7,99 €
Sex? Je öfter desto besser! Scharfe Sexgeschichten für Sie und ihn! Jeden Tag erleben Frauen, Männer und Paare Sex und Erotik. Egal ob es dabei um Analsex, Sex mit mehreren Partnern oder Cuckold Sex geht. Für jeden Geschmack, für jede persönliche Vorliebe oder Neigung gibt es die passenden Erotikgeschichten. Heiss, verrucht und erregend sind die erotischen Kurzgeschichten auf jeden Fall. Viele träumen nur davon, andere erleben diese Erfahrungen im realen Leben. Frauen und Männer leben gleichermaßen ihre Sexualität ungeniert aus. Sex? Je öfter desto besser!
Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:
Seitenzahl: 249
Veröffentlichungsjahr: 2022
Bella Konz
Er stöhnte leise auf
Die besten Sex-, Fick- und Erotikgeschichten zum Mitfantasieren
Dieses ebook wurde erstellt bei
Inhaltsverzeichnis
Titel
Er zog sich aus und ich sah seinen Ständer nach oben ragen
Nun war ich völlig überrascht
Ich war völlig perplex
Fick mich! Fick mich bitte
Dann schiebe ich dir meine Zunge in den Mund und sauge an deiner Zunge
Dann drang ich Schritt für Schritt langsam tiefer in ihn ein
Impressum neobooks
Er war schon eine Wucht – aber er war viel zu viel Gentleman, als dass er mich bei den vielen Abenden, die wir miteinander verbrachten, verführte. Ich traute mich auch nicht, dachte, dass ein Mädchen das nicht tut… Ich denke ich bin die Hübscheste in unserer Firma, von ca. 300 Frauen. Mit meiner 1,60 Größe, meinem dunklen Teint und meinem durchtrainierten Body, meinen kleinen Apfelbrüsten und meinem harten Knackarsch ziehe ich die Männerblicke auf mich.
Irgendwann wandte sich der Typ, namens Tom, von mir ab… und landete bei der zweitschönsten der Firma.
So ersann ich eine List… Ich weiß ja nicht, was die andere Frau sexuell alles zu bieten hat – ich wollte alles tun…
So lud ich ihn unter einem Vorwand zu mir nach Hause ein und besprach zunächst ein ernstes berufliches Thema mit ihm.
Dann ging ich ins Bad, zog mich aus und hockte mich doggy vor die Wanne.
Einige Tage zuvor hatte ich mir das Gleitmittel „Slick & Slide“ für meinen Po gekauft, was ich mir nun auf meinen Mittelfinger tropfte und den ganz langsam durch den äußeren Schließmuskels meines Popos bohrte. Mir entfuhr ein lauter Stöhner, als ich an den inneren harten Muskelring stieß…
Den, so dachte ich mir, sollte Tom aufbohren – und so rief ich ihn…
Er öffnete die nur angelehnte Tür und blickte auf meinen Po, in dessen ölig glänzender Rosette mein Mittelfinger steckte und blieb wie angewurzelt stehen.
Ich sagte; „Ich will, dass Du mir den Arsch fickst“. Normalerweise rede ich nicht so, aber ich habe das in einem Pornofilm so gehört und denke, dass es die Männer anmacht. Und richtig…
Er zog sich aus und ich sah seinen Ständer nach oben ragen – mein Gott, dachte ich, der ist ja viel zu groß für mein kleines Poloch.
Sanft zog er mir meinen Finger aus meinem Po und nahm sich die Flasche mit dem Gleitöl und ein Handtuch.
Sanft putzte er mir die Rosette trocken, um dann mit seiner Zunge zuerst um den hinteren Lusteingang zu züngeln und dann, meine Backen fest auseinander ziehend damit hineinzustoßen – war das geil…
Dann endlich setzte er seinen geölten Finger an meine Rosette und drückte ihn bis zum ersten Widerstand. Während er mich mit der anderen Hand am Klit reizte, wartete er, bis sich die innere Pforte ganz leicht öffnete. Nun fuhr er langsam – Millimeter für Millimeter in meinen Darmkanal und träufelte immer wieder etwas von dem Öl in meine Arschöffnung.
Ich spürte, wie das Öl in meine Darm sickerte und mich tief in mir benetzte, spürte seinen Finger, wie er mir über meine Darminnenwand streichelte und mich immer geschmeidiger machte, spürte, wie er plötzlich einen zweiten Finger in die enge Öffnung presste und erreichte so meinen ersten, geilen Analorgasmus, von dem ich annahm, dass es ihn gar nicht gäbe.
