English Love - Rutenspiele - R.J. Summers - E-Book

English Love - Rutenspiele E-Book

R.J. Summers

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  • Herausgeber: BookRix
  • Kategorie: Erotik
  • Sprache: Deutsch
  • Veröffentlichungsjahr: 2016
Beschreibung

Sein Jahr als Lehrer in einem englischen Mädcheninternat beschert Peter die Bekanntschaft mit einer ganz speziellen Lust. Zuerst ist es der pralle Hintern seiner süßen und verführerischen  Schülerin Mary, der es ihm angetan hat, dann die strenge Disziplin, mit der seine Kollegin Miss C. ihren Spanking-Neigungen frönt.Die beiden Frauen weihen Peter in die Lust an der lustvollen Züchtigung und der strengen englischen Erziehung ein – der English Love! Da er nun die "geheimen Zeichen" der Anhängerinnen dieses äußerst originellen und erregenden Liebesspiels kennt, bekommt Peter schon bald Gelegenheit, der knackig-süßen Kneipenwirtin Regina den Hintern mal richtig zu "versohlen".

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Seitenzahl: 210

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English Love - Rutenspiele

Spanking Roman

von

Sein Jahr als Lehrer in einem englischen Mädcheninternat beschert Peter die Bekanntschaft mit einer ganz speziellen Lust. Zuerst ist es der pralle Hintern seiner süßen und verführerischen  Schülerin Mary, der es ihm angetan hat, dann die strenge Disziplin, mit der seine Kollegin Miss C. ihren Spanking-Neigungen frönt.

Die beiden Frauen weihen Peter in die Lust an der lustvollen Züchtigung und der strengen englischen Erziehung ein – der English Love!

Table Of Contents

Prolog

Eins

Zwei

Drei

Vier

Fünf

Sechs

Sieben

Acht

Neun

Zehn

Elf

Zwölf

Dreizehn

Vierzehn

Fünfzehn

Sechzehn

Siebzehn

Achtzehn

Impressum - Printing History

Prolog

»Willst du nicht die Hose ausziehen?«

»Die Hose?«

Ich nickte. Marei machte sich am Verschluss zu schaffen und schob dann langsam die enge Lederhose von ihren Hüften, so dass ihr herrlicher Hintern zum Vorschein kam. Die beiden festen Halbkugeln steckten in einem kleinen Slip. Sie schlüpfte aus den Schuhen und schob sich die Hosen von den Waden.

»Die Bluse auch!«

Zögernd begann sie, die Bluse aufzuknöpfen, ließ sie über die Schultern gleiten und schließlich zu Boden fallen. Sie trug keinen Büstenhalter, die Haut ihrer kleinen festen Brüste schimmerte und die Warzen waren steif aufgerichtet. Für einen Augenblick war ich versucht sie zu berühren, mit den Fingerkuppen über die dunklen Aureolen zu streicheln und die harten Nippel zwischen die Lippen zu nehmen. Doch dann gewann die Freude an dem geheimen Spiel, zu dem wir uns verabredet hatten, wieder die Oberhand. Ich wusste, dass die Lust, die Marei und ich dabei empfinden würden, alles andere was wir bisher miteinander erlebt hatten übertreffen würde.

Sie hatte die Hände vor ihrem Schoß verschränkt und schaute zu Boden. »Richtig so?«

»Das Höschen«!«

Sie schob das Höschen über ihre Hüften und endlich kam ihr Hintern in seiner nackten Pracht zum Vorschein. Ich sah die glatte Haut mit ihren feinen Härchen, die sich an der kühlen Luft sofort aufrichteten. Ich war fasziniert von der schmalen Kerbe, die diese beiden vollen Hinterbacken teilte, um zwischen ihren Beinen in jenem keilförmigen, dunklen Geheimnis zu enden, das bald vor Verlangen und Erregung brennen würde.

