Erotische Sexgeschichten - Paula Davis - E-Book

Erotische Sexgeschichten E-Book

Paula Davis

0,0

Beschreibung

Für viele ist Milfsex zwar ein geheimer Wunsch, doch wird er all zu oft noch als großes Tabu angesehen. Manchmal hat man Angst seinem Verlangen nachzugeben. Man möchte die Gefühle des anderen nicht verletzten. Tatsache ist aber, das die meisten Menschen den Wunsch hegen und es schöner ist seine Lust auszuleben. Die Sexgeschichten handeln ausschließlich von heissem Sex mit reifen Frauen. Die erotischen Geschichten sind nur für Leser ab 18 Jahren geeignet und beinhalten eine extrem vulgäre Aussprache. Mit nur Lesen wenn man damit einverstanden ist. Inhalt: Erotische Geschichten | Sexgeschichten | erotische Ebooks | erotisches Ebook | Erotikroman | Erotikromane | Sexgeschichte | Sex und Erotik ab 18 Jahren | unzensiert auf Deutsch | Erotikromanze | Sex Geschichte | erotische Kurz-Geschichten | erotische Liebesgeschichten | Milf | reife Frauen

Sie lesen das E-Book in den Legimi-Apps auf:

Android
iOS
von Legimi
zertifizierten E-Readern

Seitenzahl: 182

Das E-Book (TTS) können Sie hören im Abo „Legimi Premium” in Legimi-Apps auf:

Android
iOS
Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0



Milfsex 2 – das geile Erlebnis

 

10 Geschichten voller Sex und Erotik

von Paula Davis

Wenn mich die Lust überkommt

 

Die Trainingstasche landete auf dem Sofa und Andrea seufzte zufrieden. Drei Stunden. So lange hatte sie heute Vormittag im Fitnessstudio verbracht. Von Markus gedrillt, von Sabine gelobt und von Mareike ignoriert... Es war ein erfolgreiches Training gewesen und Andrea fühlte sich erschöpft und schwer, aber auch leicht und voller Antrieb.

 

Erstmal einen Tee! Sie trottete in die Küche und befüllte den Wasserkocher und legte alles bereit: Tee, einen Löffel und die Tube mit dem Honig. Andrea setzte die Tasse, die sie über sich aus dem Schrank gehoben hatte, auf der Küchenplatte ab und ihr entfuhr ein überraschtes Lachen. Von einem Dutzend Tassen habe ich ausgerechnet die Bums-Tasse erwischt...

 

Auf der Tasse standen ein lateinischer Spruch und ein albernes Wortspiel. Sie hatte diese Tasse vor einiger Zeit von einem attraktiven, jungen Mann bei seinem ersten Besuch geschenkt bekommen und sie kurzerhand ganz hinten im Tassenfach verstaut. „Vor oder nach dem Sex... Gönne dir einen Tee zur Entspannung“, hatte er gescherzt.

 

Der Wasserkocher fauchte empört, als sie wortlos den Schalter umlegte, doch es half ihm nichts! Und so wurde bald duftender Tee mit sprudelndem, heißen Wasser übergossen. Andrea nahm hin und wieder einen Schluck, während sie am Handy las und aus einer Plastiktüte Kleidung hervorholte und sich abschätzend vor die Brust hielt.

 

Sie war gestern einkaufen gewesen und hatte einige schöne Oberteile entdeckt, die nun ihre Aufmerksamkeit forderten. Doch ein dunkelblaues T-Shirt hielt ihren Blick ganz und gar gefangen. Oh! Das ist aber schön. Aber der Stoff ist dünn und ein kleines bisschen durchsichtig. Andrea kratzte sich am Kinn und dachte nach. Ich frage mich, wie meine Brüste ohne BH darin aussehen...

 

Sie drückte und schob ihre kleinen Brüste umher und versuchte sich vorzustellen, wie die sanften, hübschen Hügel unter dem blauen Shirt zur Geltung kommen würden. Sie musste es unbedingt wissen. Jetzt!