Langsam zog er die beiden Finger aus meinem engen Loch und setzte nun seinen pochenden harten Ständer an die Rosette.
Als seine Eichel eindrang, dachte ich, ich bekäme einen Tennisball hinein geschoben und schrie auf – ich bekam Panik – alles wollte ich zulassen, aber nicht diesen Riesenständer in meinem Arsch… der würde mich zerreißen.
Doch Tom ließ sich nicht beirren – er verharrte in der Position und schob erst nach, als ich auch den inneren Ring entspannte. Langsam glitt er tiefer – ich spürte ihn jetzt in meinem Darm so tief, wie kein Finger hätte eindringen können, doch seine Reise in mein Innerstes war noch nicht zu Ende.
Ich versuchte nach vorne wegzurutschen – er wurde mir zuviel – doch da war die Wanne – also spannte ich meinen Schließmuskel an – versuchte seinen Riesenschwanz aus mir herauszupressen, aber ich erreichte das genaue Gegenteil – er stöhnte lustvoll auf und sein Schwanz wuchs noch einmal weiter an und drängte weiter in meinen Arschkanal….
Der anfängliche unglaubliche Dehnungsschmerz wich aufkeimender Lust – dieses Ausgefülltsein bis zum Platzen, diese Reibung in Tiefen, die ich mir nicht mal in Träumen vorgestellt habe und die Gefühle, die dadurch entstanden, ließen sich nicht einmal mit einem vaginalen Fick vergleichen… Ich hatte einen unglaublichen Orgasmus.
Als er bis zu seinen Eiern in meiner Poröhre steckte, ließ er sein Becken kreisen und stieß mit seiner harten Schwanzspitze an meinen G-Punkt und rieb mit seiner Hand, indem er mir unter dem Bauch her griff, sanft meine Klit.
Mein Lustsaft spritzte aus meiner Muschel und ich hatte den heftigsten Höhepunkt, den ich bis dato kannte.
Dann hörte ich ihn sagen:“ Jetzt bin ich dran“ und ich dachte er würde sich jetzt heiß in mir entladen – nein – er zog seinen Harten zurück, bis nur noch die Eichel meinen Po dehnte und stieß wieder hinein – zog ihn zurück und stieß wieder hinein und pflügte mir in den Arsch und fickte und fickte…
Ich betete er möge doch jetzt endlich kommen, doch er sagte:“ Lass mir noch etwas Zeit…“ und zog jetzt seinen Ständer ganz aus mir heraus.
Ich merkte, wie meine geweitete Rosette sofort anfing sich wieder zusammen zu ziehen, doch kaum war sie geschlossen, drückte er schon wieder sein Rohr durch den engen Ring, glitt bis zum Anschlag in meinen Darm um in dann wieder ganz herauszuziehen. Wieder schaute er zu, wie sich mein Darmkanal schloss, um wieder seinen Ständer bis zum Anschlag in mich zu treiben. Auf diese Weise fickte er mich wieder und wieder zum Höhepunkt, dann wurde er schneller, seine Atem flog, sein Rohr begann in mir zu zucken und ich dachte noch, er wird mir doch jetzt nicht in den Darm spritzen, als ich spürte, wie der erste Strahl seiner heißen Lava tief in meinen Darm schoss, gefolgt von unzähligen weiteren Entladungen…
Er sackte über mir zusammen und ließ sein Rohr einfach in meinem Arsch und ich zog jetzt meine Rosette immer heftig zu, entspannte sie wieder und wollte ihn so melkten.
Sein Schwanz verhärtete sich wieder und er fickte erneut, wie ein Besessener in meinen engen Arschkrater, bis er noch einmal tief in meinen Darm spritzte. Dann duschte er und ging wortlos davon.
Die nächsten Tage fühlte sich mein Po an, wie blau gehauen – an Hinsetzen war nicht zu denken.
Ich hoffe, er träumt heute noch davon, was ich damals zuließ, um ihn für mich zu gewinnen….
Mir ging ganz schön die Sauße
Ich war mit einem Mädel im Herbsturlaub in einem Hotel mit Sauna. In Hotelsaunas ist es sehr geil sein Rohr zu zeigen, denn man trifft die Frauen denen man sein Schwanz gezeigt hat dann immer beim Essen oder Frühstück wieder. Ich bekomme beim Anblick der Frau und dem Gedanken an die Situation schon immer einen geschwollenen Schwanz.
