Felix' Frau fickt fremd - Silke N. Hart - E-Book

Felix' Frau fickt fremd E-Book

Silke N. Hart

0,0
1,49 €

oder
-100%
Sammeln Sie Punkte in unserem Gutscheinprogramm und kaufen Sie E-Books und Hörbücher mit bis zu 100% Rabatt.
Mehr erfahren.
Beschreibung

In diesem Buch geht es um Männerfantasien und ganz normale Frauen - Freundinnen, Mütter, Geliebte - mit normalen Figuren, hängenden Brüsten und etwas zu dicken Ärschen. Frauen, die ganz normale Leben führen und immer noch (mehr) Lust auf Sex haben. Sie nehmen sich, was sie brauchen und ihre Männer schauen staunend dabei zu.

Fehlerkorrigierte Fassung.

Das E-Book können Sie in Legimi-Apps oder einer beliebigen App lesen, die das folgende Format unterstützen:

EPUB

Veröffentlichungsjahr: 2019

Bewertungen
0,0
0
0
0
0
0
Mehr Informationen
Mehr Informationen
Legimi prüft nicht, ob Rezensionen von Nutzern stammen, die den betreffenden Titel tatsächlich gekauft oder gelesen/gehört haben. Wir entfernen aber gefälschte Rezensionen.



Silke N. Hart

Felix' Frau fickt fremd

Drei Geschichten, fünf Frauen, viele überraschte Männer

BookRix GmbH & Co. KG81371 München

Vorwort

 

 

Wenn Sie sich für dieses Buch entschieden haben, dann reizt Sie der Gedanke, dass ein Ehemann seine Frau beim Fremdgehen erwischt, ihr sogar erregt dabei zuschaut! Glauben Sie mir, Sie sind nicht allein. Das Schreiben und intensive Ausmalen dieser frechen Kurzgeschichten hat mir sehr viel Freude bereitet. Kopfkino ist eine feine Sache -  aber das muss ich Ihnen, als leidenschaftlichen Leser oder Leserin erotischer Stories ja nicht erklären. 

 

Vielleicht wundern Sie sich aber, dass ich die Geschichten, obwohl ich eine Frau bin, allesamt aus Männersicht geschrieben habe. Das hat einen besonderen Grund: Zu einer Zeit, in der mir selbst die Inspiration fehlte - vielleicht, weil mein eigenes Liebesleben so ausgefüllt war, dass ich keinerlei offene Wünsche hatte - wollte ich dennoch versaute Storys schreiben. Schreiben ist für mich so wichtig wie für manch anderen die morgendliche Joggingrunde - wenn ich das eine Zeit lang nicht mache, werde ich unleidlich. (Sie sehen, es ist fast so schlimm wie Sexentzug.) Deshalb rief ich im Internet dazu auf, mir in Stichworten geheime erotische Fantasien zu schreiben, die ich dann in kurze Sexgeschichten verpacken wollte. Dabei möchte ich darauf hinweisen, dass ich mich nur an den Grundzügen der beschriebenen Fantasie orientiert habe. Alle Personen, Namen, Orte und äußeren Umstände stammen von mir, sind also frei erfunden. Es meldeten sich viele Leute - besser gesagt: Männer. Vielleicht, weil es meist Männer sind, die unerfüllte Sexfantasien haben, oder weil Frauen es sich lieber selber machen ;) Es war jedenfalls sehr spannend zu erfahren, wovon die 'Herren der Schöpfung' so träumen. Überraschenderweise nicht von einem Dreier mit zwei langbeinigen Models...

 

Stattdessen fantasieren viele Männern von Frauen, die sie aus ihrem realen Leben kennen: Von der eigenen Freundin in ungewöhnlichen Situationen, von Arbeitskolleginnen, Nachbarinnen und Cousinen. Besonders erstaunt war ich darüber, dass es sich fast ausnahmslos um 'natürliche' Frauen handelte, nicht um aufgedonnerte Barbiepüppchen oder männermordende Vamps. Männer lieben ganz offensichtlich auch in Ihrer Fantasie den Sex mit bodenständigen Frauen und normaler Figur, natürlichen Brüsten und dicken Hintern. Fünf solcher Frauen dürfen Sie in diesem Buch kennenlernen.