 

Sie schälte sich aus ihrer Kleidung und eilte mit nacktem Oberkörper und grinsend ins Bad. Vor dem Spiegel schlüpfte sie in das blaue Oberteil und stellte sich auf die Zehenspitzen, um möglichst viel von sich im Spiegel erhaschen zu können. Ja, der Stoff ist dünn. Das weiche Blau schmiegte sich an ihre Haut und der Stoff spannte sich sanft mit einigen Fältchen über ihre Brüste. Und ihre weichen Brustwarzen drückten sich frech durch den Stoff.

 

Der Saum war um den Bauch herum etwas enger. Zwar nicht so eng, dass es unangenehm einschnürte, doch ihre Brüste behinderten das Ausziehen ein wenig, auch wenn sie nicht so groß waren. Andrea stand vor dem Waschbecken und beäugte ihr Spiegelbild noch einige Zeit. Schließlich packte sie den Saum und zog ihn über den Bauch nach oben. Sie hob interessiert eine Augenbraue, als sie bei der Wölbung ihrer Brüste angekommen war. Ein ganz kleines Stück noch... Andrea grinste, als sie das blaue Shirt über das Hindernis zog und ihre Möpse plötzlich frech hervorsprangen. Sie war zwar kein vollbusiger Teenager, aber... Geil, wie die purzeln!

 

Andrea hatte geduscht. Zweimal, wie immer. Einmal im Fitnessstudio nach dem Training und nun zuhause. Sie stieg in ihren Slip und kroch wieder in das neue, blaue T-Shirt. Ein weiteres Mal dampfte Tee in ihrer Bums-Tasse, die sie mit ins Schlafzimmer trug. Auf dem Bett klappte sie den Laptop auf. Nebenbei schaute sie auf ihr Handy, das sie stumm und teilnahmslos anleuchtete. Michael hat schon lange nichts mehr geschrieben. Keine Zeit? ... Keine Lust?

 

Es war nun über eine Woche her, dass er sie hier in diesem Schlafzimmer genommen hatte. Sie seufzte. Ich brauche ihn jetzt. Michael. Seine Lippen, die nach Gummibärchen schmeckten. Seinen Schwanz. „Hast du Zeit?“, tippten ihre Finger sehnsüchtig auf das Handydisplay. Keine Antwort. Keine Reaktion. War er offline?

 

Sie dachte zurück an den Tag, als Michael ihr auf der Wiese hinter dem Friedhof begegnet war. Er war sympathisch und hübsch gewesen. Braun gebrannt, sportlich. Und wie er sie mit seinen Händen berührt hatte, Wahnsinn! Er hatte sie massiert, ihre Brüste gepackt und liebkost. Und bei ihr zuhause hatte er sie gefühlvoll verwöhnt. Nein, geil gefickt. Das hatte er! Oh ja, gefickt hat er mich.

 

Als sie daran dachte, ertappte sie ihre Hand dabei, wie sie in ihr Höschen wanderte. Ihre Finger waren unter den Stoff getaucht und berührten ihre frisch rasierte Muschi. Andrea zog mit einem Seufzen die Hand aus dem Slip und griff nach ihrem Handy. 10 Minuten. Er hatte sie gelesen, aber noch immer nicht geantwortet. Drecksack! Denkt er, ich sehe das nicht?

 

Andrea ließ sich auf das Bett sinken und starrte an die Decke. Sie wollte Michael jetzt bei sich haben. Wenigstens für eine Stunde. Simon wäre sowieso erst um drei aus der Schule zurück. Das würde reichen, um sie glücklich zu machen. 15 Minuten. Ihr Handy verhöhnte sie seit Anfang an mit zwei blauen Häkchen, und sie konnte nichts dagegen tun. Und er wird auch nicht kommen. Er ist sicher beschäftigt.

 

Sie fuhr sich durch die Haare und begann an ihrem Slip zu zupfen. Sie spielte an der Naht und drehte den Stoff gelangweilt zwischen ihren Fingern herum. Schließlich steckte sie die Finger in das Höschen. Frisch rasiert und niemand war da, um es mit dem Mund oder den Fingern zu würdigen.

