Erste Erfahrungen - Nikki Jung - E-Book

Erste Erfahrungen E-Book

Nikki Jung

0,0
2,99 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.

Mehr erfahren.
Beschreibung

Zwei erotische Geschichten in diesem Doppelband von Nikki Jung! Vom Cop gevögelt Lara ist ein unglaublich süßes, neunzehn jähriges Mädchen. Sie genießt es, ein paar Tage bei ihrem älteren Bruder in der Stadt zu verbringen. Zum einen gefällt es ihr, endlich mal weg zu sein von zuhause und noch dazu in einer so großen und aufregenden Stadt. Zum anderen ist sie fasziniert vom Beruf ihres Bruders. Auch sie möchte eine Polizistin werden. Und sie möchte einmal mindestens so gut damit schießen können, wie ihr Bruder. Doch dann lernt sie den Vorgesetzten ihres Bruders kennen und plötzlich träumt sie davon, etwas ganz anderes in die Hand nehmen zu dürfen. Geiler Gruppensex beim Strippoker (Gangbang mit Lisa) Lisa macht das erste mal Urlaub auf Mallorca. Eigentlich wollte sie sich einfach etwas sonnen und ausspannen, aber als sie Mikes herrlichen Oberkörper sieht, ist sie einem Date mit ihm nicht abgeneigt. Aber dann gesellen sich auch noch Kyle und Charles zu ihnen. Der Tequila beginnt zu fließen und es wird Poker gespielt – Strip-Poker. Lisa spielt nicht besonders gut, aber die drei Herren sind ganz Gentleman und lassen auch ihrerseits die Hüllen fallen.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2015

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Nikki Jung

Erste Erfahrungen

Erotische Kurzgeschichten

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Erste Erfahrungen

Erotische Geschichten © 2013 Nikki Jung

 

Alle Personen in dieser Geschichte sind frei erfunden und 18 Jahre oder älter.

 

Alle Rechte vorbehalten. Dieses Buch oder auch Teile davon dürfen nicht vervielfältigt oder in irgendeiner Weise genutzt werden.

Vom Cop gevögelt

Vom Cop gevögelt

(Lauras erste Erfahrungen)

 

 

Isaac trat aus dem Gebäude und schloss die Tür hinter sich ab. Als er die Stufen nach unten ging, sah er zu seiner Überraschung Chris an der Straße stehen. Scheinbar wartete er auf etwas. Isaac trat neben ihn. „Na, immer noch hier? Hast du Angst, dass du die Arbeit übers Wochenende so sehr vermissen wirst?“ Chris sah auf. „Oh! Du gehst. Dann muss es wirklich schon spät sein. Ich warte auf Lara, meine Schwester, die vor gut zehn Minuten schon hätte hier sein sollen“, erklärte Chris und sah leicht besorgt auf sein Smartphone. Isaac kannte Chris zwar bereits seit zwei Jahren und sie hatten so einige Feierabende zusammen verbracht, doch allzu vertraut mit seinem Privatleben war er nicht. „Deine Schwester? Arbeitet sie auch in der Firma?“ „Naja, genau genommen ist sie auf Besuch bei mir. Meine Eltern sind auf Reisen und sie wollte nicht ganz allein bleiben.“ Isaac runzelte die Stirn. „Wie alt ist sie denn?“ Als Chris damals eine jüngere Schwester erwähnte, hätte vielleicht einen Altersunterschied zwischen zwei und fünf Jahren erwartet. Chris war immerhin 33 Jahre alt. „Sie ist im Frühjahr 19 geworden.“ Isaac zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Ja, ich weiß, sehr viel jünger als man es erwartet.“ Chris lächelte leicht. „Meine Eltern waren wohl der Meinung, dass nach meiner Aufzucht ein süßes braves Mädchen eine neue schöne Herausforderung wird. Süß ist sie zwar – aber ganz schön wild. Und keine Ahnung, wo sie sich jetzt schon wieder rumtreibt! Dabei haben wir abgemacht, dass ich sie nach Hause fahre.“ Chris strich sich aufgeregt durch das wuschelige, dunkelbraune gepflegte Haar. Obgleich der Altersunterschied zwischen ihnen nur drei Jahre betrug, sah Chris irgendwie immer noch jungenhaft aus. Isaac dagegen trug das an den Schläfen ins graue kippende Haar scharf kurz geschnitten. Sein Gesicht hatte etwas Markantes, seine hohen Wangenknochen gaben ihm ein kantiges Aussehen. Und während Chris‘ Augen dunkelblau schimmerten, waren die von Isaac stahlblau und kühl. Er fragte sich, ob Chris’ kleine Schwester ihm ähnlich sah. Eigentlich hatte er nicht vorgehabt, hier nach Feierabend noch sinnlos herumzustehen, doch irgendwie war seine Neugierde geweckt.

