Erotisches Sexualleben - Kathrin Ronaldo - E-Book

Erotisches Sexualleben E-Book

Kathrin Ronaldo

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Beschreibung

Mit den heißesten erotischen Kurzgeschichten werden Sie den Alltag hinter sich lassen und in eine Welt voller Lust und Begierde gefesselt werden. Kommen Sie und begeben sich jetzt in eine sinnliche Welt voller Sex und Erotik! Nicht für Kinder unter 18 Jahren geeignet. Heiße wilde erotische Sex-Kurzgeschichten. Mit diesen Geschichten wird ihr Sexleben wieder aktiv. Jede Frau und jeder Mann wird hier schwach. Selbst beim mehrmaligen Lesen wird hier der Geist willig und der Körper schwach. Einfach geil, heiß und prickelnd!!!

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Seitenzahl: 90

Veröffentlichungsjahr: 2021

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Kathrin Ronaldo

Erotisches Sexualleben

Mein extrem obszönes Leben als echte Sexgeschichten. Vulgär, hart und doch wunderschön erzählt.

 

 

 

Dieses ebook wurde erstellt bei

Inhaltsverzeichnis

Titel

Die Ladies waren völlig in Ekstase

Meine Zunge streichelte ihre Perle

Am liebsten hätte sie aufgeschrien vor Geilheit

Immer härter und tiefer ficke ich in das lang ersehnte braune Loch

Das vibriert aber ganz gut

Er fickte mich wie wahnsinnig aber ohne Gewalt

Boah, das tat gut

Impressum neobooks

Die Ladies waren völlig in Ekstase

Als ich vor einigen Tagen von einer Reise völlig erschlagen zurückkehrte wollte ich nur noch nach Hause und einfach das Wochenende mit schlafen verbringen. Leider brauchte mein Auto noch einen Zwischenstopp an der Tankstelle. Ich nutze die Gelegenheit, holte mir einen Espresso und ging zurück zu meinem Auto. Dabei sah ich wie eine Frau, etwa 45 -50 Jahre mit gepflegter Erscheinung versuchte Luft in ihre Reifen zu bekommen.

Nicht sehr erfolgreich wie es schien. Trotz meiner Müdigkeit bot ich meine Hilfe an, welche sie gerne annahm. Völlig ohne Hintergedanken begann ich also und als ich fertig war meinte Sie ein Trinkgeld wäre wohl unpassend, aber vielleicht könne Sie mich ja auf einen Cafe einladen. Ich erwiderte, dass ich das gerne gemacht hätte und lehnte dankend ab, da der Kaffee an der Tanke ein Gräuel wäre und ich zudem völlig platt von meinem langen Flug wäre.

Worauf Sie antwortete: „ Das mit dem Kaffee an der Tankstelle sehe ich genauso. Ich wohne gleich um die Ecke und habe eine tolle neue Espressomaschine. Und Sie haben ja noch ein Stück weg vor sich nach dem Kennzeichen zu urteilen“ Ich war platt und stotterte nur ein:“ OK, gerne“ Na, dann fahren Sie mir hinterher. Gesagt, getan saß ich in meinem Auto und fuhr ihr zwei Straßen weiter hinterher.

Sie hielt vor einem klassischen 70er Jahre Bungalow und wir gingen hinein. Ich wusste immer noch nicht was ich hier eigentlich machte, setzte mich an die Pantryküchenbar und schaute ihr zu wie Sie den Espresso bereitete. Was Sie echt professionell machte. Die Maschine war vorgeheizt, Sie wärmte die Tassen vor und mahlte den Kaffee frisch mit der Mühle.

Dabei hatte ich Gelegenheit Sie mir genauer anzusehen.

Sie hatte dunkelbraune Haare welche gelockt auf ihre Schultern fielen und zu ihren dunklen Augen passten. Das Gesicht war weich und zierlich mit einem zwar kleinen Mund aber mit vollen Lippen. Erika, so stellte Sie sich vor war etwa 170 groß und wog geschätzte 65 Kilo.

Sie hatte eine helle Bluse mit einem Ausschnitt der nicht ungewagt war. Dazu trug Sie einen knielangen, dunklen Rock, welcher über ihren runden Po spannte und darunter dunkle Strümpfe auf Pömps. Ihre Bewegungen waren sicher und damenhaft. Mir fielen ihre manikürten, langen Finger auf mit denen Sie den Espresso servierte.

Wir sprachen über meine Reise und Beruf und das Sie als alleinstehende Frau doch hin und wieder den Mann im Haus vermisse, der das ein oder andere richten könne.

