Erotik pur - Band 7 - Toni Bauernfeind - E-Book

Erotik pur - Band 7 E-Book

Toni Bauernfeind

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Beschreibung

Viele böse, schmutzige und erotische Kurz-Geschichten über Fetisch, BDSM, Cuckold und Transensex. Nichts für Weicheier. Die Sex-Geschichten sind hart, vulgär und pervers. Und tatsächlich: Es geht wirklich hart zur Sache. Elektrosex, Fetischsex, Ledersex, BDSM, SM, Domina. Alles, nur nichts für Weicheier. Inhalt ist explizit nur für Erwachsene.

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EPUB
MOBI

Seitenzahl: 118

Veröffentlichungsjahr: 2019

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Toni Bauernfeind

Erotik pur - Band 7

Super Geschichten um geile Erlebnisse und Treffen mit erotischen Ausgang

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Wie benommen saß sie noch im Bett

Sie würdigten uns keines Blickes

Er musste leider weg

Meine geile Fotze

Sie spürte ihn

Immer wieder musste sie neu positioniert werden

Hart wie Stahl

Impressum neobooks

Wie benommen saß sie noch im Bett

Bisher hatten sie nur über das Internet miteinander kommuniziert. Sie hatte auf eine Sexgeschichte reagiert, die er veröffentlicht hatte und durch die sie sich irgendwie angesprochen und innerlich berührt fühlte. Es war eine Geschichte die, wie sie fand, realistisch war, aus dem Leben gegriffen, nicht übertrieben, dabei aber auch jene Prise prickelnder Erotik versprühte, nach der sie sich im Grunde ihrer Seele sehnte und die sie ja gerade auf diesen Seiten suchte. Jene Erotik, die sie in ihrer Ehe seit langem vermisste. Mehrfach hatte sie auch mit Männern "gechattet". Das waren meist kurze Episoden, man geht ein Stück des Weges, tauscht sich wirre sexuelle Gedanken aus, um dann wieder aus dem Blick zu verschwinden. Doch diesmal, das spürte sie, war es anders. Dabei konnte sie nicht einmal mit Bestimmtheit sagen, was gerade in der Geschichte der wirkliche Auslöser war, der in ihr die Schmetterlinge weckte, die schon so lange davongeflogen schienen. Sie las die kleine Story noch mal und immer wieder, und jedes Mal war es da, dieses Kribbeln, das irgendwo in ihr begann und sich durch ihre Lenden und bis zu ihrer Spalte zog. Sie ließ sich, wenn sie allein war, einfach treiben, und mit ihren Gedanken und ihren Gefühlen wanderten ihre Hände über ihren Körper, reizte sie an den empfindsamen Stellen. Langsam und zärtlich strich sie sich über ihre beiden Brüste bis sie die sich aufrichtenden Brustwarzen spürte und an ihnen spielte. Längst war ihre linke Hand zwischen ihre Beine gewandert, die sie erst ein wenig, dann immer weiter spreizte. Sie nahm die intensive Erregung wahr, die die Berührung ihrer Klitoris in ihr auslöste und sie ließ sich forttragen von diesem immer schöner werdenden Gefühl und der sich steigernden Geilheit, die jetzt ihren gesamten Körper durchströmte. Sie stellte sich vor, sie wäre die Frau aus der Geschichte, die gerade in einen gewaltigen Orgasmus ihre ganze Lust herausschrie. Und mit einem lauten Seufzer, der in einen Lustschrei endete, kam auch sie zum Höhepunkt, der nur langsam wieder abebbte. So genoss sie das intensive Gefühl, das noch eine Weile in ihr nachklang, und ihren Traum, Teil der gelesenen Geschichte zu sein. Das ging nun schon mehrere Tage so. Immer wieder besuchte sie in ihrer freien Zeit die Seiten mit den erotischen Geschichten im Internet und wie automatisch landete sie zum Schluss bei derselben Story. Und wie automatisch endete die Lesung in der Selbstbefriedigung ihrer Wünsche. Nicht, dass die anderen Geschichten sie nicht auch erregt hätten, aber diese war nun mal zu ihrer Lieblingsgeschichte geworden, in der sie sich wiederfand und die ihr so schöne große