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Dies ist eine Geschichtensammlung, mit der ich erst einmal mein Talent testen möchte.. Da ich Anfänger bin, hier bei Neobooks unterlaufen mir bestimmt noch einige Fehler. Bitte seht dem nach. Meine Texte sollen einfach nur die Fantasie anregen.
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Seitenzahl: 108
Veröffentlichungsjahr: 2013
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erotische Kurzgeschichten
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Inhaltsverzeichnis
Titel
Erstes Erlebnis mit Annett am Badesee
Abenteuer am Badesee
Janines erstes Treffen mit Ralph
Ein Oktobertreffen auf dem Autobahnparkplatz
Erlebnis von Michelle
Fenstergeschichte
Fenstergeschichte, Fortsetzung
Kopfkino für Sophia
Mit Sophia am Badesee
Unterwegs im Odenwald
Mit Sophia auf der Schaukel
Impressum neobooks
Es sind so die ersten Frühsommertage des Jahres. Schon die ganze Woche ist es schön, so dass Du beschlossen hast, am Donnerstag einen Tag Urlaub zu machen. Diesen Tag möchtest Du nutzen, um Dir für den Sommer ein neues Kleid zu kaufen, vielleicht auch noch einen Rock. Du bist noch besser drauf, als Du auf den ersten Blick ein tolles Sommerkleid, genau nach Deinen Vorstellungen, findest. Der Rock findet sich auch schnell. Na ja, bei diesem Wetter bekommst Du noch Lust am Lesen und kaufst Dir einen dicken Wälzer, eine schöne, kitschige Liebesgeschichte. Dafür, dass alles so gut geklappt hat, musst Du dich belohnen und gehst einen Kaffee trinken. Während Du den Kaffee trinkst, überlegst Du. Sollte ich mich noch ein wenig in der Sonne baden? Ja, warum nicht. Du trinkst aus, gehst zum Auto, setzt Dich hinein und fährst zum Schwimmbad. Geschlossen, Mist, was nun? Soll ich, oder soll ich nicht? Doch, ich tue es.
Von früher her kennst Du noch einen See, an dem Baden offiziell gar nicht erlaubt ist. Du parkst das Auto im Wald, nimmst Dir Deine Decke, Dein neu erstandenes Buch und machst Dich auf den Weg. Nach knapp 5 Minuten Fußmarsch bist Du angekommen. Dein erster Eindruck: Alles noch so wie früher. Wo soll ich hin überlegst Du dir. Aber wie früher schon gehst Du an Deinen „Stammplatz“. Du breitest die Decke aus, legst Dich hin, nimmst Dein neues Buch aus der Tasche, und überlegst. Nackt oder im BH und Slip? So ganz mutig bist Du dann doch nicht und legst Dich in Unterwäsche hin. Man ist ja auch keine 18 mehr, oder? Zum Glück, denkst Du dir, hast Du heute keinen String an, sondern hast den fliederfarbenen Panty genommen. Die Zeit vergeht, Du fühlst Dich wohl. Nach einiger Zeit, Du bist in Deinem Buch schon auf Seite 50 angekommen, siehst Du aus den Augenwinkeln, wie ein junges Mädchen auf dem Fahrrad zum See kommt. Wie Du selbst früher, denkst Du dir dabei. Das Mädchen kommt näher, und legt sich ca. drei Meter von Dir entfernt auf die Wiese. Sie zieht sich und Du schaust dabei zu. Ein schönes Ding geht es Dir durch den Kopf, kleine Brüste und siehe da, komplett rasiert, im Gegensatz zu Dir. Sie sieht so schön und unschuldig aus. Mit einem Seufzer versuchst Du weiter zu lesen. Doch weit kommst Du nicht. Sie steht auf und kommt zu Dir und fragt Dich, ob Du sie eincremen könntest. Warum nicht? Sie geht wieder auf ihre Decke und legt sich auf den Rücken, Du kniest Dich neben sie. Ihre Sonnenlotion lässt Du auf den Rücken tröpfeln und verteilst es schön gleichmäßig auf dem Rücken. Eine Wohltat für Dich, Du machst es gerne. So ganz zufrieden ist sie aber nicht. Sie verlangt von Dir, jede Hautfalte und Ritze einzucremen. Sie spreizt schon die Beine, damit Du einfacher überall hinkommst. Du kniest dich zwischen die Beine und möchtest anfangen. Du siehst Ihren After, ein süßes Poloch kommt es Dir in den Sinn. Du kannst nicht anders und riechst an ihrem Po, hauchst ihr einen Kuss darauf. Sanft hebt sie den Po an, spreizt die Beine weiter, und ehe Du weißt was passiert, ist ein Finger von Dir in ihrem Po verschwunden. Ganz langsam, ganz rhythmisch bewegt sich Dein Finger hin und her. Das hast Du schon lange nicht mehr in einem Mädchenpo gemacht. Kurz bevor es ihr kommt, ziehst Du den Finger heraus. Sie dreht sich auf den Rücken und Du schaust Dich um. Zum Glück immer noch wir beide alleine am See. Was für herrlich kleine Brüste. Du spielst an ihnen, saugst an ihren Knospen und was für Labien. Ihre Schamlippen sind vor lauter Lust schon dick angeschwollen. Du kannst nicht anders, Du musst an der Clit saugen. Schön saugst Du an ihr, spielst mit der Zunge. Sie hält es nicht mehr aus und presst Deinen Kopf auf die Spalte. Sofort fängst Du an zu lecken. Ihr kommt es gleich und heftig. Ihr Muschiesaft schießt förmlich in Deinen Mund hinein.