 

Es würde nicht lange dauern, bis dort wieder Stoppeln tastbar wären, aber noch war ihre Haut glatt und weich. Sie kratzte sich sanft die Schamlippen und ein leises, glattes Schaben war zu hören. Andrea biss sich auf die Unterlippe. Schließlich schob sie den Slip nach unten und strampelte sich ein Bein frei.

 

Das Höschen hing nun wie ein Strumpfband in der Kniebeuge, wo es von Andrea nicht weiter beachtet wurde. Sie war damit beschäftigt, ihre Oberschenkel zu streicheln. Ihre Fingerspitzen kitzelten die Innenseite ihrer Schenkel und schöne Gänsehaut durchschüttelte sie. Ihre Hände wanderten langsam zu ihren Venuslippen und schließlich legte sie eine Hand flach auf ihre nackte Muschi. Sie atmete leise aus. Es war ein geiles Gefühl, Haut auf Haut zu spüren, und ihre Haut war nun so glatt.

 

Die Lippen schienen zu glühen und ihre aufgelegte Hand empfing die wohlige, feuchte Wärme. Andrea knabberte abermals an ihrer Unterlippe. Plötzlich klatschte sie sich zärtlich mit der Hand auf die Muschi und tätschelte ihre Lippen. Ein Finger glitt leicht in den Spalt und ertastete den Kitzler. Lust auf ein bisschen Spaß, meine Kleine?

 

Andrea hob ihren Kopf, legte das Kinn auf die Brust und schaute über ihre kleinen Brüste und den flachen, angespannten Bauch hinweg zwischen ihre Beine. Sie spreizte mit zwei Fingern die feuchten Muschilippen und zog die Haut mit beiden Händen glatt. Ihre Klitoris war zwischen ihren Lippen aufgetaucht und schaute dort schüchtern wie eine weiche, zartrosa Perle hervor. Und, meine Kleine?

 

Sie fragte sich, was ihr Kitzler antworten würde, wenn er sprechen könnte. „Spiel mit mir“, antwortete die Perle. Andrea steckte sich einen Finger in den Mund und benetzte die Fingerkuppe mit glänzender Spucke. Dann ließ sie ihn wieder lustvoll und mit süßer Vorfreude zu ihrer Muschi wandern, wo er die weiche, zarte Perle berührte. Andrea stöhnte auf und spürte, wie ihr Beckenboden wie reflexartig zuckte und die empfindliche Klitoris sich kaum sichtbar bewegte. Es war wie ein zustimmendes Nicken. „Tanz mit mir“, verlangte die Perle.

 

Ihr Finger gehorchte und bewegte sich zärtlich um ihre kleine Muschiknospe. Im Kreis drumherum, mit leichtem Druck. Ein lustvolles Seufzen entrang sich ihrer Kehle und Andrea schloss entzückt ihre Augen. Sie packte eine Brust und streichelte die Rundung. Sie griff stärker zu, stöhnte nun lauter auf und massierte die weichen Kurven. Ihr Finger umkreiste die rosa Perle in langsamen Linien. Die Fingerspitze malte feuchte, geile Schleifen zwischen ihren Venuslippen, die nun kribbelte und leicht anschwollen.

 

Auch der weiche Kitzler war nun nicht mehr so weich und schüchtern und war härter geworden. Wie eine kleine, pralle Beere hing er zwischen ihren Lippen und genoss den Fingertanz. Andrea spreizte ihre Schenkel noch weiter, streckte die Beine in die Luft und erlaubte ihrer Hand, völlig frei und ungehindert ihre Muschi zu streicheln. „Gefällt dir das, meine Perle?“ „Ja!“

 

Ihre geile Muschi war nun klatschnass und pochte vor Lust. Der Saft, der glitzernd aus ihrem Spalt herauslief, kitzelte, als er langsam an den Schenkeln und den Pobacken herunterrann. Andrea stöhnte und sie knetete weiter mit einer Hand ihre Brüste. Sie kniff sich in die harte, hervorstehende Brustwarze und genoss den süßen Schmerz, als sie mit Daumen und Zeigefinger zärtlich zudrücke und drehte.