Lustgefühle schenkte. Wer und wie mag wohl der Mann sein, der so etwas zu schreiben vermochte? Schließlich kann ihr ein Gedanke. Sie schickte eine Anfrage an die Mailadresse die angegeben war. Sie wollte wissen, wer sich hinter dem sicher als Pseudonym angegebenen Namen verbirgt. Auf diese Weise ließ sich vielleicht ein Kontakt herstellen zu dem Menschen, dem Mann, der so zu schreiben vermochte und ihr Innerstes in helle Erregung versetzte. "Wer bist Du? Ich finde Deine Geschichte schön. Ich würde gern mehr von Dir erfahren. Bist Du bereit mir zu antworten?" Es dauerte lange, bis eine Antwort eintraf. Sie wurde schon ungeduldig. Warum antwortet er nicht? Es geht doch so schnell per e-Mail. Zwei Tage, an denen sie immerzu nachschaute, ob ein Posteingang gemeldet wurde. Endlich, am dritten Tag war eine Antwort da. Sie las sie sofort. Die Antwort war freundlich, herzlich und der Unbekannte war offensichtlich ehrlich genug um gleich zu erwähnen, dass er sowohl lange verheiratet als auch bereits kein junger Hüpfer mehr sei. Gern würde er aber den Kontakt auf die gewählte Weise fortsetzen, wenn sie die Angaben über seine Person nicht zu sehr abschreckten. Vor allem freute es ihn, dass sie seine Geschichte so gut aufgenommen hatte. Es war seine erste dieser Art und er hoffte damit auch ein Stück vermisster eigener Sexualität ausleben zu können. Sie antwortete gleich darauf. Auch sie ist verheiratet und spürte, dass in den Jahren so manches auf der Strecke geblieben war, was sie in den Geschichten irgendwie suchte wieder zu finden. Jetzt schickten sie sich täglich mehrfach E-Mails. Längst war aus der zunächst vorsichtigen Annäherung eine virtuelle Beziehung gewachsen, die keiner der Beiden mehr missen wollte. Selbst familiäre Probleme besprachen sie auf diese Art, und die Unmöglichkeit, beim jeweiligen Partner positive Veränderungen zu erreichen. Sie berichtete ihm von den Alkoholproblemen ihres Mannes und von den fast täglichen bösen Streitereien und auch er ließ sie einige Male Einblick in seine kompliziert gewordene Ehe nehmen. Oft war ihre Kommunikation äußerst schwierig, er schrieb ihr, während seine Frau im Zimmer war und sie antwortete manchmal nur sehr kurz, denn jeden Augenblick konnte ihr Mann ihr über die Schulter sehen, und was dann käme, war nicht auszudenken. Zwischendurch, wenn die Lage günstiger war, teilten sie sich gegenseitig immer wieder ihre intimsten Wünsche und Sehnsüchte mit, reizten und erregten sich durch die per E-Mail ausgetauschten Zärtlichkeiten und Gefühle. Seine Geschichten schrieb er fast nur noch für sie. Und sie ermutigte ihn, diese einzusenden und zu veröffentlichen. Nach einiger Zeit sprach er den Wunsch aus, sie persönlich kennen zu lernen, sie irgendwo zu treffen. Sie kannten sich bereits so gut, waren sich bereits so nahe gekommen, dass er es nicht mehr bei der nur platonischen Beziehung belassen wollte. Er begehrte sie so sehr, sein sehnlichster Gedanke war, richtigen, realen Sex mit ihr zu haben. Man könnte sich vielleicht in einem Hotel auf halbem Wege zwischen den beiden etwa 500 Km voneinander entfernten Städten treffen, schlug er vor. Diese fixe Idee nahm ihn ganz gefangen und er träumte Tag und Nacht nur noch davon, sie endlich wirklich in den Armen zu halten, zu kssen, zu streicheln und sich gemeinsam mit ihr forttragen zu lassen von der lustvollen Erregung, die er jedes Mal verspürte, wenn er nur an sie dachte oder mit ihr "sprach". Sein Schwanz richtete sich auf und während er ihn mit seinen Händen bearbeitete, träumte er, es wären ihre Hände, ihr Mund, ihre Grotte, die er spürte. Sie lehnte ab. Es geht nicht. Was sollte sie ihrem Mann sagen, der ohnehin täglich Probleme machte? "Und was sagst Du Deiner Frau?" fragte sie