Es war wirklich ein traumhafter Hintern, dass ich ihn bisher noch nie auf diese Art zu würdigen gewusst hatte, lag daran, dass Marei bis heute immer nur verächtlich von ihrem »Arsch« gesprochen hatte, den sie selbst wegen seiner Fülle gar nicht schätzte. Doch jetzt war sie sich plötzlich seiner Schönheit bewusst geworden, spürte die festen Formen und begann zu ahnen, welche Wirkung dieser Anblick auf mich hatte. Ihre Bewegungen waren selbstbewusster geworden und ließen die volle Pracht ihres Pos herrlicher als jemals zuvor in Erscheinung treten.

Ich deutete auf den Schreibtischstuhl und sie beugte sich gehorsam mit zusammengekniffenen Schenkeln über die Lehne. Fasziniert bewunderte ich ihren Hintern: die perfekten Formen, die sich mir einladend präsentierten und nur darauf warteten, dass ich…

Zärtlich strich ich mit der Hand über die glatte Haut, spürte das feste Fleisch ihres Pos und erahnte Mareis gespannte Erwartung.

Eins

Wenn ich heute darüber nachdenke, wann ich zum ersten Mal mit meiner Vorliebe für runde, pralle Frauenpopos konfrontiert wurde, dann fällt mir ein Erlebnis ein, das ich vor mehr als fünf Jahren hatte. Zu dieser Zeit arbeitete ich als Austauschstudent und Assistent Teacher an einem englischen College.

Zu den Pflichten, mit denen ich mir mein Stipendium »verdienen« musste, gehörte es in drei Kursen Deutschunterricht zu geben. Die Schüler und Schülerinnen waren siebzehn oder achtzehn Jahre alt und hatten schon seit einigen Jahren Deutsch gelernt, so dass es meist keine besonderen Probleme mit den Vokabeln und den grundlegenden Regeln der Grammatik gab. Daher konnte ich mich in meinem Unterricht mit Fragen des Stils, idiomatischen Wendungen und deutscher Literatur beschäftigen.

Unter meinen Schülerinnen war mir schon bald ein Mädchen aufgefallen, das trotz guter Noten in ihren schriftlichen Arbeiten, bei ihrer mündlichen Beteiligung am Unterricht immer wieder die gröbsten Fehler machte. Ihr Name war Mary. Sie meldete sich immer als eine der Ersten, wenn ich in der Stunde eine Frage stellte, doch schon bald stellte ich fest, dass ihre Antworten grundsätzlich falsch waren. Sie benahm sich stets wie eine ordentliche Schülerin, die immer aufstand, wenn ich sie aufrief. Der Blick aus ihren blauen Augen war es, der mich, wenn ich nach einer ihrer falschen Antworten den Kopf schüttelte, verwirrte. Es lag ein spielerischer Ausdruck von Herausforderung und Trotz, aber gleichzeitig Ergebenheit in ihren Augen, der mich faszinierte und mich Mary immer wieder aufrufen ließ, auch wenn ich wusste, dass ihre Antwort falsch sein würde.

Einmal, als ich hinten in der Klasse stand, bemerkte ich, dass Mary vorn in der zweiten Reihe ihren Kugelschreiber über die Tischplatte rollen ließ, so dass er vorn herunterfiel. Ich beobachtete wie sie aufgestanden war und sich nach vorn beugte um ihren Stift aufzuheben. Für einen Augenblick war ich verwundert. Jeder andere Mensch wäre in die Knie gegangen um etwas vom Boden anzuheben. Mary jedoch hatte sich mit durchgedrückten Knien nach vorn gebeugt, so dass sie mir in aller Schönheit ihr rundes Hinterteil unter dem straffgespannten Stoff ihrer Jeans präsentierte. Zu allem Unglück musste sie auch noch mehrere Male nach dem verlorengegangenen Kugelschreiber greifen, denn er schien ihr immer wieder unter den Fingerspitzen wegzurollen. Dadurch hatte ich ausgiebig Gelegenheit, die beiden festen Rundungen ihres Pos unter dem blauen, verwaschenen Stoff zu betrachten und die Andeutung der schmalen, nach unten auslaufenden Kerbe zwischen diesen beiden göttlichen Kugeln genau zu begutachten.

