Erniedrigung einer Domina - Bernadette Binkowski - E-Book

Erniedrigung einer Domina E-Book

Bernadette Binkowski

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Beschreibung

Sie will die andere Seite kennen lernen! Das ist ganz schön hart ... ACHTUNG! Enthält sexuell anstößige Texte und ist erst ab 18 Jahren geeignet!

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB
MOBI

Seitenzahl: 18

Veröffentlichungsjahr: 2020

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Erniedrigung einer Domina

BDSM Story

Bernadette Binkowski

Dieses Buch enthält sexuell anstößige Texte und ist für Personen unter 18 Jahren nicht geeignet. Alle beteiligten Charaktere sind frei erfunden und volljährig.

Der klobige Geländewagen mit seinen überdimensionierten Reifen hatte nur kurz angehalten, um dann wieder zu beschleunigen, sobald ich auf der Beifahrerseite auf den Sitz geschlüpft war. Der war aus Leder und bot, dank seiner erhöhten Sitzposition, einen Überblick, der enorm war.

Dennoch galt mein Augenmerk der Frau, die gefesselt auf der Rückbank hin und her rollte. Offenbar war sie geknebelt, da sie nichts weiter als ein ersticktes Ächzen hervorbrachte.

Über ihren Kopf hatte man einen Sack gezogen und unter ihrem Kinn zugebunden. Breite Lederriemen, die in Höhe ihrer Augen und ihrer Lippen um ihren Kopf gespannt waren, sorgten zudem dafür, dass der muffige Stoff gleich einer zweiten Haut gegen ihr Gesicht gepresst wurde.

Ein Gewirr von Hanfseilen hielt den zuckenden Frauenkörper gefangen. Doch es war offensichtlich, dass sie keinerlei Chance hatte.

Wer auch immer die Kleine gefesselt hatte, hatte auf die Knoten und Schlingen besonderen Wert gelegt.

«Du kannst völlig frei reden. Die Schlampe trägt Pfropfen in ihren Ohren, so dass sie völlig von der Außenwelt und dem Geschehen, das sich um sie herum abspielt, isoliert ist!»

Sandra stieß ein zynisches Lachen aus, während sie den Wagen auf die Autobahn einfädelte und dann weiter Gas gab. Eigentlich nannte sie sich Lady oder Mistress - jedenfalls dann, wenn sie andere dominierte und damit im «Dienst» war. Doch noch schien mir nicht klar, ob unser Treffen privat oder aber geschäftlicher Natur war.

Ich hatte sie bei einem Shooting kennen gelernt, bei dem ich ihr Studio mit einigen Bildern und Kurz-Clips in Szene gesetzt hatte. Danach hatten wir uns mehrmals getroffen und angefreundet, obwohl wir beide, jeweils dominant, kein Paar waren.

«Das Luder ist eine Kollegin, die ihr eigenes Studio in Berlin hat», enthüllte Sandra ungeniert, nachdem sie ihren Monster-SUV auf die Überholspur gelenkt hatte und dann, reichlich rasant, durch die Nacht fuhr.