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Lore musste ihren Blick richtig losreißen von der Beule, die der Boss in seinem Slip hatte. Es gibt sie also wirklich, solch große Gerätschaften. Wie mag das wohl aussehen, wenn er ohne Slip duschen geht. Einen Moment lang versuchte sie sich vorzustellen, wie der Boss ohne Slip aussehen würde. Bin ich pervers schalt sie sich. Aber die Beule war ja real da, sie hatte ja auch drauf gesessen. Sie konnte ihre Gedanken nicht von den Ereignissen des Abends lösen. Wie der Boss ihre Brüste gesaugt, sie konnte nicht anders und massierte sich selbst. Ein Glück war der Abend zu Ende, nicht auszudenken, was er mit ihr noch gemacht hätte, wenn der Whisky nicht alle geworden wäre. Schnell zog sie sich aus, ihr Slip war nass, sie zog sie ihn auch aus, sie hatte lange nicht mehr ohne Slip geschlafen, aber es törnte sie an es zu tun. Irgendwo in ihrem Hinterkopf die Idee, der Boss stünde vor ihrem Bett...
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Seitenzahl: 115
Veröffentlichungsjahr: 2018
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Endlich wieder einen Job, es war zwar nicht das was Ricky sich wünschte, aber besser als Garnichts. Drei Monate hatte er schon Harz 4 erhalten. Das war eine schlimme Zeit. Nicht nur das das Geld hinten und vorne nicht reichte auch sein Selbstwertgefühl hatte enorm gelitten. Klar konnte er nichts dafür, das seine Baufirma pleiteging, aber da es vielen Baufirmen gerade schlecht ging war sein Suchen wie eine Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Kranfahrer war er, hatte einen Autokran mit 60m Ausleger gefahren, gutes Geld verdient. Aber das waren alles Stellen die von langjährigen erfahrenen Leuten besetzt waren. Und so musste er gezwungenermaßen seine Ansprüche Monat für Monat herunterschrauben.
28 war er und verheiratet, ein kleines Reihenhäuschen war ihrs. Seine Frau Lore war 26, ein niedliches schlankes Persönchen. Mit 165 cm Größe und 54 Kg, auf die sie sehr stolz war, passte sie auch optisch sehr gut zu ihrem Mann der auch nur 170 cm groß war. Während Ricky eher ein ruhiger zurückhaltender Typ war Lore ein offener Typ. Sie konnte auf Menschen zugehen, war umgänglich und freundlich. Wenn man sie sah, konnte man als Mann schon ins Schwärmen kommen. Nach ihren 75B Tittchen, den flachen Bauch und den kleinen aber knackigen Apfelpo verdrehte so mancher Mann seinen Kopf. Zumal sie es auch verstand sich dezent zu kleiden und zu schminken. Beruflich arbeitete sie als Büroleiterin in einem Steuerberatungsbüro. Sie war es die mit ihrem Verdienst alles am Laufen hielt.
Um so mehr hatte diese Situation Ricky belastet, nun war er froh endlich wieder einen Job zu haben. Drei Monate war er nun schon dort tätig. Auf einem Schrottplatz als Kranfahrer und mehr oder weniger auch als Mann für alle Zwecke. Was ihm Probleme bereiteten waren seine Kollegen. Angefangen vom rauen Umgangston hatte er immer noch Probleme akzeptiert zu werden. Oft machten die Kollegen sich einen Spaß daraus ihm zu hänseln. Besonders arg wurde es, als er nach Aufforderung seiner Kollegen, ein paar Bilder seiner Frau mitbrachte. Klar wollte er mit seiner Frau angeben und seinen neuen Kollegen beweisen, dass auch er ein ganzer Kerl ist. Also hatte er einige schöne Bilder seiner Frau herausgesucht, darunter auch ein Bild im Bikini, das er im letzten Urlaub geschossen hatte.