Jetzt möchtest Du aber auch was haben. Du gehst über ihrem Gesicht in die Hocke und reibst Deine Muschie auf ihrem Gesicht. Im Panty zeichnen sich schon dunkle Flecken ab, wo die wohl herkommen? Bevor es Dir kommen kann, stößt sie Dich hinunter und sagt zu Dir: geh neben mir in die Hocke und zeige mir, wie Du es Dir selbst machst. Gewünscht, getan. Du ziehst den Panty zur Seite und fängst langsam an. Wie gut das tut. Bevor es Dir endgültig kommt, legst Du dich auf den Rücken und lässt Dich von ihr richtig verwöhnen. Wie sie es Dir so macht, Deine Muschie so richtig schmatzt, siehst Du noch, wie in sicherer Entfernung zwei Schulmädchen sich niederlassen. Trotzdem gibst Du dich der Lust hin und genießt.
Nach einer kurzen Zeit des Zusammenliegens verabschiedet sich Deine Partnerin. Mittlerweile weißt Du, dass sie Annett heißt. Traurig siehst Du zu, wie sie ihre Sachen packt, sich aufs Rad schwingt und wegfahren möchte. Sie ruft Dir noch zu, am Wochenende bin ich wieder da. Ich auch, rufst Du. Alleine bleibst Du zurück und widmest Dich wieder deinem Buch. Wie passend, denkst Du dir, dass es da auch gerade zu einer heftigen Liebesszene kommt. Die Schülerinnen kommen an Dir vorbei, flüstern sich was, und sagen nur schnell ein Gut gemacht zu Dir. Was soll das jetzt wieder heißen? Es dämmert Dir, Dein Panty ist auf den strategischen Stellen ganz dunkel und nass. Eilig packst Du und fährst nach Hause.
Es ist August. Es war ein klasse Sommer, in dem Du mit Deinen Freundinnen immer wieder an den Badesee gegangen seid. Nennen wir den Badesee mal den Mörfelder Badesee, den gibt es wirklich! Im Gegensatz zu Deinen Freundinnen hast Du dich entschlossen, keine Berufsausbildung anzufangen, sondern aufs Gymnasium zu gehen um Abitur zu machen. Nun sind Deine Freundinnen tagsüber zur Arbeit und Du bist noch zu Hause, bevor die Schule wieder anfängt. Das Wetter ist aber sehr gut. So heiß, dass Du beschließt, an diesem Montag mit dem Fahrrad an den Badesee zu fahren. Du packst schnell Deine Sachen ein und bist dann in knapp 15 Minuten schon am See. „Wo sollst Du dich hinlegen?“ Dorthin, wo Du immer mit den Freundinnen hingegangen bist, oder doch mal auf die andere Seite, von der man immer so viel munkelt? Immer diese Gerüchte, von wegen Sex, schwule Männer etc.