Ich spürte die Erregung, die mich bei diesem Anblick ergriff. Endlich schaffte sie es dann doch noch, ihren Kugelschreiber zu ergreifen. Nachdem sie sich aufgerichtet hatte, drückte sie den Rücken durch und strich sich mit beiden Händen über die Hinterbacken, als wolle sie sich vergewissern, dass alles noch genauso fest und wunderbar straff in Form war wie zuvor. Mit einer seltsamen Vorsicht setzte sie sich wieder auf ihren Platz. Langsam ließ sie sich nieder und als ihr Hintern die Sitzfläche des Stuhles berührte, zuckte sie ein wenig zusammen.

Ich war derart von meiner Beobachtung gefangen, dass ich für Sekunden mein Unterrichtskonzept völlig vergessen hatte und mich mit ein paar improvisierten schriftlichen Aufgaben aus der Affäre ziehen musste.

*

Ein paar Tage später unterhielt ich mich im Lehrerzimmer mit Miss C., der Mathematiklehrerin der Klasse. Miss C. war Ende dreißig, eine elegante und sehr selbstsichere Frau, die trotz ihres disziplinierten Auftretens einen sehr starken weiblichen Reiz ausstrahlte. Sie bevorzugte bei ihrer Kleidung elegante, einfach geschnittene Kostüme mit engen Röcken, die ihre langen Schenkel und besonders ihre wunderschöne Kehrseite zur Geltung brachten.

»Und da wäre schließlich Mary«, sagte ich, als wir bereits über einige Schüler und Schülerinnen gesprochen hatten. Ich hatte die Kugelschreiber-Episode noch nicht vergessen und spürte immer wieder ein kleines Kribbeln, wenn mich daran erinnerte. Mittlerweile war ich mir sicher, dass Mary ihren Kugelschreiber absichtlich hatte fallen lassen, um sich auf diese seltsame Art vor mir zu produzieren.

Als ich Mary erwähnte, hob Miss C. die Augenbrauen und für einen Augenblick glaubte ich den gleichen Ausdruck in ihrem Blick zu sehen, wie ich ihn bei Mary schon so oft registriert hatte.

Miss C. lächelte. »Ja, Mary«…«

»Ich glaube langsam, dass sie mir im Unterricht absichtlich falsche Antworten gibt. Ihre Arbeiten sind immer beinahe ohne Fehler.«

»Sie ist eben manchmal ein sehr ungehorsames Mädchen.«

»Ich frage mich nur, warum sie dieses Spiel spielt!«

Miss C. schwieg eine Weile. »Und Sie fragen sich, wie Sie es ihr austreiben können, nicht wahr?«

Ich musste zugeben, dass sie den Nagel auf den Kopf getroffen hatte. Mehr als einmal hatte es mir schon in der Hand gejuckt, wenn Mary mir eine falsche Antwort gab, während ihr Blick zu sagen schien: »Ich weiß, wie es richtig heißen muss, aber ich sage es dir erst, wenn«…« Bei diesem »wenn«…« begann meine Fantasie stets die wildesten Sprünge zu vollführen.

»Sie hat das gleiche Spiel auch mit mir gespielt«, fuhr Miss C. fort. »Aber seitdem ich ihr private Nachhilfestunden gebe, lassen ihre mündlichen Leistungen nichts mehr zu wünschen übrig.«

Ich musste sie ein wenig verwirrt angesehen haben als sie die privaten Nachhilfestunden erwähnte, denn im ganzen Kollegium war bekannt, dass Miss C. ihren Unterricht und alle Dinge, die mit dem College zu tun hatten zwar peinlich genau aber ohne darüber hinausgehendes Engagement erledigte. Ausgerechnet sie sollte sich der Mühe unterziehen einer Schülerin Nachhilfestunden zu geben?

»Einmal in der Woche nehme ich Mary ins Gebet.. Meist freitagabends. Dann können wir den Stoff der abgelaufenen Woche durchpauken.«

Sie sagte das so, als würde es ihr wirklich Freude machen. Erst später erinnerte ich mich, dass ihre besondere Betonung auf dem Wort »durchpauken« gelegen hatte.