Er hätte es wohl lieber sein lassen sollen. Das „Ah“ und „Oh“ seiner Kollegen war noch Labsal in seinen Ohren, aber nach darauffolgenden Kommentaren bereute er schon gleich wieder Bilder seiner Frau mitgebracht zu haben. Die Kommentare reichten von der Begutachtung ihrer Titten bis zu Mutmaßungen ob ihr Fötzchen rasiert oder bewachsen sei. Immer wieder wurde er gedrängt zu erzählen wie sie denn im Bett sei. So war seine Frau ungewollt zum Gesprächsmittelpunkt ihrer Pausen geworden.
Nur einer beteiligte sich nicht an diesen derben Redensarten, sein Boss Gunnar. Der schien sowieso über alles erhaben zu sein. Gute 190cm Körpergröße bei 110Kg machten es ihm auch einfach. Aber nicht nur seine körperliche Erscheinung machte aus ihm den absoluten Herrscher des Schrottplatzes. Man erzählte sich das er früher seine ersten Tausender als Zuhälter verdient habe. Und jetzt sogar Mitbesitzer eines Swingerclubs sei. Auch seine Gesten, seine Worte und nicht zuletzt auch sein Handeln ließen keinen Wiederspruch zu. Was er sagte war Gesetz.
Immer wieder stand er nun im Mittelpunkt ihrer Zoten und derben Anzüglichkeiten. Den Höhepunkt ihrer derben Streiche wurde dann eines Abends im Duschraum erreicht. Während er sonst vermied hier zu duschen, hatte er sich an diesen Tag mit Öl so eingesaut, das er so nicht in seine Straßenkleidung konnte. Schon als er in den Duschraum kam pfiffen einige. Dann diese anzüglichen Bemerkungen über seinen Penis und seine Frau. Er hatte nun mal nur einen 13cm Penis, mehr hatte die Natur ihm nicht mitgegeben. Und seine Frau war doch zufrieden mit ihm. Als er gerade die Dusche verlassen wollte stellten sich ihm drei seiner Kollegen in den Weg. Und hiermit willst du deine Frau befriedigen lästerten sie. Als er sich durch sie durch schieben wollte wurde er plötzlich festgehalten. Na nun zeig uns doch mal deinen Spaßmacher. Ricky wollte sich losreißen aber da hatte schon jemand seine Hand an seinem Penis. Endlich gelang es ihm sich loszureißen.
Da seine Frau heute bei einer Kollegin zu Besuch war, hatte Ricky nun genügend Zeit sich mit seiner Situation zu befassen. Unter anderen Bedingungen hätte er garantiert sofort gekündigt. Aber was war normal an seiner Situation, wieder Harz IV, er Beschloss am Wochenende mit seiner Frau zu sprechen. Mit einem flauen Bauchgefühl fuhr er am nächsten Tag zur Arbeit, aber es war alles ganz anders, die Kollegen freundlich, keine Anzüglichkeiten mehr, irgendwie war alles anders. Erst später, als er zufällig ein Gespräch zweier Kollegen mithörte merkte er, das der Boss wohl ein Machtwort gesprochen haben musste. Scheinbar wollte der Boss ihn wohl nicht verlieren.
Am Wochenende dann fasste Ricky Mut mit seiner Frau zu sprechen. Erst war sie doch etwas geschockt von den Umgangsformen auf dem Schrottplatz, nein das wollte sie auch ihrem Mann nicht zumuten. Als Ricky aber dann erzählte, dass der Boss ihm wohl nicht verlieren wolle, denn anders konnte er sich nicht erklären warum er wohl ein Machtwort gesprochen. Ricky musste wohl sehr begeistert von seinem Boss gesprochen haben, so dass seine Lore langsam neugierig wurde. Nun bohrte sie natürlich tiefer. Und Ricky kam nicht umhin wenigstens in einer Light Fassung von den Ursache zu sprechen. Sie meinen, dass ich einen Minipimmel habe und damit gar nicht in der Lage bin eine Frau richtig zu befriedigen.