Ich bin also zum ersten Mal in den Saunabereich des Hotels. Es war ziemlich klein.
4 Liegen, eine kleine Sauna und ein Infrarotkabine und eine Dusche. Auf den Liegen war niemand, aber in der Sauna waren Leute, leider nicht zu erkennen ob Mann oder Frau. Es war zu dunkel. Ich hänge mein Handtuch gleich am Eingang zur Sauna auf und lege meinen Bademantel auf die vorletzte Liege, die noch frei war.
So ging ich dann mit meinem schon halbsteifen Schwanz Richtung Dusch, ganz nah an der Sauna entlang um vielleicht doch zu sehen wer drin sitzt. Jetzt konnte ich erkennen, dass ein älterer Mann ganz vorne saß und neben ihm muß eine Frau sein, denn sie hatte ein weißes Handtuch bis über die Brust umgebunden und ein Mann wird das ja nicht tun. Unter der Dusche hab ich den Schwanz noch mal schön gerieben, damit er auch herrlich dick und lang bleibt. Während ich unter der Dusche war, kam der ältere Mann aus der Sauna.
Super dachte ich, dann ist die Frau alleine. Besonders geil finde ich es immer, wenn man sich bekleideten Leuten nackt zeigen und seinen Schwanz vorführen kann und so zu gewickelt wie die Frau in der Sauna war, kommt das ja fast auf dasselbe raus. Ich also nix wie Richtung Sauna, stelle mich direkt vor die Tür um mein Handtuch seitlich zu greifen. So konnte sie die dicke baumelnden Nudel schon mal sehen.
Tür auf und rein. Die Sauna war klein und Eng, also steh ich genau vor der Frau. Was ich vorher nicht sah war, dass noch ein junger Kerl drin war. Vielleicht 18 Jahre und auch das Handtuch umgewickelt.
Die Frau war mollig und ungefähr in meinem Alter. Die Ausbeulung der Titten unter dem Handtuch lies ahnen, dass es ganz ordentlich was war. Sie saß ziemlich in der Mitte der Bank, so dass auf Beiden Seiten nur noch wenig Platz war. Ich legte mein Handtuch auf Ihre linke Seite, so dass der Typ so weit wie möglich weg war.
Beim Handtuch ablegen und etwas richten, hab ich meinen Schwanz schön hin und her geschwenkt und Sie hat auch augenblicklich mein Ding im Blick gehabt und ich merkte schon wie die Blicke eine Auswirkung auf meinen Schwanz hatte und er härter wurde. Ich sah wie er jetzt schon leicht anhob und etwas vorstand, als mich der Typ ansprach. Ich stand noch immer und drehte mich nun zu ihm, so dass mein Schwanz jetzt für beide voll zu sehen war. Da es wirklich sehr eng da drin war und die Frau nicht rückte, schwang mein Schwanz jetzt über ihren Beinen hin und her.
Jetzt stellt Euch vor, wenn die sitzt und ich steh aufrecht vor ihr, dann ist mein Rohr genau auf Augenhöhe für sie. Das ganz machte mich echt total an. Sie sitzt da total verschlossen, das Handtuch bis oben hin zu und ich steht mit fast harter langer und dicker Latte vor ihr und mein Schwanz war durch diese Situation vielleicht 50-60 cm vor ihrem Gesicht. Ich hatte den Typ nicht gleich verstanden und so wiederholte er es und die Frau sagte es gleichzeitig auch, so dass ich wieder nichts verstand.
Da lachten die Beiden und ich mit. Mein Rohr wackelte dabei herrlich. Die Frau beugte sich nach vorne und stand so halb auf um an mir vorbei zu greifen und drehte die Sanduhr um. Jetzt wusste ich was der Typ wollte.
Sie hat mich dabei mit dem Handtuch am Schwanz berührt, was der mit nun endgültig vollkommen hart und steif zu sein quittierte. Ich setzte mich schnell hin, denn mit den voll abstehenden 20 cm, wollte ich nicht vor dem Typ stehen. Ich saß so nahe neben ihr, dass die kleinste Bewegung ausreicht um sich zu berühren. Es passierte erst mal nicht weiter etwas, so dass mein Schwanz sich wieder etwas legte aber weiterhin dick geschwollen und lang wischen den Beinen lag.
