Entführung (Planet Escalation 5) - Simon J. Frank - E-Book

Entführung (Planet Escalation 5) E-Book

Simon J. Frank

0,0
0,99 €

-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Die OMALLA konnte befreit werden. Haakon und ein außerirdischer Pilot fliegen mit einem Hoverspace-Fighter zurück, um den Frachter mit den Atomsprengköpfen zu vernichten, werden jedoch vom türkischen Militär abgeschossen, bevor sie alle Sprengköpfe zerstört haben.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 42

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



PLANET ESCALATION

Band 5

ENTFÜHRUNG

Simon J. Frank

© 2019 Simon J. Frank

Illustration: S. Verlag JG

Verlag: S. Verlag JG, 35767 Breitscheid,

Alle Rechte vorbehalten

Die Bände sind ebenfalls erschienen unter dem Romantitel: Unendlichkeit des Lebens von Simon J. Frank

Ein E-Book to Go S. Verlag JG® Roman

1.Auflage

ISBN: 978-3-95745-942-8

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlages und des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

PLANET ESCALATION Serien-Bände:

Band1: Terror

Band2: Rekrutierung

Band3: Alien Undercover

Band4: Machtkämpfe

Band5: Entführung

Band6: Die Minen von Ughuigh

Band7: Schöpferkraft

Band8: Planeten Kräfte

Achte auf deine Gedanken, sie können schaffen aber auch zerstören. Alles im Leben, in der Schöpfung ist Geist.

Sei gewiss, alles, was du tust, kommt auf dich zurück, ob im Guten oder im Bösen. Es gilt das Prinzip des „Actio est Reactio“.

Die Matrix der Schöpfung ist in Übereinstimmung mit dieser Gesetzmäßigkeit aufgebaut. Glück und Zufall sind nur Synonyme für dieses nicht erkannte Prinzip. Die Schöpfung basiert auf der Grundlage der Gegensätze.

Inhaltsverzeichnis:

Prolog

Entführt

Eskalation der Gewalt

In den Händen der Separatisten

eBook to Go Navigation

Prolog

Mat‘han Illoy, Chef der Inneren Sicherheit auf dem Trägerschiff OMALLA, befand sich auf dem Weg zu Sly van Gelden und Haakon Raisanen.

Commander Rak’les hatte ihm befohlen, den beiden Botschaftern von Quaoar mitzuteilen, dass Internalarm ausgelöst wurde.

Es war für ihn absolut nicht nachvollziehbar, wie es geschehen konnte, dass sich die drei separat eingesperrten Terroristen hatten befreien können.

Die Arrestzelle war doppelt abgesichert und nur jemand, der die beiden Codes kannte, die man benötigte, um den Energieschirm abzuschalten und das Stahlschott zu öffnen, konnte ihnen geholfen haben.

Aber dieser Personenkreis war klein und überschaubar. Mat‘han Illoy würde für jeden von ihnen seine Hand ins Feuer legen. Es war überhaupt eine gänzlich unmögliche Situation, dass ein Besatzungsmitglied der OMALLA ihnen geholfen haben könnte.

Noch war nur seine Abteilung von dem Ausbruch informiert worden. Internalarm bedeutete ‚Stiller Alarm‘, sodass der Rest der Besatzung zunächst nicht informiert wurde.

Dass Commander Rak’les so und nicht anders entschieden hatte, deutete darauf hin, dass er den oder die Helfer tatsächlich unter der Crew vermutete.

Das Trägerschiff hatte eine Besatzung von 52 Männern und Frauen. Das war nicht unbedingt viel, aber gerade deshalb gab es keine große Anonymität und es wäre bestimmt aufgefallen, wenn sich jemand nicht konform verhielt.

Nein, Mat‘han Illoy war sich sicher, dass niemand von der Stammbesatzung infrage kam. Konnte er die beiden Botschafter ausschließen?

Wer sonst kam überhaupt noch infrage?