Naja sagte Ricky leicht verzweifelt, es ist ja auch so, dass sie alle größer gebaut sind als ich. Seine Lore gab ihm einen Kuss und tröstete ihn, ich bin doch mit dir zufrieden. Weißt du gab Ricky zu, manchmal denke ich schon, dass dir ein größerer Penis besser gefallen würde. Ach Lore lachte, so groß können doch die Unterschiede gar nicht sein. Oh doch berichtete Ricky jetzt ernsthaft. Ich hab mal den Boss beim Duschen gesehen der war erst halbsteif, aber so lang und du wirst es nicht glauben fast so dick wie mein Arm hier.
Lore schaute ungläubig, ach du spinnst, nein wirklich nicht beteuerte Ricky. Kannst du dir vorstellen, dass der Boss früher als Zuhälter gearbeitet hat? Ricky merkte wie es in Lore arbeitete. Am Abend schliefen sie dann. Lore war heiß und nass wie nie. Ob sie an große Schwänze denkt fragte sich Ricky, er war aber selber schon so weit fortgeschritten in seiner Geilheit, das er sich traute Lore zu fragen, soll ich den Boss mal zu uns einladen, dann kannst du ihn ja mal fragen ob er ihn dir zeigt. Den Zuhälter soll ich fragten kam es von Lore, oh lieber nicht. Lore stöhnte auf. Und wolltest du ihn mal spüren wollen. Ricky stieß mit voller Kraft in ihr Fötzchen. Ohh nein, doch, einmal ja, ich will, mehr konnte sie nicht sagen von ihren Orgasmus überwältigt drehte sie sich zur Seite und schlief augenblicklich ein.
Am nächsten Tag beim Frühstück versuchte Ricky das Gespräch vom Vorabend fortzusetzen. Aber Lore blockte ab, das war gestern Abend, und da weiß ich auch nicht mehr was ich da gesagt haben soll. Damit war für Lore das Thema erledigt. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass sich auf der Arbeit alles zu normalisieren schien, sprach Ricky auch das Thema nicht weiter an.
Aber es kam ein Tag, da stand dieses Thema wieder auf der Tagesordnung. In der Frühstückspause wurde Ricky auf seinen noch fehlenden Einstand angesprochen. Und lass dir was Vernünftiges einfallen, der Boss legt immer Wert auf etwas Gemütlichkeit wurde ihm von den Kollegen ans Herz gelegt. Ja er war nun schon 4 Monate hier, noch zwei Monate dann war auch seine Probezeit um.
In seinem Kopf baute sich eine Idee auf, eigentlich war das doch eine Gelegenheit dem Boss seine Lore persönlich vorzustellen, etwas angeben beim Boss mit seiner Lore tät er schon gerne. Wenn Lore dann noch etwas freundlich zum Boss wär, würde das sicherlich seine Position unter den Kollegen stärken. Den ganzen Tag überlegte er wie man seinen Einstand denn am besten und eindrucksvollsten organisieren könnte.