Als die Frau sich bückte, was immer sie auch gemacht hat, berührte sich mich mit der Hand am Bein, weil sie ihr Handtuch festhielt. Die Hand war einen Tick zu lange da geblieben, als wenn sie mich nur versehentlich berührt hätte. Sie entschuldigte sich mit den Worten: Oh Sorry, entschuldigen Sie bitte. Während dessen ging der junge Typ nun auch raus.
Ich antwortete ihr, dass es mir nichts ausmache und es OK wäre. Da setzt sie sich wieder auf, legt ihre Hand in die Mitte auf meinen Oberschenkel und sagt so ganz Kumpelhaft, dass ja mache sehr empfindlich sind, wenn man versehentlich jemanden berührt. Wann mein Schwanz jetzt komplett ausfährt, könnte es vielleicht reichen dass ich ihre Hand berühre, die weiterhin da liegen blieb. Ich sagte, dass es mir nichts ausmacht, auch nicht wenn jetzt ihre Hand da liegen würde, ich aber doch empfindlich reagieren würde.
Mein Schwanz stand jetzt steinhart, dick und lang zwischen meinen Beinen und zuckte vor Geilheit. Sie können ja sehen was ich meine und fasste mir an den Schwanz. Sie schaute sich mein Rohr an und ich überlegte ob ich loswichse. Ich rückte etwas nach vorne und lehnte mich mit dem Rücken nach hinten an die Lehne, so dass mein harter Schwanz jetzt senkrecht in die Luft stand.
Sie sagte, dass sie jetzt verstehe wie empfindlich ich bin und lachte. Die Frau schaute dem Geschehen weiter zu und hatte meinen harten Schwanz fest im Blick, als sie mich dann fragte was da unter der Vorhaut rausschauen würde. Mein Schwanz stand wie ein Kerze hoch, war knüppeldick und hart, die Vorhaut lies die Eichel ein wenig rausschauen, so dass das Loch zu sehen war und eben mein Piercingring den ich am Bändchen habe. Die Kugel des Rings blitze gerade so zwischen Vorhaut und Eichel raus.
Sie hatte den Finger 2 cm von dem harten und zuckenden Schwanz weg und deutete auf eben dieses Piercing. Ich ging in die Offensive und sagte: Schauen Sie doch nach……..sie machte riesige Augen, zog die Stirn hoch und in Falten und schaute mich an und wieder auf meine hartes Rohr. NEIN…..das mach ich nicht!!!! Entschuldigen Sie, will Sie nicht belästigen…….dachte nur, weil Sie mein Rohr die ganze Zeit so anschauen, dass Sie auch gerne mal hin fassen. Um Gottes Willen, mein Mann ist doch hier…….Ich fragte dann, ob Sie es denn sehen wolle, ich würde es ihr gerne zeigen.
Oh ja, sehen möchte ich das schon mal, hab sowas noch nie gesehen. Es ist ein Piercing, oder? Fragte Sie. Ich nahm meinen harten langen Schwanz in die Hand, umfasste ihn mit der ganzen Hand und schob die Vorhaut ganz langsam zurück und bis zu Anschlag nach hinten und dreht mich und mein Schwanz zu ihr, dass sie es auch gut sehen konnte. Als meine Vorhaut ganz hinten war, lief eine Ladung Saft aus meinem Loch in der Eichel, so geil war ich schon.
Sie stand dann abrupt auf, wo eben so schön meinen harten dicken Schwanz vor ihr in der Hand hatte und der Saft schön lief, so dass man super loswichsen könnte. Soll ich noch einen Aufguss rauf tun fragte Sie. Oh..ich denke mir ist heiß genug sagte ich. Dann schaffen sie sich doch Abhilfe, meinte Sie dann ganz trocken.
Sie bückte sich nach dem Wasserlöffel für den Aufguss, als ihr Handtuch etwas runter rutschte und jetzt ihre Titten ein wenig zu sehen waren. Sie goss nun Wasser aus die Steine des Ofens und Dampfwolken stiegen auf. Als sie sich zum zweiten Mal bückte und den nächsten Löffel Wasser aus dem Einer zu holen, löste sich ihr Handtuch ganz und lag jetzt nur noch auf dem Rücken und vorne war sie komplett offen und ich konnte alles sehen. Oh ja, hatte die herrliche dicke und schwere Hängeeuter.
Ich fing sofort an zu wichsen. Ich wichste sofort richtig schnell los so dass mir die Eier zwischen den Beinen an die Bank schlugen. Als sie aus der gebückten Haltung hoch ging, drehte sie sich zu mir, lachte mich an und schaute wie ich mich abwichse. Sie nickte mir auffordernd zu und griff sich mit einer Hand an eine ihrer Titten.