 

Ihre 

Silke N. Hart

 

  PS: Wenn Sie auch Fantasien haben, die Sie mir mitteilen möchten, schreiben Sie mir gerne! Ich freue mich immer über neue Inspirationen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Disclaimer

 Alle Rechte vorbehalten.

Jede Verwertung oder Vervielfältigung dieses Buches - auch auszugsweise - sowie die Übersetzung dieses Werkes ist nur mit schriftlicher Genehmigung der Autorin gestattet. Handlungen und Personen der Geschichten sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

Die Geschichten in diesem Buch

 

Eine kurze Zusammenfassung und ein Vorgeschmack darauf, was Sie erwartet:

 

 

 

 

Felix' Frau fickt fremdFelix liebt seine Frau und will sie mal wieder so richtig verwöhnen. Als er deshalb einmal früher nach Hause kommt, um eine Überraschung für sie vorzubereiten, macht er eine schockierende Entdeckung. Am Ende ist er selbst überrascht - nicht (nur) von seiner Frau, sondern auch von dem, was in ihm selbst vorgeht.

 

 Samstags wird gebumstHeiko fährt übers Wochenende zu seinen Eltern, um ihnen seine neue Freundin Chrissie vorzustellen. Er hat Bedenken, dass seine Eltern die junge Frau etwas zu freizügig finden könnten und weigert sich deshalb, in seinem alten Jugendzimmer Sex mit ihr zu haben. Insgeheim wünscht er sich sogar, dass die frivole Chrissie ein wenig mehr wie seine Mutter ist - fleißig, liebevoll und immer nur das Wohl ihres Ehemanns im Blick. Er ahnt ja nicht, wie ähnlich sich die beiden Frauen in Wirklichkeit sind.Zum ersten Mal darf er analTim ist Anfang Zwanzig und hat ein lockeres Verhältnis mit der zwölf Jahre älteren Melanie. Sie ist erfahren und hat ihm schon allerlei beigebracht. Nur an ihren süßen Knackpo durfte er bisher noch nicht ran. Aber wieso steht dann eine Tube Analgleitgel in ihrem Wohnzimmer? Und weshalb bekommt Melanie während ihres Fickdates Besuch von der reifen Anke?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Felix' Frau fickt fremd

Felix drehte den Schlüssel so leise wie möglich um. Vorsichtig betrat er die Wohnung und schloss die Tür langsam wieder. Er wollte Daniela nicht wecken, das würde seine Überraschung verderben. Er zog die Schuhe aus und schlich auf Socken in die Küche. Als er auf die Uhr schaute, stellte er zufrieden fest, dass er genau im Zeitplan lag. Er war nur eine halbe Stunde weg gewesen und Daniela, seine Frau, würde noch ein Weilchen schlafen. In den letzten Wochen hatte sie es sich zur Gewohnheit gemacht, sich immer an dem Tag, an dem Felix die Jugendmannschaft seines Fußballvereins trainierte, ein wenig Zeit für sich selbst zu nehmen. Dann schloss sie sich schon nachmittags im Bad ein um "Frauendinge" zu machen, wie sie es nannte. Felix wusste nicht genau, was sie damit meinte, vermutete aber, dass es etwas mit Cremes, Masken und Badewanne zu tun hatte. Sobald Felix dann das Haus verließ, ging sie ins Schlafzimmer und gönnte sich ein Schönheitsschläfchen. Meist stand sie erst auf, wenn er vom Training wiederkam. Dieses Ritual tat ihr gut fand er, denn danach war sie immer sehr ausgeruht und gut gelaunt.