Am Abend dann erzählte er Lore davon, dass er auf seinen Einstand angesprochen worden ist, aber noch nicht weiß wie er das organisieren soll. Lore tat vollkommen unbeteiligt, dir wird schon was einfallen meinte sie. Ricky hielt sich auch zurück, erst als sie am Freitag wieder gemeinsam intim werden wollten nutzte er die Gelegenheit. Ich könnte die Truppe doch hier nach Hause einladen schlug er vor. Lore war gar nicht davon angetan. Und anschließend ist das Haus auch Schrott blockte sie ab. Einige Streicheleinheiten an ihrem Fötzchen später. Der Boss würde auch mitkommen, du wolltest ihn doch mal kennenlernen, den Zuhälter fragte Lore sofort zurück. Das macht der aber nicht mehr, Ricky bemühte sich intensiv Lores Zustimmung zu erhalten. Mit zwei Finger in ihrem Loch merkte er wie nass Lore geworden war. Na los sag ja, wir laden sie hierher ein. Endlich gab Lore ihr ok. Lore war inzwischen heiß und hemmungslos geworden. Aber was ist wenn er mich ficken will mit seinem großen Schwanz, was mach ich dann? Hast du davor Angst? Ricky durchpflügte noch intensiver ihr Fötzchen. Ich komme gleich wenn du so weitermachst. Lore war nass wie selten vorher. Sag hast du Angst vor seinem großen Schwanz? Ricky ließ nicht locker. Ja wenn der mich aufspießt, ich weiß nicht ob ich das abkann. Ohh, Lore schüttelte ein Orgasmus durch, doch diesmal ließ Ricky sich nicht mehr abweisen. Er machte weiter sie zu stimulieren, bis sie zuließ, dass er in ihr abspritzen konnte.
Am nächsten Morgen zum Frühstück schmiedete Ricky, dann das Eisen fertig, endlich hatte er Lores Zustimmung erhalten. Ricky berauschte sich an der Idee seine Frau einmal in den Armen seines Bosses zu sehen. Ich hoffe du hast ein schönes sexy Kleid anzuziehen. Ricky grinste seine Frau an. Sag mal du möchtest mich wohl gerne in den Armen des Zuhälters sehen, wenn du jetzt damit nicht aufhörst, schmeiß ich mich ihm wirklich an den Hals.
Und so verkündete Ricky dann am Montag stolz. Wir feiern meinen Einstand in einer Woche bei mir zu Hause. Erstmals bekam Ricky Zustimmung und Schulterklopfen. Dann wollen wir doch mal sehen was du zu bieten hast und mach deine Frau hübsch. Ricky grinste, denn etwas hatte der Slang hier schon abgefärbt auf ihn. Und so wurde dann gemeinsam der Freitag in der kommenden Woche für die Einstandsfeier festgelegt.
Großes Treffen also bei Ricky und Lore. Sie hatten sich beide Mühe gegeben, den Tisch eingedeckt, Getränke zurechtgestellt, es sah richtig festlich aus. Mit lautem Hallo kam die Truppe, immerhin acht Leute, in die Wohnung gestürmt. Küsschen rechts, Küsschen links, Lore wusste gar nicht wem sie zuerst begrüßen sollten. Viel Lärm im Haus. Rufe nach Getränken, Bierdeckel fluppten. Ricky wurde gelobt, Witze wurden gerissen. Lore bekam die ungeteilte Aufmerksamkeit aller. Wenn sie nicht aufgepasst hätte, würde sie schon mit jedem seiner Kollegen Brüderschaft getrunken haben. Nur der Boss ließ ausrichten, dass er eine Stunde später kommt, da er noch wichtige Arbeit zu erledigen habe.
Und er war pünktlich, genau eine Stunde später fuhr sein Mercedes die Auffahrt hoch. Eine imposante Erscheinung wie er da in der Tür Stand. Breitkrempiger Hut, Lederweste, in der Hand einen Riesenblumenstrauß, sofort war Ruhe im Raum. Der Boss lachte, an solcher Kleinigkeit haben die Jungs wohl nicht gedacht. Mit Handkuss begrüßte er Lore, sie war ganz überrascht auch ob seiner Erscheinung und über den Blumenstrauß. Natürlich bekam der Boss einen Ehrenplatz neben Lore. Es wurde viel Gelacht, noch mehr getrunken und auch Lore konnte sich dem nicht immer entziehen.