*

Freitags drauf saß ich am späten Nachmittag in der College-Bibliothek und blätterte in ein paar Zeitschriften, als meine Gedanken plötzlich zu Miss C. wanderten und von dort aus weiter zu Mary. Die Bibliothek lag im Südflügel des Colleges, wo auch Miss C. ihr Arbeitszimmer hatte. Mir fiel ein, welcher Wochentag war und ich fragte mich, ob Mary und Miss C. jetzt möglicherweise gerade bei einer Nachhilfestunde saßen.

Als ich die Bibliothek verließ, ging ich durch den langen Gang und verlangsamte meine Schritte, je näher ich der Tür von Miss C.'s Zimmer kam. Tatsächlich glaubte ich sie reden zu hören, hin und wieder unterbrochen von einer leiseren und dünneren, ebenfalls weiblichen Stimme, die knappe Antworten gab. Mary?

Gerade als ich die Tür passierte, hörte ich es klatschen. Dem Klatschen folgte ein kleiner Schrei. Ich war neugierig geworden und beschloss ein wenig mehr über die Nachhilfestunde zu erfahren, die dort stattfand. Das Fenster von Miss C.'s Zimmer, soweit hatte ich den Grundriss des Südflügels im Kopf, ging auf einen verwilderten Innenhof hinaus der normalerweise nicht benutzt wurde und so quietschte auch die Tür am Ende des Ganges ein wenig, als ich sie aufdrückte. Hohe Büsche wuchsen hier und dichtes, kniehohes Gras bedeckte den Boden, so dass ich mich ungehört und vor allem in Deckung des Gestrüpps ungesehen Miss C.'s Fenster nähern konnte. Die beiden Fensterflügel standen wegen des warmen Sommerabends auf. Durch die Zweige des Buschs, hinter dem ich in Deckung gegangen war, konnte ich wie auf einer Bühne beobachten was dort geschah.

Zuerst sah ich Mary. Sie stand mit dem Gesicht zum Fenster und wirkte noch kleiner und unschuldiger als ich sie in Erinnerung hatte. Ihre blonden Haare fielen zu beiden Seiten ihres schmalen Gesichtes herunter. Sie war nicht geschminkt und ihr Gesicht wirkte ernst, aber auch sehr konzentriert. Sie trug ein weites Männerhemd, das ihr über die Hosen hing und dessen oberen Knöpfe geöffnet waren. Dazu trug sie Jeans. Mir fiel ein, dass ich sie nie in etwas anderem als Jeans gesehen hatte. Dieses Paar schien enger zu sein als alle anderen bisher, denn als Mary sich umdrehte, sah ich wie sich ihr praller Popo fest in den Stoff presste.

Miss C.'s Stimme klang fest und ruhig, als sie begann zu Mary zu sprechen. Sie saß an ihrem Schreibtisch und trug eines ihrer üblichen Kostüme. Sie fragte Mary nach den Formeln und mathematischen Beweisen, die sie in der vergangenen Woche durchgenommen hatten. Allerdings klang ihre Stimme für mich in diesem Moment gar nicht wie die einer Lehrerin, sondern wie mit ihrem heiseren Unterton wie die einer Verführerin. Und das, obwohl sie fest und unmissverständlich war und es auch keinen Zweifel daran gab, dass sie eine ordentliche und richtige Antwort erwartete. Mary nannte ein paar Formeln, aber dann geriet sie ins Stocken, zögerte, biss sich auf die Unterlippe und legte langsam und nachdenklich die Stirn in Falten.

»Ja?«, verlangte Miss C. »Weiter!«

Mary strahlte und sagte noch etwas.

»Richtig!« Miss C. klang beinahe enttäuscht. »Und was war da noch?«

Mary musste wieder nachdenken. Sie trat von einem Fuß auf den anderen. Diesmal fiel ihr die Antwort wohl wirklich nicht ein.

»Du hast nicht aufgepasst!«

Mary nickte und senkte den Kopf.

»Und du hast im Unterricht wieder einmal dummes Zeug erzählt, wenn ich dich gefragt habe.«

Mary nickte wieder. »Ja.«

»Und was meinst du, soll ich jetzt mit dir machen?«

Mary schien ein wenig zu lächeln. »Ich habe dich verärgert.«

Erst später fiel mir auf, dass sie Miss C. ganz und gar nicht wie einer Lehrerin angemessen mit höflichen Respekt antwortete»«.