ihn. "Nein, lass es so wie es ist. Es ist doch so schön zwischen uns, wir geben uns das, wonach wir uns sehnen eben auf diesem - nun ja - ungewöhnlichen Weg, aber wir geben es uns! Das kann doch und soll doch so bleiben! Ja, ich mag Dich auch sehr, ja, ich träume auch täglich davon, mit Dir Sex zu haben, Dich richtig zu spüren, mich Dir völlig hinzugeben, aber es geht nicht, sieh das bitte ein, es ist besser so wie es ist." Er war enttäuscht. Und er teilte ihr das auch mit. Zweifel kamen in ihm hoch. Sicher mag sie ihn nicht, weil er um so vieles älter war als Sie. "Aber das spielt zwischen uns doch überhaupt keine Rolle, das weißt du" war ihre Antwort. "Aber verstehst Du mich denn nicht? Ich kann nicht, wenn ich hier nicht alles aufs Spiel setzen will!" "Schade, ich hatte es mir so schön vorgestellt. Ich dachte, Du willst es auch." schrieb er zurück. Die täglichen Unterhaltungen wurden danach etwas weniger. Schließlich hat man ja auch noch anders zu tun. Jeder versuchte, sowenig wie möglich an den anderen zu denken, sich in die alltägliche Arbeit zu vergraben. Der Austausch von Zärtlichkeiten ließ spürbar nach. "Hallo, wie geht es Dir?" "Danke es geht." "Na gut, schönen Abend noch." "Ja, bis morgen, Kuss." "Ja, Tschüß." So zog sich das eine ganze Weile hin. Ihre Beziehung kochte inzwischen nur noch auf ganz kleiner Sparflamme. Eines Tages las sie überraschend wieder eine Geschichte von ihm im Internet. Er hatte sie ihr nicht vorher geschickt, was er sonst immer tat. Das gab ihr einen Stich. Die Geschichte war sogar gut, ja sie spürte, wie in ihr wieder jene Erregung aufstieg, die sie schon bei der ersten Story empfunden hatte, dieses Kribbeln diese Ziehen, diese Geilheit. Sie las aber auch von der inneren Spannung die die beiden Akteure der Geschichte beherrschte. Plötzlich wurde sie gewahr: es war die Geschichte ihrer Internetbeziehung! Sie erkannte ihn und sich selbst in dem was da stand wieder. War das möglich!? Doch hier stand genau das, was sie dachte und fühlte und das, was er ihr von sich und seinen Gefühlen zu ihr mitgeteilt hatte. Sie las von den Hoffnungen und Enttäuschungen, schließlich von der Resignation, die ihn seit ihrer Absage ergriffen hatte. Nachdem sie die Geschichte mehrmals gelesen hatte, war sie wie benommen. So war das also mit ihm. Scheinbar hatte er nichts begriffen, ihre Sorgen und ihre Vorbehalte überhaupt nicht ernst genommen. Nur auf die Befriedigung seiner Geilheit war er aus. Sie ärgerte sich, dass sie in der Geschichte eine, wie sie fand, negative Rolle bekommen hatte. Sie schaltete den PC ab und ging erst mal einkaufen. Unterwegs dachte sie natürlich an das Gelesene. Es ließ sie nicht mehr los. Mit einem Mal sah sie alles anders. Ja, er hatte im Grunde genau verstanden, was sie bewegte, warum sie zu dem Treffen "nein" gesagt hatte. Wie konnte sie das nur übersehen, schalt sie sich. In den nächsten Tagen las sie die Geschichte wenigstens zwanzigmal. Immer mehr verspürte sie nun auch den Wunsch, ihn zu treffen. Doch mit keinem Wort teilte sie ihm das in ihren spärlichen E-Mails mit. Sie wollte keine neuen Hoffnungen in ihm wecken. Nach einem weitern Monat ergab es sich, dass sie völlig überraschend zu einem Lehrgang nach Hannover geschickt wurde. Sie hatte nur zwei Tage, um sich darauf vorzubereiten. Dann fiel ihr ein, das wäre ja die Gelegenheit! Doch sie zögerte. Erst eine Stunde vor der Abreise schrieb sie ihm eine Mail, in der nur der Hotelname und die Zimmernummer stand und der Hinweis "Kursus für Finanzmitarbeiter" sowie "erwarte Dich morgen 19 Uhr. Beate." Im Zug war sie sich nicht sicher, ob es richtig gewesen war. Vielleicht liest er die Mail ja gar nicht oder nicht rechtzeitig. Und wenn er nicht mehr will? Vielleicht