 

Die andere Hand massierte gleichzeitig ihre Muschi. Die Finger tanzten immer schneller und zwischen ihren Beinen war nun im Takt der kreisenden Finger ein leises, feuchtes Schmatzen zu hören. „Bloß nicht aufhören! Ja, nicht aufhören! Spiel schneller mit mir!“

 

Andrea spreizte ihre Beine noch weiter und zog die Knie an ihren Körper. Sie bot ihren nackten, nassen Schoß ihren Fingern zum Spielen dar, und tauchte hin und wieder einen Finger tief in die warme Muschi, um ihn in schlüpfrigem Saft zu umhüllen. Die Finger umkreisten die harte Lustperle immer schneller. Der Kitzler war hart und nass und tanzte unter dem leichten Druck der Fingerspitzen in einem pulsierenden Kreis. Oh ja...

 

Andrea stöhnte und schrie erstickt. Sie spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch und die Lust schwoll an. Die kreisenden Bewegungen wurden zu einem unkontrollierten Zittern, als der Orgasmus ihren Körper in heißen Wellen ergriff. Sie spürte, wie ihre Muschi pulsierte und sich die Muskeln vom Kitzler bis zum Po im Rhythmus lustvoll zusammenzogen und entspannten. Und zusammenzogen und entspannten.

 

Als ihr zitternder Körper entspannt und befriedigt zur Ruhe kam, breitete sich wohlige Wärme aus. Ihre Finger ruhten noch immer auf der Klitoris, die betäubt und kitzelig pochte. Schließlich steckte sie einen Finger in die kribbelnde Muschi und fuhr den nassen Spalt entlang. Sie steckte sich den Finger in den Mund und leckte ihn ab. Ich kann verstehen, warum man mich so gerne leckt. Sie lachte.

 

Andrea setzte sich auf dem Bett auf. Sie hatte kein Handtuch unter ihren Po gelegt und nun war auf dem Laken ein kleiner, feuchter Fleck, wo ihr Muschisaft von ihren Schenkeln und ihren Pobacken auf das Bett getropft war. Andrea sah sich ruhelos im Schlafzimmer um. Dort war der Fleck auf dem Laken, ein dunkles, totes Handy, ihr Slip. Ihr Blick fiel auf die Bums-Tasse und den lateinischen Spruch mit dem Wortspiel. Ihr Körper entspannte sich. Da war es erneut: Das wohlige Kribbeln, die aufregende Gänsehaut. Und sie es ließ zu, dass ihre Hand wieder in ihrem Schritt versank. „Willst du noch mal, meine Kleine?“ „Ja! Eine zweite Runde“, forderte ihre pochender, geschwollener Lustknopf.

 

Spermasüchtig? Schwanzsüchtig? Ja, das trifft es wohl ziemlich genau.

 

Ich lag splitternackt auf dem Bett unseres angemieteten Hotelzimmers. Stopp, nicht ganz nackt: Meine Augen waren mit einer Maske bedeckt, und meine Beine mit schwarzen Latex-Strümpfen verhüllt. Aber abgesehen davon, war ich den Blicken der fünf Männer, die mir mein Mann ausgewählt hatte, völlig schutzlos ausgeliefert. Die Männer sahen eine frauliche, ja reife Dame mit schweren Brüsten und einem, trotz der Augenbinde, erkennbar hübschen Gesicht, das von langen blonden Haaren eingerahmt war. Das die eigentlich schon angegrauten Haare nur blond gefärbt waren, konnte dabei niemand erahnen. Denn auch meine Möse war wie immer, in den dreißig Jahren die wir uns kennen, sorgfältig glattrasiert. Ich war schon über 50. Aber so wie ich da lag, verschwendete keiner der Männer nur einen Gedanken über mein Alter – falls die Männer sich überhaupt irgendwelche Gedanken darüber machten. Sie dachten wohl eher daran, wie sie mich gleich gnadenlos durchficken würden.