»Ja. Du hast mich geärgert und ich glaube sogar, dass du es absichtlich getan hast.«

Mary schwieg.

»Hast du mich absichtlich geärgert?«

»Ja.«

»Und?« Miss C.' sah ihre Schülerin aufmerksam an. »Glaubst du, dass du eine Strafe verdient hast?«

Mary bewegte sich und es schien, als spanne sich ihr Körper in Erwartung dessen, was gleich geschehen würde. »Ja, ich habe eine Strafe verdient.«

»Nun gut!« Miss C. war aufgestanden und hatte sich auf die Kante ihres Schreibtisches gesetzt. »Dann komm her!«

Langsam trat Mary zu ihr und blieb neben ihr stehen. Dann griff Miss C. plötzlich zu. Ehe ich mich versah hatte sie Mary über ihre Knie gelegt und hielt sie mit der linken Hand im Nacken fest, während ihre Rechte über Marys Po glitt, als wolle sie die Kontur dieses wunderbar festen und prallen Pfirsichs nachformen. Sie hob langsam die Hand und ließ sie auf Marys Hintern klapsen. Mary zuckte ein wenig zusammen, gleich darauf bekam sie den nächsten Klaps von Miss C., der fester zu sein schien und dann noch einen und noch einen. Ich hörte Mary leise aufseufzen, während Miss C.'s Hand immer wieder und immer fester auf diesem prallen Hintern niederging, mitten auf die runden Halbkugeln, die sich ihr entgegen wölbten. Mit jedem Schlag, den ich beobachtete, flutete ein fremdes, nicht zu beschreibendes Gefühl durch meinen Körper. Ich versuchte zu ergründen was diese beiden Frauen dort empfanden: Miss C., die es im wahrsten Sinn des Wortes in der Hand hatte, Mary den traumhaften Hintern zu versohlen und Mary, die die Schläge ihrer Lehrerin ganz und gar nicht als Bestrafung zu empfinden schien. Denn ihr Hintern wölbte sich von Schlag zu Schlag mehr der Hand entgegen, die auf ihn niederging und auch das Strampeln ihrer Beine schien keine ernst gemeinte Gegenwehr zu sein, sondern eher der Versuch, ihren Hintern für die klatschende Hand erwartungsvoll in Position zu bringen.

Zwei

Als Miss C. schließlich von Marys Hintern abließ, strich sie mit den Händen zärtlich über die festen Backen und ihre Finger gruben sich in den dicken Jeansstoff, bevor Mary sich aufrichten durfte. Mary stand mit durchgedrücktem Rücken vor ihr und ihre Hände glitten über ihren Po, während ein zufriedenes Lächeln in ihren Mundwinkeln lag. Es verschwand allerdings sofort, als Miss C. zu ihr sprach.

»Glaub nicht, dass das alles war.« Miss C. ging um den Schreibtisch herum und verschwand für einen Moment aus meinem Blickfeld. Als sie wieder auftauchte, hatte sie einen dünnen, etwa einen Meter langen Rohrstock in der Hand, dessen Spitze erwartungsvoll wippte.

Mary wich einen Schritt zurück, aber es schien mir, als sei ihr der Anblick der schmalen Gerte gar nicht fremd und als habe sie auch eine ziemlich genaue Vorstellung davon was nun gleich geschehen würde.

»Immerhin stehen wir kurz vor dem Ende des Semesters und wir wollen doch beide, dass du die Abschlussprüfung schaffst, nicht wahr.«

»Aber ja.« Mary nickte. »Ich habe wirklich viele Fehler gemacht in der letzten Woche.«

»In der Tat! Mit zwei Dutzend kommst du noch viel zu gut davon.« Sie ließ den Rohrstock durch die Luft fahren. Mary zuckte bei dem leisen Geräusch, das die schmale Rute machte, zusammen. Mit eng zusammengepressten Schenkeln stand sie vor ihrer Lehrerin.