Da hörten wir vor der Sauna eine Frauenstimme und sahen kurz darauf wie unsere Hotelwirtin an der Sauna vorbeiging. Man hörte sie aus der Richtung Dusche reden, was mich aber nicht davon abhielt mein Rohr weiter kräftig und schnell abzuwichsen. Die Wirtin war ca. 38 Jahre, sehr schlank und kleine Tittchen.
Ich war so geil dass mir alles egal war und ich vor der Frau abrotzen wollte. Sie stand vor mir, zeigte mir ihre Titten und schaute wie ich mich abwichse, als plötzlich die Tür aufging. Die Hotelwirtin schaute rein und fragte ob alles ok wäre und schaute nach dem Wasser im Eimer. Ich habe es gerade eben mal noch geschafft meine Hand vom Schwanz zu nehmen, bevor sie den Kopf hob und zu uns schaute.
Als sie reinkam konnte sie nichts von mir sehen, weil die Frau vor mir stand. Sie hatte sich aber weggedreht und wickelte sich wieder ihr Handtuch um und die Hotelwirtin hatte freien Blick auf mich. So wie ich da gesessen habe, zurück gelehnt und der harte und dicke Schwanz steil emporstehend und zuckend vor ihr. Sie sagte: Na ihr zwei habt ja Spaß……..als die Frau hinter ihrem Rücken rausging und ich jetzt alleine vor der Hotelwirtin mit meinem harten Rohr saß.
Mir ging ganz schön die Sauße, denn was passierte jetzt? Sie reagierte zwar sehr locker mit dem Spruch dass wir hier Spaßhätten, aber was kommt noch………..Sie hatte die Tür etwas beigezogen und sie schaute sich für ein paar Sekunden ganz unverhohlen meinen harten langen und abstehenden Schwanz an und sagte dann ganz leise zu mir: Herr XXXXXX, sie haben da ja ein wirklich mächtiges und imposantes Ding abstehen, gefällt mir wirklich gut. Gehen Sie aber bitte nicht so raus, tun Sie was, damit sich Niemand belästigt fühlt. Ich antwortete nur, na sicher, ist doch selbstverständlich, hatte schon meinen Schwanz in der Hand und wichste langsam weiter. Sie hatte noch ein paar Sekunden den Blick auf mein Rohr gerichtet und geschaut wie ich ihn wichse, dreht sich dann um und ging raus.
Die war noch nicht zu als Sie sich noch mal öffnete und die Wirtin den Kopf noch mal reinstreckte. Ich wichste mich bereits wieder hart und schnell, hörte auch nichts auf als sie mich einem frechen Grinsen sagte: und nicht auf den Saunaboden spritzen……….in dem Moment stieg mir der Saft aus den Eiern hoch und ich war soweit zum abspritzen. Die Tür schloss sich und ich rotzte mein Sperma ab. Ein Schuß ging dann leider in hohem Bogen über mein Handtuch hinaus und lief an dem Wassereiner runter.
Es war schade, 5 Sekunden länger und ich hätte vor der Wirtin abgespritzt, aber man kann nicht alles haben. Es war trotzdem wieder mal sehr geil für mich. Ich ging dann mit dicker und Spermaverschmiertem Schwanz raus unter die Dusche. Ich habe gerade noch die Frau rausgehen sehen.
Draußen war sonst Keiner mehr, denn es gab ja bald Abendessen. Beim Abendessen habe ich die Frau leider nicht gesehen, aber das wird schon noch kommen, aber die Wirtin habe ich natürlich getroffen. Sie schaute immer wieder zu mir rüber, auch wenn sie an anderen Tischen war und lächelte. Am liebsten hätte ich mein Schwanz wieder rausgeholt und mich wieder vor ihr gewichst.
Dann wollen wir mal
Draußen ist es schon etwas hell und die Vögel hört man schon.
Ein Blick auf den Wecker sagt mir das es noch zu früh ist, viel zu früh.
6:15 Uhr erst und die Werkstatt macht erst um 9:00 Uhr auf. Egal, schlafen kann ich jetzt eh nicht mehr.
Also stehe ich auf und gehe ins Bad. Im Spiegel begutachte ich mich – 19 Jahre, 172cm, schlank, lange blonde Haare, fester Busen 75B, Knackpo – garnicht so schlecht wie ich finde.