 

Mein Mann hatte die fünf Kerle durch das Internet, in einschlägigen Foren gefunden: „Geile Lady, Anfang 50, blond, geil, sehr Sperma hungrig, steht mehreren Männern mit all ihren Öffnungen eine ganze Nacht lang zur Verfügung. Sie steht besonders auf harte Schwänze, Blasen, Gesichtsbesamung, Anal, Sandwich und möchte auch mal zwei Schwänze gleichzeitig genießen. Es sollten sich nur wirklich geile, mehrfachspritzende und gesunde Männer melden, die bereit sind, die Fotze im Beisein ihres Mannes so lange hart zu vögeln, bis sie fix und fertig ist. Er filmt und macht auch mit.“

 

Es gab wohl eine ganze Flut an Zusagen, von denen mein Mann fünf ausgewählte. „Das wird für mich eine Premiere sein“, dachte ich lüstern, „das andere Männer meine Löcher sexuell missbrauchen.“ Mein Mann, den ich sehr liebe, ist ganz normal gebaut - und befriedigte mich auch sehr. Aber im Verlauf unserer 30-jährigen Beziehung war eben auch mal eine Abwechslung angebracht. Ich war trotz meines Alters immer noch sexhungrig, und konnte davon nicht genug bekommen. So sehr sich mein Mann auch anstrengte - mir fehlte einfach der gewisse Kick. Darum hatte mich mein Mann mit diesem Geschenk überrascht. Mich reizte der Gedanke sehr, dass er mich anderen Männern zur Benutzung zur Verfügung stellen wollte.

 

Zuerst war ich ja ein noch bisschen geschockt und entsetzt. Aber nach mündlicher Überzeugung an meiner rasierten Spalte, mit Zuhilfenahme eines Dildos in meinem Arsch, überzeugte er mich - und wir fickten uns danach noch fast die Seelen aus dem Leib. Schließlich hatte ich eingewilligt. Allerdings unter zwei Bedingungen: Die Kerle müssen Gesund mit Gesundheitstest sein, und mein Mann suchte sie aus.

 

Das Ganze hatte sich ganz schön hingezogen. Zahllose Spakos, Fakes, Verbalerotiker, und sonstige Unterbelichtete hatten sich gemeldet. Doch nach und nach fanden wir die passenden Männer für unser Vorhaben. Und dann kam es zu dem besagten Date. Ich war ganz schön aufgeregt.

 

Die fünf Herren - 24 Jahre der Jüngste und 58 Jahre der Älteste -, verabredeten sich mit meinem Mann in einer Gaststätte, zu einem ungezwungenen Gespräch. Sie beredeten den ganzen Ablauf und begaben sich dann zu dem besagten Treffen. Ich lag inzwischen regungslos mit dem Bauch auf dem Bett, und wartete, was passieren würde. Durch meine schwarze Latex-Maske, die nur Nasen und Mundöffnungen hatte, hörte ich endlich die nahekommenden Schritte.

 

Mein ganzer Körper war total angespannt, und ich zitterte am ganzen Körper. Halb vor Angst und halb vor Neugierde und Erwartung, vielleicht auch schon vor Lust. Ganz genau konnte ich meine Gefühle nicht mehr einsortieren. Allerdings war die Hitze zwischen meinen Beinen auch nicht zu leugnen. Ich merkte wie sich jemand zu mir auf das Bett setzte, und mich behutsam streichelte.

 

„Alles in Ordnung, mein kleines Luder?“, hörte ich gedämpft meinen Mann reden. Seine Worte beruhigten mich ein wenig. Auf einmal spürte ich zärtliche Küsse auf meinem Rücken, und spürte warme Hände, die sich zwischen meine Beine schoben. Ich war tatsächlich schon ganz feucht - der Unbekannte teilte meine Schamlippen mit den Fingern und rieb meinen Lustknopf. So langsam kam Bewegung in meinen Körper, und ich stöhnte vor Lust. Mit leichter Gewalt drehte man mich in eine andere Position. Nun lag ich mit gespreizten Schenkeln auf dem Rücken und eine Zunge glitt über meine klatschnasse Möse.