»Nur ein halbes Dutzend.« Mary bettelte.

»Anderthalb.«

»Ein Dutzend.«

»Also gut.« Miss C. nickte. »Herunter mit der Hose.«

Mary trat einen Schritt zurück und begann mit gesenktem Kopf ihre Jeans aufzuknöpfen. Sie streifte sie ihre Sandalen ab und schob dann mit beiden Händen die eng sitzende Hose von ihren Hüften über die Schenkel hinunter, bis diese sich als blaues Häufchen Stoff zu ihren Füßen rollte. Sie trug ein kleines weißes Unterhöschen mit bunten Blümchen darauf. Als sie sich hinunter beugte um ihren Fuß aus dem Jeansbein zu befreien, nutzte Miss C. die Gelegenheit ihr einen kleinen Klaps auf das Hinterteil zu versetzen. Es war der gleiche Anblick, den Mary mir vor ein paar Tagen in der Klasse geboten hatte. Plötzlich war mir klar, welche Aufforderung sich dahinter verborgen hatte! Mary streifte ihr Höschen herunter und ich sah ihr festes Hinterteil in seiner natürlichen Pracht vor mir. Leicht gerötet von der kleinen Tracht, die sie vorher empfangen hatte war es nun aufnahmebereit für das Dutzend Hiebe, auf das sie sich geeinigt hatten.

Miss C. deutete auf den Schreibtisch. Ohne zu zögern trat Mary an die Schreibtischkante und legte sich mit dem Oberkörper darüber. Miss C. ließ den schmalen Rohrstock mit seiner Spitze einige Male über die glatte Haut von Marys Po gleiten und ich konnte sehen, wie sich Marys Muskeln erwartungsvoll spannten. Dann fuhr Miss C.'s Arm in die Höhe und fffffffiiiihh sauste der Rohrstock auf Mary herunter. Mary unterdrückte einen kleinen spitzen Schrei, denn trotz aller Vorbereitung war der erste Schlag doch unerwartet gekommen. In das Seufzen hinein, mit dem ihr Schrei endete, klatschte der zweite Schlag nieder. Marys Po ruckte in die Höhe, sie nahm die Bewegung auf. Schnell kamen der dritte Hieb und der vierte und der fünfte.

Aus Marys Mund entflohen kleine, abgehackte Laute, ein unterdrücktes Seufzen, das sich mit einem auslaufenden Stöhnen vermischte. Bei jedem weiteren Schlag, den Miss C. gewissenhaft und mit großer Präzision auf dem Hintern ihrer Schülerin platzierte, seufzte Mary ein wenig mehr. Sieben, acht, neun… Ich sah wie Mary ihre Schenkel zusammenkniff und aneinander rieb. Ich konnte nur ahnen was in diesem Augenblick in ihr vorging, als die Rute ein zehntes, ein elftes und schließlich ein zwölftes Mal auf ihren Hintern niedersauste. Dünne rote Striemen hatten sich auf ihrer glatten Haut gebildet. Sie waren sichtbarer Beweis wie präzise Miss C. einen Schlag neben den anderen platziert hatte.

Als das Dutzend voll war legte Miss C. den Rohrstock beiseite und streichelte Marys süßen kleinen Po, als wolle sie die schmalen roten Streifen liebkosen. Wie durch Zufall fuhr ihre Hand dabei zwischen Marys Schenkel, was die Schülerin dazu brachte, ihr Becken anzuheben und die Beine ein wenig zu spreizen, damit ihre Lehrerin einen besseren Zugang zu ihrem jetzt offensichtlich feuchten Geheimnis hatte.

*

Erst am darauffolgenden Dienstag stand wieder eine Unterrichtsstunde in Marys Klasse auf meinem Stundenplan. So hatte ich am Wochenende genug Zeit und Gelegenheit über meine seltsamen Gefühle nachzudenken, die ich gespürt hatte, als ich die »Nachhilfestunde« in Miss C.'s Zimmer beobachtet hatte.