Seit dem ihr Mann gestorben wäre müsse Sie doch für alles Handwerker engagieren. Wir waren uns nicht unsympathisch und Sie begann mit mir zu flirten. Dabei fuhr Sie mit ihren Fingern durchs Haar und gewährte mir Einblick in ihr aufreizendes Dekoltee. Wir nahmen noch einen leckeren Espresso und dann bat Sie mich doch tatsächlich ihr zu helfen die Gartenmöbel in den Schuppen zu räumen und den Garten winterfest zu machen.

Mittlerweilen hatte mich der Espresso wieder wach gemacht und irgendwie ließ ich mich darauf ein. Nachdem die Sachen im Gartenhaus waren und der kommende Winter den Gartenmöbeln nichts mehr anhaben konnte war ich auch fix und fertig. Ich hatte jetzt aber auch genug von diesem Abenteuer hier und wollte eben duschen und dann auch los um endlich nach Hause und ins Wochenende zu kommen. Schließlich hatte ich noch zwei Stunden Fahrt vor mir.

So fragte ich ob ich eben hier unter die Dusche und dann noch einen Espresso haben könne. Sie hatte bereits Handtücher zurechtgelegt und ich holte frische Wäsche aus meinem Gepäck im Auto.

Als ich aus der Dusche in den Wohnraum kam traute ich meinen Augen nicht. Sie stand in einem durchsichtigen schwarzen Hausmantel vor mir. Darunter trug Sie schwarze Strümpfe, ein knappes Höschen und ein Perlenkette! In der Hand hielt Sie zwei Gläser Sekt und empfing mich mit den Worten: “Ich hätte da noch eine Bitte …“ Dabei reichte Sie mir eines der Gläser, stieß mit mir an und stellte ihres beiseite, ging auf die Knie und begann meine Hose zu öffnen.

Sie ließ dabei ihren Blick nicht von meinem weichen, zog meine Hose herunter und nahm meinen Lümmel zart mit ihren vollen Lippen auf. Ich glaubte nicht was mir hier widerfuhr. Von solchen Situationen träumt Mann sonst nur und wacht zumeist, wenn der Wecker klingelt, kurz vor dem Abspritzen auf. Ich war dienstlich in einem arabischen Land und hatte 14 Stunden Tage hinter mir an denen ich noch nicht mal zum wichsen gekommen war.

Innerhalb kürzester Zeit war mein Ständer zur vollen Größe aufgeblasen und er begann nicht zuletzt aufgrund ihrer hervorragenden Blaskünste aufgeregt zu zucken. Als Sie ihre warme Hand um meine Eier legte und zudrückte spritzte ich ihr meine aufgestaute Sahne in den Mund. Sie saugte weiter, ohne abzusetzen, fest an meiner Eichel und umspielte sie dabei mit ihrer Zunge. Erika schluckte was ging und ließ einige Tropfen aus ihren Mundwinkeln auf ihre wundervollen großen und runden Brüste laufen.

Als nichts mehr kam gluckste Sie zufrieden und lächelte mich an: „ Na, das war aber nötig, was? Jetzt revanchierst du dich!“ Zog mich aufs Sofa, legte sich breitbeinig hin und presste meinen Kopf auf ihren Slip der in der Mitte geschlitzt war. Der Duft ihrer reifen, nassen Fotze stieg in meine Nase und meine Sinne schwanden. Ich wollte nun meine Zunge in ihr glänzend nasses Loch stecken und begann an ihren wirklich großen und langen Schamlippen zu spielen. Dabei wanderten meine Hände an ihre Brüste, Po oder ihre schönen bestrumpften Beine.

Mein Zungenspiel schien ihr zu gefallen und Sie begann zu stöhnen wobei Sie nun ihre Schamlippenmit ihren Händen auseinander zog und mit ihrer Möse anfing meine Zunge quasi aufzusaugen. Als ich immer wieder flink ihre Perle berührte spritzte Sie mir unvermittelt ins Gesicht. Ich versuchte es ihr gleichzutun und den ganzen Saft zu schlucken, aber es war ein Wasserfall der über mich herein strömte. Dabei zitterte Sie unaufhörlich, hob ihr Becken an und ließ es erst nachdem der Orgasmus abgeebbt war wieder sinken.

Ich holte den Sekt, schenkte nach und stellte mit süffisantem Lächeln fest: „ Das war aber auch nötig, was?“ Erika antwortete ebenfalls erschöpft: „ Das mit den Handwerkern ist gar nicht so einfach hier auf dem Land.