 

Ich zerfloss vor Lust und ein Orgasmus durchzuckte urplötzlich meinen Körper. Wie von Sinnen schrie ich meine Lust heraus. Ich merkte wie jetzt auch noch andere Hände sich an meinem Körper zu schaffen machten. Ebenso fühlte ich, wie ich aus nächster Nähe beobachtet wurde. Ein Mann nahm meine Hand und führte sie direkt zu seinem Schwanz. „Ein richtiges Prachtexemplar“, dachte ich lüstern, „das ich jetzt in der einen Hand halte.“ Meine andere Hand befreite einen anderen Schwanz aus seinem engen Gefängnis der Hose.

 

Nun wichse ich beide Schwänze im Takt. Als ich spürte, wie ein steifer Schwanz sich vor meinen Lippen befand, machte ich bereitwillig den Mund auf und saugte wie wild daran. Das Lecken an meiner Möse hatte inzwischen aufgehört und ein anderer Kerl schob ohne Umstände seine Lanze in meine Möse und fickte mich damit. Ich schlang meine, mit Latex-Strümpfen bekleideten Beine, um den Kerl und zog in tiefer in mich hinein. Jetzt war ich nur noch eine geile Schlampe, die keine Hemmungen mehr kannte.

 

Ich wollte mich von allen diesen Männern benutzen lassen, die ich überhaupt nicht kannte. Der Schwanz in meinem Mund zog sich zurück, obwohl er noch nicht gekommen war, und schon drängte sich ein neuer Schwanz zwischen meine Lippen, und schrie. „Saug ihn, du kleines Luder!“ Und ich tat es gierig und schmatzend, denn es machte mich endlos geil. Es gefiel mir erniedrigt und benutzt zu werden. Ich spürte unendlich viele Hände an meinem Körper, sie quetschten meine Nippel, was mich noch geiler werden ließ, und mich noch gieriger an dem Schwanz saugen ließ. Der Schwanz in meinem Blasmaul schmeckte köstlich und plötzlich spritzte er ab „Schluck, du Luder“, befahl er mir. Ich nahm jeden Tropfen dankbar auf, und saugte auch noch den letzten Rest aus seiner Eichel. Sofort schob sich der nächste Prügel in meinen Mund.

 

Ich sah es nicht, konnte es nur erahnen. Die Kerle wechselten sich ständig ab, mal fickte mich der eine und ein weiterer ließ sich den Schwanz blasen. So ging es im Kreis. Auf einmal hatte ich einen dicken Pimmel im Mund, von dem ich mir sicher war, dass er mich schon mal gefickt hatte. Er schmeckte nach meinem Mösensaft und roch zusätzlich sehr männlich. „Ich spritze gleich ab“, keuchte der Mann und ich bekam alles ins Gesicht geschleudert. Auch der Kerl in meiner Möse hatte jetzt abgespritzt und zog sich aus meiner Fotze zurück, um den nächsten Schwanz Platz zu machen.

 

Es dauerte kaum mehr als fünf Minuten und jeder der Männer hatte seinen Saft bereits einmal in mein Blasemaul, in mein Gesicht oder in meine nasse geile Fotze abgespritzt. Ich stöhnte und schrie, was bei gleichzeitigem Blasen gar nicht so einfach war. Aus voller Ekstase keuchte ich, während ich von den Männern weiter bearbeitet wurde. Zum Glück kannte uns im Hotel niemand. Mein Mann fotografierte währenddessen seelenruhig meine vollgespermte Muschi und meine, von Sperma vollgesaute, Latex-Maske.

 

Diese Kerle waren einfach unersättlich, kaum hat der eine abgespritzt, stand schon wieder der Nächste da. Aber keiner wollte mich bisher in den Arsch ficken. Trauten sie sich nicht? Oder mochte keiner von denen ein Arschfick? Doch so leicht gab ich mich nicht geschlagen.

 

Ich schnappte mir einen von den Kerlen, der sich bereitwillig auf das Bett legte, schwang mich über seinen Pfahl. Ohne Umwege führte ich seinen Schwanz in meinen Arsch ein. Sein Riemen glitt mühelos in meinen Schokokanal und ich ritt ihn wie eine Besessene. Das hielt er allerdings nicht lange durch und spritzte seine ganze Ladung in meine Arschmöse.