Ohne Zweifel hatte Marys nacktes Hinterteil, diese beiden wohlgerundeten, straffen Halbmonde, die sich unter dem Stoff ihrer Hose präsentierten eine erregende Wirkung auf mich gehabt. Doch, und das gab ich mir selbst gegenüber nur recht widerwillig zu, weit erregender als der Anblick von Marys Hintern war für mich der Wunsch gewesen, ihn selbst einmal richtig zu versohlen. Ich wünschte mir, dieses Hinterteil mit seiner zarten Haut unter meiner flachen Hand zu spüren. Das Klatschen, mit der Miss C.'s Rohrstock auf Marys Po niedergegangen war, verfolgte mich bis in meine Träume hinein. Ich erwachte schließlich mit dem überdeutlichen Anzeichen einer Erregung, wie ich es seit meinen Jugendtagen nicht mehr erlebt hatte. Es blieb mir nichts anders übrig, als mir auf altbewährte Weise Erleichterung zu verschaffen. Während ich meine pochende Männlichkeit in der Hand spürte, versorgte mich meine Fantasie mit bizarren Bildern des vergangenen Nachmittags, verbunden mit dem Wunsch, irgendwann einmal nicht nur stummer Zuschauer des Spieles zu sein, das Miss C. mit Mary spielte. Ich malte mir aus, wie ich die ungehorsame kleine Mary übers Knie legte und meine Hand auf ihren prallen nackten Hintern klatschen ließ. Das war viel erregender als alle meine bisherigen Phantasien, in denen zwar schon immer pralle Hinterteile eine Rolle gespielt hatten – aber noch nie die Ruten und Gerten und Rohrstöcke, wie ich sie bei Miss C. vermutete und deren Anwendung ich mir jetzt so plastisch ausmalte, bis meine Erregung in meiner Hand explodierte.

Als ich in die Klasse kam, fiel mein Blick sofort auf Mary. Sie saß an ihrem Tisch. Ihr Haar war offen und anscheinend nicht sorgfältig gekämmt, ihr Gesicht war ungeschminkt. Sie lächelte. Soweit ich es erkennen konnte, steckten ihr Beine und ihr Po wieder in einer engen Jeans. Leider konnte ich, solange sie auf dem Holzstuhl hinter ihrem Pult saß, nur einen viel zu kleinen Teil ihres wunderbaren Körperteils erkennen, der meine Fantasie während des Wochenendes immer wieder beschäftigt hatte. Ich hatte Mühe mich auf den Unterricht zu konzentrieren, doch außer Mary, deren Blick mich hin und wieder traf, schien niemand etwas von meiner Verwirrung zu bemerken. Für einen Augenblick schoss mir eine aberwitzige Vorstellung durch den Kopf: War es möglich, dass Mary mich am Freitagnachmittag im Innenhof des Südflügels gesehen hatte? Wusste sie, dass ich Zeuge ihrer Nachhilfestunde geworden war? War da nicht eine geheime Aufforderung, ein sorgsam gehütetes Geheimnis in ihrem Blick, ein Geheimnis, das nur wir beide teilten? Ich wurde noch unsicherer. Um diesem Zustand endlich abzuhelfen beschloss ich aufs Ganze zu gehen. Bei der nächsten Gelegenheit stellte ich eine Verständnisfrage und rief Mary auf, obwohl sie sich überhaupt nicht gemeldet hatte. Für einen Moment sahen wir uns an, dann stand sie in ihrer gewohnt lässigen Art auf und strich sich langsam mit beiden Händen über den Hintern. Es sah so aus, als wolle sie nur ihren verrutschten Hosenboden geradeziehen, aber der Stoff spannte sich ohnehin schon straff und ohne ein einziges Fältchen über diesen wunderbaren Po. Es war ein Ding der Unmöglichkeit, dass er durch eine ungeschickte Bewegung hätte verrutscht sein können.

»Also?«

Mary biss sich auf die Unterlippe, und aus ihren gesenkten Augen traf mich ein langer unschuldiger Blick.

»Ich weiß es nicht.«

Ihre Mitschüler kicherten.