hat er inzwischen eine andere Bekanntschaft gemacht, von der ich nichts weiß, die eher auf seine Wünsche eingegangen ist? Je mehr der Zug sich Hannover näherte, je unsicherer wurde sie. Schließlich gab sie sich einen Ruck und dachte: wenn er kommt, gut! Wenn nicht, auch gut. Sie bezog das Hotelzimmer, danach fuhr sie mit der Straßenbahn zum Tagungsort, wie man es ihr in der Firma gesagt hatte. Der Lehrgang begann um 14 Uhr und sollte an diesem ersten Tag bis 18 Uhr dauern. Je näher das Ende des ersten Tagesthemas rückte, ein eher langweiliger Vortrag, desto unruhiger wurde sie. Immerzu sah sie auf die Uhr. Endlich war Schluss, es war bereits 18.20 Uhr, als sie das Haus verließ und zur Straßenbahn eilte. Wird er kommen, war alles, was sie denken konnte. Im Hotel warf sie die Tasche auf das Bett, zog sich so schnell sie konnte aus und sprang unter die Dusche. Das tat gut. Während sie das warme Wasser über ihren Körper rinnen ließ, wünschte sie sich, jetzt mit ihm gemeinsam zu duschen, sich gegenseitig einzuseifen und zu verwöhnen. Verträumt spielten ihre Hände an ihren Brüsten und an ihrer Spalte. Doch sie beherrschte sich, trocknete sich ab und zog sich für den Abend an. Sie wollte in die Empfangshalle hinunter fahren um zu sehen, ob er käme. Es war bereits 19 Uhr durch. Vom Bahnhof bis zum Hotel, so rechnete sie, braucht man etwa eine halbe Stunde. Und wenn er mit dem Zug um 18:44 Uhr eintrifft, müsste er um 19:20 im Hotel sein können. Sie wurde immer nervöser, sah alle Männer an, die das Hotel betraten, doch ihn sah sie nirgends. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie ja nicht einmal genau wusste, wie er aussieht. Sie hatte vor Monaten nur das eine Foto als Anhang einer Mail erhalten und das war nicht mal besonders deutlich. Sie verspürte Hunger. Ja, essen wollte sie eigentlich mit ihm! Darauf hatte sie sich schon gefreut, endlich Auge in Auge dem Menschen gegenüber zu sitzen, den sie nur aus dem NET kannte. Doch wenn er nicht kam? Sie schaute zum hundertsten Mal auf ihre Uhr. 20:20! Wo bleibt er nur?! Nein, das war wohl nichts. Er kommt nicht. Sie stand auf und ging zum Restaurant. Ihr Magen knurrte bereits und forderte sein Recht. Enttäuscht sah sie sich nach einem Platz um, möglichst in einer Ecke. Sie wollte nichts mehr sehen, ihre Erwartung war der Ernüchterung gewichen, alle Freude war verflogen. Sie machte sich klar, er würde nicht kommen. Wie hatte sie das auch nur erwarten können! Wie töricht war der Gedanke, mit diesem plötzlichen Treffen die Erfüllung all ihrer und seiner Träume realisieren zu können. Wie ein unvernünftiger Teenager hat sie sich verhalten! Während sie im Restaurant einen Platz suchte, was nicht allzu schwer war, denn es war nur etwa zur Hälfte gefüllt, nahm sie sich vor, diesen Abend trotzdem so angenehm wie möglich zu verbringen. Sie würde nach dem Essen in die Bar im Untergeschoss gehen und erst einmal mit ein paar Drinks ihren Ärger runterspülen. Vielleicht gibt es ja ein paar nette Herren, die sich gern in eine Unterhaltung mit ihr einlassen. Ein kleiner Flirt, ja warum nicht, sie hätte nichts dagegen. Schon gar nicht seit sie sicher war, er hatte sie versetzt und sie hatte umsonst gehofft. Sie fand einen Platz an der Seite und bestellte sich frischen Spargel mit Sauce a' la hollandaise, und ein paar Schinkenscheiben, dazu ein Glas Tonic. Auch während sie aß beobachtete sie die Eingangstür, eine leise Hoffnung hatte sie noch immer. Doch niemand der ankommenden Gäste entsprach dem Bild, das sie sich von ihm gemacht hatte. Eine Stunde später, gegen 22 Uhr setzte sie sich in der Bar auf einen der Hocker am Tresen und bestellte einen Drink, so ein Gemisch aus mehreren Sorten Alkohol mit etwas Obstigem. Sie wollte ihre