Als Erstes waren die verletzten vier russischen Agenten überprüft worden. Sie befanden sich im Rahmen der Schwere ihrer Verletzungen in der Krankenabteilung und wurden optisch wie energetisch überwacht. Ansonsten war ihm nicht bekannt, dass sich noch andere Menschen an Bord befanden.

Sly und Haakon musste er logischerweise von dem Verdacht ausschließen, da sie es gewesen waren, die eine erfolgreiche Übernahme des Schiffes letztendlich verhindert hatten.

Warum hätten sie die Attentäter zuerst dingfest setzten sollen, um sie dann später wieder zu befreien?

Das ergab überhaupt keinen Sinn. Er konnte es drehen und wenden, wie er wollte, er kam zu keinem Ergebnis.

Irgendetwas musste er übersehen haben.

Sly und Haakon befanden sich auf dem Weg zur Brücke.

„Was willst du tun? Die politische Lage auf der Erde ist sowieso schon ziemlich verworren. Da kannst du als Einzelner nur zwischen den verschiedenen Interessengruppen zerrieben werden. Was stellst du dir überhaupt vor? Ein Mann gegen den Rest der Welt?“

Sly lief neben ihm und versuchte schon, seitdem sie die Kantine verlassen hatten, auf ihn einzureden.

Haakon hatte ihr von seiner Begegnung mit der verletzten russischen Agentin Inna Podkyd erzählt. Zwölf Atomsprengköpfe waren auf dem Weg in die Türkei.

Die Aufgabe der russischen Agenten war es gewesen, dies mit allen Mitteln zu verhindern. Es galt den Beginn einer Eskalation der Gewaltspirale in Europa schon im Keim zu ersticken. Der Angriff der Terroristen hatte ihnen jedoch einen Strich durch die Rechnung gemacht.

„Ich glaube nicht, dass Quaoar hier so kurzfristig eingreifen kann. Außerdem glaube ich auch nicht, dass die Schöpferkraft die hierzu notwendige Kraft hat, etwas zu bewirken.“

Haakon war kurz stehen geblieben.

„Ich denke schon, dass ich mit den Möglichkeiten der außerirdischen Technologie wirkungsvoll tätig werden kann!“

„Das wird Commander Rak’les niemals genehmigen. Du vergisst dabei ganz, dass die Loge bisher auf absolute Geheimhaltung außerirdischer Aktivitäten auf der Erde setzt. Sie wird diesen Grundsatz nicht so einfach beiseiteschieben, nur weil ein ‚Botschafter der Schöpferkraft‘ es will.“

„Sly, lass es bitte sein. Ich habe mir fest vorgenommen einzugreifen und ich werde mich davon nicht abbringen lassen. Auch Commander Rak’les dürfte es nicht vollkommen egal sein, wenn ein atomarer Krieg die halbe Weltbevölkerung auslöscht!“

„Jetzt übertreibst du aber gewaltig. Das wiederum wird Quaoar wohl kaum zulassen.“

Bevor das Streitgespräch weiter eskalierte, wurde ihre Aufmerksamkeit abgelenkt.

Der Chef der Inneren Sicherheit kam direkt auf sie zu.

„Ich komme im Auftrag des Commanders“, sagte er und blickte sich dabei misstrauisch um.

Seine Stimme senkte sich, als er weitersprach: „Es wurde Intern-Alarm ausgelöst! Das bedeutet, nur wenige Besatzungsmitglieder wissen etwas darüber. Die eingesperrten Terroristen haben sich befreit!“

Sly schaute regelrecht erschrocken, während Haakon nur grimmig lächelte.

„Dann muss davon ausgegangen werden, dass es zumindest noch eine Person auf dem Schiff gibt, die in Kontakt zu ihnen stand und der ebenfalls über die notwenigen Mittel verfügte, um sie zu befreien. Richtig?“

„So sieht es tatsächlich aus. Deshalb wurde auch von Commander Rak’les lediglich Intern Alarm gegeben. Wir wollen sie erst einmal in Sicherheit wiegen.“