Jeder kennt hier jeden. Auf eine feste Beziehung habe ich keine Lust mehr seitdem ich Witwe bin, da ich normalerweise auf jüngere Männer stehe. Du bist da eine Ausnahme“ zwinkerte Sie mir zu. Wir tranken unseren Sekt und es war klar dass ich heute nicht mehr nach Hause kam.

Wir duschten gemeinsam, zogen uns an und gingen zum Italiener um die Ecke. Nach Carpaccio, gegrillten Skampi, einer Flasche Wein, Dessert und Grappa mit einem Espresso der nicht an ihren herankam schlenderten wir wieder zu ihrem Haus.

Als wir ankamen fielen wir gleich wieder übereinander her. Wir lagen in 69er Stellung übereinander und besorgten es uns gegenseitig. Nun wollte ich Sie aber auch ficken.

Ich legte Sie auf den Rücken, nahm ihre Beine und legte sie auf meine Schulter. Nun setzte ich meinen zum prallen Pimmel an ihre Möse und drang ein. Sie war eng wie eine Jungfrau und nur durch die Nässe konnte ich überhaupt hinein. Erika krallte ihre langen Fingernägel dabei in meine Schultern und ihre Nylons rieben an meinen Wangen.

„Stoß mich hart“ flehte Sie und stieß mir ihre Muschi entgegen. Ich musste mich konzentrieren nicht gleich wieder abzuspritzen. Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz heraus und drehte Sie herum. Nun kniete Sie auf allen Vieren vor mir und ihr prächtiger Hintern lachte mich an.

Ich stieß nun von hinten tief in ihre Fotze und dieses verfickte Luder forderte mich auf ihren Po zu klatschen. Die saugende Pussy und ihr wohlgeformter Hintern machten es mir leicht dieser Aufforderung nachzukommen. Ich wurde immer wilder und je heftiger ich ihren Arsch schlug umso mehr ging Erika auch ab. Sie bäumte sich auf und ich griff an ihre knallharten Nippel und zog daran, hob so ihre schweren Brüste an, ließ sie los und die Schwerkraft tat das ihrige.

Dies wiederholte ich mehrmals während Sie unablässig vor Geilheit schrie. Ihre zitternde Möse saugte an meinem Rohr und ich hatte das Gefühl in einem Schraubstock zu klemmen. Ich musste nun auch mit einem lauten Schrei in ihr abspritzen. Wir sanken in einander und schliefen befriedigt ein.

Am nächsten Morgen frühstückten wir und ich hatte schon gleich die ersten geilen Gedanken was ich noch alles gerne mit ihr machen wollte. Schließlich war ich gestern doch ganz schön platt und nach der geilen Nummer bei der ich ihren wunderbaren Arsch vor meinen Augen hatte, war ich nach dem Abgang völlig ausgepumpt. Nach dem frisch machen ging ich zurück in die Küche und schob Erika meinen bereits auf Halbmast stehenden Prügel wieder in den Mund was Sie freudig annahm. Sie kraulte dabei mit ihren langen Nägeln über meinen Sack und hatte so umgehend wieder einen knallharten Prügel in ihrem Blasmaul.

Ich hob Sie auf die Pantry und begann ihre, bis auf einen Landestreifen rasierte Pflaume mit meinem Mund zu bearbeiten. Umgehend wurde Sie wieder nass wie ein Schwamm. Ich begann nun Sie erst mit einem Finger zu penetrieren, dann Zwei, Drei … Es gefiel ihr offensichtlich und Sie griff zu einer Ölflasche und ließ ein wenig von dem Öl über ihre Vulva laufen so das meine Hand gut geölt war. „Bitte schieb mir deine Hand in meine geile Spalte“ flüsterte Sie mir in Ohr und schob mir ihre Zunge gleich wieder in den Mund.

Ich konnte mir nicht vorstellen das dies bei dieser engen Muschi überhaupt möglich sei. Aber das Öl tat das Seinige und Erika wurde immer geiler. Was soll ich sagen. Nach einigen Mühen hatte ich meine Hand komplett in dieser nassen, engen Milf versenkt.

Sie krallte sich an mir fest, stöhnte und wandt sich wie ein Aal. Nachdem Sie gekommen war, hatte sich auf dem Boden eine richtige Pfütze von ihrem Fotzensaft gebildet. Nun trug ich Sie wieder aufs Bett und Sie griff gierig nach meinem Schwanz um ihn sich wieder in den Mund zu stecken. Ich hielt ihren Kopf fest und stieß hart in Sie hinein.