Er liebte Danni sehr. Sie war nicht nur optisch seine Traumfrau mit ihrem lockigen blonden Haar und ihrer etwas molligen Figur, mit den vollen, weichen Brüsten und dem schönen runden Arsch, den sie selbst allerdings ein wenig zu dick fand. Sie war war auch so herzlich und lebensfroh, einfach für jeden Spaß zu haben. Sie stand immer hinter ihm und er freute sich, wenn es ihr gut ging. Deshalb wollte er sie mal wieder mit einem schönen Essen überraschen. Die Gelegenheit ergab sich, weil das Training heute ausfiel, da die meisten Jungs seiner Mannschaft zur Klassenfahrt waren. Um Daniela nichts merken zu lassen, war er dennoch zur normalen Zeit und mit seiner Sporttasche aus dem Haus gegangen und zum Sportplatz gefahren. Dort hatte er jedoch nur eine lockere Runde gedreht. Er hatte sich ein wenig Zeit gelassen, damit er nicht schon nach Hause kam, wenn Daniela noch wach war. Jetzt schlief sie sicher schon tief und fest. Trotzdem bewegte Felix sich ganz leise in der Küche. Er ging zum Schrank, um eine schöne Tischdecke und zwei Kerzenleuchter zu holen. Er deckte den Tisch für zwei, bestückte die Leuchter mit langen, hellblauen Kerzen und öffnete eine Flasche von Danielas Lieblingswein. Dann machte er sich ganz leise daran, eine Lasagne zuzubereiten.

 

*

 

Als die Lasagne im Ofen war, schaute Felix wieder auf die Uhr. Er hatte noch eineinhalb Stunden Zeit, erst dann würde Daniela ihn zurückerwarten. Aber vielleicht ist sie ja schon wach, dachte Felix, und liegt nur so im Bett. Dann würde sie sich sicher freuen, ihn zu sehen. Er könnte sich zu ihr legen und sie würden miteinander kuscheln. Felix stellte den Küchenwecker und schlich über den Flur Richtung Schlafzimmer.

Die Schlafzimmertür war zu. Felix legte die Hand auf die Klinke und drückte sie ganz langsam herunter. Er öffnete die Tür langsam wie in Zeitlupe, weil er jedes Geräusch vermeiden wollte. Wenn Daniela doch schlief, wollte er sie nicht absichtlich wecken. Sobald die Tür einen Spalt offen war, hörte Felix ein schmatzendes Geräusch. Er konnte es nicht zuordnen. Das Geräusch wiederholte sich, gefolgt von einem leisen Stöhnen. Felix öffnete die Tür noch ein Stück weiter, gerade so viel, dass er etwas erkennen konnte. Er sah seine Frau Daniela. Sie stand mitten im Raum und hatte nur Unterwäsche an: Einen weißen, mit Spitze besetzten BH und ein dazu passendes String-Höschen. Felix erstarrte, als ihm bewusst wurde, dass sie nicht allein war. Vor ihr stand jemand, ein Mann, der jetzt seine Hände auf ihre runden Pobacken legte. Der Mann zog Daniela zu sich heran. Sie legte ihren Kopf schief. In der nächsten Sekunde begriff Felix, was das für ein schmatzendes Geräusch war: Seine Ehefrau knutschte gerade leidenschaftlich und halbnackt mit einem fremden Mann!

Er ließ die Türklinke los. Er fühlte sich, als habe ihm jemand einen Schlag in die Magengrube versetzt. Was sollte er jetzt tun? Sollte er ins Schlafzimmer stürmen und eine Szene machen? Oder die Wohnung verlassen und Daniela später zur Rede stellen? Er konnte keinen klaren Gedanken fassen. Langsam ging er zurück in die Küche.

 

*

 

"Du hast einen schönen prallen Arsch, Danni." Ingo schaute die Frau, die vor ihm stand an und legte seine Arme um sie. Mit beiden Händen griff er ihre Arschbacken. "Richtig was zum Anpacken." Daniela legte den Kopf schief und Ingo spürte ihre Zunge, die frech mit seiner spielte. Er packte ihren Arsch fester, zog sie ganz nah an sich heran. Sie standen schon fast eine halbe Stunde hier, zogen sich gegenseitig aus und knutschten wild herum. Ingo war bereits ganz nackt und sein harter Schwanz rieb sich nun an Danielas heißem Spitzenhöschen. Er gab ihr einen tiefen Zungenkuss und spürte, wie ihre warme Zunge gierig mit seiner um die Vorherschaft in ihrem Mund rang.

 

*

 

Felix saß auf einem Stuhl starrte in den Ofen. Das warme Licht und die vor sich hin brutzelnde Lasagne beruhigten ihn, gaben ihm irgendwie Kraft. Er beschloss, Daniela  sofort zur Rede zu stellen. Vielleicht gab es für das, was er gesehen hatte, eine logische Erklärung. Irgendwie.