Vor dem Duschen noch eben alles glatt rasieren, die Beine, Achseln und auch intim.
Meine Eltern sind übers Wochenende ins Ferienhaus gefahren, also gehe ich nach dem Duschen nackt in die Küche.
Lass mir den Kaffee und die Brote schmecken.
Immernoch so viel Zeit! Freue mich schon tierisch drauf mein Bike abzuholen und eine Tour zu machen.
Im Zimmer Suche ich meine Klamotten zusammen, nen schwarzen BH und String, die Motorradkombi liegt auch schon bereit.
Um die Zeit totzuschlagen setzte ich mich in Unterwäsche an den Laptop.
Erstmal Mails checken, kurz in Chat und Msn – nix los um die Zeit. Samstag früh schlafen wohl alle noch oder haben was vor, ich ja schließlich auch.
Nochmal eben schauen wann der Bus fährt, 8:15 Uhr, noch eine halbe Stunde, also Zeit zum anziehn.
Das Wetter wird gut heute, also direkt mit Unterwäsche in die Lederkombi.
Sie ist komplett schwarz und liegt sehr eng und figurbetont an.
Den Helm und die Handschuhe in den Tankrucksack, und noch die Stiefel anziehen.
Im Flur mache ich mir noch einen Zopf und gehe los zur Bushaltestelle.
Endlich kommt der Bus, die Leute schauen mich alle an, einige lächeln (vorallem die Männer) und andere schauen etwas verstört.
Egal, ich fühle mich gut und lächle zurück, sogar dem der mir die ganze Zeit in Ausschnitt starrt.
Dann kommt meine Station und ich laufe noch ein Stück zu Toni’s Werkstatt.
Von weitem sehe ich sie schon vor der Tür stehen, meine 1000er Fireblade in schwarz. Die Maschine glänzt in der Sonne und ich lache vor Freude.
“Hallo Sarah”, ruft Toni.
“Hey Toni, zum Glück hast Du Sie fertig!” sage ich.
“Für Dich meine Schöne mache ich dich gern Überstunden. “,grinst er.
“Dein Glück, sonst hättest Du jetzt schlimmeren Ärger als mit der Mafia”, scherze ich.
Er umarmt mich und küsst mich auf die Wangen, und tätschelt meinen Po.
“Hey, die Finger da weg, sonst gibt’s Rühreier!”,motze ich ihn an.
“Baby, wenn Du so scharf aussiehst! Was soll ich da machen?”, grinst er mich an.
“Ist alles fertig, kann ich losfahren?”, lenke ich ab.
“Ja sicher Süße, neue Reifen drauf, Vergaser synchonisiert, Öl gewechselt und die Drosselung ausgebaut”, sagt er leise.
“Gut dann werd ich Sie mal testen, und wehe etwas stimmt nicht dann arbeitest Du demnächst umsonst für mich. ”
“Aber liebe Sarah, natürlich ist alles ok. Und Du kannst die Rechnung auch gerne in Naturalien bezahlen”, feixt er.
“Hättest Du wohl gerne!”, sage ich und schnappe mir den Schlüssel vom Tresen.
“Fahr vorsichtig und viel Spaß!”, ruft er hinterher.
Ich bin schon draußen und mache den Tankrucksack fest. Jetzt den Schlüssel rein und anlassen.
Ein tolles Geräusch, klingt offen gleich viel besser. Ich setze den Helm auf, ziehe die Handschuhe an und setze mich auch die Maschine, ein tolles Gefühl.
Ein paar mal das Gas aufdrehen und ab geht’s, auf einem Rad vom Hof.
Ich habe mir keine genaue Strecke ausgesucht, einfach Richtung Süden und schauen wo es mich hinverschlägt.
Auf der Landstraße geb ich mal richtig Gaß, Wahnsinn wie schnell es auf die 200 km/h zugeht. Aber ich bremse lieber etwas und warte bis zur Autobahn.
Die Auffahrt nehm ich schon mit 120 km/h und reiße dann richtig auf, ein Wahnsinnsgefühl wie die Maschine unter mir röhrt und ich mich zwischen den Autos langmogle.
Nach einiger Zeit fahre ich auf eine Raststätte wo auch viele andere Motorräder stehen.
Ich gehe rein und bestelle was zu essen, ich höre hinter mir ein paar Pfiffe und kann die Bkicke auf mir spüren.
Alle Tische scheinen voll zu sein, als ich mich umsehe, ein paar Biker winken mich zu sich.
“Hey Prinzessin, bei uns ist noch Platz.”
