserstrahl. Ich rümpfte meine Nase und erkannte den Duft, es war Melisse. Ich mag Melisse sehr, das ist so schön entspannend.
Das Wasser färbte sich sehr schnell in einem dunklen Orange und je mehr Wasser einlief desto schwächer wurde die Farbe. Als die Wanne halb voll war stiegen wir in das Wasser. Ich setzte mich zuerst hin, dann setzte sie sich an mich angelehnt zwischen meine Beine. Ich spürte wie sie ihren Hintern an mich rieb.
Ich spürte dass sich das Salz noch nicht vollständig aufgelöst hatte da es an meinem Hintern kratzte. Sie öffnete mit einem ploppen die Flasche Sekt und reichte sie mir herüber. Der Sekt sprudelte über ihren Handrücken, den ich daraufhin abküsste. Ich setzte die Flasche an meinem Mund und trank einen tiefen Schluck. Sie drehte sich auf den Rücken und schaute mir dabei zu. Natürlich ging auch bei mir etwas daneben und sie rutschte hoch um mir das Zeug von meinem Kinn und von meinem Hals zu schlecken.
Dabei rieb sie mit ihren harten Nippeln und den nicht mehr ganz straffen Brüsten über meinen halb schlaffen Penis. Als sie wieder herunterrutschte zog sie dabei meine Vorhaut sehr weit zurück, was einen leichten Schmerz hervorrief. Mein kurzer Aufschrei ließ sie zusammenzucken und sie meinte nur "Entschuldige, tut es sehr weh... soll ich mal pusten?" bevor ich antworten konnte war sie schon mit dem Kopf unter Wasser und nahm meine Eichel mit ihren warmen Lippen auf. Mein Pint reagierte mit einem Zucken und wurde sofort hart. Sie tauchte wieder auf und grinste mich an. "Na war doch halb so schlimm!"