»Ruhe!« Zu Mary sagte ich: »Wenn sich deine mündliche Beteiligung nicht bessert, sehe ich schwarz für deine Note zum Semesterabschluss. Von jetzt an werde ich dich besonders berücksichtigen und dich immer wieder aufrufen, damit du die Chance hast, deine mündlichen Leistungen zu verbessern.«

Mary schwieg und setzte sich wieder. Ich räusperte mich und setzte die Stunde fort. Immer wieder rief ich Mary auf und jedes Mal erhob sie ich mit dieser langsamen, geschmeidigen Bewegung, die ihren Hintern in die Höhe schweben ließ und ihm Gelegenheit gab sich in seiner vollen Pracht zu entfalten. Mary wusste kaum einmal die eine richtige Antwort auf meine Fragen.

Als die Stunde zu Ende war und die Schülerinnen und Schüler aus dem Klassenzimmer stürmten, blieb Mary zurück. Schließlich ging sie als letzte an meinem Pult vorbei. Sie blickte mich von der Seite an und ich spürte, dass sie eine Rüge oder einen ermutigenden Satz von mir erwartete. Aber nach dem Spiel, das wir in der vergangen Stunde gespielt hatten, fehlte mir plötzlich der Mut den nächsten Schritt zu tun. So verließ Mary das Klassenzimmer, nicht jedoch ohne mir noch einmal einen Blick auf ihren herrlichen Hintern zu schenken.

*

Am Mittwoch hatte ich die nächste Stunde in ihrer Klasse. Diesmal fiel es mir schon leichter auf das Spiel einzugehen, zu dem sie mich aufforderte. Wieder ließ ich keine Gelegenheit aus sie aufzurufen und wieder bemühte sie sich ein bemerkenswertes Unwissen an den Tag zu legen. Ratlos grub sie die Zähne in die Unterlippe und vergab ein ums andere Mal einen ihrer schüchternen Blicke, während ihre Hände scheinbar unwillkürlich über ihren wohlgeformten Hintern glitten. Es schien beinahe so, als wolle sie mir klarmachen, dass eine ordentliche Abreibung die einzige Möglichkeit sei, ihre Verstocktheit zu brechen und sie zum Reden zu bringen.

Nach der Stunde blieb mir wenig Zeit, so dass ich keine Gelegenheit hatte Mary ins Gebet zu nehmen und ihr eine private »Nachhilfestunde« anzubieten. Allein der Gedanke ihren straffen, jungen Mädchenkörper zu spüren, ließ mich in der darauffolgenden Stunde in einer anderen Klasse zu einem sehr unkonzentrierten Lehrer werden.

Als ich gegen Mittag ins Lehrerzimmer kam, wartete Miss C. schon auf mich. Sie schien meinen etwas verwirrten Zustand mit keinem Blick zu bemerken, obwohl ich sicher war ihn überhaupt nicht verbergen zu können. Sie nahm mich beiseite, legte ihre Hand auf meinen Arm und sagte: »Ich habe über Ihre Probleme mit der kleinen Mary nachgedacht.« Sie machte eine Pause und ich hatte Gelegenheit ihr schöngeschnittenes Gesicht zu betrachten. Mit seinen hoch angesetzten Wangenknochen und der glatten Haut strahlte es sowohl Sinnlichkeit als auch Disziplin aus. Ihre gleichmäßig geschwungenen Lippen glitzerten feucht, als habe sie sie mit der Zunge benetzt. Miss C. verströmte einen sanften Parfumduft, herb aber zugleich sehr warm und weiblich.

»Ich glaube, Mary braucht wirklich eine sehr intensive Betreuung. Ich persönlich habe jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass sie auf Einzelunterricht wesentlich stärker anspricht als auf die Stunden in der Klasse.«

Ihr Blick hatte plötzlich den gleichen wissenden Ausdruck wie Marys Augen. War ich am Freitagnachmittag wirklich nicht unbemerkt geblieben? Allein schon die Vorstellung, dass die beiden von ihrem stummen Beobachter gewusst hatten, ließ meine Fantasie mit mir durchgehen. Denn wenn die beiden mich gesehen hatten, dann hatten sie ihr Spiel in vollem Bewusstsein ihres Publikums gespielt.