Naja was soll’s, kann ja ganz lustig werden.
Die Vier stellen sich vor und fragen wohin ich unterwgs bin.
“Ich habe kein bestimmtes Ziel heute, einfach etwas fun”, sage ich.
“Na sonst kommt doch mit uns mit, wir fahren zum Treff auf dem alten Flughafengelände, da geht die Post ab. Rennen, Livemusik und saufen gratis”, schwärmt er mir vor.
“Naja, ich kann mir das ja mal anschauen.”, antworte ich.
Wir fachsimpeln noch etwas und ich erfahre das dort jeder bei den Rennen mitfahren kann.
Die Vorstellung gegen andere zu fahren gefällt mir.
Als wir aufbrechen fällt mir auf, das keiner der Jungs eine Rennmaschine hat, so wie ich. Die hätten also schon mal keine Chance.
Nach einer Stunde auf der Autobahn, fahren wir etwas Landstraße und kommen dann zum Treffpunkt.
Über all stehen Zelte, Motorräder und die dazugehörigen Biker. Ich sehe auch einige Frauen aber nicht sehr viele, wobei mir etwas unwohl wird.
Neben dem Festzelt halten wir, als ich absteige und den Helm abnehme, pfeifen einige der Umherstehenden mir hinterher.
Ich bleibe dicht bei meiner Gruppe, wobei mir schon aufgefallen ist das auch denen nicht nur mein hübsches Gesicht gefällt.
Lasse erklärt mir bei einem Bier wie das mit den Rennen läuft: “In den ersten Runden geht’s nach K.O. System, immer eine Runde um den Flugplatz, also ca. 5 km. Im Finale muss man nen Einsatz setzen. ”
Da ich nicht davon ausgehe ins Finale zu kommen Frage ich nicht weiter nach und melde mich an. Ich habe bisher fast nur Chopper gesehen also bin ich gespannt wer mein Gegner wird.
Draußen beginnen die ersten Rennen und ich schaue gespannt zu.
Die beiden Fahrer bekommen von einer Hübschen in BH und Hotpants etwas zu trinken und dann schwingt sie die Fahne.
Die Motorren Dröhnen und sie hinterlassen eine Wolke aus Staub, Abgasen und Gummigestank.
Ein großer Biker mit Hells Angels Weste kommt auf mich zu.
“Na Süße, willst Du mit deinem Joghurtbecher hier etwa mitmachen? Ich schätze Du solltest lieber das machen was Du kannst anstatt versuchen zu fahren!”, grinst er und tätschelt dabei meinen Po.
“Hey Finger weg Arschloch! Ich fahre bestimmt besser wie Du!”, zicke ich zurück.
“Na da bin ich gespannt.”, sagt er und geht lachend ins Zelt.
Ich schaue ihm wütend nach und überlege kurz ob ich abhauen soll.
Aber nein, jetzt erst recht nicht.
Auf der Tafel der Teilnehmer steht mein Name beim 5.Rennen. Also noch 3 vor mir.
Die Maschinen die antreten sind meist Chopper oder Streetfighter.
Aber trotzdem fahren einige wie die Teufel durch die Kurven, das ich denke das es doch nicht ganz so einfach wird.
Viel Zeit zum grübeln bleibt nicht, denn ich bin als Nächste dran und mache mich fertig.
An der Strecke wird es langsam immer voller und die Stimmung ausgelassener.
Ich fahre an den Start und warte das mein Gegner auftaucht. Mit ordentlich Lärm kommt er angefahren und macht einen Burn-out vor mir.
Er fährt eine unverkleidete Rennmaschine, das dürfte also spannend werden, denke ich.
Das Boxenluder vom Start kommt zu uns und gibt uns einen Schluck zu trinken.
Erst möchte ich nicht, aber sie erklärt mir:”Das gehört zum Rennen dazu.”
Erst einen Moment später merke ich das es kein Wasser sondern Wodka pur war.
Ich versuche nicht zu husten und mich auf den Start zu konzentrieren.
Endlich geht die Fahne runter und wir geben Gas. Wir kommen beide gut weg und liegen eine ganze Weile gleich auf. Vor der Kurve bremse ich etwas zu stark und er setzt sich vor mich.
Die Strecke ist nicht sehr eben und hat ein paar Schlaglöcher, so das man tierisch aufpassen muß.
Erst nach der zweiten Kurve auf der Geraden komme ich wieder näher ran und neben ihn, aber vor der nächsten Kurve drängt er mich ab, so das ich wieder dahinter bin.