 

Lara sah auf ihre Uhr und seufzte. Chris‘ würde mit Sicherheit gleich einen ziemlichen Aufstand machen, weil sie mal wieder so spät kam. Er nahm seine Rolle als Aufpasser und Beschützer sehr ernst. Etwas zu ernst für ihren Geschmack. Klar, es war schon spät und sie kannte die Stadt kaum, aber immerhin war sie kein Kind mehr. Ihrer Meinung nach jedenfalls. Chris schien diese nicht zu teilen. Trotzdem war sie froh, diese zwei Wochen bei ihm verbringen zu können. Endlich mal raus aus der Heimat und neue Leute kennenlernen. Und Chris‘ Haushalt war bei Weitem nicht so penibel ordentlich wie der ihrer Mutter. Wenn sie erst mal ihre eigene Wohnung hatte, dann hoffentlich eine wie die von Chris, die auch sonst ziemlich cool war. Lara hastete um die Ecke. Irgendwo hier musste die Polizeistelle doch sein. Da sah sie aus der Ferne ihren Bruder. Neben ihm ein Fremder. Erleichtert verlangsamte sie ihre Schritte. Wenn noch jemand dabei war – vielleicht gar ein Kollege – würde Chris bestimmt nicht mit ihr schimpfen. „Hey Bruderherz“, rief sie ihm fröhlich entgegen. „Na endlich. Ich stand kurz davor einen Suchtrupp loszuschicken!“, entgegnete Chris, grinste aber dabei. „Am besten verpass ich dir für die Tage, die du hier bist, einen Ortungs-Chip. Dann muss ich mir nicht ständig Sorgen machen.“ „Ach komm schon. Du weißt doch, ich bin ein großes Mädchen. An mich traut sich so schnell keiner ran“, beschied Lara vergnügt.

 

Schicksalhafte Begegnung

 

Die kleine agile Gestalt stand plötzlich vor ihnen. Lara hatte langes braunes Haar, das glatt über ihre Schultern hing. Verwaschene Jeanshorts, Bikerstiefel und ein enges schwarzes Top. Sie war schlank aber nicht dürr und hatte etwas Strahlendes an sich. Isaac musterte sie schweigend, bis Chris sagte: „Oh, und das ist übrigens Isaac. Ein Kumpel von mir. Und im Büro mein Vorgesetzter. Also sei lieber nett zu ihm“. Mit einem schmalen Lächeln schüttelte er Lara die Hand. Sie sah ihn aus ihren azurblauen Augen neugierig an – neugierig und doch mit einer gewissen Scheu. „Ha-hallo. Ich bin Lara. Freut mich Sie kennenzulernen.“ Ihre kleine Hand lag weich in seiner großen Hand. „Isaac Tanner. Und Ihr Bruder hat recht, um ihre Sicherheit besorgt zu sein. Sie sollten sich um diese Uhrzeit hier nicht alleine herumtreiben.“ Lara lächelte etwas unsicher. „Nun, ich schlage vor, wir gehen nach Hause. Mir ist nach Pizza und Film. Du bist natürlich auch eingeladen“, fügte Chris an Isaac gewandt hinzu. „Danke, aber nein. Allerdings kann ich euch in meinem Auto mitnehmen. Wir wollen Miss Cole doch nicht den Gefahren der nächtlichen U-Bahn aussetzen.“ Sein Ton ließ nicht genau erkennen, ob es ernst oder eher spöttisch gemeint war. Immerhin war es erst kurz nach acht am Abend. Und das Fahren mit der U-Bahn war um diese Zeit bestimmt nicht gefährlicher als sonst. Doch Chris wollte das Angebot gerne annehmen – nicht zuletzt, weil er Isaacs teuren (und fast neuen) Audi sehr cool fand. Lara wirkte beinahe etwas befangen, was ihn überraschte. Normalerweise war sie neuen Bekanntschaften gegenüber sehr aufgeschlossen.