Dann pünktlich um halb acht begann sich die Runde aufzulösen. Der Boss kann ja noch bleiben meinten sie, der hat ja noch eine Stunde gut. Es war als ob der Boss vorher Order ausgegeben habe, jedenfalls keimte in Lore dieser Verdacht auf. Doch sie freute sich, sicherlich hat der Einstand Ricky‘s Image gutgetan und auch das sein Boss noch blieb erhöhte sicherlich das Ansehen ihres Mannes. Also beschloss sie sich besonders um seinen Boss zu kümmern. Während Ricky begann das erste Chaos zu beseitigen. Lore war schon gut in Fahrt, entgegen ihrer Gewohnheit hatte sie doch einige Gläschen mittrinken müssen. Mit zwei Gläsern Sekt bewaffnet setzte sie sich neben dem Boss, ein bisschen muss ich mich doch um unseren Ehrengast kümmern säuselte sie. Stoßen sie mit mir an bat sie. Ich heiße Lore, und ich Gunnar der Boss. Lore stieß ihr Glas gegen seines, prost flötete sie. Lore aufgedreht und durch den Alkohol leichtsinnig und enthemmt, gab sie Gunnar einen Kuss auf die Wange. Jetzt bist du meine neue Errungenschaft. Also wenn Brüderschaft dann richtig kam es von Gunnar. Lore, die noch neben ihm stand fragte noch, wie richtig. Doch da hatte Gunnar sie schon unter den Armen ergriffen und auf seinen Schoß gezogen. Ein kleiner Überraschungsschrei kam von Lore. In seinem Arm gebettet, sah sie Gunnars Gesicht immer dichter kommen. In seinen Augen war ein Funkeln. Dann schloss sie instinktiv ihre Augen. Der Kuss war fordernd, seine Zunge fand ihre, sie küsste mit. Sie schrak erst auf als sie eine Hand auf ihrer linken Brust spürte. Dann war der Kuss auch schon vorbei. Bestimmt ein Versehen beruhigte sie sich. Sie saß immer noch auf Gunnars Schoß, seine Hand auf ihrem Knie. Ich hole noch etwas zu trinken, Lore rutsche von Gunnars Schoß, ich bin gleich wieder zurück. Man hörte noch wie sie die Kellertreppe herunterlief. Inzwischen war auch Ricky aus der Küche zurück. Hat sie meine Frau alleingelassen, Ricky war erschrocken. Nein sie ist im Keller, wir hatten schon Spaß grinste Gunnar. Lore kam strahlend aus dem Keller, das ist für euch, nur für besondere Gäste, und das für mich. Schon während sie eingoss versuchte Lore immer spielerisch Kontakt zu Gunnar herzustellen. Und so war es dann auch keine Frage, dass Gunnar dieses Angebot annahm und Lore erneut auf seinem Schoss zog. Lore antwortete mit einem Quietschton, während Ricky ungläubig schaute und nicht wusste wie er reagieren sollte. Tja Lore, der Boss grinste, wir sind schon bis zum Du und Brüderschaft vorgedrungen wo du in der Küche warst. Und ihr scheint es zu gefallen auf meinem Schoß, also lass sie. Und er hob das Glas zu Ricky auf deine Frau, prost. Ricky trank also erst mal und beschloss nichts zu machen. So kannte er seine Frau überhaupt nicht, sie rutschte lustig auf Gunnars Schoss umher und plapperte drauflos. Mehrmals versuchte Lore sie durch Kopfzeichen von Gunnars Schoß zu bekommen aber sie reagierte nicht. Nach einem weiteren Whisky wurde Ricky dann auch etwas lockerer. In Lore löste der Alkohol nun weiter die Bremse. Ricky sah mit Entsetzen wie Lore einen Arm um seinen Boss legte und ihm etwas ins Ohr flüsterte. Er konnte natürlich nicht verstehen was Lore fragte: Sag mal, du bist früher auch mal Zuhälter gewesen, das find ich spannend. Na dein Frauchen ist aber Neugierig grinste Gunnar zu Ricky. Soll ich ihr erzählen wie es sich als Zuhälter lebt.