Jetzt kommt gleich die Zielgrade und ich werde sauer. Ich will auf keinen Fall gleich das erste Rennen verlieren.
Ich beschleunige voll aus der Kurve und bleibe lange im 4.Gang, bis 14000 U/min und schaffe es rechts an ihm vorbei und übers Ziel.
“Puh das war knapp.”, denke ich mir.
“Warts ab Du Fotze, Du bekommst noch was Du Verdienst!”, schreit der Verlierer zu mir.
“Gutes Rennen Süße!”, gröhlt Lasse. “Aber lass Dich nicht abdrängen und geh schneller in die Kurve”, rät er mir.
Wir trinken noch ein Bier und ich entspanne etwas bis zum nächsten Rennen.
Mir ist warm und ich ziehe mein Oberteil aus, darunter habe ich zwar nur nen BH an aber fast alle Frauen hier haben weniger an als ich.
Die nächsten beiden Rennen laufen etwas besser, das erste gewinne ich deutlich und beim zweiten dränge ich meinen Gegner ins Gras.
Jetzt bin ich schon im Viertelfinale und feiere schon recht ausgelassen mit den anderen.
Der Alkohol macht mich immer hemmungsloser.
Mein nächster Gegner schaut mich so grimmig an, das ich lachen muß und ihm kurz meine Brüste zeige.
Das scheint ihn verwirrt zu haben, denn schon am Start hänge ich ihn ab.
Aber er holt auf und versucht mich abzudrängen, tritt dabei sogar nach mir.
Leider komme ich dadurch auf den Rasen und Falle zurück. Der Alkohol und die Wut treiben mich dazu das ich mih voll in die Kurve lege und fast mir Vollgas fahre.
Wie durch ein Wunder schaffe ich es eine Spur ohne Schlaglöcher zu fahren und setze mich vor ihn. Das letzte Stück halte ich ihn in Schach das er nicht vorbei kann.
Nach dem Ziel schmeißt er seine Maschine hin und stampft tobend davon, wobei er einige der Zuschauer unsanft zur Seite stößt.
Das vorletzte Rennen war kurz da mein Kontrahent einen Motoschaden hatte.
Vor dem Finale soll ich dann zum Clubpräsidenten kommen.
Er ist ein großgebauter Typ, so um die 40 und sieht vermutlich garnicht so schlecht aus unter seiner Kutte.
“Du bist ja ganz gut gefahren Kleine, ich hoffe mal das war ncht nur Anfängerglück.”, redet der Präsi los.
“Nein, ich kann sicher noch mehr bieten!”, antworte ich und verdamme mich zugleich für diese Worte.
“Ha, ja das sehe ich, das Du noch mehr zu bieten hast Kleine”, lacht er.
“Nun die Regeln besagen das der Gewinner des Finales sich vom Verlierer was wünschen kann oder Du trennst Dich von Deiner Maschine!” sagt er trocken.
Jetzt läuft es mir kalt den Rücken runter, das sind beides keine tollen Aussichten.
“Davon wusste ich nichts, dann höre ich lieber auf.”, versuche ich mich zu retten.
“Aufgeben gibt’s nicht, es sei denn Du willst gefesselt und von jedem der will bestraft werden!”, grinst er.
Scheiße auch das noch, also muss ich wohl alles geben um zu gewinnen.
“Nun wie entscheidest Du Dich Süße?”, fragt er ungeduldig.
“Ich fahre, aber meine Masxhine gebe ich nicht her!”, antworte ich trotzig.
“Also gut, wie Du willst. Aber glaub nicht das Du mich mit Deinen Titten oder Arschwackeln ablenken kannst!”, lacht er laut.
Ohje, wo bin ich da nur rein geraten. Und auch noch den Anführer als Gegner.
Verunsichert gehe ich zurück und trinke noch etwas um Mut zu bekommen.
“Es geht los Süße.”, sagt Lasse zu mir. “Sieh zu das Du deinen süßen Arsch auf Deinen Hobel schwingst. Und viel Glück, der Präsi hat noch nie verloren!”, gröhlt er.
Mir ist heiß und kalt zugleich als ich auf meine Honda steige und zum start fahre.
Mein Herz scheint flüchten zu wollen.
Egal, jetzt gibt es kein Zurück mehr, denke ich.
Hinter mir höre ich ein ohrenbetäubendes Röhren und knattern, mir schwant nichts gutes.