Was soll es, um dies herauszufinden gibt es nur die persönliche Erfahrung. Natürlich schaust Du nochmals aus sicherer Entfernung auf die andere Uferseite, aber so wie es aussieht, ist nichts los. Na, Du fährst trotzdem rüber. Und suchst Dir ein genehmes Plätzchen. Wie Du so am anderen Ufer ankommst, auf der Suche nach einem Plätzchen bist, bemerkst Du eine Bewegung weiter vorne im Gebüsch. „Oh“, denkst Du dir, „da will ich doch mal lieber mir hier einen Platz suchen“. Gesagt, getan. Schnell die Decke ausgebreitet, sich ausgezogen und hingelegt. Zum Glück hast Du heute deinen extra knappen Bikini angezogen. Den haben selbst Deine Freundinnen noch nicht zu Gesicht bekommen. Aber das Oberteil stört dann doch. Wieder diese Bewegungen im Gebüsch. Du sammelst Deinen ganzen Mut und schleichst dich an. Dann hörst Du auch ein Geräusch. Ein Geräusch, dass Dich nur noch neugieriger macht. Du bist an der Buschgruppe angekommen, da siehst Du es auch schon. Eine Frau kniet nackt, mit verschränkten Händen vor einem Mann und befriedigt ihn mit dem Mund. Er nimmt seine Hände und presst den Kopf der Frau immer wieder auf seinen Schwanz. Du bist ganz fasziniert. Nicht, dass Du so etwas nicht kennen würdest, aber halt noch nie so in der Öffentlichkeit. Wenn, dann war es mal im Auto im Wald, zu Hause. So stehst Du nun neben einem Baum und schaust fasziniert zu. Du weißt nicht wie lange. Auf einmal wendet der Mann seinen Kopf Dir zu und ruft: „Wenn Du richtig was sehen möchtest, dann komm her“. Das ist mal eine Einladung, der Du nicht widerstehen kannst. Aus nächster Entfernung siehst Du nun zu, wie er seinen Schwanz ihr förmlich in den Rachen hinein hämmert. Das ist so geil, dass Deine Hände unwillkürlich anfangen Dich zu streicheln. Deine Nippel stehen schon fest und geil und Du merkst, wie feucht Du wirst. Der Mann fragt Dich nach Deinem Namen, Du nennst ihm deinen. Er stellt sich vor, und sagt, dass er Peter heißt. Zum Namen der Frau sagt er nichts, außer, dass man sie nennen kann wie man es möchte. Er würde sie auch immer wieder Nutte, Votze oder Schwein nennen. Nach kurzer Zeit kommt es ihm und er spritzt seine ganze Ladung in ihren Mund. Er nimmt seinen Schwanz aus ihrem Mund heraus und lässt ihn sich schön sauberlecken. Bis jetzt hast Du mehr oder weniger schweigend zugeschaut, dann richtet Peter sein Wort an Dich: „Soll sie Dich auch lecken?“ „Das wäre so schön. Macht sie es denn?“ „Wenn ich es ihr Anweise schon. Von alleine natürlich nicht. Sie weiß ja, was sich so gehört.“ Du weißt nicht so recht, aber egal „Dann soll sie mal anfangen“. „Auf Schwein, leck Sie“. Bei diesen Worten kommt sie auf den Knien zu Dir und fängt an, an Deinen Knospen zu saugen. Herrlich wie sie es macht. Du verlierst Deine restlichen Hemmungen und drückst Ihren Kopf auch immer wieder an Dich ran. So kann sie mit ihrem Mund nicht von Deinen Titten weg. Du genießt es. Ihre Hände streicheln über Deinen Körper. Es ist so geil. Gerade fangen ihre Hände an, unter Deinen Slip zu gehen. Du erzitterst vor Erregung. Plötzlich sagt Peter „Stopp!“ Er fragt Dich in ruhigem Ton: „Soll sie Dich komplett verwöhnen, mit Muschie lecken, oder reicht Dir so etwas. Wir haben nämlich auf dem Campingplatz vorne einen Wohnwagen mit Vorzelt stehen. Da können wir natürlich auch hingehen.“ Du überlegst nicht lange und sagst ja. Peter schickt die Möse, so nennst Du sie im Stillen, weg, Deine Sachen zu holen. Als sie Ruck-Zug wieder da ist, ziehst Du dir schnell dein Shirt über. Du möchtest packen und verstauen, aber das wäre ja Arbeit für die Sklavin, oder? So eine Sklavin ist schon eine feine Sache. Sie schwer bepackt, mit deinem Fahrrad an der Hand lauft ihr alle drei an den Campingplatz. Er ist gar nicht so weit weg, Du kennst ihn vom vorbeifahren. Der betreffende Campingwagen steht ziemlich in der letzten Reihe. Während des Laufens klärt Dich Peter dahingehend auf, dass sie beide den ganzen Sommer hier verbringen, sie im realen Leben aus Frankfurt kommen (auch nicht weit weg) und sie hier als seine Sexsklavin gehalten wird. Ein Spiel, dass sie jedes Jahr auf dem Campingplatz veranstalten. Im realen Leben ist sie kaufm. Angestellte und wird von jedermann respektiert. Beim Sex sieht es halt anders aus. Mit ihr ist alles möglich, was er ihr befiehlt. Er sieht auch zu, dass sie jede Woche fremden Männern oder Frauen zugeführt wird und denen tabulos zur Verfügung steht. Ihr ganzes Leben, auch wenn sie auf die Toilette möchte, wann sie sprechen darf, all das wird auf diesem Campingplatz von Peter geregelt.
Mittlerweile seid ihr am Wagen angekommen. Unsicher stehst Du da. „Votze, gehe in den Wagen, zieh dich aus und lege deine Fesseln an“ erhebt Peter die Stimme an die Votze gerichtet. „Sag ihr, wann du bereit bist. Und schnell bitte, sie ist noch jung, sie möchte sich austoben.“ Zu Dir gerichtet sagt er noch „Ich wünsche Dir viel Spaß mit allem was Du so mit ihr machst“ „Ich möchte mich einfach nur verwöhnen lassen und mal aus nächster Nähe sehen, wenn eine Frau sich selbst befriedigt.“ Eine zarte Stimme erklingt aus dem Wohnwagen „Ich bin so weit“.