 

Sofort war der nächste Kerl an der Reihe. Sein riesiger Schwanz wurde von meiner Fotze verwöhnt, während ein anderer mein geweitetes Arschloch beglückte. „Ich liebe es im Sandwich gefickt zu werden“, keuchte ich. Doch mehr konnte ich nicht sagen, da ein dritter Riemen plötzlich in meinem Mund steckte. Reden mit vollem Mund, funktioniert ja bekanntlich nicht.

 

Nun war ich nur noch willenloses Fickfleisch. Scham oder Entsetzen waren verflogen. Ich spürte wie die Eichel in meinem Mund anfing zu zucken und sich mit einer riesigen Spermaladung in meinem Hals entlud. Jeder Tropfen wurde von mir geschluckt. Herrlich, wie die drei Kerle mich forderten. Sie verstanden, dass ich es noch härter brauchte. Mein Mann ermunterte sie auch noch, es mir härter zu besorgen: „Ja, fickt sie gleichzeitig durch. Gebt es ihr. Nehmt die kleine Schlampe richtig durch.“

 

Der Schwanz in meinem Mund verschwindet und ich schreie die Kerle an: „Fickt meine Fotze und mein Arschloch!“ Sofort war wieder ein neuer Schwanz in meinem Mund, den ich wieder saugte wie eine Verrückte. Ich konnte einfach nicht genug bekommen.

 

Unsere hemmungslose Orgie fand inzwischen auf dem Fußboden statt, da das Bett seinen Geist aufgegeben hatte. Alle Männer keuchten und stöhnten. Die Luft war gefüllt von Schweiß, Samen und Mösensaft.

 

Die Kerle mussten alle schon eine ganze Weile keine Frau mehr gehabt haben, so wie die drauf waren. Zum Glück für mich. Kaum hatten die nächsten zwei Hengste ihren Samen in meine Löcher abgespritzt, da standen schon die nächsten beiden Kerle bereit, um mich auf die gleiche Weise weiter zu ficken. Und das taten sie mit zunehmender Heftigkeit und ohne jede Gnade. Genau wie ich es auch von ihnen erwartete. „Ja, stopft mir die Löcher! Fickt mich! Ich brauche mehr!“ Und sie gaben mir noch mehr: Im Eifer des Gefechtes, hatten sich zwei Schwänze gleichzeitig in meiner Schokohöhle verirrt. Mit Ansage hätte das bestimmt nicht geklappt, aber so war es ein geiles Gefühl. Zwei Schwänze gleichzeitig in meinem, jetzt nicht mehr so engen Arsch. Ich flippte fast aus, als sie meinen Hinterausgang so dehnten. „Arghhhh… Ich komme“, schrie ich.

 

So ging es die halbe Nacht weiter, und ich geile Schlampe, konnte noch immer nicht genug bekommen. Ja Schlampe traf es genau. Meine Gummimaske, die voll von dem angetrockneten Sperma war und meine Titten waren voll von der Männersahne. Und ich hatte immer noch nicht genug. Doch die Männer brauchten irgendwann doch eine kleine Verschnaufpause, und ich nutze die Pause, um mich von meiner Latex Maske zu befreien. Nun sah ich zum ersten Mal meine Stecher, und schnappte mir auch sofort wieder einen der Schwänze, um ihn Steif zu blasen.

 

Währenddessen lag mein Mann unter mir und leckte mir die vollgespritzte Möse aus, auch vor meinem Arschloch machte er nicht halt und steckte mir seine Zunge bis zum Anschlag rein. Die anderen Kerle wurden nun auch wieder aktiv. Zwei Männer penetrierten nun mit einem Sandwich meine Fotze. Ich kam schon wieder. Auch mein Arsch verlangte nochmals nach einer Behandlung. Und diese bekam ich auch nochmals.

 

Die Stunden verronnen und irgendwann ging die Sonne langsam auf. Was für eine geile Nacht. Hatte ich das heute wirklich erleben dürfen? Ich war überglücklich und von Kopf bis Fuß vollgesudelt mit angetrocknetem Sperma. Als die letzten Männer gegangen waren, hatten mein Mann und ich beschlossen, dass wir das wiederholen müssen. Aber mit ein oder zwei Schwänzen mehr.

 

Späte Einsicht